Haben 40 Kühe „Europa“ gerettet?

Der Vorsprung von Geert Wilders war Wochen vor den Wahlen in Holland evident. Die Eskalation des Streits mit der Türkei über deren Wahlkampfauftritte in Holland für deren Referendum hat die Stimmung für Wilders kräftig angeheizt. Die europäischen Politiker hatten den Wilder-Sieg schon befürchtet. In quasi letzter Minute hat Mark Rutte hoch gepokert und der PVV von Wilders den Wind aus den Segeln genommen, und die Wahl für sich entschieden. Wie war das möglich? (Foto: dpa / Ausschnitt)

Mark Rutte hat seinen politischen Widersacher in der Türkei-Frage politisch rechts überholt und Erdoğan hat ihm kräftig dabei geholfen. Zu unüberwindlich schien wohl dem türkischen Regierungschef die islamfeindliche Haltung des Herrn Wilders. Recep Tayyip Erdoğan, der sein Land als führende Nation bei der islamischen Welteroberung sieht, kann es ganz sicher nicht gebrauchen, wenn in Europa nach einem holländischen Wilders-Sieg eine islamfeindliche Kettenreaktion losgetreten worden wäre.

Damit Mark Rutte als Pro-Europäer und bis dato gemäßigter Islamkritiker an der Macht bleiben würde, mußte innerhalb von zwei Tagen der Konflikt mit der Türkei ganz nach oben katapultiert werden. Nur so konnte Mark Rutte vorübergehend an die Spitze des Anti-Türkei-Zuges  aufspringen und die Wahl doch noch für sich entscheiden.
Das politische Affentheater wurde beidseitig noch Stunden vor der Wahl auf die Spitze getrieben. Mark Rutte mußte zähneknirschend mitspielen, hat klare Kante gezeigt und Erdoğan hat noch eins draufgesetzt, indem er am Wahltag 40 holländische Zuchtkühe aus der Türkei zurück an den Absender schicken ließ. Die Stimmung in Holland schlug voll um. Die plötzlich einsetzende hohe Wahlbeteiligun (93%)  hat die Partei von Mark Rutte gerettet.


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Nie zuvor war das Wort „erleichtert“ am Tag nach der Wahl häufiger zu hören, als an diesem Nachrichten-Vormittag. Das Damoklesschwert nach Brexit und Trump-Wahl könnte nun auch in der EU der „Populismus“ an die Macht kommen, wurde noch einmal in die Scheide geschoben. Von ganz Links bis rechts von der Mitte hoffen die Machthaber darauf, daß nun auch Marine Le Pen in Frankreich ihr ihr Waterloo erlebeb wird.

Erdoğan dürfte bis zum Verfassungsreferendum am 16. April seine Taktik kaum ändern, schon wegen der 1,4 Millionen Deutsch-Türken in der BRiD. Nach dem zu erwartenden Ausgang des Referendums sind dann bis zur Wahl in Frankreich am 23. April noch 7 Tage Zeit, in denen der Jubel über den islamischen Sieg in der Türkei hohe Wellen schlagen wird.

In diesen 7 Tagen könnte der islamische Enthusiasmus die Menschen aus den türkischen Flüchtlingslagern zum Exodus treiben. Von 2,5 Millionen Lagerinsassen ist die Rede.

Wie sich eine solche Entwicklung auf die letzten Wahlkampftage in Frankreich auswirken kann, ist schwer zu sagen. Folgt Emmanuel Macron der Taktik des Holländers Mark Rutte, könnte er vermutlich ebenfalls Marine Le Pen in die Schranken weisen. Daß daran ein breites Interesse von Angela Merkel bis Recep Tayyip Erdoğan besteht, ist kein Zweifel.

In Frankreich gibt es weiße Charolais-Rindviecher, die lassen sich vielleicht auch in die Türkei verkaufen.

Zu dem großen Schauspiel darf man durchaus auch die Frage nach der Regie stellen: Wer hat eingefädelt, daß just vor drei entscheidenden Wahlen in Europa (die BRiD-Wahl im Herbst zählt dazu) der künftigen islamische Großmogul eine solche Popularität und demnächst auch Machtfülle erlangen kann?

War die Wahl von Mark Rutte ein Pyrrhus-Sieg?

„Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen“- sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vom Donnerstag im südtürkischen Antalya voraus.

Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen

Samuel Schirmbeck

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Islam und eine scharfzüngige Abrechnung mit der Linken, die allzu oft jede Islamkritik des Rechtspopulismus verdächtigt.

»Die Islamisten haben die absolute Waffe gefunden: den Vorwurf der Islamophobie. Wenn wir uns dagegen nicht wehren. werden wir wie stumme Schafe, die man ins Schlachthaus führt. Deshalb sollte dieses Buch gelesen werden.« Boualem Sansal (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2011)

Der Islam macht Angst, denn in seinem Namen werden brutale Kriege geführt, furchtbare Verbrechen begangen, Hass und Intoleranz gepredigt. Dennoch tut sich eine radikale Islamkritik hierzulande schwer, steht sie doch häufig im Verdacht des offenen oder versteckten Rassismus und Fremdenhass. Samuel Schirmbeck findet diese Haltung unbegreiflich, ja skandalös.

Denn die große Mehrheit der islamkritischen Deutschen und Westeuropäer, so Schirmbeck, lehnt gar nicht den Islam ab, wohl aber seine gewalttätigen, frauen- und fremdenfeindlichen Exzesse. Seine Intoleranz gegenüber anderen Lebensweisen, Homosexuellen und Nichtmuslimen, seine Brutalität in der Rechtsprechung und seine unnachgiebige Verfolgung aller kritischen Stimmen.

Schirmbeck berichtet in anschaulichen Szenen, wie sich bei ihm während seiner Korrespondenten-Jahre in Nordafrika allmählich und gegen den eigenen Willen ein kritischer Blick auf den Islam entwickelte. Viele islamkritische Stimmen in diesem Buch sind deshalb die von Musliminnen und Muslimen, von Bäuerinnen und Oasenbewohnerinnen, von Managerinnen, Geistlichen und Kellnern, von Gelehrten, Schriftstellern und Künstlern, die die rasende Rückwärtsentwicklung ihrer Religion und die Tyrannei ihrer Anhänger nicht länger hinnehmen wollen. Und die nicht verstehen, warum sie von Westeuropas Intelligenz kaum Unterstützung erfahren.

»Islamkritik bedeutet mitnichten, Muslime anzugreifen, sondern Schutz vor seinen menschenverachtenden Auswüchsen, die sich gegen Frauen, Homosexuelle, gegen eigenständig Denkende und sogenannte Ungläubige richten – also auch gegen Millionen von Musliminnen und Muslimen.« Samuel Schirmbeck

Gebunden, 285 Seiten


Das Gewaltpotenzial der Religionen

Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam, nach eigenem Bekunden Religionen des Friedens, gerieten in den vergangenen Jahren zunehmend im Zusammenhang mit Terrorakten und gewalttätigen Auseinandersetzungen in den Fokus des medialen Interesses. Es liegt daher nahe zu fragen, ob den monotheistischen Religionen neben dem Friedens- auch ein Gewaltpotenzial gemeinsam ist: So haben Kreuzzüge und Türkenkriege, aber auch die oft polemische Auseinandersetzung mit den jeweils anderen Religionen Spuren hinterlassen, die bis heute Denken und Verhalten prägen. Angesichts einer Entwicklung, in der gesellschaftliche und politische Konflikte zunehmend unter Zuhilfenahme religiöser Argumente ausgetragen werden, ist eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dieser Thematik dringend geboten.

 

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