HANAU

Redaktion politonline

Aus politischem Kalkül, legt der Publizist Günther Lachmann dar, haben Politiker und Medien die AfD für die Hanau-Morde mitverantwortlich gemacht. Indessen sagt das Bekennerschreiben des Täters etwas anderes. Bereits um 11 Uhr am Vormittag des 20. Februars wußte der Fernsehmoderator Jan Böhmermann: »Die AfD ist der politische Arm des Rechtsterrorismus, und ihre Apologeten, Verharmloser und Ermöglicher sind ebenfalls für diesen Terror verantwortlich«. Ins gleiche Horn stieß der SPD-Bundestagsabgeordnete und Staatsminister für Europa, Michael Roth: »Das Milieu von Taten wie in Hanau wird ideologisch

von Faschisten wie Höcke genährt. Demokratieverachtung, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus sowie Islamfeindlichkeit fallen auf fruchtbaren Boden«.

Noch vor Mittag folgte dann aus dem politischen Raum die quasi-offizielle Bestätigung durch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. Er mache ganz klar einen rechtsradikalen Hintergrund bei dem Anschlag in Hanau aus. Der 43-jährige Deutsche habe »eine Reihe überwiegend aus dem Ausland stammender Menschen erschossen«. Man müsse aufgrund aufgefundener Materialien davon ausgehen, »dass es sich um einen rechtsradikalen, ausländerfeindlichen Hintergrund handelt«. Annegret Kramp-Karrenbauer wertete die Mordanschläge als Beleg dafür, dass die CDU und andere Parteien nicht mit der AfD zusammenarbeiten dürften. Die AfD sei eine Partei, die »Rechtsextreme, ja, ich sage auch ganz bewußt Nazis, in ihren eigenen Reihen duldet und die genau für dieses Gedankengut eine Grundlage legt, auch in der politischen Diskussion«. Sie verwies auf den CDU-Beschluß, nicht mit der AfD zu kooperieren. Wörtlich sagte sie: »Wie wichtig es ist, diese Brandmauer zu halten, das sieht man an einem Tag wie heute«.

Hierzu ein kurzer Kommentar (d.a.): Es scheint, gilt es hier einzufügen, dass die Urheber dieser Verunglimpfungen damit rechnen, dass die eine nicht geringe Dosis an nahezu täglicher Mediengehirnwäsche erleidende und von zahlreichen durch NGOs organisierten Demonstrationen zum Klima und Asyl bedrängten Bürger im Schnitt kaum noch über den notwendigen Durchblick verfügen. Genau besehen muss man schon an einer stupenden Ignoranz leiden, um die gegen die AfD vorgebrachten abstrusen und primitiven Beschuldigungen schlucken zu können. Was nun den konstant ins Feld geführten Begriff Nazi angeht, so hat der Historiker Dr. Michael Wolffsohn, bis 2012 Professor an der Universität der Bundeswehr in München, unter anderem folgendes erklärt: »Mit dem Etikett Nazi sollte man vorsichtig sein, denn man hat es seit den späten 60er Jahren so inflationiert, dass der Hammer gar nicht mehr wirkt. Als Historiker kann ich nur sagen: Liebe Leute, ihr habt keine Ahnung, was der Nationalsozialismus war. Also redet nicht über etwas, das ihr nicht versteht. Der Nationalsozialismus war eine mörderische, eine verbrecherische Organisation, die 57 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Gucken Sie sich die Entstehung und Machtergreifung der Nationalsozialisten an und vergleichen Sie es mit der AfD – das ist schlicht und ergreifend inakzeptabel. Also: Schluß mit dem Unsinn!«   [2]

Mit großer Wahrscheinlichkeit, so Lachmann des Weiteren, hatte von diesen Neunmalklugen, die hier eine Mitschuld der AfD an den Morden konstruierten, keiner zuvor das Bekennerschreiben des Täters gelesen. Stattdessen vereinnahmten sie die Toten für ihre politische Agitation gegen die AfD. Ihr Verhalten ist nicht nur unredlich, es ist in hohem Maße politisch verantwortungslos, weil sie gezielt den Haß auf eine politische Partei und deren Anhänger schüren und neue Gewalttaten provozieren.

