33 Kommentare

  1. Jürgen II, volle Zustimmung

    "Was die 41jährige Alice Weidel angeht, finde ich, daß sie ausgesprochen kämpferisch und klug ist, sie ist eben eine moderne Frau, die ihren eigenen Stil lebt und auch 26jährig mal bei Goldman hospitiert hat.  Wenn ganz Deutschland verrückt sein darf, außer den Arbeitssklaven, warum nicht auch Alice Weidel?"

    Ich war auch schon für Großbanken als Vermittler tätig. Daraus erwächst doch keine Abhängigkeit oder Komplizenschaft. Im Gegenteil ist es nur gut, dass Weidel da schon mal Erfahrungen gesammelt hat. Das ins Negative zu verkehren ist ein Schuss ins Blaue. Merz allerdings ist ein anderes Kaliber, wer so hoch in der Hierarchie einer Großbank aufsteigt, muss vorher seine Seele verkaufen.

  2. Auf YouTube oder auf Telegram Oliver Janich zu dem Thema suchen. Der hat Recherche betrieben, Mann oh Mann was der rausgefunden hat! Ich nehme an von ihm stammt die Grundidee des Bildes oben^^

    •  Torma ist weiblich oder männlich? Nur wegen eventueller zukünftiger Konversation!  🙂 Willkommen auf krisenfrei! Janich hatte ich mir auch schon angetan!

      Grüße Jürgen

  3. Lieber Jürgen,
    Ich habe diesen Prof.Oberender -der die Gesundheit so sehr ökonomisierte, daß er mittlerweile selbst das Zeitliche segnete; immerhin in dieser Hinsicht war sein Wirken letztlich fruchtbar- nur in allzu genauer Erinnerung, zumal ich selbst noch VWL-Vorlesungen bei ihm gehört habe.
    Auch wenn das nun über 30 Jahre her ist.
    Professoren sind in ihrem rabulistisch verbrämten, aalglatten Opportunismus häufig recht widerwärtige Zeitgenossen – aber diesen Professor habe ich als einen der abstoßendsten in Erinnerung, die mir in meiner Laufbahn als Student begegneten.
    Ein langjähriger Freund von mir hatte das zweifelhafte Vergnügen, bei dieser Dressur-Koryphäe im VWL-Diplom mündlich geprüft zu werden – der will bis heute nicht an diesen "Wissenschaftler" erinnert werden, selbst wenn es ein fachlich fähiger Student war.
    Unvergessen ist mir, wie der sonst so schneidige Professor bei einer Gastrede des korrupten Hinkegrafen -seinerzeit trachtete O. noch bei den Gelbsohlenpavianen zu reüssieren, Jahrzehnte später heuerte er dann bei der "AfD" an- vor lauter Bücklingskriecherei fast unter dem Teppichboden des Audimax verschwand.
    Es war auch uniweit bekannt, daß bei O. nur promovieren konnte, wer seine Diss anschließend in der Verlagsklitsche von dessen Frau verlegen ließ.
    Alles, was als lehrstuhlbegünstigte Jungakademiker dem Dunstkreis dieses auf die angelsächische Raub- und Plünderideologie -genannt: "`westliche` Demokratie"-
    – i.ü. s.hier in der kommunistischen Zensurenzyklopädie "Nach Dozententätigkeit in Marburg war er [Oberender]1967 Guest Scholar bei der Brookings Institution, Washington D.C."-
    abgerichteten Schmalspur-Ökonomen entlaufen war (der sich vehement auch für das sog.PPP einstetzte; allerdings nicht was seinen im fürstlichen Absolutismus wurzelnden Professoren-Job nebst aller überkommenen Privilegien betraf, da war O. wie diese ganze, professorale Mischpoke ein versteinerter Etatist) -und mir sind da noch so einige ehemalige "Kommilitonen" bekannt-, war von vornherein als Akademiker im klassischen Sinne disqualifiziert.
    Die "aufrechte Alice" ist absolut typisch für diesen dogmatisch amphetaminisierten, sonst aber gefährlich unterbelichteten Selbstverkäuferverschnitt.
    Da hilft auch kein Spitzendiplom, schon gar keines aus der "bayrischen Elite-Uni" Bayreuth – an der sich übrigens auch -horrible dictu- der "C.S.U."-Abwracker Markus von der traurigen Gestalt (Söder) gerne herumtrieb, wenngleich S. eigentlich in dieser Zeit an der Uni Erlangen an seiner Parteikarriere herumbastelte (jener mir auch noch schlechtestens bekannt, u.a. über den Arbeitskreis "Wirtschaft und Recht des "RCDS").
    Solcherlei "akademische Referenzen" made in Bayreuth sind günstigstenfalls ein Nachweis für mit Auszeichnung bestandenes, "betreutes Denken" (vgl. Reichsfreiherr Plaggenberg, der allerdings durch den offenbar ebenso korrumpierten Staatsrechtler Häberle mit seinem Hilfs-Dr. bei den Juristen durchgewunken wurde).
    Da war vor einiger Zeit einmal ein Video im Netz, in der sich W. -wohl von ihren PR-Beratern gesteuert- in einem Berliner Kiez mit pisatypisch linksgrün verblödeten Jugendlichen "traf" und diskutierte.
    Da war schwer festzustellen, wer eigentlich infantiler und dummschlauer "argumentierte" – Weidel oder die herangekarrten Pisa-Totalschäden.
    W. selbst verwechselte minutenlang die Photosynthese mit Osmose (was doch wohl grundlegende Dinge einer bürgerlichen Allgemeinbildung sein sollten, selbst noch für naturwissenschaftlich eher minderbegabte Menschen wie mich), plapperte aber im Bewußtsein ihrer selbstgewähnten Wichtigkeit ungeniert und sinnfrei weiter vor sich hin (und sich selbst um Kopf und Kragen, was ihr aber gar nicht auffiel) – in der verblödeten "Diskussionsrunde" störte das allerdings gleichfalls niemanden.
    Es sollte auch nicht vergessen werden, daß W. die Initiatorin der anti-patriotischen Säuberungen in dieser "AfD" ist – das hatte W. unmittelbar nach der "Wahl" in 2017 im sog."JF-TV", Steins Hoftrompete der Weidel-Meuthen-Pazderski-"AfD", sogar wörtlich und ohne Emotionen angekündigt.
    Die Vorstellung, daß nach 15 Jahren Mielke-Diplomandin so etwas wie W. hier eines Tages die Geschäfte weiter führen könnte, mag man sich gar nicht machen.
    Dubios auch die ganze Wohnsitzverwirrung um diese Frau Weidel.
    Abgesehen davon wäre für mich eine Frau -noch dazu ein lesbische- ohenhin rundheraus unwählbar.
    Von Figuren wie Meuthen oder dessen artig gegeelten Schoßhund Chrupalla einmal abgesehen.
    Diese konservativen Freiheit(-en) nehme ich mir.
     
