„Gold kehrt als Geld zurück“ – ein medialer Ausnahmezustand

Ein Wirtschaftsblatt hat eine Kette von sensationellen Artikeln zum Thema „Gold und Bankenregulierung“ ausgelöst. Medien melden eine „Revolution in der Finanzwelt“ und einen „neuen Goldstandard“. Was davon zu halten ist, erklärt Wirtschaftsprofessor Walentin Katassonow in einem Beitrag für das Portal „Swobodnaja pressa“.

„Die Banken kehren zum Goldstandard zurück: Das Gold in den Bilanzen wird zu Geld“, titelte die italienische Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“ am 25. Februar. Der Autor des Artikels war kein geringerer als der Vizechef der Redaktion Alessandro Plateroti. Auf seine Insiderquellen verweisend behauptet der Kolumnist, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) habe noch 2016 neue Regeln zur Bilanzierung von Goldbeständen beschlossen. Die Entscheidung sei nicht von der Mitgliedervollversammlung der BIZ, sondern von einem erlesenen Zirkel getroffen worden – von der sog. G5, die sich aus der Federal Reserve, der Bank of England, der EZB, der Deutschen Bundesbank und der Banque de France zusammensetze.

Die in Basel ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist …

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