Gibt es ein „Umsiedlungsprogramm“ für Afrikaner nach Europa?

von Thomas Röper (anti-spiegel)

Migration ist natürlich in unseren Tagen ein heikles Thema. Umso interessanter ist, dass die Bundesregierung tausende Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten ganz bequem mit dem Flugzeug nach Deutschland bringt. Was steckt dahinter?

In diesen Tagen bin ich mehrmals auf ein Video eines Bundestagsabgeordneten der AfD aufmerksam gemacht worden, der dort darüber berichtet, denn er hat als Abgeordneter der Bundesregierung eine Anfrage dazu gestellt und die Antwort hat ihm nicht gefallen.

Es geht mir hier nicht um das Für und Wider der Migration. Mir geht es um die Hintergründe dessen, was vor sich geht und um die Frage, warum das in aller Heimlichkeit und nicht offen und transparent geschieht. Auch ist dies kein Plädoyer für irgendeine Partei, ich halte keine der deutschen Parteien für wählbar. Mir geht es nur um Tatsachen. Welche Schlüsse Sie als Leser daraus ziehen, bleibt Ihnen überlassen.

Ich habe die Angaben des Abgeordneten Steffen Kotre überprüft. Und ja, alles was er erzählt, stimmt. Aber es stimmt auch, dass er es stark vereinfacht darstellt.

Es gibt zwei Ansätze, diese Geschichte zu verstehen und beide müssen wir uns anschauen.

Die offizielle Version ist, dass die EU im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 gezwungen war, zu handeln. Sie erinnern sich vielleicht noch, dass immer wieder von Einrichtungen in Afrika die Rede war, wo Flüchtlinge sich registrieren und um einen Flüchtlingsstatus bemühen sollten. Wer einen positiven Bescheid bekam, sollte dann geregelt, also legal und per Flugzeug, in die EU kommen dürfen.

Mit dieser Maßnahme wollte man das Sterben der Flüchtlinge im Mittelmeer beenden, man wollte damit die unhaltbaren Zustände in den libyschen Lagern beenden und den Flüchtlingen die Möglichkeit bieten, ihr Ziel auch ohne diese Gefahren und Kosten zu erreichen. Auch sollte damit den Schleppern das Wasser abgegraben werden. Der Hintergrund war also ein humanitärer.

Die Kritiker behaupten, dass solche Maßnahmen nichts bringen und dass sie lediglich ein „Umsiedelungsprogramm“ der EU sind, mit dem Afrikaner in der EU angesiedelt werden sollen. Es ginge ihrer Meinung nach einig um Umsiedelung von Afrikanern nach Europa. Der Grund könnte sein, dass man billige Arbeitskräfte für die Industrie bekommen will, es sind aber noch andere Erklärungen im Gespräch. Sei es drum, da wird es spekulativ und ich will hier bei den Fakten bleiben.

Und die Fakten sind tatsächlich, dass die EU und auch die Bundesregierung in allen offiziellen Beschlüssen und Anweisungen, die ich dazu gefunden habe, von humanitären Gründen schreiben. So gibt es als Beispiel die „Anordnung des Bundesministeriums des Innern vom 11. Januar 2017 für die humanitäre Aufnahme (…) von Schutzbedürftigen aus der Türkei“ oder auch die „Anordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 6. Juli 2018 für Aufnahme von Schutzbedürftigen aus Libyen“ um nur zwei Beispiele zu nennen. In diesen Anordnungen wird geregelt, nach welchen Kriterien Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland ausgeflogen werden können.

Aber Fakt ist auch, dass es sich um eine Umsiedelung handelt, die hinter diesen humanitären Maßnahmen versteckt wird. Das kann man zum Beispiel an der „Anordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat für die Resettlement-Verfahren in den Jahren 2018 und 2019 (…) zur Aufnahme bestimmter Flüchtlinge unterschiedlicher Staatsangehörigkeit oder staatenloser Flüchtlinge aus Ägypten, Äthiopien, Jordanien, und aus dem Libanon sowie ggf. über den UNHCR-Evakuierungsmechanismus aus Libyen vom 11. Dezember 2018“ sehen. Hier wird zwar verschämt nicht von „Umsiedelung“ gesprochen, sondern das englische Wort „Resettlement“ verwendet, aber die Bedeutung ist die gleiche.

