Gleichschaltung der Medien für „besonderen Zweck“

Gleichschaltung der Medien für „besonderen Zweck“von Peter A. Weber (qpress)

Ich wage es mal wieder, einen Artikel von RT.DE zu kommentieren, weil uns derartige Informationen von den meisten gleichgeschalteten westlichen Medien vorenthalten werden. RT.DE (inzwischen anerkannter Feindsender) wird ständig diskreditiert und behindert, indem man die Links blockiert. Aber wer nicht bereit ist, einen solchen Kommentar wie den von Rainer Rupp zu lesen und die Inhalte in seine Meinungsbildung mit einfließen zu lassen, der kocht nur mit Vorurteilen und ist nicht in der Lage zu echter Diskussion.

Verletzung von juristischen Grundprinzipien

Es gibt alte aus Griechenland und Rom überlieferte Rechtsprinzipien, die zumindest offiziell noch gelten:

„AUDIATUR ET ALTERA PARS“ – deutsch: Man höre auch die andere Seite,

und

„IN DUBIO PRO REO“ – deutsch: Im Zweifel für den Angeklagten.

Beide Rechtsgrundsätze werden derzeit in Sachen Ukraine-Krieg und Rußland über den Haufen geworfen. Es ist auffällig, daß einseitige Anschuldigen gegen Rußland in Windeseile nach Veröffentlichung auf allen Kanälen und Publikationen gleichlautend ihre Verbreitung finden. Die meisten geben sich gar nicht mehr die Mühe, das Adjektiv „mutmaßlich“ zu verwenden – es steht prompt wie ein Gottesurteil fest, daß die Russen die Täter sind. Unabhängige Untersuchungen werden gar nicht mehr für notwendig erachtet und russische Forderungen danach vereitelt. Eine Rechtsprechung dazu wird als überflüssig erachtet. Wenn der Mob losgelassen würde und die Möglichkeit hätte, dann würde das Lynchen des Feindes mit Freibier begleitet und bejubelt.

Werbefeldzug für die „gerechte“ Sache und „westliche Werte“

Ob Rußland oder die Ukraine den Krieg gewinnt, ist ungewiß. Sicher ist jedoch bereits jetzt, daß die westliche Propagandaschlacht siegreich ist. Außer den meisten westlichen Politikern führen die Medien einen Werbefeldzug, der uns den Ukrainekonflikt als gerechten Krieg des Wertewestens gegen die teuflischen Barbaren aus Rußland verkaufen will.

Deshalb werden auch sämtliche Indizien, die die Ukraine (und natürlich auch USA/NATO/EU) als Mittäter mittverantwortlich machen, eliminiert und verheimlicht. Die faschistoiden Umtriebe in der Ukraine sowie die unkontrollierbaren Kriegsverbrechen wie die des Asowschen Regiments oder der Tausenden von eingeschleusten westlichen Söldnern werden schlichtweg abgestritten. Die Ukraine wird als Sinnbild des Guten und letzte östliche Bastion der Demokratie auf den Schild gehoben. In der deutschen Gesellschaft hat sich mittlerweile der Kriegsruf

„Wer nicht für die Ukraine ist, der ist Rußlandfreund und somit Volksfeind“

… der ist mit sämtlichen autoritären Mitteln unterzubuttern und zu verleumden.

Mit Helden und Unterhaltungs-Profis vorwärts in den Untergang

ukrainische Präsidenten-DarstellerDabei kommt ein wertvoller Profi ins Spiel: Der ukrainische Präsidenten-Darsteller ist gelernter Schauspieler und Entertainer – und spielt die Rolle seines Lebens mit Bravour. Zugegeben – er macht seine Sache gut und effizient, denn ihm ist es gelungen, sich als international gefeierter Held zu etablieren. Auch die Nebendarsteller, die Gebrüder Klitschko, haben eine Menge Erfahrung im Showgeschäft und mischen kräftig mit. Die rechte Hand von Selenskyj in Deutschland ist dabei der ukrainische Botschafter Melnyk – das ist der Mann fürs Grobe, wobei die deutsche Regierung sich nicht traut, ihm sein Handwerk zu legen.

