Giga-Umvolker Soros will Europa plündern

Der milliardenschwere, greise, aber hyperaktive Global-Player

George Soros, schreibt der unermüdliche politische Aktivist Michael Stürzenberger [1], meldet sich immer dann zu Wort, wenn es irgendwo etwas abzustauben gibt und wickelt seine destruktiven Ratschläge gerne wohlwollend in ein humanitäres Menschenrechtsgeplapper ein.

Im vorliegenden Fall geht es um die Verramschung der Reste des europäischen Kontinents, der durch den EU-Sozialismus und unsere steuergeldverprassende Klima-, Euro- und Flüchtlingskanzlerin zum interessanten Beutestück global agierender Kapitalisten wird.

Die Euro-Dauerkrise, Energieverteuerung, Islaminvasion, eine hohe Jugendarbeitslosigkeit sowie eine Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse in weiten Teilen Europas sorgen für Zukunftsängste und eine entsprechende Zurückhaltung bei der Zahl der Geburten. Damit ist unser Kontinent aus Soros’ Sicht schlachtreif.

Soros legt das Geld seiner superreichen asiatischen, arabischen und amerikanischen Investoren stets so an, daß sie nicht nur ihr Vermögen vermehren, sondern auch ihren Einfluß. Reiche Asiaten wünschen sich beispielsweise eine größere Zahl unproduktiver Afrikaner und Araber in Europa, weil die produktiveren Europäer bereits zur Genüge mit Smartphones und Flachbildschirmen gesättigt sind.

Und reiche Araber wünschen sich nichts lieber, als daß deutsche Unternehmen in den Bankrott getrieben werden, damit sie dann bei uns mangels eigener Produktionsstätten und Ingenieure die Reste aufkaufen können. Und sie sorgen dafür, daß sie über unsere Automobilindustrie weiterhin ihr Erdöl absetzen können. Reiche Amerikaner lieben es, die europäische Konkurrenz auszuschalten, siehe VW und Deutsche Bank. Für sie alle hat Soros die Reste-Rampe Europa eröffnet: Europa soll vollends in der Globalisierung aufgehen.

Dummerweise gibt es noch Gegenwehr
Die bösen europäischen Populisten sind auf dem Vormarsch. Da nächstes Jahr nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland Wahlen stattfinden, wird der globale Strippenzieher jetzt hyperaktiv. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wer wird ihn gewinnen? Sind die Europäer zur Selbstaufopferung bereit? Oder zücken sie nächstes Jahr die rote Karte? Soros wirbt in der Tageszeitung Die Welt dafür [2],

jetzt am Wahlvolk vorbei Fakten zu schaffen  
Die Schleusen Europas sollen geordnet geöffnet werden, um hier noch mehr Moslems und Afrikaner anzusiedeln. Das sei angesichts der Demographie ein lohnendes Geschäft. Wir sollen die groß angelegte Umvolkung teuer bezahlen. Mit Schecks nach Afrika und planwirtschaftlicher Umvolkungsindustrie. Soros einziges Argument: Es würde sich lohnen. Ja, für ihn und seine Investoren! Billiger kriegt er die Filetstücke der Industrienationen nie wieder auf dem Silbertablett serviert.

Soros Wunschzettel:

Erstens
muß die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise. Mit Frontstaaten meint Soros die im frühmittelalterlichen Islam verharrenden arabisch-afrikanisch-asiatischen Staaten, die in Sachen Bildung, Forschung, Industrie und Wirtschaft nichts auf die Kette kriegen und ihre Öldevisen – sofern vorhanden – je nach Lage unverändert in Waffen tauschen.

Zweitens 
Damit die Europäer nichts Übles wittern, müssen Vorkehrungen getroffen werden, d.h., die EU muß die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen. Es gibt kaum etwas, was die Öffentlichkeit stärker verprellt und ängstigt als Szenen des Chaos.