     
     
     
     
     

    • Lieber Agincourt, es geht nicht darum, ob ich Frau Weidel mag, noch nicht einmal, ob ich sie für klug und charakterfest halte; es geht nur darum, daß wir von allen diesen Parteien letztendlich nichts zu erwarten haben, und die Feinde unserer definitiven Feinde, könnten auch – vorübergehend? – unsere Freunde sein.  In keiner Partei ist irgendeiner, der so charakterfest und moralisch einwandfrei wäre, daß er sich dem Zölibat verpflichtet fühlte, um – wie ein katholischer Priester – sich einer höheren Sache zu widmen, d. h. auf politischer Ebene eben unserem, in die Irre geleiteten, Volk zu helfen.  Als Betriebratsvorsitzender mußte ich mich manchmal Unterstützer suchen, die mich später schwer enttäuscht haben, aber auch mit miesen Typen koalieren, von denen ich von vorneherein nichts zu erwarten hatte.  Panta rhei

      https://de.wikipedia.org/wiki/Panta_rhei

      von der Wiege bis zur Bahre.  Deswegen kann ich nie so recht verstehen, warum Du Dich über die AfD immer so echauffierst.  Meinst du tatsächlich, in unserem Parteiengefüge wäre etwas untadeliges überhaupt möglich?  

      Heute habe ich bei ZDFInfo mir einige Infos zu Trump angeschaut.  Es ist doch klar, daß unser Rundfunk als Vertreter der Logenwirtschaft Trump haßt.  Aber immerhin legt er akribisch  dar, welchen Charakter Trump hat und gibt wichtige Hinweise auf seinen eigenen Charakter bzw. der von ihm beauftragten Agenten.

      Morgen freue ich mich wieder auf ein historisches Märchen in Arte um 20:15 Uhr:  Die Geschichte über die 12000 getöteten polnischen Offiziere in Katyn, die bis ca. 1985 der deutschen Wehrmacht in die Schuhe geschoben wurde,  sowie der Hitler-Stalin-Pakt.  Ich bin mal gespannt, wie der Lügen-Rundfunk widerlegen  will, daß Hitler durch diesen Pakt von Roosevelt-Churchill-Stalin reingelegt wurde, um den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln und uns ewig niederzuhalten.

