GroKo plant massive militärische Aufrüstung

Von Peter Schwarz (wsws)

In den vergangenen Tagen sind Dutzende Kommentare erschienen, die die Macht- und Richtungskämpfe um eine neue Regierung beschreiben, als handle es sich um Wettkämpfe zwischen Individuen, Konflikte zwischen Generationen oder schicksalshafte griechische Tragödien. So bezeichnet die Süddeutsche Zeitung Martin Schulz als „tragische Figur“ und überschreibt einen Artikel über Sigmar Gabriel mit „Spiel, Satz, Niederlage“.

Was man vergeblich sucht, ist eine Analyse der politischen Fragen, um die sich die Auseinandersetzungen drehen. Das hat einen einfachen Grund. Innerhalb und zwischen den Parteien toben heftige Konflikte über die zukünftige Außenpolitik, insbesondere über das Verhältnis zu den USA. Aber niemand will offen darüber diskutieren, weil dann sichtbar würde, welche gigantische militärische Aufrüstung sie planen. Das würde in der Bevölkerung auf massiven Widerstand stoßen.

In der Januar/Februar-Ausgabe der Zeitschrift IP der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) findet sich ein Beitrag „In der Zwickmühle“, der einen Einblick in die außenpolitischen Debatten gibt, die hinter den Kulissen geführt werden.

Der Beitrag unterscheidet zwei Lager: Die „Atlantiker“ hoffen, „dass Amerika nach dem Ende von Trumps Amtszeit wieder zur Stütze der liberalen Weltordnung wird“, und wollen „das transatlantische Verhältnis auch in Zeiten von Donald Trump ‚bewahren‘“; die „Post-Atlantikern“ befürchten, „dass der Rückzug der USA von Dauer“ sei und wollen „sich von den Vereinigten Staaten emanzipieren“ und „viel stärker auf Europa setzen“.

Die IP-Autoren sind der Ansicht, dass beide Seiten „das Ausmaß der Herausforderungen für Deutschland und Europa ­verkennen“. Diese Herausforderungen sehen sie vor allem auf militärischem Gebiet. Sowohl um das Bündnis mit den USA zu erhalten, vor allem aber um sich von den USA abzukoppeln, sei eine massive Erhöhung der Militärausgaben nötig.

Selbst wenn es gelingen sollte, das Bündnis mit den USA langfristig beizubehalten, werde es keine „Rückkehr zum Status quo ante geben“. Die „Forderung nach einer ausgewogeneren Lastenteilung zwischen Europa und den USA innerhalb der NATO“ werde Trump überdauern, die Vereinigten Staaten würden „die europäische Passivität immer weniger tolerieren“.

Anders gesagt: Die Perspektive der „Atlantiker“ ist nur realistisch, wenn Deutschland bereit ist, sich an zukünftigen Kriegen der USA zu beteiligen und die Militärausgaben mindestens auf das Nato-Ziel von zwei Prozent des BIPs zu verdoppeln, was jährlichen Mehrausgaben von 30 bis 40 Milliarden Euro entspricht.

Noch teurer sind nach Ansicht der IP-Autoren die Pläne der „Post-Atlantiker“. Ihnen werfen sie vor, sie unterschätzten „radikal die anhaltende Bedeutung militärischer Macht und die Abhängigkeit der Europäer von den Vereinigten Staaten in allen Fragen der Sicherheit“. Der Post-Atlantizismus sei „nicht annähernd so einfach zu bewerkstelligen, wie seine Vertreter dies glauben machen wollen“.

In jedem Fall werde „die Bundesregierung weit mehr als die gegenwärtigen 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben müssen“. Noch wichtiger sei, „dass die Bundesregierung in der europäischen Sicherheitspolitik zukünftig eine aktivere Rolle“ spiele, „die dem tatsächlichen wirtschaftlichen und politischen Gewicht des Landes entspricht“.

