Hat Russland mit einer Hyperschallrakete das ganze NATO-Hauptquartier in der Ukraine ausgelöscht?

Hat Russland mit einer Hyperschallrakete das ganze NATO-Hauptquartier in der Ukraine ausgelöscht?
Die russische Hyperschallrakete Kinshal, Foto: kremlin.ru CC BY 4.0

von Niki Vogt (schildverlag)

Aus Griechenland kamen die ersten Berichte des Portals „Pronews“ heraus, demnach die Russische Armee in der ersten Märzhälfte mit einem präzisen Hyperschall-Raketenangriff der neuen „Kinshal“ – die streng geheime NATO-Kommandozentrale in der Ukraine komplett zerstört haben soll. Diese soll sich 12 Meter unter der Erde befinden … oder befunden haben. Unter den Toten sollen viele NATO-Offiziere sein. 40 Tote sollen aus den Trümmern des unterirdischen Bunkers geborgen worden sein. Bei den Opfern sollen Briten, Amerikaner, Polen und Mitarbeiter „privater Unternehmen“ sein. Ob es sich dabei um Söldner oder um Experten für bestimmte Waffen oder Aufklärungs-Geräte handelt ist unklar.

Falls das stimmt, wäre das der verheerendste Schlag Russlands gegen die heimlich eben doch in der Ukraine operierenden NATO-Einheiten. Etwas, was man immer abgestritten hat. Pronews bezweifelt, dass die NATO oder deren Mitgliedsländer das überhaupt zugeben würden. Es könnte ein Grund für den plötzlichen, vorsichtigen Versuch der USA in Richtung Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland sein. Allerdings hatte das auch schon die staatliche Agentur RAND-Corporation bereits Anfang Februar der US-Regierung empfohlen:

Aber auch führende Militärs sehen schon seit einigen Wochen ein Einlenken der USA hinter den Kulissen, weil sich dort und allgemein in der NATO die Erkenntnis breitmacht, dass Russland diesen Krieg nicht verlieren wird. Jeder weitere Verlust der „westlichen Wertegemeinschaft“  wird die Verhandlungsposition der USA weiter schwächen. Nicht ohne Grund spricht die Analyse der Rand Corporation davon, dass die USA versuchen müssen, ohne Gesichtsverlust am Verhandlungstisch Platz zu nehmen … solange das noch auf Augenhöhe geht.

Natürlich KANN die NATO nicht zugeben, dass sie ein Hauptquartier (ob tief in der Erde oder nicht) in der Ukraine hatte, denn ab dem Moment wäre sie und ihre Mitgliederländer Kriegspartei und ebenfalls russischen Angriffen ausgesetzt. Andererseits muss dieser Hyperschallangriff aber doch Aufsehen erregt haben. So ganz leise geht das nicht vonstatten. Und Tatsächlich berichtet n-tv.de am 19. März:

Ein unterirdisches Waffenlager in der Westukraine ist durch eine ballistische Rakete vernichtet worden. Das berichtet das russische Verteidigungsministerium. Erstmals setzt Russland demnach seine „Kinschal“-Raketen ein, die Staatschef Putin als unbesiegbar bezeichnet hatte. Die russische Luftwaffe hat in ihrem Angriffskrieg gegen die Ukraine nach Angaben aus Moskau mit der Hyperschall-Rakete „Kinschal“ (Dolch) ein Raketenarsenal im Gebiet Iwano-Frankiwsk zerstört. Das unterirdische Munitionsdepot der ukrainischen Luftwaffe in Deljatyn im Südwesten der Ukraine sei am Freitag durch die ballistische Rakete vernichtet worden. Das sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konoschenkow.