      • Lieber Jürgen,
        Diese "AfD", deren Wurzeln sehr im trüben liegen -so äußerte z.B. der "senior manager" der "Bank of America", Henkel, einmal in einem veröffentlichen Interview sehr gereizt, die Partei solle nicht vergessen, was er für deren Existenz finanziell getan habe, was mich denn sofort Hanfstaengl-Göring-Schröder-Dulles-Warburg erinnerte- mag schlußendlich weitaus schädlicher denn nützlich sein.
        Aus dem Grunde, da weitere Teile einer vom korrupten und mittlerweile offen gesetzlos agierenden, westalliierten Lizenz-Parteienstaat entfremdeten Öffentlichkeit von dieser "AfD" eine Art Remedur des kaputten Systems erwarten.
        Aber das hat sich, wenn nur etwas genauer hinschaut, schon jetzt als Illusion erwiesen.
        Schädlich ist insofern, daß eben diese "AfD" mit Blick auf die Unzufriedenen als eine Art hoffnungsstiftender Katalysator wirkt, der letztlich die Lebensspanne des agonischen Systems prolongiert.
        Derweil die (wenn überhaupt noch) für eine einschneidende Zäsur verbleibende, knappe Zeit verrinnt und sich die Desintegration Rumpfdeutschlands im Zeitraffertempo fortsetzt.
        Eines nicht mehr so fernen Tages wird sich dann die Mehrheit der Mitte, die es ja tatsächlich (noch) gibt, erstaunt die Augen reiben, weil dann die als "Umbau" euphemisierte Zerstörung dieses Landes endgültig unumkehrbar und allseitig sichtbar sein wird (in F z.B. ist diese i.w. auf die großen Städte beschränkt, und schon das genügt mittlerweile für den offenen Aufstand der Bürger) -und zwar trotz oder gerade wegen der "AfD".
        Mir erscheint diese "AfD" zusehends als eine weit in die sog."Zivilgesellschaft" hereingerückte, weichgespülte NPD, deren finale, wenn auch mit Blick auf die Mehrheit von derern Mitgliedern und Unterstüzern gewiß nicht gewollte Zielsetzung die Zerstörung der letzten Reste des Konservativismus in diesem Lande ist – es genügt doch, sich das Wirken der "C.D.U." über 7 Jahrzehnte hinweg zu betrachten.
        Denn die nachweislich über v.Thadden vom britischen MI 6 -ggf. auch MI 5, es käme darauf an, als was für eine territoiale Einheit dort die "B.R.D." behandelt wird- begründete und bis heute gesteuerte NPD ist als Werkzeug für diesen Zweck -spätestens seit der Entscheidung des sog."BVerfG" im "Parteiverbotsverfahren"- völlig unbrauchbar geworden, und die über die Jahre der "Bonner Republik" scheinbar identitätstiftend wirkende "C.D.U." wurde von der -mit Blick auf die "Parteidisziplin"- stalinistisch indoktrinerten Kaderkommunistin Merkel so weit an den sektiererischen, linken Rand gerückt, daß sie sich sozusagen plangemäß selbst zerlegt hat – denn der Kadaver der vom Stasi-Hosenanzug geshredderten "C.D.U." macht den Weg frei für die Machthaberschaft von Habeck&"Grün"-Konsorten.
        Zweifelsfrei darf man rein tatsächlich feststellen, daß die "AfD" die durch die Ideologen der "Frankfurter Schule" und deren politischen Arms, der "Grünen", initiierte und von Merkel erstmals offen betriebene , horizontale und vertikale Spaltung des einst recht homogenen und aus diesem Grunde stabilen (Rest-)Deutschlands weiter vertieft.
        Bezeichnenderweise ist die "AfD" bereits wieder im Begriff, sich selbst zu spalten.
        Die Ideologen der "Frankfurter Schule" -man beschäftige sich mit deren Herkunft-, durch die "Sozialwissenschaften" nicht zufällig als leicht zu bewältigendes 1-Meter Sprungbrett beschränkter und arbeitsscheuer Zeitgenossen zum "akademischen Abschluß" mit millionenfachen Multiplikatoren in die Gesellschaft eingesickert- beabsichtigten von vorn herein, da gebe sich niemand irgendwelchen Illusionen hin, verhüllt von einem Nebel verwirrender Phrasen, die vollständiger Vernichtung Deutschlands als kulturelle, ethnische, wirtschaftliche und nationale Einheit durch einen "Umbau von innen" her.
        Denn mit militärischen Mitteln, das hatte der Verlauf des Krieges gezeigt, wäre dieses Ziel trotz des Sieges der erdrückend überlegenen Feindallianz im Mai 1945 nicht erreichbar gewesen.