Die Vorstellung, die anderen EU-Mitglieder würden sich von Deutschland „schützen“ lassen, halten die IP-Autoren für eine Illusion. Sie erinnern daran, „dass die amerikanische Sicherheitsgarantie die europäische Integration nach 1945 erst möglich gemacht“ habe, und schreiben: „Risse in der Nato sind immer auch innereuropäische Risse.“

Wolle sich Deutschland auf Frankreich verlassen – mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU „die einzig verbliebene Nuklearmacht und mit Abstand die größte konventionelle Militärmacht in der EU“ – werde „es vermutlich gezwungen sein, in Form eines quid pro quo Konzessionen in der Wirtschaftspolitik zu machen – was es bislang weitestgehend abgelehnt hat“.

Es steht außer Zweifel, dass diese Fragen während der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD ausführlich diskutiert wurden und die Außen- und Verteidigungspolitik der zukünftigen Regierung bestimmen werden. Dieselbe Ausgabe der IP enthält eine Rede, die Außenminister Sigmar Gabriel am 11. Dezember 2017 auf einer Gedenkveranstaltung für die tödlich verunglückte Chefredakteurin der IP, Sylke Tempel, hielt. Darin bekennt er sich ausdrücklich zum Lager der „Post-Atlantiker“, mit allen von der IP geschilderten Konsequenzen.

Er teile „die Hoffnung vieler deutscher Transatlantiker so nicht, dass wir nach einer Ausnahmeperiode der Trump-Präsidentschaft wieder zu unserer alten Partnerschaft zurückkehren werden“, sagte Gabriel. Unter Trump würden neue Fakten geschaffen, „die ein ‚zurück auf Los‘ nicht mehr möglich“ machten. „Die Selbstverständlichkeit, mit der wir die US-amerikanische Rolle als behütend gesehen haben“, beginne „zu bröckeln“. Das sehe man daran, „dass wir bei zentralen Fragen mit den USA über Kreuz liegen – ob beim Abkommen mit dem Iran oder auch zum freien Welthandel.“

Man nehme uns in den USA „als Wettbewerber und manchmal sogar als Gegner wahr“, betonte Gabriel. „Die Welt werde nicht mehr als globale Gemeinschaft gesehen, sondern wie in dem inzwischen schon berühmten Artikel in der New York Times von Cohen und McMaster, als Arena, als Kampfbahn, in der nicht verbindliche Verabredungen miteinander die Welt regeln sollen, sondern die Auseinandersetzung.“

Gabriel ließ keinen Zweifel daran, dass dies eine Rückkehr zur deutschen Großmachtpolitik vor 1945 bedeutet. „Wir können uns nicht abschotten von den Problemen dieser Welt“, erklärte er. „Dazu gehört auch, unsere Interessen zu definieren und sich nicht zufriedenzugeben mit dem wohlfeilen Anspruch, eine wertegebundene Außenpolitik zu betreiben. Ich glaube, dass wir uns zur Formulierung unserer eigenen Interessen und zu einem strategischen Blick auf die Welt bekennen müssen.“



Diese Wiederbelebung von Militarismus und Großmachtpolitik bildet den Kern des Koalitionsvertrags, auf den sich CDU, CSU und SPD geeinigt haben. Das Kapitel „Deutschlands Verantwortung für Frieden, Freiheit und Sicherheit in der Welt“ umfasst 20 Seiten und nennt zahlreiche Länder, Regionen und ganze Kontinente, die der deutsche Imperialismus wieder als seine Einflusszone betrachtet: vom Westlichen Balkan über Russland, die Ukraine, Afghanistan, die Türkei, den Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Lateinamerika bis nach Asien.

Der Abschnitt „Moderne Bundeswehr“ verspricht, „den Soldatinnen und Soldaten die bestmögliche Ausrüstung, Ausbildung und Betreuung zur Verfügung zu stellen“, damit die Armee „die ihr erteilten Aufträge in allen Dimensionen sachgerecht erfüllen kann“. Zudem verpflichten sich SPD und Union mit der Formulierung, „wir wollen die vereinbarten NATO-Fähigkeitsziele erreichen und Fähigkeitslücken schließen“, darauf, die Verteidigungsausgaben bis 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzuheben.