Grundlage für all diese und noch andere Programme sind Entscheidungen der EU. So hat die Europäische Kommission im September 2017 „Schritte hin zu einer entschlosseneren, wirksameren und gerechteren Migrations- und Asylpolitik der EU“ vorgestellt. Dort kann man unter anderem ganz offen lesen:

„Die Kommission stellt heute – aufbauend auf den bisherigen Erfolgen – eine Reihe neuer Initiativen in Schlüsselbereichen vor: ein neues Neuansiedlungsprogramm für mindestens 50 000 Flüchtlinge, Pilotprojekte für eine legale Migration, deren Finanzierung und Koordinierung die Kommission unterstützen kann, und neue Maßnahmen, um die Rückkehrpolitik der EU wirkungsvoller zu gestalten.“

Die EU spricht also ganz offen von einer „Neuansiedlung„. Es geht also nicht um Flüchtlinge, denen man Schutz gewährt und die wieder nach Hause fahren, wenn sich die Lage dort verbessert hat, sondern es geht ganz offen um die „Neuansiedlung“ von Afrikanern aus vielen afrikanischen Ländern in der EU.

Das war 2017 und das Programm ist „erfolgreich“ abgeschlossen worden. Das Programm wurde 2017 mit folgender Begründung ins Leben gerufen:

„Das neue System wird bis Oktober 2019 eingeführt werden und auf den derzeitigen erfolgreichen Neuansiedlungsmechanismen aufbauen, die nun – nachdem mehr als 23 000 Menschen durch sie in der EU ein neues Zuhause gefunden haben – auslaufen.“

Die EU hat also beschlossen, immer mehr Menschen aus Afrika in Europa „neu anzusiedeln“. Das kann man gut oder schlecht finden, ich lege nur die Fakten dar.

Da jedoch bekannt ist, dass die osteuropäischen EU-Staaten dabei nicht mitmachen wollen, wurde mit Geld gewunken:

„Die Kommission hat 500 Mio. EUR zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten bereitgestellt.“

Das sind, so steht es in einem anderen Dokument ausdrücklich, 10.000 Euro die ein EU-Staat für die Aufnahme eines Neueinwanderers von der EU-Kommission bekommt.

Wir müssen uns vor Augen führen, dass die EU dies laut allen offiziellen Dokumenten vor allem aus einem Grunde tut:

„Die Neuansiedlung aus der Türkei und dem Nahen Osten muss fortgesetzt werden. Zugleich sollte aber die Neuansiedlung gefährdeter Menschen aus Nordafrika und vom Horn von Afrika stärker in den Fokus rücken, vor allem aus Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien. Dies wird zur weiteren Stabilisierung der Migrationsströme entlang der zentralen Mittelmeerroute beitragen“

Angeblich sollen diese Schritte die illegale Migration und auch die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer eindämmen. Aber ich frage mich, wie das gehen soll. Alleine in der Türkei sind 3,6 Millionen Syrer in Lagern, Afghanen und Iraker nicht eingerechnet. Und es sind auch Millionen in Jordanien und Libyen. Da sind die 50.000, die die EU aufnehmen will, nur ein Tropfen auf den heißen Stein und dürften kaum den Migrationsdruck reduzieren. Die EU redet in ihren Dokumenten jedoch davon, dass genau das passiert wäre.

Dabei ist die Migration nach 2015 zurückgegangen, weil die Grenzen zum Teil strenger kontrolliert werden oder weil die EU der Türkei und Libyen Geld bezahlt, damit diese Länder die Flüchtlinge an der Weiterreise hindern. Die „Umsiedelungsprogramme“ dürften hingegen keinen Einfluss gehabt haben. Man fragt sich also, wozu es diese Programme gibt.