Wer das Bekennerschreiben, das inzwischen aus dem Netz genommen wurde, aufmerksam gelesen hatte, der mußte freilich zu einem ganz anderen Schluß kommen. Denn das Dokument ist ein Text mit starkem Ich-Bezug. Darin erwähnt der Täter keine Personen oder Organisationen, die ihn mittelbar oder unmittelbar beeinflußten. Vielmehr beschreibt er, wie sehr er sich seit seiner Geburt von einer Geheimorganisation verfolgt sah. Offenbar litt er unter Wahnvorstellungen und war paranoid schizophren. Wegen seiner Furcht, permanent überwacht zu werden, sei er sogar zur Polizei gegangen, schrieb er: »Im Januar 2002 ging ich also erstmals zur Polizei, um dort eine Anzeige wegen illegaler Überwachung zu stellen. Leider kam ich nicht zum Ziel«. Daraufhin könnten sich seine Wahnvorstellungen und Angstzustände verstärkt haben. In dem Bekennerschreiben heißt es dazu: »In den folgenden Wochen und Monaten erschloß sich mir allmählich das ganze Bild und war ich bisher von einer Überwachung seit dem Studium ausgegangen, so mußte ich leider feststellen, dass ich bereits mein ganzes Leben in den Fängen einer Geheimorganisation war. Im Herbst 2004 stellte ich erneut Anzeige, diesmal in einer anderen Polizeidienststelle und wurde wieder abgewiesen. Im Jahr 2019 unternahm ich nun den dritten und letzten Anlauf. Ich habe mich an verschiedene Privatermittler gewendet und zwei Anzeigen, einmal bei der Staatsanwaltschaft in Hanau und einmal beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe, eingereicht. Das bestmögliche Ergebnis war, dass ein Privatermittler mir ein Remote Viewing Institut in Österreich empfahl, an das ich mich wenden sollte. Doch auch dieser Herr [Bernd Gloggnitzer] schrieb mir ein paar Wochen später, dass er mir nicht weiterhelfen könne«.

In vielen Passagen wird deutlich, wie sehr der Täter aus seiner persönlichen Situation heraus ein krankhaftes Verhältnis gegenüber Frauen und Ausländern entwickelte. Ein Banküberfall, den er als Auszubildender bei einem Geldinstitut miterlebte, wird in dem Schreiben als entscheidende Erfahrung dargestellt: »Während meiner Ausbildung zum Bankkaufmann durfte ich zudem einen Banküberfall am eigenen Leib miterleben und in der Polizeidienststelle als Zeuge Karteikarten von mehreren hundert potentiellen Verdächtigen durchsehen, wobei diese Personen zu ca. 90 % aus Nicht-Deutschen bestanden. Diese Nicht-Deutschen waren wiederum hauptsächlich Südländer, sprich Türken und Nordafrikaner. Da mit Deutschen vergleichbare Erfahrungen nicht gemacht wurden, hatte ich bereits zu diesem Zeitpunkt für mich persönlich eine Schlußfolgerung aus all diesen Erlebnissen und Eindrücken getroffen«. Über Frauen schrieb er: »Im Oktober 2000 begann ich mein BWL-Studium in Bayreuth, auch mit der Hoffnung, dort endlich eine attraktive Frau kennenzulernen. Zunächst sollte ich nicht enttäuscht werden, da eine junge Studentin vom Äußeren her meinen Vorstellungen entsprach. Allerdings war dieses Treffen, ebenso wie das Nicht-Zusammenkommen, von dieser Geheimorganisationgesteuert, was mir aber zum damaligen Zeitpunkt nicht bekannt war«.





Nichts, aber auch gar nichts in diesem Schreiben deutet auf eine politische Einfärbung seiner zweifellos rassistischen Tatmotive hin. In dem Schreiben offenbart ein Mensch seine schwere psychische Störung. Ersten Erkenntnissen zufolge ist er auch nicht mit rechtsextremen Kreisen in Kontakt gekommen. Sein 72 Jahr alter Vater soll beim Ortsverband der Grünen aktiv sein. Es wäre vielleicht sinnvoll gewesen, wenn sich all die voreiligen und Neunmalklugen Politiker diese Fakten einmal vor Augen geführt hätten, anstatt blind vorzuverurteilen. Die Tat von Hanau ist entsetzlich, aber die Leichenfledderei einiger Medienmacher und Politiker ist abscheulich.   [1]