Der Koalitionsvertrag selbst macht deutlich, dass die weitreichenden Aufrüstungs- und Großmachtpläne in enger Zusammenarbeit mit den außenpolitischen Thinktanks in Berlin erarbeitet wurden. Im Abschnitt „Außen-, sicherheits- und entwicklungspolitische Handlungs- und Strategiefähigkeit sicherstellen“ heißt es: „Angesichts der internationalen Herausforderungen muss Deutschland seine Kapazitäten zur strategischen Analyse stärken und seine strategische Kommunikation intensivieren“. Die Bundesregierung werde deshalb „in den Ausbau des außen-, sicherheits- und entwicklungspolitischen Sachverstands investieren und bestehende Einrichtungen“ stärken. Darunter die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

Die Sozialistische Gleichheitspartei lehnt die Große Koalition ab und fordert Neuwahlen und die Offenlegung aller geheimen Protokolle und Teilnehmerlisten der Koalitionsgespräche. Sie ruft auch die SPD-Mitglieder auf, gegen den Koalitionsvertrag zu stimmen.

*****

Die Merkel-Junta wird alles daran setzen, um Neuwahlen zu verhindern. Ein Bilderberger, Olaf Scholz, ist jetzt kommissarischer Parteivorsitzender der AVP. Bei Neuwahlen könnte die AVP unter 15 Prozent und die unchristlichen Parteien unter 25 Prozent fallen. Das wäre der Ruin der Volksverräter-Parteien, die ein wohlhabendes Land wie Deutschland in den Abgrund reGIERt haben. Das CIA-Schmierenblatt, Bertelsfrau, sowie das Propagandaministerium (zwangsfinanzierter Satansrundfunk) haben die Massen gehirngewaschen und somit ruhiggestellt. Wie soll da nach Art. 20 GG (4)

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

gehandelt werden? Fussball, Bier, Chips, Glotze und sonstiger Verblödungsmüll ist halt wichtiger als sich selbst, unsere Kinder und Enkel vor Schwerstkriminellen zu schützen. Zudem gibt es Organisationen, die dieses Portal vernichten wollen. Könnte sogar vielleicht gelingen, wenn dem Betreiber das Geld für Anwalts- und eventuelle Gerichtskosten ausgeht.

Gute Nacht Deutschland

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GroKo plant massive militärische Aufrüstung
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18 Kommentare

  1. 15.02.2018

    Just for info:

    Hitler war der Auffassung, daß die Demokratien, in seiner Sprechweise disziplinlose Staaten, eher zum Krieg neigen, als Diktaturen, in seiner Sprechweise Regimes oder autoritäre bzw. disziplinierte Staaten, weil nur in Demokratien nicht-staatliche Cliquen unverantwortlich im Hintergrund mit ihren Massenmedien zum Krieg hetzen können, nicht in Diktaturen:

    Rede am 19. September 1939 im Artushof zu Danzig, S. 34

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1940_1941.pdf

    "Denn es hat sich in diesen Demokratien so allmählich eine bestimmte Praxis herausgebildet, nämlich: In Demokratien darf zum Kriege gehetzt werden. Dort dürfen fremde Regime und fremde Staatsmänner, fremde Staatsoberhäupter angegriffen, verleumdet, beschimpft und beschmutzt werden [Anm.:  wie zum Beispiel Putin jeden Tag im Satans-Rundfunk], denn – dort herrscht Rede- und Pressefreiheit! In autoritären Staaten darf man dagegen sich nicht zur Wehr setzen, denn dort herrscht Disziplin! Und nur in disziplinIosen Staaten ist es demnach zulässig, zum Kriege zu hetzen, während in disziplinierten Staaten die Antwort darauf nicht erteilt werden darf. [Anm.:  Denn dort geht der Krieg vom Staatsinteresse aus, also viel seltener als in Demokratien, wo etwa die Goldinteressenten  der City of London 1899 den Burenkrieg aus dem Untergrund heraus vom Zaun brechen konnten!]