Und auch der Bayerische Rundfunk berichtet vom Waffendepot. Unter dem verräterische Titel „Der Welt Angst einjagen“: Russland setzt Hyperschalrakete ein, meldet der GEZ-Sender:
Russland hat als erstes Land der Welt Hyperschallraketen entwickelt. Diese Raketen sind in der Lage, bei extremer Geschwindigkeit Höhe und Richtung zu ändern – und somit der gegnerischen Flugabwehr auszuweichen. Anlass für die Entwicklung der Raketen war der Wille Moskaus, den in Europa stationierten US-Raketenschild überwinden zu können. Die Kinschal (Dolch) erreicht eine Geschwindigkeit von Mach 10, also rund 12.000 Stundenkilometer. Bei Tests hat dieser Raketen-Typ nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau alle Ziele getroffen; diese können sich in zwischen 1.000 und 2.000 Kilometern Entfernung befinden. Die russischen Kampfflugzeuge MiG-31 werden mit diesen Luft-Boden-Raketen ausgerüstet, so dass sich deren Reichweite um die zurückgelegte Flugstrecke verlängert.
Und:
„Hyperschallraketen mit ihrer neuartigen Kombination von Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit können alle gegenwärtigen Raketenabwehrsysteme überwinden und verkürzen radikal die Reaktionszeit des angegriffenen Akteurs“, schrieb die Münchener Sicherheitskonferenz in ihrem Bericht 2019.
Nun, das war möglicherweise wirklich nur ein Munitionsdepot. Aber besonders wahrscheinlich klingt das nicht. Zum einen würden die Russen kaum eine sauteure Kinshal-Rakete für ein schnödes Munitionsdepot opfern – so viele haben sie nicht davon und die Ukraine ist voll mit Munitionsdepots. Dann wäre es auch etwas übertrieben, die Munition tief unter der Erde zu lagern, da gehen ja die Lieferungen ein und aus.
Und im Übrigen war es ja ein offenes Geheimnis, dass es eine Art hochgesicherten „Schattengeneralstab“ der NATO in der Ukraine geben muss, nachdem der letzte in den Katakomben des Asow-Stahlwerks von den Russen nach langer Belagerung ausgehoben worden war. Es waren westliche Generäle darunter, die dann versuchten, im Pulk der Zivilisten herauszukommen, aber gefasst wurden.

300 Tote, darunter viele Briten?

Genauer informierte Quellen berichten folgendes:

40 Leichen, Dutzende weitere Leichen liegen unter den Trümmern – Details des russischen „Vergeltungsschlags“ auf die NATO-Kommandozentrale sind aufgetaucht. Eine Gruppe von NATO-Offizieren und Beratern war in einem geheimen unterirdischen Bunker untergebracht, der in einer Tiefe von 12 Metern gebaut wurde. Insgesamt mehr als 300 Personen. Bis heute wurden 40 Leichen aus den Trümmern des Hauptquartiers geborgen, aber die meisten Toten bleiben unter den Trümmern. 

„Die meisten von ihnen sind Briten und Polen, aber es gab auch Amerikaner und Vertreter privater Unternehmen, die Kommunikation und Datenübertragung unterstützen. Inwieweit dies Auswirkungen auf die Führung ukrainischer und westlicher Operationen und Versuche haben wird, die Endphase der russischen Offensive auf Bachmut zu stoppen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Zuvor hatten die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte als Reaktion auf eine ukrainische Provokation in der Region Brjansk einen Angriff mit einer Kinzhal-Hyperschallrakete auf ein gemeinsames Kontroll- und Kommunikationszentrum der Ukraine und der NATO gestartet.
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19 Kommentare

  1. Was an dieser ganzen Geschichte von Frau Vogt nicht paßt, ist daß die Russen selbst diesen enormen Erfolg nicht in ihren deutschen und englischen Nachrichten veröffentlichen. Man würde sich ja freuen, daß NATO-Offiziere liquidiert wroden sind; denn was sie taten war heimlich, also ungesetzlich ihrer eigenen Bevölkerung gegenüber, so daß der Tod dieser Kriminellen nicht zu bedauern ist. Denn mit ihren Taten könnten sie uns ohne weiteres in einen Atomkrieg verwickeln, so daß sie den Tod verdient haben. Aber wäre das nicht ein enormer Propagandaerfolg gewesen, wenn die Russen vor aller Welt verkünden, daß die NATO Krieg gegen sie führt, ohne es zuzugeben?

    Bis auf weiteres bin ich deswegen skeptisch, ob diese Sache überhaupt stattgefunden hat; denn die Russen sind nach meiner Erfahrung sehr vorsichtig mit ihrer Berichterstattung. Wegen ihrer prinzipiell unterlegenen Lage in dem Propagandakrieg müssen sie sehr darauf achten, sich nicht durch Lügen und Aufschneiden wie Selenskij unglaubwürdig zu machen. Der anglo-zionistische Westen muß nicht auf Wahrheit achten, weil 95 % seiner Bevölkerung sowieso von ihm vollkommen eingeseift wurde und nicht mehr in der Lage ist, kritisch zu denken. Die Russen müssen sich also nach wie vor um die ca. 5 % der klugen kritischen bemühen, die auch nicht auf die Impf-Lüge hereinbefallen ist.