Die Geschehnisse in Hanau haben den Leiter des Internationalen Arbeitskreises für Verantwortung in der Gesellschaft e.V., Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner in Linkenheim-Hochstetten www.hanspenner.de dazu veranlasst, mehrere Schreiben zu diesem Fall zu versenden:

An Dr. Wolfgang Schäuble  (MdB) CDU – 24. 2. 20

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,
die CDU schrumpft, weil Frau Dr. Merkel zunehmend durchschaut wird. Sie fordern die Aufklärung des schauerlichen Hanauer Amoklaufs. Mit dieser Forderung bestätigen Sie, daß diese zumindest noch nicht vollständig erfolgt ist. Trotz dieser Bestätigung greifen Sie der Aufklärung vor und bezichtigen die AfD einer Mitschuld. Für eine Mitschuld der AfD gibt es keine Begründungen. Die diesbezüglichen Behauptungen der Medien sind falsch, weil der Attentäter offensichtlich geistesgestört war. Sie benutzen das Hanauer Verbrechen, um der AfD Schaden zuzufügen. Laut dem Innenminister von NRW gibt es außerdem keine Hinweise auf Verbindungen des Amokläufers zu nationalsozialistischen Einrichtungen. Auf die Berliner Weihnachtsmorde hatten Sie meines Wissens nicht reagiert.

Ihre Verunglimpfung der AfD als nationalsozialistisch ist falsch, weil die AfD islamkritisch und nicht judenfeindlich ist. Der Islam ist keine Rasse, sondern grundgesetzwidrig, weil er Körperstrafen fordert und islamisches Recht über die Menschenrechte stellt. Im Gegensatz zur CDU lehnt die AfD Abstimmungen der UNO gegen Israel ab. Für nationalsozialistische Gedanken gibt es im Grundsatzprogramm der AfD keine Anhaltspunkte. Die CDU betrachtet die AfD als ihren Feind, weil die AfD die von der CDU angestrebte Islamisierung und Desindustrialisierung Deutschlands ablehnt. Zu klären wäre, ob die Diffamierung der AfD als Volksverhetzung einzustufen ist. Eine Gefährdung der Demokratie in Deutschland ist nicht von der AfD zu erwarten, sondern von der CDU. Der Verfassungsrechtler Professor Dietrich Murswiek warnt vor einem antidemokratischen Vorgehen in den Parlamenten.

Dialogbereit sind CDU-Politiker nicht, weil sie keine stichhaltigen Argumente haben. Ich erwarte deshalb keine Antwort von Ihnen. Dieses Schreiben kann verbreitet werden und trägt hoffentlich zu einer realistischen Einschätzung der CDU und der AfD bei.

Mit besorgten Grüßen Hans Penner

An David Schraven, Geschäftsführer Correctiv GmbH – 25.2. 20

Sehr geehrter Herr Schraven,
im Internet haben Sie sich zu dem Mehrfachmord von Hanau geäußert: [3]
Ihre Analyse läßt eine Reihe von Fragen offen:

  1. Zahlreiche politische Gegner der AfD, u.a. A. Baerbock, K. Göring-Eckhardt, R. Habeck, A. Kramp-Karrenbauer, A. Merkel, W. Schäuble, M. Söder, F.-W. Steinmeier und viele andere bezichtigen die AfD, die Mehrfachmorde in Hanau veranlaßt zu haben. Gibt es für diese Schuldzuweisungen Beweise oder erfüllen sie den Sachbestand der Volksverhetzung?
  2. Gibt es Beweise dafür, daß der geisteskranke Tobias R. [Rathjen] einen nationalsozialistischen Terroranschlag ausführen konnte und ausgeführt hat?
  3. Es gibt eine Reihe von Zeugenaussagen, die auf mehrere Mörder hinweisen. Die Presse bezeichnet diese Zeugenaussagen als Falschbeobachtungen. Gibt es Beweise dafür, daß es sich um Falschbeobachtungen handelt?
  4. Warum wurden Videos, die sich mit der Frage der Mehrfachtäterschaft befaßten, gelöscht?
  5. Gibt es Beweise dafür, daß Tobias R. die Shisha-Bar kannte und sich zum Zeitpunkt der Tat in der Bar aufhielt?6. Gibt es Beweise dafür, daß sich Tobias R. selbst tötete?7. Gibt es Beweise dafür, daß Tobias R. seine Mutter erschoß?
  6. Gibt es Beweise dafür, daß Tobias R. die AfD kannte, mit dieser Kontakt hatte und von dieser beeinflußt wurde?9. Kann das englischsprachige an die USA gerichtete Video von Tobias R., das bereits vor der Tat verfaßt wurde, als Bekennerschreiben, gewertet werden?
  7. Warum hat der Generalbundesanwalt nicht über Tobias R. informiert?