Drittens
muß die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Schätzungen werden hierzu für eine Anzahl von Jahren mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt. Die gigantischen Zahlungen, die Soros für die Migrationspolitik fordert, werden den Europäern als Vorsorge gegen eine weitere Überrennung ihres Kontinents schmackhaft gemacht; und damit niemand in nationale Alleingänge abdriften kann, muß die EUdSSR die Oberhoheit über die Grenzen und das Asylgeschehen an sich reißen. Dann kann die Umsiedlung beginnen.

Viertens 
muß die EU gemeinsame Mechanismen zum Schutz der Grenzen, zur Entscheidung von Asylanträgen und zur Umsiedlung von Flüchtlingen entwickeln. Ein einheitliches europäisches Asylverfahren würde die Anreize für den Asyltourismus abbauen und das Vertrauen zwischen den Mitgliedstaaten wiederherstellen. [Unter gemeinsam versteht sich selbstverständlich eine von Brüssel und seinen konstant pro Asyl arbeitenden Stiftungen ausschließlich im Alleingang festzulegende Gesetzgebung; Anm. politonline]

Damit das bildungsferne Islamprekariat sich noch intensiver ins noch funktionierende Wirtschaftszentrum Europas – also vorzugsweise nach Deutschland – bewegt, will Soros das Dublinabkommen und Artikel 16a(2)GG außer Kraft gesetzt sehen!

Fünftens
bedarf es eines [noch auszuarbeitenden; Red.] freiwilligen Abstimmungsmechanismus für die Umsiedlung der Flüchtlinge, denn die EU kann die Mitgliedstaaten vorläufig nicht zwingen, Flüchtlinge zu akzeptieren, die sie nicht wollen, und sie kann die Flüchtlinge nicht zwingen, sich an Orte zu begeben, wo sie unerwünscht sind.

Sechstens
muß die EU diejenigen Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen, und sie muß in ihrem Ansatz gegenüber Afrika großzügiger sein. Statt Entwicklungshilfegelder so einzusetzen, daß sie ihren eigenen Bedürfnissen zugute kommen, sollte die EU Soros zufolge eine echte große Lösung anbieten, die sich auf die Bedürfnisse der Empfängerländer konzentriert.

Die letzte Säule für den Friedhof der Europäer 
so Stürzenberger, ist die ultimative Fortsetzung der merkelschen Willkommenskultur, die langfristige Schaffung eines einladenden Umfelds für Wirtschaftsmigranten. Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa, so wird uns ständig erklärt, überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration der Migranten deutlich.

Dies ist eine längst widerlegte Lüge
So auch durch die ZEW-Studie der Bertelsmann Stiftung, die u.a. bezüglich des Beitrags von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt zu dem Schluß gelangt, daß es sich aus den Ergebnissen des Basisszenarios ergibt, »daß es für die Aufnahmegesellschaft unter dem Gesichtspunkt der Wirkung auf die öffentlichen Finanzen lohnend wäre, sich gegen Zuwanderung abzuschotten«. [3]   [Eine Kalkulation, die zweifelsohne auf jedes EU-Mitgliedsland zutreffen dürfte; Red.]

All dies, so Soros des weiteren, ist unverzichtbar, um die Ängste der Öffentlichkeit zu beruhigen, die chaotischen Ströme der Asylsuchenden abzubauen, und sicherzustellen, daß die Neuankömmlinge vollständig integriert werden. Dazu gehört, für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu Ländern im Mittleren Osten und in Afrika aufzubauen und Europas internationalen humanitären Verpflichtungen nachzukommen. Außer Europa hat anscheinend niemand internationale humanitäre Verpflichtungen……

Die Amis können sich weiterhin mit ihren an deutsche Unternehmen gestellte Milliardenforderungen beschäftigen und ab und zu mal eine Bombe abwerfen, wo neue Flüchtlingsströme geschaffen werden sollen; die Chinesen wollen hauptsächlich ihren Plastikkram verkaufen und die Saudis dienen der Menschheit, indem sie die Hadsch nach Mekka ausrichten. Alles in Butter. Wir Europäer schaffen das! Wir retten die ganze Welt. Stets zu Diensten, Herr Soros!