        Man hatte ja, wie spätestens nach der westalliierten Landung in F im Juni 1944 unschwer festzustellen war, den zumal auch gegen das kulturelle Erbe Europas gerichteten Vernichtungswillen [nicht nur ggü. den Deutschen übrigens, wie der Zustand von Italien (Monte Cassino, Bari, Salerno), Nord-F (Caen, Cherbourg, Rouen, Calais, Brest, Nantes, Lorient), von Teilen Belgiens (v.a.Antwerpen) und den NL zeigte] auf die Spitze getrieben, ohne daß sich allerdings der "Erfolg" einer totalen Vernichtung tatsächlich eingestellt hätte.
        Und auch nicht durch ein repressives Besatzungssystem, wie es in kurzsichtiger Weise die NS-Okkupation während des 2.Weltkrieges in den sog.besetzten Gebieten v.a. durch GFP, SS und SD etabliert hatte – und welches nur den Widerstandswillen und das Bewußtsein der eigenen Identität und Kultur der unterjochten Völker befeuert.
        Da ist doch der Umweg über den "Schaufensterstaat" des "Wirtschaftswunders" -das nie ein "Wunder" gewesen ist- mit Demokratiespielchen zur Ablenkung des mit dem Bau von (Fertigbau-)Eigenheimen, mit Möbeln, Mode, Pauschalreisen, wohl gefüllten Supermarktregalen und Neuwagen; -nützlicherweise alles auf Kredit-"Geld"- der sehr viel intelligentere und wirkungsvollere Weg zu Erreichung des v.g. Ziels.
        Zumal Wohlstand und Überfluß immer schon weit über die Grenzen der so scheinbar begünstigten Gesellschaften eine ungeheure Sogwirkung ausübten, vgl. z.B. das Römische Reich seit Augustus. 
        Und übrigens nicht allein die durch den Narrativ des "gesellschaftlichen Umbaus" verniedlichte Vernichtung Deutschlands – "the scope goes far beyond": Deutschland stellt wohl eher den Nukleus der Vernichtung überhaupt dar, die -ganz im Sinne des von den Ideologen der "Frankfurter Schule" unter dem entlarvenden Euphemsimus "Dekonstruktivismus" in die Gesellschaft hinein implementierten Post-Marxismus, der natürlich immer noch der alte, mörderische Marxismus geblieben ist, nach dem moralischen Bankrott der reinen Lehre nach geschätzt +200 Millionen Ermordeten und Verhungerten eben dürftig verborgen hinter der heimtückischen Maske eines "bunten Pluralismus"- am Ende zur Dystopie der "Kommunistischen Weltrepublik" führen soll (die nach der maladen Logik von deren Apologeten ja nur über die Vernichtung aller bestehenden Ordnungen möglich wird – letztlich das Eingeständnis, daß jede dem Sozialismus a la Marx entgegenstehende, alternative Ordnung ersteren nach kurzer völlig diskreditierte – von daher "alternativlos". Und die auch natürlich im orthodoxen, Marxschen Sinne auch nie "kommunistisch" sein wird, denn der Kommunismus bedingte ja nach dem stringenten Dogma als der "logisch höchsten Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung" das "Absterben des Staates", was -Verweis auf die Sowjetunion, Rot-China oder Pol Pot- angesichts der Notwendigkeit einer weltumspannen Terror-Bürokratie, die allein das System des "Weltkommunismus" zusammenzuhalten vermag, gänzlich utopisch ist).
        Diese Spaltung wird gewiß nicht die Absicht der Mehrheit der Mitglieder und Anhänger der "AfD" sein, sondern stellt sich als eine rein tatsächliche Antwort und Folge auf den zerstörerischen "Linksstaat" -und wohl auch zwingende Entwicklung- dar.
        Mir kommt da aber stets das bekannte Zitat des britischen Hetz-Propgandisten Sefton Delmer -Dir wird bekannt sein, welcher Abkunft er war- in den Sinn, welches dieser ggü. dem deutschen Völkerrechts-Professor Grimm unmittelbar nach dem Zusammenbruch im Mai 1945 äußerte (in der bekannten, kommunistischen Digitalenzylopädie natürlich zensiert):
        "Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen…Und nun fangen
        wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
        fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort
        von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was
        sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
        selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
        wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
        eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
        sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
        dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
        Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie
        englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das
        Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen
        Wahrheit."