Instrumentarien der Irreführung

Um den Gegner in die Täterrolle zu zwingen, müssen objektive Beweise sowie der gesunde Verstand ausgeschaltet werden. Stattdessen braucht es gesteuerte Emotionen die Realität ersetzen. Ein wirksameres Instrumentarium als „Massaker“ oder aus dem Ärmel geschüttelter „Genozid“ ist dabei kaum denkbar. Der geschickteste Weg, um solche Ereignisse zu fingieren sind konstruierte „False Flag-Aktionen“. Wie solche Ablenkungsmanöver erfolgreich inszeniert werden können und man unter falscher Flagge segelt, schildert Rainer Rupp in seinem Beitrag. Wie das im einzelnen funktioniert, das zeigt u.a. das im Artikel eingebaute Bild aus Butscha (Artikelbild). Dort erlaubte man es der internationalen Presse, ganz sensationslüstern den Tatort zu zertrampeln. Solch ein Skandal wäre in einem seriös recherchierten Mordfall niemals möglich.

Zitate von Rainer Rupp:

How to sell a war" – "Wie man einen Krieg verkauft"„ … denn die orchestrierte Empörung der selbst ernannten westlichen „Wertegemeinschaft“ gibt wie zu Zeiten der Inquisition oder des Faschismus der Gegenseite, in diesem Fall Russland, keine Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge öffentlich vorzubringen. Das Urteil über das angebliche Massaker von Butscha stand auf höchster Polit- und Medienebene in kürzester Zeit fest, möglicherweise sogar schon vor dessen medienwirksamer Verbreitung durch die journalistischen „Helfer“ im Westen. Diese fanden offensichtlich in der Person von Dr. Jamie Shea ein großes Vorbild.

Dr. Shea war NATO-Sprecher während des provozierten, völkerrechtswidrigen US-NATO-Angriffskrieges gegen Serbien. Nach dem Krieg beförderte man ihn zum NATO-Informationsdirektor. In dieser Funktion hat er dann in der Schweiz vor einer illustren politischen Gesellschaft voller Stolz einen Vortrag unter dem Titel gehalten:

„How to sell a war“ – „Wie man einen Krieg verkauft“.

Um der eigenen Bevölkerung einen Krieg zu verkaufen, braucht man vor allem etwas, was die Emotionen stark aufwühlt und den Gegner als unberechenbare, grausame Bestie erscheinen lässt. Dieses Ziel kann man am besten durch ein sorgsam orchestriertes „Massaker“ an unschuldigen Menschen erreichen. Das kann unter „falscher Flagge“ geschehen oder auch vollständig inszeniert sein. Absolut unabdingbar ist jedoch, dass man zu jedem Zeitpunkt die Mediendominanz und die Kontrolle über das Narrativ des „Massakers“ behält.“

„Unter „falscher Flagge“ heißt, die eigenen Truppen begehen selbst Grausamkeiten an Menschen, die ohnehin auf einer Abschussliste stehen und „wegmüssen“. Dabei sind die Spuren so zu arrangieren, dass sie auf eine Täterschaft des Gegners hindeuten.

Bei einem fingierten Massaker benutzt man Leichen von Soldaten oder Zivilisten, die bei Kampfhandlungen getötet wurden. Die Leichen werden zusammengetragen und sorgsam so arrangiert und dekoriert, als wären sie exekutiert worden. Notfalls verpasst man den Leichen nochmal zusätzlich eine entsprechende Kugel. Eine sorgfältige forensische Untersuchung würde zwar den Betrug aufdecken, aber erfahrene Massaker-Propagandisten sorgen dafür, dass es gar nicht so weit kommt. Siehe beispielsweise die Massaker-Inszenierungen der von britischen Spezialisten angeleiteten Weißhelme in Syrien.