Die Flüchtlingskrise ist nicht die einzige Krise, der sich Europa stellen muß, aber sie ist die dringlichste. Könnten in der Flüchtlingsfrage wesentliche Fortschritte erzielt werden, dann würde dies dazu führen, daß sich die anderen Probleme leichter bewältigen lassen.

»Netter Erpressungsversuch«, vermerkt Stürzenberger abschließend. »Soros spielt auf die Eurokrise an. Aber der Euro ist längst eine Mumie. Eine Mumie wie Soros. Eine Mumie wie die Globalisierung. Eine Mumie wie no borders. In zwölf Monaten ist das Spiel aus!«

Anmerkung politonline:
Es ist völlig ausgeschlossen, dass die offen publizierten Strategien der Migrationsagenda, wie auch wir sie bereits dargelegt haben [4], der Mehrheit der politischen Entscheidungsträger, um sich relativ schonend auszudrücken, nicht bekannt sind. Insofern ist es an der Zeit, dass sich der Bürger bewusst macht,  wie gegen uns gearbeitet wird!   

Zu dem in der Welt publizierten Artikel von Soros vermerkt Marc Dassen in Jürgen Elsässers Compact: Es gibt mal wieder Post von George Soros. Der gefürchtete Investor und Hedgefondsmanager, der sich in Teilzeit um die Finanzierung bunter Revolutionen und Umstürze im Nahen Osten und in der Ukraine kümmert, stellt in seinem Gastbeitrag ungeniert die Agenda des Volksaustausches vor. In der Einleitung seines Propagandapamphlets wird der Mythos der demographischen Katastrophe erneut beschworen: Auch wenn Populisten anderes behaupten: Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration deutlich. Woher will der Starinvestor und Vorsitzende der Open Society Foundation das wissen und wieso hält er trotz vieler widersprechender Stimmen an diesem Glaubenssatz fest? Die Antwort ist einfach: Soros fordert, was ihm nützt. Als Vertreter der neuen neoliberalen Weltordnung sind ihm die Einfuhr von Billiglohnsklaven und die Anheizung sozialer Spannungen zulasten der Nationalstaaten besondere Anliegen. Die globale Ordnung entsteht aus dem Asylchaos. Soros kritisiert die EU-Staaten auch deshalb, weil sie Grenzzäune errichten, wie es Ungarn getan hat. Mit solchen Aktionen, heißt es, beweisen die Nationen, daß sie eine eigennützige Migrationspolitik zulasten ihrer Nachbarn verfolgen. Erstens ist dies eine ziemlich durchsichtige Unwahrheit, denn das Schengen-Abkommen verpflichtet Länder an den Außengrenzen gesetzlich zum Schutz der Grenzen; zweitens: Hätte man den EU-Ländern vor ihrem Eintritt in die Europäische Union mitgeteilt, daß sie in Zukunft keine eigennützige – sprich: souveräne – Einwanderungspolitik mehr machen dürfen, hätte so mancher Staatschef wohl noch einmal gut nachgedacht. So ist Großbritannien nach dem Brexit gewillt, die Migration intelligent zu steuern und zu kontrollieren. Ungarn versucht dasselbe.

Soros Argumentation weist darauf hin, daß eine nationale Einwanderungspolitik zulasten der Nachbarn gehen würde. Auch das ist schlicht unwahr, da es nicht die vermeintlich egoistischen nationalen Parlamente sind, die durch ihre mögliche Verweigerungshaltung in Sachen Migration andere Staaten belasten, denn die nationalen Regierungen haben nun einmal den Auftrag, die bestmöglichen Entscheidungen für ihr Land zu treffen, ob es Herrn Soros paßt oder nicht. In Wahrheit ist es aber die Europäische Kommission, die eine vermeintlich faire Verteilung von Migranten auf dem europäischen Kontinent fordert – ob die Mitgliedsstaaten damit einverstanden sind, scheint egal.