         
        Oder die Weisheiten eines Kuron Modzelewski alias Cohn Bendit am Abend nach der sog."Wiedervereinigung" – K.M. aka C.B., den de Gaulle nach dem "Mai 1968" kurzerhand vor die Tür setzte (er lebte sich dann herkunftstypisch in F.a.M. gut ein):
        “Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre. In ihr ist vielmehr – erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer.”
         
         
         

        • Die Weisheiten des Kuron Modzelewski alias Cohn Bendit müssen ja nicht unbedingt falsch sein. Richtig ist sicher, das Jugoslawien daran zugrunde gegangen ist. Richtig ist auch dass Israel mit einer Person wie Merkel in der Führung längst überrannt worden wäre. Auch die USA leben in einem schwelenden Rassenkampf, der noch ausgetragen werden wird. Die Kubaner höhnen schon: They (The Pentagon) can not even run Miami, how can they run Cuba". Für die BRD sehe ich schlimmes voraus. Solange die Wirtschaft läuft, geht es noch einigermaßen friedlich zu. Wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt oder sonstige negativen Ereignisse eintreten sind die Sozialleistungen nicht mehr zu stemmen. Dann ist Bürgerkrieg. Merkel ist der Sargnagel des Deutschen Volkes.

  4. Das klingt weit hergeholt, aber es sind aus politischen Gründen schon viele und schlimmere Morde begangen worden. Man darf ein solches Szenario auch nicht einfach verneinen. Man muss es an Hand der bewiesenen Fakten unvoreingenommen prüfen. Die unaufgeklärte NSU Geschichte, der vorgetäuschte Selbstmord der Täter,  und der unaufgeklärte Einfluss des Inlandsgeheimdienstes der Parteien lässt hier weitere Zweifel aufkommen. Zunächst ist es den Machthabern sicher wichtig, die AfD nach Möglichkeit in den Medien zu diffamieren und politisch auszugrenzen. Politik ist ein Milliardengeschäft wie Bankraub. Das diejenigen, die was zu verlieren haben zum Machterhalt notfalls auch über Leichen gehen, steht für mich außer Zweifel. Ein politisches Mandat der AfD wäre ein Fanal. Insbesondere weil dann eventuell bestimmte Vorgänge und Absprachen zwischen den Lizenzparteien und den Besatzungskräften offen gelegt werden würden. Aber warum hier jetzt grundlos Zweifel an der Integrität der AfD geschürt werden ist mir noch nicht klar. Wer war denn da wie lange bei Goldmann Sachs beschäftigt? Gibt es eventuell Finanzspritzen von Goldmann Sachs an die AfD, wie von der Warburg Bank an die SPD? Gibt es irgendwelche bekannten Kontakte? Die veränderte Einstellung der AfD zu Europa und die Hinwendung zu einem Europa der Vaterländer kann ich nur begrüßen. Das frühere "raus aus Europa" war mir eher suspekt und nach meiner Ansicht auch politisch unhaltbar. Wir brauchen ein außenpolitisch und sicherheitsstrategisch einiges Europa und auch eine gemeinsame Währung. Für Deutschland brauchen wir eine Regierung, welche die Fremdbesiedlung der Merkel stoppt, Familien stärkt, Kinder fördert, die Geburt von Kindern mit finanziellen Anreizen fördert, Elternrechte stärkt, Die Rente umgestaltet, indem jeder einbezahlt, die Staatskosten senkt und so fort. Das lässt sich mit den festgefahrenen Lizenzparteien nicht machen. Die AfD ist ein Regulativ, dessen Existenz alleine den Lizenzparteien, den Linken und Grünen die Grenzen ihres Egoismus und ins zwanghafte gehende Rassenvermischungswahns, sowie ihres Kontroll- Überwachungs- und Beherrschungsdrangs zeigt.

    • Die "Schuld" der AfD an den Morden von Hanau wird heute bei den Faschingsumzügen weiter zementiert, da urplötzlich zahlreiche umgebaute Anti-Rassismus- und Anti-AfD-Wagen durch die Innenstädte ziehen werden.

      Was die 41jährige Alice Weidel angeht, finde ich, daß sie ausgesprochen kämpferisch und klug ist, sie ist eben eine moderne Frau, die ihren eigenen Stil lebt und auch 26jährig mal bei Goldman hospitiert hat.  Wenn ganz Deutschland verrückt sein darf, außer den Arbeitssklaven, warum nicht auch Alice Weidel?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Weidel

      "Alice Elisabeth Weidel (* 6. Februar 1979 in Gütersloh) ist eine deutsche Unternehmensberaterin und Politikerin (AfD). …

      Von Juli 2005 bis Juni 2006 arbeitete sie als Analystin im Bereich Vermögensverwaltung bei Goldman Sachs in Frankfurt am Main. Anschließend schrieb Weidel eine Doktorarbeit beim Gesundheitsökonomen Peter Oberender an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Bayreuth über die Zukunft des chinesischen Rentensystems.  …Von März 2011 bis Mai 2013 arbeitete sie bei Allianz Global Investors Europe in Frankfurt am Main. Nach einer kurzen Station bei Heristo machte sie sich als Unternehmensberaterin selbständig.  In dieser Funktion war sie 2015 kurzzeitig für Rocket Internet und das Start-up Foodora tätig. …

      In Biel lebte sie mit einer aus Sri Lanka stammenden Schweizer Film- und Fernsehproduktionsleiterin in einer eingetragenen Partnerschaft. Das Paar zieht gemeinsam zwei Söhne groß. Im November 2018 gab Weidel ihren Wohnsitz in Biel auf. Im August 2019 wurde bekannt, dass sie mit ihrer Familie in Einsiedeln im Kanton Schwyz in der Zentralschweiz wohnt. Ihr Hauptwohnsitz und Steuersitz sei jedoch in Deutschland."