In den Programmen kann man auch etwas über die „Rückführung“ von Flüchtlingen aus der EU lesen. Nur wurde das nicht allzu sehr forciert, wie Zahlen aus Deutschland zeigen, wo abgelehnte Asylbewerber trotzdem bleiben dürfen. Von Rückführung kann da kaum die Rede sein. Wie ich hier ausgeführt und belegt habe, sind in Deutschland von über 5.000 abgelehnten Asylbewerbern aus Marokko keine 500 tatsächliche abgeschoben worden.

Während also die Rückführung eher schleppend läuft, läuft die Umsiedelung nach Europa hingegen nach Plan und wird eher übererfüllt.

Und anscheinend sind die humanitären Gründe auch eher vorgeschoben, denn es gibt bereits eine europäische „Blue Card“, mit der aus Afrika „qualifizierte Arbeitskräfte“ in die EU geholt werden sollen. Und wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass es sich bei diesen humanitären „Neuansiedlungen“ in Wahrheit um Einwanderer mit „Blue Card“ handelt.

In einem Informationsblatt über die „Blue Card“, deren Sinn eine Migrationspolitik ist, in deren Folge „qualifizierte“ Arbeitskräfte nach Europa geholt werden sollen, kann man nämlich sehen, dass all die oben genannten Maßnahmen in Wahrheit für die „Blue Card“ gedacht sind: Die 500.000 Millionen Euro der EU-Kommission sind für die „Blue Card gedacht, die 23.000 Neuansiedlungen in 2016 waren ebenfalls eine Erfolgsstory der „Blue Card“. All das steht in dem Infoblatt ganz offen.

Eine kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Dr. Christian Wirth hat 2018 ergeben, dass Deutschland von den 50.000 „Neuansiedlern“ 10.200 aufnehmen wollte. Wer sich für das genaue Verfahren und weitere Details interessiert, der sei auf extra dafür angelegte Seite resettlement.de verwiesen, wo noch einiges mehr an Details und Quellen zu finden ist, was ich hier jetzt nichte erwähnt habe.

Nun kann das wie gesagt jeder gut oder schlecht finden, das überlasse ich Ihnen. Wenn Sie Arbeitgeber sind, wird es Sie sicher freuen, dass „frische“ und recht anspruchslose potenzielle Arbeitskräfte kommen, die keine hohen Gehaltsforderungen stellen. Wenn Sie sich wegen der zunehmenden Zahl von „Fremden“ in Ihrer Stadt eher Sorgen machen, werden Sie diese Nachrichten wohl etwas verstörend finden.





Interessant ist, dass von allen westlichen Ländern nur die EU solche Maßnahmen durchführt. Die USA bauen eine Mauer, um sich von Migranten abzuschotten. Und das ist keineswegs eine Idee von Trump. Die Mauer war bereits im Wahlkampf zwischen Clinton und Bush Senior im Jahre 1992 ein Thema und es war Bill Clinton, der in den 1990er Jahren in Kalifornien mit dem Bau der Mauer begonnen hat. Danach hat jeder US-Präsident die Mauer ausgebaut. Warum das nun bei Trump, der nichts anderes tut, als die Arbeit von Bill Clinton, George Bush Junior und Barack Obama fortzusetzen, so ein Problem für ein Medien geworden ist, darauf kann sich jeder selbst eine Antwort suchen. Und Obama hat sich, als 2015 Millionen Flüchtlinge EU überrannt haben, lediglich bereit erklärt, 10.000 Syrer aufzunehmen. Aber auch das haben die USA nie umgesetzt.

Australien und Kanada gehen genauso vor, wie die USA. Sie haben eine sehr strikte Einwanderungspolitik und lassen keine Umsiedelung in ihre Länder zu. Nur die EU tut das.