    Vielleicht ist die Anzahl der Klugen etwas größer; denn angeblich glauben ca. 20 % eher an den natürlichen Klimawandel, anstatt den menschengemachten. Die Möglichkeit durch den sog. menschengemachten Klimawandel noch irgendwie die Menschheit zu retten, muß immer weiter zeitlich verlängert werden, weil man ansosnten endlich einmal zur wahren Erkenntnis kommen müßte, welche wahren Hilfsmaßnahmen man ergreifen müßte und nicht mehr Emissionspreise für nichts und wider nichts abkassieren zu können. Das Hinauszögern der Erkenntnis des natürlichen Klimawandels verhindert somit wirklungsvolle Gegenmaßnahmen zu ergreifen!

    https://de.statista.com/infografik/29590/glauben-an-menschengemachten-klimawandel/

    „Klimawandelskepsis in Deutschland

    Wie eine gemeinsame Umfrage von Statista und YouGov zeigt, glauben ein Viertel der Befragten aus Ostdeutschland nicht daran, dass primär die Menschheit an der Erderwärmung Schuld trägt. In Westdeutschland sind es ebenfalls rund 21 Prozent.“

    Beunruhigend ist für mich, daß jetzt die Polen Kampfflieger an die Ukraine geliefert haben, die meiner Meinung nach nicht auf das ukrainische Gebiet beschränkt bleiben können. Natürlich werden die Ukrainer auch russisches Gebiet angreifen mit NATO-Infos, wodurch sie sich berechtigt ansehen, weil die Russen auch ukrainisches Gebiet anfliegen. Es handelt sich also um eine weitere gefährliche Provokation des anglo-zionistischen Westens, auf die die Russen irgendwie reagieren müssen. Gelingt es ihnen nicht, die wesentlich verbesserten MIG schnell abzuschießen, könnte sie versucht sein, Polen und die Slowakei als Kriegspartei direkt mit ihren Hyperschallraketen Lektionen zu erteilen. Dadurch würde der bereits jetzt schon bestehende Krieg sich weiter hochschaukeln und Europa im Kampf und Krieg mit Rußland sein, bis dann zu Schluß – wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg – die USA eingreifen und den großen Rebbach machen.

    Wie im Zweiten Weltkrieg hätte dann der anglo-zionistische Westen nie nachgegeben, einen Schritt nach dem anderen getan, um die Lage auszuweiten bzw. zu verschärfen und nach den damaligen Kollateralschäden Polen und Frankreich doch noch gesiegt, diesmal auf Kosten der Russen, die dann alles für die Zeche bezahlen müssen, wie wir seit 1945 ununterbrochen!

    • Kann alles sein oder auch nicht. Wer kann das kontrollieren, nachmessen usw. Daß Großkonzerne überall die Umwelt belasten, ist ohne Nachkontrollieren klar. Wasser, Luft, Boden ist doch denen, die auch viel Unötiges produzieren ,schnurze…,,Hauptsache es klimpert ordentlich. Sollte man nicht immer sagen alle Menschen sind schuld. Muß man normalerweise das konsumieren, das von entsprechenden Firmen produziert wird. Sollten die eigentlich kontrollieren und wissen, was der gesamten Erde nicht guttut. Schiebt man alle schädlichen Dinge auf die Menschen, die das verwenden müssen, was da ist. Gibt sonst keine anderen Möglichkeiten. Gibt keine andere Erde, wo man Umweltfreundliches kaufen kann.Wird nicht überlegt. Denkt immer nur daran, das Produzierte gut zu verkaufen. Selber wird man das nicht verwenden

      • „Kann alles sein oder auch nicht!“?
        Olga, meine liebe Olga, könntest Du Dich auch nur einmal, zu irgendwas entschließen?

        • Es gibt da nichts zum Entschließen, weil man nichts weiß. Fehlt auch das Basiswissen, auf das man aufbauen könnte. Grimms Märchen lesen ist sicher gescheiter. Sollte man über die meisten jetzt erwähnten Dinge auch deshalb nichts sagen. Sollte man diese Diskussionen garnicht führen. Du könntest mir erzählen, was Du Dir da überlegt hast. Also Schluß damit. Über Dinge, die man nichts weiß, sollte man nur wenig sagen, weil niemand Bewiesenes weiß. Auch Dinge, wo man nichts Richtiges weiß, kann man sich gut unterhalten.Setzt voraus, daß man sich mit den unklaren Dingen auch schon beschäftigt hat. Ist einem alles schnurz, sollte man dazu schweigen….Interesse zeigen, ist nichts Böses..