    Das würde in der Praxis dazu führen, daß in den undisziplinierten Staaten die Völker zum Kriege verhetzt werden, während in den sogenannten disziplinierten Staaten die Völker dann gar keine Ahnung haben, was eigentlich um sie vorgeht. Ich habe mich daher in dieser Zeit entschlossen, dem deutschen Volk langsam Kenntnis von dem Treiben dieser verbrecherischen Clique zu geben. Und das deutsche Volk ist so langsam in jene Abwehrstellung gebracht worden, die ich für notwendig hielt, um nicht eines Tages überrascht zu werden."

  2. Hallo,
    der Autor des Artikels scheint ein Satireprojekt zu betreuen, ich zitiere von wsws.org: „Der Koalitionsvertrag, auf den sich CDU, CSU und SPD am 7. Februar geeinigt haben, legt die Grundlage für die rechteste deutsche Regierung seit dem Fall der Nazi-Diktatur.“
    „Rechts“ soll also das EEG und eine überbordende Staatsquote und Umverteilung und Kinderverwahranstalten ab Kleinkindalter sein.

    Wenn man zugrundelegt, dass die National-Sozialisten links waren, und die Skala nach links ins Unendliche weiter geht, dann dann wäre die Aussage des Autors aus der Perspektive eines hyper-ultra-linken Standpunktes allerdings fast stimmig. Fast, denn die Merkel-GroKo besteht aus International-Sozialisten, so wie der ganze Brüsseler Club.

    Köstlich ist auch, dass der Autor von einer neuen militaristischen deutschen Großmacht fabuliert, wenn man sich vor Augen hält, dass die BRD nach wie vor de facto besetztes Gebiet ist mit x US-amerikanischen Militärbasen auf eigenem Gebiet, dass es keinen Friedensvertrag gibt und dass die Bundeswehr schrottreif ist. Man bräuchte mehr als 2%BIP um das zu ändern, aber vielleicht kann man die 50Mrd. „Flüchtlings“kosten p.a. ja schon zum Militäthaushalt dazurechnen, siehe meine grausige Vermutung unten.

    Der Autor hat mich aber wieder auf einen anderen Punkt gebracht. Diese Vermutung habe ich als eine von vielen schon länger. Der Grund für die forcierte Massenansiedlung junger, teils kriegserfahrener Männer, könnte neben der Verdünnung und Zurückdrängung der einheimischen europäischen Völker (basierend auf Ideen von Coudenhove-Kalergi & Co) darin liegen, dass man Kanonenfutter braucht. Es laufen ja schon Initiativen, dass Polizei & Bundeswehr „bunter“ werden sollen.

    Wir leben übrigens in einer Epoche, in der sich die Linke (als politisches Spektrum gemeint) endgültig zum nützlichen Idioten und Erfüllungsgehilfen der globalistischen Hochfinanz gemacht hat. Ein letztes Aufbäumen vor der totalen Domestizierung waren die Proteste gegen TTIP und Finanzcasino, ich glaube ATTAC und Ocupy Wallstreet waren das. Ist mittlerweile schon lange her.

    Des weiteren stimme ich Angsthase weitgehend zu. Gute Analyse!

  3. Wenn hinter den Kulissen fieberhaft der 3. Weltkrieg vorbereitet wird, könnten wir uns doch höhere Militärausgaben sparen, denn Deutschland würden sie dann, als amerikanisches Waffendepot, zuerst die Lichter ausschießen.