Und die Motive werden als sehr edelmütig formuliert:

„Zentrales Ziel von Resettlement ist die Schaffung einer dauerhaften Lösung und Perspektive für geflüchtete Menschen, für die langfristig weder eine Rückkehr in ihr Herkunftsland noch eine Integration im Erstaufnahmeland möglich ist.“

Allerdings fragt man sich dann, warum zum Beispiel Syrer unter das Resettlement fallen. Bei denen besteht bereits eine Perspektive zur Rückkehr und im letzten Jahr sind hunderttausende aus den Nachbarländern in ihre Heimat zurückgekehrt. Der Krieg in Syrien ist weitgehend vorbei und die syrische Regierung braucht die Rückkehrer händeringend für den Wiederaufbau des Landes. Allerdings hat die EU nicht vor, das zu unterstützen. Im Gegenteil, die anti-syrischen Sanktionen der EU gelten noch und von einer Förderung der Rückkehr von Syrern kann keine Rede sein. Sie fallen stattdessen unter das „Resettlement“ genannte Umsiedelungsverfahren und sollen dauerhaft in der EU angesiedelt werden.

Ein weiteres Kuriosum, auf das der eingangs erwähnte Abgeordnete Steffen Kotre in seinem Video eingeht, ist ein EU-Dokument mit dem Namen „Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa

In der EU gilt die Europäische Menschenrechtskonvention. Und ich dachte, dass alle Menschen danach gleich wären und gleiche Rechte haben. Natürlich muss man Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – diskriminiert werden, helfen. Aber das sollte doch eigentlich mit der Menschenrechtskonvention und den anderen europäischen Regelungen zu Menschenrechten, wie zum Beispiel auch dem Grundgesetz, eindeutig geregelt sein. Wozu braucht es da noch eine extra Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung?

Das Dokument ist lang und enthält viele Forderung an die EU-Staaten. Beispielhaft will ich nur drei Forderungen zitieren. Die erste ist:

„Das Europäische Parlament fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen“

Nun bin ich der letzte, der sich gegen die Erinnerung an Verbrechen aus der Geschichte sträuben würde. Aber ich frage mich, was die osteuropäischen Länder damit zu tun haben, die nie Kolonien in Afrika hatten und nicht an dem Sklavenhandel und anderen Verbrechen der Kolonialmächte beteiligt waren. Mehr noch: Als diese Dinge geschehen sind, existierten die meisten osteuropäischen Staaten gar nicht, sondern waren Teile europäischer Großmächte. Ungarn und die Balkanstaaten gehörten zu Österreich-Ungarn, Bulgarien war vom Osmanischen Reich besetzt, Polen zwischen Deutschland und Russland aufgeteilt, die Baltenstaaten gehörten zu Russland und so weiter. Warum sollen diese Staaten sich Schuldgefühle einreden lassen für Dinge, die in erster Linie Großbritannien, die Niederlande, Frankreich, Spanien und Portugal getan haben? Selbst Deutschland hatte mit all dem nichts zu tun. In den nur 30 Jahren, die Deutschland Kolonialmacht war, hatte Deutschland nichts mit Sklavenhandel zu tun.

Und wenn wir uns schon Asche auf unser Haupt streuen wollen, warum werden dann nicht auch Regeln über die Grundrechte der Indianer und Asiaten vom EU-Parlament eingefordert? Immerhin haben die Kolonialmächte in der neuen Welt ganze Völker rücksichtslos ausgerottet und dort noch viel grausamer gehaust, als in Afrika. Und auch in Asien sind die Kolonialmächte nicht durch eine humanitäre Politik aufgefallen.

Ich denke da auch an die Inder, die von Großbritannien ausgebeutet und unterdrückt wurden oder an die Chinesen, gegen die die Briten sogar Kriege geführt haben, damit China im großen Stil Opium kauft, was schreckliche Folgen für China und die Chinesen hatte.