Nachdem Merkel in diktatorischer Weise entschieden hat, daß wir Deutschen die Flutung mit Armutsmigranten unbedingt wollen, ging sie dazu über, auch andere europäische Nationen zur selben Harakiri-Politik zu drängen. Genau das ist gemeint, wenn alle Nase lang von einer europäischen Lösung in der Flüchtlingskrise schwadroniert wird. Sie bedeutet nichts anderes, als die nationale Selbstbestimmung in der Einwanderungspolitik abzuschaffen und die Entscheidungsgewalt an die EU-Kommissare und EU-Funktionäre abzutreten. Was diese vorhaben, dürfte spätestens seit den Aussagen des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans klar sein:

Siehe Anhaltende Umtriebe zur Zerstörung des Nationalstaats

Was die langfristige Schaffung eines einladenden Umfelds für Wirtschaftsmigranten angeht, so sollen auch diese nach Europa eingeladen werden. Und selbst wenn sie nur aus dem Grund in die EU kommen, um hier von den sozialen Sicherungssystemen zu profitieren, sollte das kein Land der EU kritisieren, da wir ja ohne die vielen Migranten bald aussterben werden…… Diese Ehrlichkeit ist durchaus erfrischend, allerdings ebenso kritikwürdig. Was vor einiger Zeit noch als Verschwörungstheorie angesehen wurde, nämlich die Behauptung, daß ultrareiche Globalisten wie der Clinton-Unterstützer George Soros die Massenmigration fordern und herbeisehnen – ist nach diesen Aussagen wohl nicht mehr zu bezweifeln.

Für eine Welt der Vaterländer – gegen den Wahn der Multikulti-Ideologen  Compact wird dieser irrwitzigen und zerstörerischen Agenda erbitterten Widerstand leisten. Nicht nur deshalb, weil die Pläne des Herrn Soros unser Deutschland und alle anderen europäischen Nationen in ihrer Existenz bedrohen, sondern auch weil die von ihm geforderte Bevölkerungstransformation der zentrale Auslöser für die gefährlichen Flüchtlingsmärsche ins gelobte Europa ist. Menschen sterben bei dem Versuch, sich auf den Kontinent durchzukämpfen, skrupellose Schlepper verdienen ein Vermögen mit der Verzweiflung dieser Menschen und am Schluß werden auch die Herkunftsländer ganz besonders unter dem Schwund ihrer fähigsten und jüngsten Einwohner leiden. Das kann nicht die Lösung sein.

[1]
http://www.pi-news.net/2016/10/giga-umvolker-soros-will-europa-pluendern/ 
7. 10. 16 Giga-Umvolker Soros will Europa plündern – Von Michael Stürzenberger

[2]
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158525160/Fluechtlinge-in-der-EU-am-Ende-rechnet-sich-das.html   4. 10. 16
Flüchtlinge in der EU – am Ende rechnet sich das – Von George Soros

[3]
http://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/system/flexpaper/rsmbstpublications/download_file/4075/4075_49.pdf Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt – Seite 43

[4]

Das Chaos – erzeugt

Europa – Das Chaos ist gewollt

Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt – Von Doris Auerbach

Ob Migranten oder EU-Zentralisierung: Wie wir ausgebootet werden

Migration auf Dauer? – Wie alles zusammenpasst!

[5]
https://www.compact-online.de/george-soros-und-sein-7-punkte-plan-fuer-den-volksaustausch/ 7. 10. 16
George Soros und sein 7-Punkte-Plan für den Volksaustausch – Von Marc Dassen

Quelle: politonline

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