Hillary Clinton muss Friedensnobelpreis jetzt erhalten

Hillary Clinton atomic explosion irre verwirrt krank machtbesessen praesidentin der USA nukleare vergeltungEine absolut gelungene Realsatire! Vielen Dank für den humorvollen Aufsatz, WiKa. Ohne Humor wäre das Leben in diesem verlogenen und korrupten Polit-System nicht mehr zu ertragen. Ich halte es für durchaus möglich, dass uns von diesen Polit-Heuchlern nach der Freiheit, dem Bargeld … auch noch der Humor genommen wird.

von WiKa (qpress)

Waschen-Schminken: Nach allen bisher vorliegenden Erkenntnissen, wird wohl kaum mehr ein Weg daran vorbeigehen, dass Hillary Clinton die nächste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika wird. Selbst die Republikaner werden in diesem Jahr wohl überwiegend aus Verzweiflung die Clinton wählen. Dieser Umstand impliziert, dass die Clinton bestens noch vor ihrem offiziellen Dienstantritt den Friedensnobelpreis bekommen sollte. Die Wahrscheinlichkeit, im Rahmen ihrer künftigen Amtsgeschäfte den Planeten komplett in die Luft zu sprengen, um den endgültigen Weltfrieden zu realisieren, ist nicht wirklich abwegig und es wäre überaus schade, wenn sie für den so erzielten Weltfrieden diesen Preis eben nicht mehr entgegennehmen könnte, weil dann auch das  Nobelkomitee gleich mit befriedet worden sein dürfte.

Ihre Qualifikation als Todesengel Friedensbote hat Hilluminati bereits vor Jahren unter Beweis gestellt, als sie in ihrer Funktion als Außenministerin der USA, den Despoten Muamar al Gaddafi im wahrsten Sinne des Wortes totlachte. Die USA waren zu der Zeit in einer selbstgemachten Friedensmission in Libyen unterwegs, in deren Erfüllung dann auch dem Gaddafi der ewige Frieden gebracht wurde, damit dieser sich nicht weiterhin an den amerikanischen Öl- und Wasserreserven unterhalb Libyens vergreifen konnte.

Ein weiterer Grund warum Hillary Clinton diesen Preis ganz dringend benötigt, ist die Vermutung, dass der sehr erfolgreich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag schützt. Einer ihrer Vorgänger, George W. Bush, hat diesen Preis nicht bekommen. Er verlässt inzwischen Amerika nicht mehr, weil er allerorten damit rechnen muss als Kriegsverbrecher irgendwo verhaftet zu werden. Hätte auch er den Friedensnobelpreis bekommen, könnte er sicher sehr viel sorgloser durch die Welt reisen.

Man kann aus heutiger Sicht sagen, dass mit Barack Hussein Obama eine völlig neue Tradition beim Missbrauch bei der Verwendung Verleihung des Friedensnobelpreises eingeläutet wurde, die in diesem Fall auch die Verleihung des Preises an Hillary Clinton rechtfertigen wird. Dabei geht es um die Verschleuderung des Friedensnobelpreises “auf Vorschuss“. Zumal beide auch derselben Partei in den USA angehören, den Demokratten, kann das Nobel-Komitee hier nicht sonderlich viel verkehrt machen. Dazu zitieren wir einmal kurz die Begründung, mit der dieser Preis seinerzeit dem Barack Hussein Obama zuerkannt wurde:

„…für seine außergewöhnlichen Bemühungen,
die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit
zwischen den Völkern zu stärken…“

Heute kann mit Fug und Recht gesagt werden, dass dem Obama das alles gelungen ist, was man ihm bereits in der Laudatio zu seinem Edelmetall unterstellte, obgleich das Nobelkomitee es zum Zeitpunkt der Verleihung noch gar nicht wissen konnte. Bei der Clinton haben wir da heute erheblich mehr Gewissheit. Wir sehen also, die Kommission hat wahrlich einen Nobel peace Poison prizesiebten Sinn für diese Dinge. In der Rückschau können wir heute zurecht feststellen, dass der Waffenhandel unter den Völkern inzwischen neue Höhen erklommen hat und auch die Benutzung dieses Friedensgerätes wieder viel leichter von der Hand geht. Die Völker kommen sich dank der UN-endlichen Friedensmissionen wirklich wieder sehr viel näher und dabei finden Abermillionen von Menschen auch den ewigen Frieden. Seit die UN-Giftkommission dem Baschar al Assad erfolgreich den ein oder anderen Gifteinsatz gegen die eigene Bevölkerung unterschieben konnte und dafür auch so ein Teil verliehen bekam, ist der Preis wahrlich für die Tonne, was wir heute im Zeitalter Umkehrung, als Aufwertung dieses Preises begreifen wollen.

Unter der Hand geht das unschöne Gerücht um, dass der Friedensnobelpreis lediglich so eine Art Vorweg-Entlohnung der Nobel-Firma ist, um den Empfänger zu motivieren, die Produkte der Firma Dynamit-Nobel vermehrt an den Mann zu bringen oder auch selbst auf Staatskosten reichlich davon einzusetzen. Besser noch, auch international zum großflächigen Einsatz zu bringen. Demnach wäre der Preis eigentlich nur eine schnöde Vermarktungshilfe für die Nobel-Produkte. Sei es drum, jetzt braucht die Clinton dringend einen, zumal gerade keine würdigeren Kandidaten mit so hochkarätigen “Connections” zur Verfügung stehen.

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