All dies zeigt, dass es bei diesen Dingen kaum um die Verbrechen der Kolonialzeit oder Wiedergutmachung gehen dürfte, sondern einfach nur darum, mit propagandistischen Mitteln eine Akzeptanz für die Umsiedelung aus Afrika und dem Nahen Osten zu schaffen, die ja gemäß Regierungsdokumenten nicht nur geplant ist, sondern bereits läuft.

Um das zu erreichen, steht in der EU-Entschließung über Grundrechte der Menschen afrikanischer Abstammung auch:

„Das Europäische Parlament legt den Mitgliedstaaten nahe, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufzunehmen und eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten, wobei die historischen und gegenwärtigen negativen Auswirkungen auf Menschen afrikanischer Abstammung anerkannt werden, und dafür zu sorgen, dass das Lehrpersonal für diese Aufgabe angemessen ausgebildet und ausgestattet ist, um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen“

Natürlich darf auch dazu jeder seine Meinung haben, aber ich frage mich, ob es in der EU, in der aufgrund sozialer und wirtschaftlicher Probleme auch wieder Ressentiments zwischen europäischen Völkern entstehen, nicht wichtiger wäre, dass wir den Kindern erst einmal die eigene Geschichte und die Geschichte unserer europäischen Nachbarn näher bringen, bevor wir den Fokus auf Afrika legen. Aber das ist nur meine Meinung.

Interessant zum Schluss ist eine Forderung, die ich als Diskriminierung von Europäern verstehe. Vielleicht sehen Sie das aber anders. Man kann dort lesen:

„Das Europäische Parlament fordert die Mitgliedstaaten auf, in Bezug auf Hassverbrechen wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen, einschließlich der Untersuchung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse oder der nationalen oder ethnischen Herkunft; fordert sie ferner auf, dafür zu sorgen, dass Hassverbrechen gegen Menschen afrikanischer Abstammung erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden“

Das muss man genau lesen. Bisher gilt im Strafrecht, zum Beispiel bei Körperverletzung, folgendes: Jemand hat einem anderen eine Verletzung zugefügt und wird dafür bestraft.

Nach dieser europäischen Forderung soll in Zukunft folgendes gelten: Wenn jemand einen Menschen afrikanischer Herkunft verletzt, wird nicht nur die Körperverletzung bestraft, sondern auch noch gefragt, ob der Täter eventuell gegen Afrikaner voreingenommen ist. Wenn ja, soll das als „Hassverbrechen“ gelten und zusätzlich bestraft werden.

„Hassverbrechen“ wäre ein ganz neuer Straftatbestand. Dagegen habe ich nicht einmal etwas, da ich gegen jede Form von Rassismus bin. Nur dann sollte der Straftatbestand „Hassverbrechen“ für alle gelten. Wenn also ein Mensch afrikanischer Abstammung einen Europäer verletzt und dann herauskommt, dass der Täter gegen Europäer voreingenommen ist, sollte auch das als „Hassverbrechen“ geahndet werden.

Dass ich da nichts gegen habe, war ein Scherz.

Wo kommen wir hin, wenn sich Gerichte anmaßen, einen Menschen nicht „nur“ wegen seiner Tat zu verurteilen, sondern auch noch wegen des angeblichen Motivs? Eine solche Regelung wäre auch Gift für die Integration, die ohnehin schon schlecht genug funktioniert, wenn man solche Trennlinien in die Gesetze schreibt. Und ist es nicht wirklicher Rassismus, wenn man knapp 80 Jahre nach den Nürnberger Gesetzen wieder „rassische“ Unterschiede zwischen den Menschen in Gesetzen festschreibt? Sind nicht alle Menschen gleich? Wenn ja, wozu dann solche Trennlinien nach ethnischer Zugehörigkeit oder Herkunft oder sogar Herkunft der Eltern?