          • Es gibt aber auch so etwas wie Überzeugung?
            Klar, keiner kann immer alles wissen, schon gar nicht, was richtig erscheinen könnte! Ist für mich aber nur eine Ausrede!

            Was ist (zu) Leben? Eine oder die andere Diskussion nicht zu führen, weil man eher mit dem Herzen urteilt, wie sich auf vages Wissen zu verlassen? Wer sagt mir, daß mein, wenn auch zurechtgeschustertes Wissen, nicht der Wahrheit entspricht?

            In welcher Tragödie befinden wir uns damit? In der Selbstaufgabe! Wir trauen weder unserem Gegenüber und, noch schlimmer, nicht mal uns selbst über den Weg!

            Gut, in Deinem Alter, da erscheint alles eher läßlich!? Und die einzige Verantwortung ist ein Bruno, ob Hund oder Katze, die Dich beschäftigen mag.

            Gibst aber obergescheite Ratschläge an mich und die Welt, die auf was fussen? Wo doch keiner was weiß? Interesting!

            • Sicher hast Du recht. Was kann ich schon wissen. Habe nie gesagt, daß meine Meinungen stimmen müssen. Müssen njcht wahr sein. Brauchen andere nicht lesen. Haben die sicher ihre Vorstellungen. Mag ich Tiere. Und wenn ich manches lese, weiß ich, daß ich recht habe. Ich habe ein langes Leben gearbeitet und hat mich niemand aushalten müssen. Wie man sieht, habe ich mich auch mein ganzes Leben mit Ungelöstem beschäftigt. Auch heute noch. Das Problem der Menschen, andere nicht so zu nehmen wie sie sind. Jeder hat sein
              ganzes Leben eine Verantwortung…die für sich bezogen auf Mitmenschen.

        • Muß man alles überlegen, abwägen, analysieren, kombinieren und dann handeln. Aber nur wenn man entsprechende Fakten kennt. Ins Blaue handeln, ist zum Scheitern verurteilt. Waterloo—–Napoleon hatte gute Pläne, nur die Art, wie er die durchsetzen wollte, war zuwenig überlegt. Ob er mit dem Ganzen dann zufrieden war? Hatte hoch gespielt, zu hoch, verlor. .Ich habe mich rückblickend immer richtig entschieden, auch wenn es anders leichter für mich sein hätte können. Mein lieber Jürgen, entschließen ist manchmal schwer. Wichtig ist, daß man wie in einem Song….flieg nicht zu hoch…..,berücksichtigt. Vielleicht ist es gut, wenn ich dir sage, daß ich viel an einen denke, der wahrscheinlich das auch gerne hat.Aber nicht zugibt.

    • Der Vergleich hinkt … nicht!
      Aber, soweit wird es nicht kommen!

      Einmal mehr wird es für … ein Waterloo,
      wie in Korea oder Vietnam.

      An die öffentliche Meinung gebunden,
      sehr wohl, auch das gibt es noch,
      sie können eben nicht so, wie sie gerne wollen!

      Und, gegen Rußland und China gleichzeitig …
      na ja, das wäre wirklich high noon,
      aber, für alle Beteiligten!

      Was bleibt, ist einmal mehr, verbrannte Erde, eine Unzahl an Verstorbenen
      und völlig unnötig Kollateralschaden.

      Betrachtet man dieses Vorgehen derer dahingehend,
      man möchte meinen, sie geben sich damit zufrieden!?

      Man muß nicht, per se, gewinnen!
      Es reicht völlig aus, den größtmöglichen Schaden angerichtet zu haben …

      • Paßt vielleicht irgendwie der alte Song von Minna da her…..heißer Sand und ein verlorenes Land……und ein Leben in Gefahr…heißer Sand und die Erinnerung daran, daß früher alles schöner war…,,…Mir persönlich sind Kuschelrunden auch mit nicht gerade Swearthearts lieber, als Grusel. Möchte nicht in Tiefenpsychologie greifen, Frage ist nur, was hat man, wenn man zu nicht angenehmen Lösungen greift eigentlich? Will man sich igentlich selbst für Verdrängtes strafen??? Gibt es vielleicht aber jemanden, dem der Gedanke, daß jemand, den er mag, sich selbst in Gefahr bringt. Menschen können angeblich denken, miteinander sprechen, wissen was sie tun.? Schneiden sich alle Beteiligten zuerst in ihr eigenes Fleisch. Wie hieß es…make love, not Raufereien.Knallende Busserl besser als Knallkörper.

