Gute Aussichten in Berliner Affenpocken-Lotterie

Fast hätte es jetzt die „Pandemie in der Pandemie“ gegeben. Gerade soeben ist die Welt dem Affenpockennotstand von der Schippe gesprungen. Der WHO juckte es sichtlich in den Fingern, die nächste internationale Notlage festzustellen. Aus völlig unerfindlichen Gründen mochte sich die WHO aktuell dazu doch nicht durchringen. Das geht aus diesem Bericht hervor: WHO • Affenpocken derzeit keine internationale Notlage. Das mag für einige Pharma-Hersteller enttäuschend sein.

Insgesamt stellen die Affenpocken keine großartige Gefahr dar. Wie die bisherigen Erfahrungen zeigen besteht nur in ganz seltenen Fällen Lebensgefahr, wenngleich die Affenpocken als Krankheitsbild recht unangenehm und unansehnlich sein können. Interessanterweise kommen diese inzwischen in Regionen vor wo man das an sich nicht erwartet hätte. Das mag auch am vermehrten Monitorring liegen, welches in den Entwicklungsländern nicht besonders ausgeprägt ist. Alles in allem sind die Gewinnchancen für Glücksspieler bei Vulkan Vegas erheblich besser, als ausgerechnet in Deutschland an Affenpocken zu erkranken. Dort finden sich unter dem Suchbegriff „Affen“ so viel Online-Spiele, dass man sich dort erheblich besser aufgehoben fühlt.

Affenpocken längst nicht aus dem Pandemie-Rennen

Warum dennoch ein so großes Gewese um die Affenpocken gemacht wird, scheint letztlich ein seltsames Betriebsgeheimnis der WHO zu sein. Dort ist nach der „Neudefinition von Pandemie“ vor einigen Jahren ein Trend interessanter zu bemerken, wonach „Pandemien“ als solches ein neues Dauerthema für die Menschheit werden sollen. Dies allerdings immer verbunden mit drastischen Eingriffen in sämtliche Grund- und Freiheitsrechte. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Mit etwas Glück könnte es in der nächsten Saison auch eine einfache Grippe tun, die man nur richtig aufblasen muss, um daraus eine Pandemie zu generieren. Das hat die bisherige Corona-Pandemie bereits bewiesen, die inzwischen einen Gefährlichkeitsgrad hat, der dem einer mittelschweren Grippe entspricht. Der ganze Rest rundherum ist sehr viel Propaganda zur Wahrung des Narrativs.

Besonders affenpockig geht es allerdings in Berlin zu. Dort will man zeitnah die ersten Affenpocken-Schutzimpfungen unters Volk bringen. Bundesweiter Hotspot Berlin beginnt mit Affenpocken-Impfungen. Demnach entfallen zwei Drittel aller in Deutschland gemeldeten Fälle auf Berlin. Statistisch gesehen ist das überaus seltsam. Da muss man sich fragen, um was für einen Dschungel es sich in Berlin wohl handeln mag?

Berlin nimmt einmal mehr eine Sonderstellung ein

Darüber hinaus lässt der RBB durchscheinen, dass nur Männer davon betroffen sind. Dazu auch noch Männer, die nur mit anderen Männern Sex hatten. Das hört sich nach apokalyptischen Verhältnissen an. Oder etwas biblische ausgedrückt, erinnert es an Sodom und Gomorrha, was heute aber lieber mit „Lebenspraxis“ beschrieben wird. Ob sich der RBB in seinem Bericht darüber klar war, dass das ggf. diskriminierend erscheint? In einer völlig freiheitlichen, um nicht zu sagen enthemmten Gesellschaft, wo doch jeder mit jedem darf, will man das nicht hören. Und wenn die Natur dieser Klientel jetzt mit den Affenpocken einen Streich spielt, meint man das schnell mit einer Spritze korrigieren zu können?

So soll Berlin nun aus dem bundesweit bestellten Fundus von 200.000 Dosen allein 80.000 Dosen bekommen, um der vermuteten „Lustseuche“ Herr zu werden. Das muss dem Schwerpunkt Berlin zunächst gerecht werden. Der Impfstoff selbst ist bislang nur für Pocken zugelassen, aber angesichts der „großen Not“ kann man jetzt diesen Stoff in einem artverwandten Einsatzgebiet testen. Besonders, wie dieses spezielle Klientel auf dieses Zeugs reagiert. Es sind ähnlich gute Testbedingungen, wie bei den noch laufenden Corona-Impfstoff-Studien. Und es sind mal wieder dieselben Verbrecher unterwegs. Auch zu Corona gibt es noch für keinen der Impfstoffe abschließende Ergebnisse. Die werden für 2023 erwartet. Soweit man die Nebenwirkungsregister (WHO, VAERS, EMA) außer Acht lässt, machen besagte Stoffe einen sehr guten Job und exorbitante Profite. Das sind die Dinge die heute zählen.

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1 Kommentar

  1. Valneva soll – im Gegensatz zu den anderen Coronaimpfstoffen – sogar eine reguläre Zulassung von der EMA erhalten haben.
    Valneva wird immer als „normaler Totimpfstoff“ bezeichnet. Laut Dr. Wodarg stimmt dies aber nicht. Auch dieser Impfstoff soll gentechnische Zusatzstoffe enthalten. Also Finger weg!

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