Gleichzeitig muss die Schuld des Gegners bereits Minuten nach Bekanntwerden des „Massakers“ in Stein gemeißelt sein, indem man sie auf allen Medienkanälen sieben Tage die Woche 24 Stunden lang verbreitet. Bestens man lässt die dazu von höchsten politischen Persönlichkeiten bestätigen und kommentieren. Dazu gilt es lautstark unabhängige forensische Untersuchungen zu fordern. Zugleich ist alles zu unternehmen, um eine echte Beweisaufnahme zu vereiteln. Weiterhin gilt es Zeit zu gewinnen und davon abzulenken oder, wie im aktuellen Fall in Butscha, den Tatort von einem unglaublichen Auftrieb der internationalen Presse zertrampeln zu lassen. Siehe dazu das vielsagende Titelbild.

Quelle: Eine bewährte Waffe • Wie man das Narrativ des „Massakers“ unter Kontrolle behält

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Gleichschaltung der Medien für „besonderen Zweck“
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4 Kommentare

  1. Wer in den Zeitdokumenten der ersten Septembertage nach einem Überfall auf den Sender Gleiwitz sucht, der wird -in einem Nebensatz- nur in den Aufzeichnungen des Dr.Goebbels fündig, der am Rande (am 01.09.1939) festhielt, daß offenbar ein „Sender in Oberschlesien von Polen angegriffen worden sei.“ Es handelte sich hierbei um die offenbar irrtümliche Meldung einer deutschen Nachrichtenagentur. Da diese Meldung im Deutschen Reich vielfach gelesen worden war, kam es i.d.F. zu einiger Verwirrung unter Angehöringen, Bekannten und Freunden von in Gleiwitz lebenden Bürgern. Es wurde aus diesem Grunde eine Untersuchung angeordnet (u.a. die Einvernahme des Leiters des „Grenzschutzes“ Ost in Gleiwitz, einem älteren Major, der schon im 1.Weltkrieg gekämpft hatte; und des Direktors des Senders), die an dem v.g. Tage keinerlei Zwischenfälle in Gleiwitz bestätigen konnte. Es finden sich -abgesehen von der zitierten, deutschen Meldung –

    HIER:

    https://www.google.com/search?q=Gleiwitz+Incident&client=firefox-b-d&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwigpeCJqo73AhUoQ_EDHZKqBPsQ_AUoAXoECAMQAw&biw=1920&bih=955#imgrc=BUbt6rLooBj7XM

    auch weder in der polnischen, französischen, englischen, US-amerikanischen Presse oder den Communiques der Regierungen und Militäroberkommandos vom September 1939 irgendwelche Hinweise auf einen „Überfall auf den Sender Gleiwitz“.

    Wer in die bekannte Netzsichmaschine die Begriffe „Gleiwtz incident“ oder „Gleiwitz raid“ unter der Suchfunktion „images“ eingibt, der findet (abgesehen von dem o.g. „link“) – nichts.

    Keinen Zeitungstitel, keine Pressemeldung, kein veröffentlichtes Communique – einfach nichts – und das zu „dem Schlüsselereignis“ der Auslösung des 2.Weltkrieges.

    Auch der entsprechende Eintrag in der v.g. Netzenzyklopädie bringt keine zeitgenössischen Dokumente in den Fußnoten.

    Es gibt nur die Aussage des SS-Manns Naujocks im alliierten Verhör (in der Netzenzyklopädie in der Fußnote ausgerechnet zitiert vom linken Publizisten Haber, dessen „Nazi-Macke“ bekannt ist) der selbst durch vielfache Morde vorbelastet und erpreßbar war und zudem Intrigen innerhalb der SS initiiert hatte bzw. selbst Gegenstand solcher geweseen ist. Und womöglich aber auch gar nicht erpreßt wurde und nur eine „Story“ serviert hat, um selbst den Kopf aus der Schlinge zu ziehen mit Blick auf seine kriminelle Vergangenheit.