Dieses Schreiben und Ihre geschätzte Antwort möchte ich ins Internet stellen unter  www.fachinfo.eu/schraven.pdf

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

An David Schraven, Geschäftsführer Correctiv GmbH – 29 2. 20

Sehr geehrter Herr Schraven,

auf mein Schreiben www.fachinfo.eu/schraven.pdf haben Sie bisher nicht reagiert. Die Glaubwürdigkeit von Correctiv GmbH stelle ich deshalb in Frage. Mein Eindruck ist, daß Sie im Einvernehmen mit der Bundesregierung arbeiten.

»Es gebe nach dem Anschlag in der hessischen Stadt bereits Hinweise, dass der Täter aus rechtsextremen, rassistischen Motiven gehandelt habe, sagte die Bundeskanzlerin«. [4]    

Laut der Tageszeitung Die Welt [5] hat Tobias R. folgende Menschen erschossen:

Zwei Menschen auf der Straße vor dem Eintreffen in der Shisha-Bar
Einen Menschen durch die Tür der Shisha-Bar
Einen Menschen aus dem Auto heraus
Vier Menschen im Vorraum eines Kiosks
Einen Menschen im Inneren einer Bar

Wahrscheinlich kann mit Sicherheit gesagt werden, daß dem offensichtlich geistesgestörten Tobias R. die Rasse der Ermordeten nicht bekannt war. Es dürfte deshalb unzulässig gewesen sein, daß Frau Dr. Merkel Tobias R. die Morde aus rassistischen Gründen unterstellt hat. Das als Bekennerschreiben gewertete Video von Tobias R. in englischer Sprache ist außerdem an die USA gerichtet.

Der Verdacht ist begründet, daß Frau Dr. Merkel Volksverhetzung betrieben hat, um der AfD, ihrem politischen Gegner, zu schaden. Diese Frage muß juristisch geklärt werden. Das Verhalten von Frau Dr. Merkel war für sie offensichtlich erfolgreich. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die AfD durch die Propaganda von Frau Dr. Merkel Anhänger verloren hat. Psychiater Prof. Hans-Joachim Maaz: »Als Arzt wehre ich mich entschieden gegen den politischen Mißbrauch eines psychisch Kranken«. (Junge Freiheit Ausgabe 10/20)

Das Schreiben kann verbreitet werden. Gegenargumente erwarte ich nicht.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner





An Bundeskanzlerin Angela Merkel  – 3. 3. 20

Frau Dr. Merkel,
für Ihre absurde Behauptung, die AfD hätte Tobias R. zu einem Amoklauf stimuliert, haben Sie meines Wissens keine Begründung geliefert. Der deutliche Rückgang der inneren Sicherheit infolge der illegalen Immigration ist keine Rechtfertigung für Gewalttaten. Die AfD betont deutlich genug ihr Engagement für den demokratischen Rechtsstaat. Im Gegensatz zu Ihnen lehnt die AfD israelfeindliche Resolutionen der UNO ab. Wer ist denn hier judenfeindlich: Die CDU oder die AfD?

–   Sie bekämpfen die AfD propagandistisch, weil die AfD Widerstand gegen Ihre Bestrebungen, Deutschland zu islamisieren, leistet. Die Funktionäre des Islams wollen das Grundgesetz durch die Scharia ersetzen und fordern Körperstrafen (Sure 5:38), die bei uns verboten sind.

–   Sie bekämpfen die AfD propagandistisch, weil die AfD Widerstand gegen Ihre Bestrebungen, Deutschland zu deindustrialisieren, leistet. Sie ruinieren unsere Stromversorgung durch die sinnlose Energiewende, die den Bürgern Billionen Euro raubt. Den Strompreis haben Sie unnötigerweise verdoppelt und damit die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft drastisch beeinträchtigt.