Ich weiß nicht, wie Sie darüber denken, aber ich sehe hier sehr bedenkliche Entwicklungen, denen wir entgegen wirken müssen, wenn uns am sozialen und gesellschaftlichen Frieden in Deutschland und Europa gelegen ist.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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19 Kommentare

  1. Für mich ist das alles Rassismus gegen Europäer, weil wir uns nicht wehren dürfen gegen die Ansiedlung in unserem Land. Merkel hat doch gesagt, dass sie aus Illegalität Legalität machen will. Und dieser Harvard-Simpel sprach doch auch von einem Experiment. Läuft doch alles nach Plan.

  2. "Gibt es ein „Umsiedlungsprogramm“ für Afrikaner nach Europa?"

    Ja:

    Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet und basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und 10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern eine politische und Sicherheitspartnerschaft eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft und eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die  Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte”  der EU  – die zum Schutze der Zuwanderer und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik) – begründet.

    29.09.2000 – Steward Swerdlow: "Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon: ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City – das Heim der UNO – wird eine Internationale Zone." – Kein Link mehr, aber DAS WIRD HIER BESTÄTIGT:
    http://s.wsj.net/public/resources/images/P1-AO116_RUSPRO_NS_20081228191715.gif
    http://online.wsj.com/news/articles/SB123051100709638419

    "Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon: ein finanzieller Kolaps!":

    Am 31. Oktober erreichte der Schuldenstand des amerikanischen Bundes (ohne Bundesstaaten, Städte und Gemeinden) die historische einmalige Summe (und damit Weltrekord) von 23 Billionen Dollar. Ja, das sind 23'000 Milliarden oder 23'000'000'000'000 … ein unvorstellbare Zahl.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/11/trump-der-23-billionen-schuldenkonig.html

    Der messianische Endzeitplan sieht in pro jüdischer Auslegung vor, daß Christen gegen Moslems marschieren und dann die Juden ihr ultimatives Weltkönigreich Jerusalem bekommen. Nach christlicher Auslegung, daß die Christen gegen die Moslems gewinnen und alle Juden zu Christen konvertieren und in Schia Auslegung, daß der Mahdi wiederkehrt, sobald der schia Halbmond geschlossen ist, und man dann gegen alle gewonnen hat.

    Man kann sichs aussuchen, was der HERR entsprechend den jeweiligen Spinnern zu tun hat.

     

    • Betrachtet man die Maßnahmen, Regulierungen, Verordnungen und Gesetze zugunsten der Afrikaner/"Flüchtlinge" kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es darum geht einen Bürgerkrieg zu entfachen. Auch merkt man daran, dass eine Integration der "Flüchtlinge" überhaupt nicht gewollt ist.

       

      Den Afrikanern wird suggeriert, dass sie von uns ausgebeutet, versklavt und sonst was worden sind. Damit schürt man natürlich Ressentiments gegen uns und die fühlen sich auch noch im Recht.

      Merkwürdigerweise wird der größte Sklavenhalter und -Händler jemals, die USA, nicht zur "Wiedergutmachung" herangezogen. Da stinkt es schon gewaltig.

       

      Den Einheimischen wird gezielt suggeriert, dass sie jetzt Menschen 2. Klasse sind, die sich von den Afrikanern/Flüchtlingen alles bieten lassen und dafür auch noch deren Unterhalt bezahlen müssen. Auch die Justiz fasst die Afrikaner, im Gegensatz zu den Deutschen, mit Samthandschuhen an. Das schafft auch Ressentiments und wir Deutschen fühlen uns natürlich ungerecht behandelt.

      Dies alles ist auch so gewollt.

      Dahinter dürfte u. a. das Tavistock Institute (prädestiniert für psychologische Kriegsführung) stecken, dass sowohl die EU als auch die Merkel-Junta berät, wie schon häufig zu lesen war.

       

      Ob es da wirklich um den Kampf Christen gegen Moslems geht? Dies würde bedeuten, dass man nur die moslemischen Afrikaner nach Europa holen müsste.

