Greift Israel den Iran an? Krieg im Internet UNMITTELBAR, Trump knickt ein | Seyed M. Marandi

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1 Kommentar

  1. Ziemliche trübe Aussichten! Das jüdische Imperium wird natürlich nicht darauf verzichten, den Iran zu zerstören, so daß der große Krieg gegen den Iran in den nächsten Wochen so sicher ist wie das Amen in der Kirche.

    Der Iran wird dann aus Rache die sunnitischen Golfstaaten alle zerstören, die das US-Militär beherbergen, insbesondere ihre Entsalzungsanlagen, so daß sie unbewohnbar werden. Für das jüdische Imperium wird das auch schlecht sein, weil die Golfstaaten ihre Überschüsse alle direkt oder indirekt in den USA investieren, damit also auch den US-$ stabilisieren.

    Der scheinheilige Erdogan weint Krokodilstränen über zionistische Verbrechen, liefert aber nach wie vor Kerosin für die zionistische Luftwaffe, die den Libanon, Syrien und Gaza bombardiert. Die Golfstaaten fordern von den USA keine Kosten für ihre Luftwaffe, wenn die den Iran angreift. Die USA stehen über dem Gesetz, Verträge mit ihnen gelten nicht, weil das Recht des Särkeren gilt. Sie hielten sich deswegen für berechtigt, Maduro zu entführen und hatten jetzt dadurch auch die Genugtuung, daß Venezuela ins jüdische Imperium zurückgekehrt ist.

    https://www.israelnetz.com/israel-und-venezuela-naehern-sich-an/

    Von Israelnetz
    12. August 2026

    „Konsularische Dienste angekündigt

    Israel und Venezuela nähern sich an
    Im Jahr 2009 kappte Venezuela die diplomatischen Beziehungen zu Israel. Nach der Entsendung einer Hilfsdelegation infolge des Erdbebens geht das südamerikanische Land wieder auf den jüdischen Staat zu.“

    Da das jüdische Imperium nie nachgibt, wie wir am Ersten und Zweiten Weltkrieg sehen konnten, der Narzisst Trump auch der letzte wäre, der sich für die ruchlosen Morde am 28. Februar entschuldigt, muß es zum baldigen Angriff auf den Iran kommen, weil die Deutungshohheit der Geschehnisse für die stumpfe Masse immmer dem Sieger zufällt, wenn sie von zionistischen Reportern, wie der Springer-Presse, berichtet wird, die in ihrem Arbeitsvertrag unterschreiben müssen, immer Israel zu unterstützen, koste es, was es wolle.

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