    Ich glaube nicht an einen WW3, so wie man sich das vorstellen mag. Es geht einzig und allein um die Durchsetzung der NWO. Und unsere übereifrigen Politikverbrecher tun alles, um gehorsam Europa in ein Musterbeispiel umzuwandeln. Ich habe gelernt, alles, was geschieht, zu spiegeln. Die Aufrüstung gilt nicht dem vorgegebenen Feind Russland, sondern uns. Die europäischen Völker sind der Feind, weil wir ein Europa der Vaterländer wollen. Und um die NWO-Pläne umzusetzen/zu erzwingen, werden die europäischen Armeen im eigenen Land eingesetzt werden. Interessant ist dabei auch, dass heute irgendwo zu lesen war, dass immer mehr Abiturienten in die BW eintreten wollen. Also, auf linksgedrehtes, ohne Verstand besitzendes, Kanonenfutter.

    Man hat eigentlich mit dem Krieg gegen die Bevölkerungen schon längst angefangen. Und zwar asymmetrisch. Dazu baut man die Antifa und die verblödeten Gutmenschen, sowie alles Linke auf, um unweigerlich Konfrontation im Land zu erzeugen. Dazu kommen dann noch die fürstlich hofierten Invasoren. Denn die werden mit Sicherheit auf der Seite der Antifa sein, weil sie ihren geschenkten Luxus nicht mehr hergeben wollen. Auch sollten wir die vielen vorsätzlichen Provokationen, in Form von undassbarer Bevorzugung gegenüber der Bevölkerung (hier auch der Bau von nagelneuen Reihenhäusern), nicht außer acht lassen. Der Rest der Bevölkerung wird als rechts und Nazi gebrandmarkt, den es zu bekämpfen/vernichten gilt. Durch irgendwelche false flag Aktionen werden dann alle aufeinander gehetzt, sodaß das Chaos ausbricht. Diese Vorgehensweise  kennt man doch mittlerweile aus anderen Ländern. Ja und dann muß eben die aufgerüstete Bundeswehr hier wieder für Ordnung sorgen. Wir werden eines tages mit Waffengewalt zur Umsetzung des Superstaates Europa gezwungen werden.

    Und das wird unser WW3 sein. Ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung, der schon längst im gange ist.

    Und Deutschland wird in diesem Europa wieder in eine Führungsrolle gedrängt. Unsere Politiker wittern ungeahnte Macht und spielen als willfährige Marionetten dieses perfide Spiel mit. Denn Macht und Gier frißt Hirn. Und wenn Europa dann am Boden liegt, sind wieder einmal die Deutschen dran schuld, die es entgültig zu vernichten gilt.

    Denn Jene wissen, dass es diesen NWO-Superstaat, mit dem Großteil der jetzigen nationalen Urbevölkerung nicht geben wird. Und alle, die immernoch davon träumen, friedlich den Karren aus dem Dreck ziehen zu können, sollten endlich die Realität erkennen. Wir haben nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder eine Revolution, die niemals friedlich ausgehen wird, oder eine komplette Unterwerfung, die für uns auch nicht friedlich ausgehen wird, denn wir erleben gerade einen historischen Umbruch.

    Was tun, sprach Zeus?

     

     

     

     

    • 14.02.2018

      "Was tun, sprach Zeus?"   Woher sollen wir wissen, was geplant ist, wenn der weitere Ablauf von oben zwar determiniert ist, aber für uns vom Satans-Runfunk als indeterminiert dargestellt wird? Schillers Kommentar zu den Deutschen: "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens ".

      Ich erwarte seit 2008 den Zusammenbruch, der geheimnisvollerweise immer wieder verschoben wurde durch immer mehr abartige kommunistische Maßnahmen, zuletzt Nullzinsen, Negativzinsen, Bauboom, Masseneinwanderung, Schuldenstände höchsten Ausmaßes weltweit.  Jedenfalls kann man sich so nicht ewig weiter der Strafe entziehen.  Oder wird die finanzielle Katastrophe durch einen Krieg bei Seite gewischt durch Zerstörungen unbekannten Ausmaßes etwa durch Miniatur-Aombomben?  Beim Anblick auf Raqqa und Mossul sollten wir vor allen Dingen auch an uns selbst denken, insbesondere an die nicht-überbietbare Gemeinheit und Verworfenheit unseres Satans-Rundfunks.  Dieser ist  schuld an der Katatrophe, hat sich jedoch bis zur letzten Stunde sicheres Einkommen gesichert, indem seine Steuern an unseren Immobilien drangehängt wurden.