  2. Die „Uni Göttingen“ hat Dr.jur.Stäglich -einem Finanzrichter- dessen Doktortitel bereits in den frühen 1980er Jahren aberkannt (also noch rund 10 Jahre vor der durch die OMF-Deputierten legislativ festgestellten, endgültigen historischen Wahrheit zu gewissen Ereignissen der „jüngeren, deutschen Geschichte“), und zwar bezeichnenderweise nach einer Vorschrift aus der NS-Zeit:

    Zitat aus der notorischen Netzenzyklopädie:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_St%C3%A4glich

    „Following this, the University of Göttingen instituted proceedings against Stäglich in order to formally discredit the doctoral degree he had received there in 1951,[1][5] ironically on the basis of a law promulgated during the Hitler era.“
    Der „Grund“ war der, daß sich -in der damals immerhin noch förmlich rechtsstaatlichen „B.R.D.“- eine andere Bestimmung zur Aberkennung des Doktortitels „auf die Schnelle“ nicht finden ließ.
    Die entsprechende Regelung war zur NS-Zeit erlassen worden, um jüdischen Wissenschaftlern deren Doktortitel zu entziehen.
    Diese Bestimmmung hatte offenbar die Jahrzehnte überdauert und ich frage mich, ob nicht im bunten Paradies der Toleranz der genialen Gesellschaftsingenieure Weil und Pisotorius diese Regelung womöglich noch immer ihre Gültigkeit besitzt.

    „O.M.F.“ = Organisationsform in der Modalität einer Fremdherrschaft (Zitat von Dr.Carlo Schmidt [„S.P.D.“] aus dessen Rede vor dem durch die Besatzungsmächte ernannten, „Parlamentarischen Rat“ am 08.09.1948.

  3. Die Welt befindet sich seit 1945 in einer Ausnahmesituation, weil es seitdem nie mehr möglich war, eine abweichende Meinung zu den weltweit in Umlauf gesetzten Ansichten zu bringen. Man ließ zwar alternative Bücher veröffentlichen, aber das war nur für die wenigen wirklichen Wahrheitssucher bestimmt, die ansonsten häufig auch von der Staatsanwaltschaft verfolgt wurden. Ich denke da z. B. an Wilhelm Stäglich, dessen Buch „Der Auschwitz-Mythos“ von der Staatsanwaltschaft gleich konfisziert und eingestampft wurde. Solche Verhaltensweisen müßten eigentlich jeden klugen Menschen nachdenklich machen! Die Uni Göttingen hat ihm dann gleich den Doktortitel aberkannt! Ich glaube auch, daß der „Überfall auf den Sender Gleichwitz“ höchstwahrscheinlich eine reine Erfindung ist, weil Hitler diesen nie in seinen Reden als Begründung für den Krieg mit Polen angab.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberfall_auf_den_Sender_Gleiwitz

    Gehen wir davon aus, daß wir von absolut inhumanen satanischen Mächten beherrscht werden, und es nur eine Frage der Zeit ist, wann sie auch uns in eine false flag Operation hineinziehen.

    Wenn unlängst eine bewaffnete Drohne aus der Ukraine in Kroatien abgestürzt ist,

    https://krass-und-konkret.de/politik-wirtschaft/in-zagreb-abgestuerzte-drohne-aus-der-ukraine-war-mit-einer-bombe-beladen/

    wie wäre es, wenn demnächst eine Atombombe aus Rußland bei uns „zufällig“ detoniert, die eine flase flag Operation des Wertewestens war? Wer kann so was feststellen, woher sie kam? So ähnlich wie nach der false flag Operation Pearl Harbor müßten dann alle gegenteiligen Ansichten sofort schweigen!

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