    • Das von der "AfD" heute wohl aus Gründen der Vermeidung einer klaren Positionierung -mindestens das Partei-Establishment steht natürlich klar für diese "€U", da sollte sich niemand etwa vor machen; nur sagt man es den Wählern nicht so- als gummiartige Leimrute zum Stimmenfang plagierte und propagierte "Europa der Vaterländer" war tatsächlich ein Sonderweg von de Gaulle, der eine gesunde Abneigung gegen jede Form der – auch noch überstaatlichen- Parteien- und Logenwirtschaft, womöglich auf supranationaler Ebene wie heute, hatte.
      Auch, weil er als -am Ende hoher- Militär miterleben mußte, in welche Katastrophen das frz.Chaos aus Parteien und Freimaurerei die III.Republik zwischen 1914 und 1918 und dann wieder 1940 geführt hatte – dann erneut mit der glücklosen, IV.Republik von 1944-1958, in deren Ära neben sich die Klinke in die Hand drückender "Regierungen", hoher Inflation und wirtschaftlicher Probleme u.a. das Desaster in Cochinchina und Suez fiel.
      Den europäischen Internationslisten und Kalergianern a la Di Gasperi, Spaak, Schuhman, Monet, Pompidou oder Hallstein war dieser Sonderweg de Gaulles von vornherein  suspekt, und sie stützten ihn auch nicht – im Gegenteil wurde diese Vision de Gaulles hintertrieben, sahen doch die Brüsseler Internationalisten in ihr eine ernsthafte Gefahr für die noch zu schaffende, rassen- und nationennivellierte "Weltrepublik", als deren Hauptbaustein das "Vereinte Europa" ausersehen war.
      Einzig der patriarchalisch veranlagte Adenauer hat sich neben de Gaulle wohl mit diesem Gedanken anfreunden können.
      Da de Gaulle aber als schon zu Lebzeiten historisches Denkmal einerseits eine so überragende Persönlichkeit war, daß man ihn -nach de Gaulles zunächst erfolgreicher Opposition gegen die "Integration" GBs in die sog."Gemeinschaft", s.hierzu dessen "politique de la chaise vide"- nicht offen herauszufordern wagte; andererseits F für das europäische Projekt von zentraler Bedeutung, vermied man einfach jeden Widerstand: Man wußte schließlich – de Gaulle war alt, und das Problem würde sich biologisch lösen. 
      Das tat es dann ja auch – de Gaulle und vor ihm Adenauer gingen, es folgte in Paris der in bürgerlicher Wolle gewalkte Rothschild-Sozialist Pompidou und mit diesem in Westdeutschland Brandt – in Ost-Berlin der beschränkte "Helsinkist" und "Tauwetter"-Kommunist Honecker- etc. und mit diesen der Marsch hin in das, was heute -als Produkt der kalergischen Dystopie- als die "Vereinigten Staaten von `€U`ropa" oder richtigerweise als die `€U`dSSR bezeichnet wird. 
      Diese werden mglw. Trump mit seiner Militärmacht -v.a. der Navy- und der aktuell weiter bestehende US$ als Weltreservewährung und der Brexit verhindern, aber gewiß keine Weidel-Meuthen-"AfD".

  5. Ich muss ja zugeben, dass ich die AfD wegen ihres Führungspersonals mit Bankhintergrund nicht mag. Aber offenbar wird da tatsächlich mit allen unfairen Mitteln gekämpft, um die richtigen Bänker von der CDU und SPD am Ruder zu halten.

    Was würde denn passieren, wenn die AfD nicht auf diese Art bekämpft wurde und an die Macht kommen würde?

    Ende der Migrationspolitik? Naja, spätestens bei der nächsten Fachkräftemangellüge, würden dann eben andere Formen der Einwanderung zugelassen.

    Rückführung der Bürgerkriegsflüchtlinge? Naja, auch hier würde die AfD nach einpaar bunten Bildern von hier in den letzten Jahren aufgewachsenen Kindern das Thema auf straffällige und Islamisten begrenzen…

    Änderung der Europapolitik? Auch da hat ja die AfD schon viel an Profil aufgegeben. Statt raus aus der EU heisst es nur noch: EU verändern…

    Eventuell würde die AfD die Sätze bei der Sozialhilfe, Harz 4 und dem Asylbewerberleistungsgesetz reduzieren wollen. Aber spätestens nach den ersten Klagen wegen des Existenzminimums ist das auch vom Tisch.

    In der Israelpolitik würde die AfD auch nichts ändern und brav weiter Kränze abwerfen und das Scheckheft zücken.

    Ob die AfD beim Euro und dem Vertrag von Masstricht (Schuldengrenzen) klare Kante zeigen würde oder auch da irgendwelche faulen Kompromisse machen würde, steht wohl in den Sternen. 

    Also würde sich auch mit der AfD an der Macht wenig grundsätzlich ändern, außer dass die Diskussionen anders geführt werden würden. 

    Zuschüsse für Linksextreme würden gestrichen und die Linke wieder mehr vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Ob die AfD tatsächlich den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk z.B. hinter eine Bezahlschranke stellt, oder auf ein absolutes Mindestmaß eindampft, würde ich gerne erleben. Problematisch dürfte aber sein, dass dann die Pensionslasten nicht mehr über die Rundfunkbeiträge abgedeckt wären. D.h. da würden währscheinlich Unsummen nötig werden, was die Lust an der Veränderung sehr bremsen könnte.

    Ich sehe hier weder einen Weltuntergang, noch die nächste Machtergreifung aber auch leider keine echte Wende zum Besseren.

    •  Wenn Goldman Sachs Abkömmlinge mitmischen, kann man durchaus davon ausgehen, daß etwas faul ist, "im Staate Dänemark"! Aber, was spielt das für eine Rolle? Die spielen doch überall mit, und das auf allen Ebenen!

       Es ist völlig egal, ob die AfD gutgeheißen oder bekämpft wird! Sie muß gegenwärtig sein, in unsere letzten Hirnwindungen eindringen, um die Spaltung des Volkes zu gewährleisten! Das allein ist Sinn und Zweck der Übung!