      Wir wissen nicht was geplant ist; weil man es uns nicht sagt. Sicher steht das Konzept zur Lösung schon fest, bestenfalls noch ein kommunistischer Einheitsstaat weltweit, NWO, begründet als globales Erfordernis zur Bekämpfung der Klimaänderung, die tatsächlich ein Klimaschwindel ist.

      Der Aschermittwoch heute in Bayern zeigt wieder die Verlogenheit und Heuchelei der Politiker.  Was wollen doch nicht alles Söder und Scholz ändern und verbessern?  Doch wie soll man Söder ein Heimatministerium oder eine Beschränkung der Masseninvasion abnehmen, wenn sie beide für die GroKo werben, d. h. die Verursacherin aller dieser Misere, zwar aus Angst namentlich nicht erwähnen, aber tatsächlich wieder auf den Schild heben wollen?

      • Nun,

        das Schuldgeldsystem wird doch mit allen Mitteln aufrecht erhalten?

        Der Aufbau der zerstörten Gebiete im Irak wird mit 88 Milliarden veranschlagt. Vermutlich wird es deutlich mehr sein! Und auch hier, wird es ohne Zinsen, leider auch nicht gehen …

        Also, der Laden läuft doch!

      • Ceterum, sicher wissen wir nicht genau was weltweit  wirklich geplant ist. Man kann es nur erahnen. Aber das mit Europa ist eigentlich schon offensichtlich. Und das Geldsystem wird nur noch künstlich am Leben erhalten, vielleicht so lange, bis im Hintergrund ein  neues System installiert ist? Denn Mathematiker haben ausgerechnet, dass das jetzige System schon lange zuende ist. Und das s.g. Heimatministerium macht mir Bauchschmerzen, weil es eben in USA auch so ein Ding gibt, allerdings mit FEMA-Camps und angeblich massenweise Munition und großen Plastiksärgen. Aber Hauptsache Merkel hat heute wieder standing ovations bekommen.

         

      • "Beim Anblick auf Raqqa und Mossul"

        Bilder sind geduldig. Man hat uns auch Bilder von einem zerstörten Aleppo gezeigt, wo in anderen Stadtteilen ganz normal ohne Zerstörung weitergelbt wird. Es waren nur zerstörte Stadtviertel und nicht die ganze Stadt in Schutt und Asche. Ich gehe davon aus, dass das in Raqqa und Mossul ähnlich ist. Solange wir das nicht mit eigenen Augen sehen, oder vertrauensvolle und unabhängige Berichterstatter zugegen sind, glaube ich den Berichterstattungen gar nichts.

        • 15.02.2018

          Tja, da wir nicht selbst dort sind, sind wir auf andere angewiesen, die uns vermutlich fehlinformieren, wie schon seit 73 Jahren.  Erstaunlich auch die abweichenden Zahlenangaben:  In Dresden wurden angeblich nur 25.000 ermordet, in meiner Jugend waren das standardmäßg 300.000, oder zum Aufbau von Mossul sollen nach RT 100 Milliarden Dollar erforderlich sein, nach unserem Satans-Rundfunk nur 25 Milliarden, wobei die BRiD davon 300 Millionen übernimmt, weil Frau Merkel durch ihre Sanktionen die Flüchtlingswelle mitverursacht hat – und dann das besonders mit Inquisition belastete Thema, das man deswegen nur für Eingeweihte verklausuliert andeuten darf.  Gestern sagte der Bayrische Rundfunk Ausschwitz hätte 1 Million Insassen gehabt, und die Polen bedrohen jetzt jeden mit Strafe, wer auch immer von einer Beteiligung der Polen spricht, weil der Staat Polen damals nicht existiert hätte.  Mehr sag' ich nicht.  Wem bei dieser Erläuterung nicht Klick macht, ist ohnehin nicht zu helfen.  