–   Vergleicht man Ihr Verhalten nach den Berliner Weihnachtsmorden mit Ihrem Verhalten in Hanau, so drängt sich der Verdacht auf, daß Sie den Amoklauf für politische Propaganda mißbraucht haben. Hierzu der Psychiater Prof. Maaz: »Als Arzt wehre ich mich entschieden gegen den politischen Mißbrauch eines psychisch Kranken«.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

An Bundeskanzlerin Angela Merkel  – 5. 3. 20

Frau Dr. Merkel,
Sie mißbrauchen den Amoklauf eines Geistesgestörten für politische Propaganda. Die innere Sicherheit wurde durch Sie herabgesetzt! Entsprechend Ihrer Herkunft sind Sie eine Repräsentantin des Sozialismus:

–  In Thüringen haben sie der umbenannten SED zur Regierung verholfen

–  Sie lösen die soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft ab

–  Sie haben eine Meinungsgleichschaltung der Medien erreicht

–  Wer Ihnen widerspricht, wird als Nationalsozialist diffamiert

–  Sie bemühen sich, dem verfassungswidrigen Islam zur Macht zu verhelfen

–  Sie bemühen sich, Deutschland durch die Ruinierung der Stromversorgung zu deindustrialisieren

–  Sie plündern die Bürger durch den Mißbrauch von Steuergeldern aus

–  Sie demontieren die innere Sicherheit

–  Ihnen werden zahlreiche Vertragsbrüche vorgeworfen

–  Sie machen aus der EU einen diktatorischen Bundesstaat im Sinne der UdSSR

Für die genannten Feststellungen gibt es handfeste Belege. Sie halten die Bürger für so unmündig, daß sie Ihnen glauben.

Dieses Schreiben sollte verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen Hans Penner

 
[1] https://www.geolitico.de/2020/02/20/die-leichenfledderer-von-hanau/ 
20. 2. 20

[2] http://www.journalistenwatch.com/2017/09/27/historiker-dr-wolffsohn-afd-weder-nationalsozialistisch-noch-antisemitisch/   27. 9. 17 Interview mit Oliver Flesch

[3] https://correctiv.org/faktencheck/2020/02/24/anschlag-in-hanau-irrefuehrende-meldungen-dass-tobias-r-angeblich-nicht-der-taeter-war-werden-zehntausendfach-geteilt   24. 2. 20

[4] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-zu-hanau-rassismus-ist-ein-gift-hass-ist-ein-gift-a-05ab1b23-5ee1-456a-b337-9b0ea703d904

[5] https://www.welt.de/politik/article206172847/Hanau-Zwei-Schüsse-trafen-die-Mutter-des-Attentaeters.html

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4 Kommentare

  1. Trifft genau meine Einschätzung. Die Tat eines Wahnsinnigen wird politisch gegen die Einzige politische Konkurrenz instrumentalisiert. Merkel und Genossen betreiben unverhohlen Volksverhetzung und versuchen ein Kesseltreibe gegen die AfD zu inszenieren. Merkel bricht erneut das Recht und tritt das Grundgesetz mal wieder mit Füßen. Wo bleibt die Staatsanwaltschaft und wieso wird Merkel und ihre Partei nicht vom Verfassungsschutz beobachtet?

  2. Das mit diesem Fall was vertuscht werden soll, ist doch offensichtlich. Nie wurde explizit darauf eingegangen, dass diverse Augenzeugen behaupteten, dass der 43 Jährige nicht der/die Täter gewesen ist/sind. Keine Bilder von Überwachungskameras. Keine plausiblen Beweise. Leider kann man ihn nicht mehr befragen. Wie praktisch.

    Sollte er es tatsächlich nicht gewesen sein, bleibt für mich aber die Frage offen, wieso man gerade ihn ausgewählt hat? Ein Irrer, der zufällig genau in der Nähe des Tatortes wohnt?

    Jedenfalls bleiben da eine Menge Fragen offen.

  3. Für mich liegt es an der links-grünen Erziehung!

    Man sieht es doch heute bei der Antifa. Es fängt mit kleinen Schweinereien, wie Farbbeuteln, an. Es steigert sich bis zur Aufforderung zum Erschießen von Reichen. Das hat eben der Hanau Attentäter vorweg genommen!

  4. Na, der "Historiker"? Wolffsohn hat wohl ebensowenig Ahnung von "NAZIS", wie alle von dieser Gattung bzw. die so ähnlich heißen. Aber das ist nunmal typisch. Politonline gehört wohl auch dazu, sonst wäre dieser Schwachsinn nicht so herausgestellt worden !

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