       Warum ließ man die SED Nachfolgeparteien überleben? Die Gründung der Grünen? (Zwischenzeitlich gab es auch mal Republikaner, die NPD ist noch immer nicht verboten, hat sich aber für das Erste auch erledigt.) Zu keinem anderen Zweck! Es ist ein Schauspiel sondergleichen, nur um den Verwaltungsstatus beibehalten zu können! An den so fetten Trögen bleiben zu können!

      • Jürgen: Wie stellen Sie sich denn eine Verbesserung vor? Welche ziele würden Sie den unterstützen? Was ist Ihr primäres politisches Ziel? Wenn ich diesen ihren Beitrag so lese, dann wollen Sie die Spaltung des Volkes dadurch überwinden, dass die AfD verschwindet und alles beim Alten bleibt. Also CDU und Merkel führen die Deutschen weiter in die Verelendung, Grüne arbeiten weiter an der Zerstörung der Industrie, Linke arbeitet weiter Richtung Stalinismus und alle Zusammen arbeiten an der Umvolkung. Oder was?

        • Josef,

          einfach bei Heureka mal reinschauen. Es ist nur ein erster Ansatz. Mit einer vom Volk gewählten Verfassung wäre das möglich. Dazu gehört natürlich auch ein Verbot aller politischen Parteien und die Abschaffung des zwangsfinanzierten Staatsfunks. In einem besetzten Land gibt es keine freien Wahlen. Oder meinst Du, es gibt einen Unterschied zwischen Pest und Cholera? Es gibt keine Wahl – genauso wie im Schurkenstaat Nr. 1

          Leider aber glauben die vom Staatsfunk gehirngewaschenen Bürger immer noch, sie hätten eine Wahl. Ich denke, ich habe mich dazu schon oft genug geäußert.

          • Dieter, richtig die Argumente sind bekannt und brauchen nicht wiederholt zu werden. Der parteilose Staat ist in meinen Augen eine Illusion. Es wird immer Parteien in irgendeiner Form geben. Nur die Gemeinschaft sichert seit Jahrtausenden dem Einzelnen das Überleben. Parteien sind Gemeinschaften. Ob Parteiprivilegien so bestehen bleiben müssen, ist eine andere Frage. Der Fraktionszwang ist bereits verfassungswidrig. wird aber praktiziert. Die Menschen sind eben so, sie suchen die Gemeinschaft und ergreifen Partei. Damit muss man leben.

            • " Damit muss man leben. "

              Nein! Das muß man nicht!

               Freilich, es wird immer Interessengemeinschaften gaben, aber, es kann nicht sein, daß diese, so wie sie es tun, alternativlos die ganze Szene beherrschen!

               Es war einmal angedacht, daß ein Parlament die Regierung kontrollieren solle. Das kann aber schon allein deshalb nicht funktionieren, weil die Regierung ebenfalls aus Parteimitgliedern besteht! Also?

              • Jürgen:

                1) "Ob Parteiprivilegien so bestehen bleiben müssen, ist eine andere Frage. Der Fraktionszwang ist bereits verfassungswidrig. wird aber praktiziert".

                2) "Die Menschen sind eben so, sie suchen die Gemeinschaft und ergreifen Partei. Damit muss man leben."

                Das deckt sich doch mit Ihrer Aussage!.

                • Josef,

                  mit Abschaffung von Parteiprivilegien ist es aber nicht getan! 🙂

                   Sobald und solange Parteien Zugriff auf Gesetzgebung haben, heben sie das wieder auf!

                   Wie war das mit dem Radikalenerlass? Und heute geht es gegen angeblich Rechte … Gerade so, wie es hineinpasst! Parteien drehen sich nur um sich selbst! Geschweige denn um das Wohl des Ganzen, vom Volk will ich gar nicht erst reden.

                   "Waschen und Eincremen" helfen da so wenig wie bei einem Hautkrebs. Da hilft nur noch Herauschneiden!

    • Martin, dass sind aber nur Vermutungen ohne tatsächliche Argumente. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die AfD, im Falle eines politischen Mandates von ihren Grundüberzeugungen abweichen wird. Dazu ist der konservative Flügen zu stark und außerdem würden die Wähler bei solch einem offensichtlichen Wahlbetrug sofort wieder abspringen. Ich bin ja immer misstrauisch, aber den Verdacht kann ich jedenfalls nicht teilen.

      • Ja, es sind nur Vermutungen…

        Aber wenn man bedenkt, wie die allermeisten Parteien ihren Markenkern aufgegeben haben, wenn sie von der Opposition in die Regierung gewechselt sind, dann ist das oben Beschriebene nicht völlig abwägig.

        Ein Thema hatte ich aber noch vergessen: Die Energiewende und die CO2 Hysterie. Da könnte die AfD meines Erachtens am ehesten eine deutliche Wende bewirken. Das liegt aber nicht nur an der AfD sondern daran, dass auch wesentliche Teile der Deutschen Wirtschaft (oder besser der Wirtschaft in Deutschland) hier eine Abkehr vom Unsinn befürworten und unterstützen würden. Die AfD hätte hier Rückenwind.