          In dem bereits existierenden Polen, Kielce, wurden am 6. Juni 1946 ca. 77 Juden erschlagen, wobei die Anzahl bei Wikipedia gemäß Alfred de Zayas wieder nicht stimmt:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce

          https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?tn=%22Die+Anglo-Amerikaner+und+die%22&an=Alfred+M.&cm_sp=exo-title-srp

          Die Gefahr einer kriegerischen Konfrontation ist ganz real, weil die Vorbereitungen dazu auf Hochtouren laufen.  Macron will jetzt wieder die obligatorische Wehrpflicht einführen, für Männer – und zum Schein – auch für Frauen, und unser Satans-Rundfunk stänkert seit einigen Tagen ständig herum, daß wir nicht einsatzbereit seien, wir hätten nur ca. 12 Panzer Leopard und 9 Marder.  Gegen wen denn nur?

          Ich vermute, daß die gewaltige Mörder-NATO (z. B. Jugoslawien, Libyen) beabsichtigt, die Russen zu strangulieren, wie jetzt Nord-Korea, und dazu ihre Staaten jetzt schon mobilisieren läßt.  Dabei riskiert man zu unserem Untergang, daß die Russen auf die NATO-Erpressungen irgendwann mal durchdrehen und dann von den Kriegshetzern unseres Satans-Rundfunks vor allen Augen als Übeltäter hingestellt werden können.

  4. 14.02.2018

    Man muß davon ausgehen, daß hinter den Kulissen fieberhaft der Dritte Weltkrieg vorbereitet wird;  denn die hektische militärische Aufrüstung weltweit, angeeifert durch die USA, die um ihre Hegemonie fürchten,  die Gedankenspiele der Konzeptgruppen, Thinktanks, zielen nur auf den Krieg ab.  Die Welt befindet sich de facto schon im Kriegszustand, etwa Syrien, Korea, auch die Wirtschaftssanktionen zur Vorbereitung des Kriegs gegen Rußland, Kuba, Venezuela usw. sind als die üblichen Vorstufen des Krieges einzuordnen, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann er auch zu uns herüberschwappt.  Dabei muß man die Verlautbarungen des Satans-Rundfunk als Kontraindikatoren einordnen.  D. h. je mehr er von Entspannung redet, meint er eigentlich Krieg. 

    Musterbeispiel sind die USA in ihrer Geschichte.  Woodrow Wilson spach drei Jahre lang nur von Kriegsvermeindung bei gleichzeitiger fieberhafter Rüstung und gewann die Wahl 1916 mit  "he kept us out of war", um dann doch fünf Monate später Deutschland den Krieg zu er erklären.  
    https://www.huffingtonpost.com/dr-charles-g-cogan/he-kept-us-out-of-war_b_3931495.html

    In ähnlicher Weise gewann Roosevelt seine letzte Vorkriegswahl mit solch einem Slogan, hat aber bereits vor Dezember 1941 drei Jahre lang fieberhaft gegen Deutschland gerüstet.   Die USA traten dann immer mehr aus geopolitischen Gründen in den Zweiten Weltkrieg ein, weil sie sich durch Deutschland in ihrer Hegemonie bedroht sahen, und traten als "neutrale" Macht in den Krieg ein, indem sie z. B. am 15.03.1941 99 Kriegsschiffe England liehen.  Den Amerikanern wurde eingeredet, sie seien von den "Nazis" bedroht, dabei besaßen die Deutschen keinen einzigen Flugzeugträger,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_Zeppelin_(Schiff,_1938)

    die Amis jedoch ca. 10, die alle vor dem japanischen Angriff vorsorglich Pearl Harbor verließen. 

    Sobald die amerikanischen Rüstungen abgeschlossen sind,  wird ein Vorfall wie Maine, Pearl Harbor, Gulf of Tonkin Resolution, Giftgasanschlag  vom CIA produziert, und das Räderwerk des Kriegs wird präzise ablaufen.  Was von uns dann noch übrig ist, bleibt abzuwarten.