  2. Eigentlich sollte man gar keiner Berichterstattung von diesem Krieg mehr glauben, solange man lustig per Flix-Bus nach Kiew reisen kann und Politiker per Bahn sich ständig nach Kiew begeben. So heute auch wieder der Kinderbuchschreiber samt Wirtschaftsdelegation. Muß ja mächtig gefährlich in der Ukraine zugehen. Ich gehe jede Wette ein, wenn es wieder Aufnahmen aus Kiew und dem Robert gibt, gehen sofort wieder (wie auf Kommando) die Sirenen los. Was für ein perverses Schmierentheater auf Kosten der armen Bevölkerung. Langsam kommt es mir so vor, als hätten sich beide Seiten die Ukraine als Truppenübungsplatz ausgesucht, um sich gegenseitig zu beweisen, wer die besseren Waffen und größeren Muskeln hat. Dabei werden wir mit Kriegspropaganda überschüttet. Mir tun die Menschen dort leid, die dort in diesem miesen Spiel ihr Leben und ihre Existenzen verlieren. Die armen Menschen, die die Ukraine nicht verlassen können oder wollen, sehen komischerweise ganz anders aus, als jene, die es sich hier bei uns, auf unsere Kosten bequem gemacht haben. Angeblich soll man schon herausgefunden haben, dass gerade diese „Flüchtlinge“, welche mit teuren Autos hier rumkutschieren, nicht unerhebliche Summen auf ihren ukrainischen Konten haben, die sie weltweit nutzen können. Komischerweise sind da auch viele Männer drunter, welche anhand ihres wehrfähigen Alters die Ukraine hätten gar nicht verlassen können. Es gibt zu viele Ungereimtheiten in diesem „Krieg“, um irgendwelchen Berichterstattungen Glauben zu schenken. Man fragt sich sowieso, was das für ein Land ist. Während man Bilder vom „schönen Kiew“ sieht, läßt es mich fassungslos zurück, wie schäbig und verwahrlost die Häuser zum großen Teil außerhalb dieser Stadt aussehen. Da springt einem die Armut förmlich ins Gesicht, während sich die Oligarchen die Taschen vollstopfen. Es ist einfach nur noch pervers.

  3. Irgendwer behauptet was, ohne dass wir das nachprüfen könnten…

    Dann der ganze Artikel verseucht mit Freimaurererkennungszahlen.

    12 Meter = 3 (Freimaurer)
    300 Tote = 3 (Freimaurer)
    40 Leichen = 4 (die Uneingeweihten)

    3 und 4 zusammen 7 = letzter Tag der Schöpfung oder die Pyramide. Mit den Eingeweihten als Spitze und den Sklaven als vierer Grundfläche.

    Und noch was: Diese Zahlen stammen vom Schildverlag. Der Ausgangsartikel hat viele Zahlen aber keine 300er oder 40er.

    Schone Grüße an die Satanisten dort

    • Ja, merkwürdig. Ich hatte auf einer russischen Seite gelesen, der Angriff fand am 09.März mit sechs Kinzhal´s und an die 50 Kalibr auf hauptsächlich Energieknotenpunkte statt, wovon acht aber nicht trafen. Trotzdem großflächiger Stromausfall. Der NATO-Bunker soll 113 oder 130 Meter tief gewesen sein. Fragt sich nur wer die „Opfer“ dann wie & wann gezählt hat?
      Nix genaues weiß man nicht.

      • Bunker—-dürfte es in dem Bereich mehreres Unterirdisches geben. Wer hat das genau untersucht? Was ist in den Bunkern? Wie war das mit dem ASOWschen Unterirdischen System, das bis zum Meer reicht? Ist das jetzt verschwunden? Kann man meist sagen….komm erzähl ein Märchen…. Außerdem gehören NATO-Bunker dort hin? Sind die im Weg, darf das dann auch weg. Wie ist dann gleich.

  4. Laut dem griechischen Bericht lag der Raum in einer Tiefe von über 100 Metern, möglicherweise 130 Meter. Es kamen dabei insgesamt 6 Raketen zum Einsatz. Berücksichtigt man, dass die größte Tiefe eines Meteoriteneinschlags auf der Erde bei ca. 170 Meter liegen soll, sind die griechischen Angaben glaubhaft.
    Für 12 Meter Tiefe benötigt man keine Hyperschallraketen.

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