    • Lieber Martin,

      So sehe ich das auch – günstigstenfalls.

      Das Kernübel sind die Parteien – nicht vielleicht per se, aber gewiß wie in der Konstellation der westalliierten "B.R.D." ohne jedes wirkliche Gegengewicht, wie es in Weimar noch der Reichspräsident und im Kaiserreich Kaiser und Reichsleitung (v.a. der Reichskanzler) waren.

      Die U.S.A. haben übrigens aus diesem Grund ein System, in dem die starke Präsidialmacht den Parteien entgegensteht.

      Ähnliches gilt auch für F mit der Verfassung der V.Republik von 1958 – mit De Gaulle und später in geringerem Maße noch Mitterand standen an der Spitze F Präsidenten, die der Macht der nur allzu schädlichen Parteien die Flügel stutzten.

      Im Grunde genommen war der Kompromiss aus parlamentarischer Parteien- und Herrschermacht ja auch in der Reicherverfassung von 1871 (1867, die des "Nordeutschen Bundes" hatte Bismarck ja nur überarbeitet) das tragende Prinzip.

      Und dieses hat sich gut bewährt – zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte des Kaiserreiches waren die Parteien bloße Akklamationskörper der Reichsleitung (also des Kaisers, des Kanzlers und der Staatssekretäre als Regierung; Minister im eigentlichen Sinne gab es keine, da das System keine unmittelbare, parlamentarische Verantwortlichkeit der Regierung kannte – das Grundproblem des sog.Parteienstaates a la "B.R.D."-, sondern nur deren effektive Kontrolle durch das vom Parlament auszuübende Budgetvotament) oder die Reichsleitung (Regierung) der verlängerte Arm von Parteifürsten, was ja in gewisser Weise in der "B.R.D." in beiden Richtungen der Fall ist:

      Einerseits kontrolliert die "Regierung" über den Dualismus von Kanzler und "Parteichef", ggf. in Koalitions-"Regierungen" noch vertretenen, weiteren "Parteichefs" das Parlament über die Mehrheitspartei(-en), andererseits die von den Parteichefs gesteuerte "Parlamentsmehrheit" jede wirkliche Unabängigkeit von Kanzler (der ja in fast allen Fällen stets auch "Parteichef" ist) und Regierung.  

      Eine, wie sich nun über 70 Jahre nach den "Frankfurter Dokumenten" herausstellt, fataler Konstruktionsfehler dieser "B.R.D." – aber eben auch kein zufälliger.

       

    • Auch bemerkenswert was die Kanzleranwärter der CDU von sich geben. Herr Laschet outet sich als Bewahrer der Politik der letzten 20 Jahre, Herr Röttgen gebärdet sich in der Rolle als Russenhasser, Herr Spahn hat das Handtuch in den Ring geworfen, während Herr Merz genüsslich schweigt. Viel muss er ja nicht beitragen, denn er hat früh genug bemerkt, dass diese Merkel Partie den Bach runtergehen wird. Die Karre steckt in der Zwischenzeit so fest im Moor, dass ein Vorwärts noch ein Rückwärts mit Herrn Laschet, geschweige mit Herrn Röttgen möglich sein wird. Die letzte Chance ist Herr Merz, der die verfassungskonforme demokratische Mitte/Rechts wieder bündeln, bzw die Linke in die Schranken weisen kann.

      • Die Sorgen Potenzieren sich. Es  brennt an allen Ecken: Der Corona Virus eine neue Herausforderung, Migranten Aufstand in Lesbos, der Türke ein Brandstifter im Nahen Osten, die Kosovo Missgeburt als Dauerbrenner, Montenegro ein Kandidat für unliebe Überraschungen usw. Die Merkel Regierung am tiefsten Punkt der Nachkriegszeit (Merz hat den Braten gerochen). Die SPD als Nachfolger der Geisterbahnen, da wäre Scholz nach  Schröder  der einzig Fähige. Europa steht auf der Kippe und dann eine Führung, von der nichts erwartet werden kann.

  6. Und wenn es doch so war wie es erzählt wird: 
    Der geistige Nährboden ist das, was die Menschen verroht: Darstellungen von Gewalt als Nervenkitzel in Comics, Filmen, Videos und Computerspielen. Dort werden Andere zu Feinden gestempelt und zum Abschuss freigegeben – und die Hemmschwelle für das Umsetzen des Gesehenen in die Tat gesenkt.  
    Nein, die AfD hat daran keinen Anteil!

    •  Wenn es um "Verrohung" durch Medien und Spiele geht, müssten es dann nicht viel mehr sein? Mein Sohn spielte auch Counter strike; ich selbst spiele Schach! Da darf man sogar Damen schlagen! 🙂  Ist es nicht besser, eventuell vorhandenes Gewaltpotential wird kanalisiert und entschärft?

       Nee, da spielen andere Faktoren eine deutlich größere Rolle! Man braucht weder Sportschütze noch allein zu sein, um nicht ver-rückt zu werden, in diesem unserem Land!

       Und ja, die AfD soll es ausbaden dürfen! Wer sonst? cheeky

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