  5. 14.02.2018

    "Die Vorstellung, die anderen EU-Mitglieder würden sich von Deutschland „schützen“ lassen, halten die IP-Autoren für eine Illusion."  

    Die Amis haben uns nach 1945 kastriert, Atomwaffen verboten und die SPD hat gemeinsam mit dem Spiegel einen Versuch von Franz-Josef Strauß für eine eigenständige deutsche Atommacht sabotiert – und jetzt sollen diejenigen Leute, die für die bei uns nicht-geborenen Kinder verantwortlich sind, auch für Abtreibungen, unsere Kinder in den Krieg führen?  Die Amis werden uns schon aus Eigeninteresse verteidigen, weil für sie nur die Möglichkeit besteht, uns den Russen zu überlassen oder, um uns den Russen nicht zu überlassen, komplett zu zerstören gemäß der Strategie der verbrannten Erde, ganz abgesehen davon, daß wir von den Russen nichts zu befürchten haben.

    Und Betrug ist allüberall, schon die Bezeichnung "Verteidigungsminister" dient nur dazu die Menschen zu betrügen.  Die Amerikaner haben in Syrien, das sie in Schutt und Asche gelegt haben, nichts verloren, hauen aber nicht ab und verhindern ununterbrochen, daß Assads Truppen ihr Land zurückbekommen.  Letzte Woche haben sie ca. 100 Söldner Assads mit Luftangriffen getötet, und zwar zur „Selbstverteidigung“!  Das ist wie wenn einer unserer Bürger in sein Haus geht und von einem Einbrecher  zur "Selbstverteidigung" getötet wird.  Die moralisch-ethische Verrohung und Verkommenheit in Kombination mit frechen Lügen des Satans-Rundfunk ist unerhört, stellt die Umwertung aller Werte dar, und kann jederzeit zu einem Konflikt führen.  Dazu soll es offensichtlich kommen, weil die Militärausgaben weltweit erhöht werden.  Wozu denn erhöht man die Militärausgaben, wenn man nicht Krieg führen will?  Und gestern haben die Amis wieder zu "Selbstverteidigung" einen syrischen Panzer mit einer Drohne zerstört. 

    Solchen Themen hätten sich die diversen Tills der Karnevalvereine widmen sollen und nicht der Verhohnepiepelung der AfD.

    Und unsere Kriegsministerin Ursula Gertrud von der Leyen, geb. Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Bezirk Brüssel, Belgien, ist eine Kosmopolitin sondersgleichen, undeutsch wie Frau Merkel von Mutterleib und Kindesbeinen an, und hat drei Töchter, die höchstwahrscheinlich amerikanische Staatsbürger sind, weil in Kalifornien geboren: Maria Donata von der Leyen geb 1992, Johanna von der Leyen geb. 1994, Victoria von der Leyen geb 1994.  

    Wer in den USA geboren wird, hat automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft.  Obama bekam sie auch, weil in Hawaii (Sandwichinseln) als Sohn eines muslimischen Kenianers mit einer weißen Amerikanerin geboren, die sich später mit einem Indonesier einließ.  Frau von der Leyen kann uns jederzeit in einen Krieg verwickeln und mit ihren amerikanischen  Töchtern nach den USA abhauen – und wir bleiben in den von ihr verursachten Trümmern zurück! Vermutlich diente die doppelte Staatsbürgerschaft nur dazu, um  unserer Elite die Möglichkeit zu eröffnen, in den von ihnen produzierten Krisen nach Israel oder den USA abzuhauen, sofern sie nicht sowieso dort leben, wie der CSU-Guttenberg.  Da nahm man als Kollateralschaden in Kauf, daß auch Millionen Türken bei uns die Wahlergebnisse verfälschen und der Stellvertretende Hessiche Ministerpräsident jemenitischer Staatsbürger ist.

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