      Auf jeden Fall hetzt man uns gezielt gegeneinander und will offensichtlich den Bürgerkrieg in Gang setzen. Warum auch immer. Reduzierung der Menschheit inklusive Installation der NWO? Sozialdarwinismus? Versklavung der ganzen Menschheit? Auf jeden Fall bedeutet es für uns Normalos nichts Gutes.

      Nicht ohne Grund hat sich die Presswurst im Hosenanzug ein Anwesen in der Paraguay gekauft. Die wird sich rechtzeitig absetzen.

      Auffällig ist, dass ausgerechnet die Plutokraten, die Eliten an diesen ganzen Maßnahmen mitwirken, sie unterstützen. Dies kann nur bedeuten, dass sie sich davon einen Gewinn oder noch mehr Macht versprechen. Diese Gewinne oder deren Machtzuwachs gehen immer zulasten der Normalbürger.

  3. Bei Äthiopien fallen mir direkt die vielen schwarzen äthiopischen Juden ein, die in Israel nicht gewollt sind.

    Vermutlich werden v.a. äthiopische Juden eingeflogen, um den Migrationsdruck auf Israel zu mindern und den weissen Appartheitsstaat Isreal zu erhalten…

    • Und die äthiopischen Juden werden auch gebraucht, um später die Spitzenpositionen für Schwarze in Politik und Medien cryptojüdisch besetzen zu können…

  4. Heute ist im focus.de zu lesen:

    "Aus Türkei abgeschobene IS-Anhänger bleiben in Deutschland auf freiem Fuß".

    …..liegt gegen keiner dieser 9 Personen ein Haftbefahl vor.Sie sind in Deutschland also zunächst auf freiem Fuß und werden nicht inhaftiert. Die Verdächtigen könnten unbehelligt einreisen.

    Da fehlen einem einfach die Worte.

    Dazu ein kleines Beispiel:

    Heute waren die Stromzähler-Ableser da. Eine alte Frau mit ihrem Sohn. Sie beschwerte sich bitterlich, dass die Leute sie nicht mehr reinlassen würden, weil sie Angst hätten. Auch die Vorlage eines Ausweises würde nichts nutzen.

    Das war in unserem kleinen Ort auf dem Land und nicht in einer Großstadt. Auch so äußert sich die Stimmung im Land.

  5. @ Angsthase,

    heute bei einer gemütlichen Frühstücksveranstaltung stellt ich fest, dass 3 Leute, die bisher immer sehr pro Flüchtlinge waren, plötzlich doch gewisse Ressentiments haben.

    Die Stimmung bei den Deutschen kippt immer mehr. Das stelle ich auch fest.

    Aber das ist so gewollt. Die wollen, dass es eskaliert. Die arbeiten daran, dass die Deutschen so wütend werden, dass sie rebellieren. Und dann kommt wieder die Rassismuskeule. Der böse Deutsche. Dass der Deutsche bis dahin bis aufs Blut gepeinigt worden ist, um diese Reaktion bei ihm hervorzurufen, das wird unterdrückt. 

    Man muss ganz deutlich sagen, wir haben bei uns wieder Rassismus, und wieder  von ganz oben, aber heute richtet sich der Rassismus gegen die Deutschen. Und gemäß Orwell macht man die Opfer dann auch noch zu den Tätern durch die psychologische Kriegsführung. 

    Diese Taktik ist an Perfidie kaum zu überbieten. Und da fallen einem doch sofort wieder die "Unaussprechlichen" und deren Protokolle ein.

     

    • Wenn man sich den "Staff" des Tavistock Instituts anschaut, fallen einige Namen auf, die man einer bestimmten Ethnie zuordnen könnte.

      Ich habe versucht über einige der Personen zu recherchieren. Gibt man die Namen ein, kommen nur Ergebnisse im Rahmen des Tavistock-Instituts. Kein Wikipedia-Eintrag über die Person. Nichts! Das ist sehr merkwürdig! 

       

    • "…haben wieder Rassismus …"

      Auf wen oder was beziehst Du das jetzt? In meinen Augen ist es ein Widerspruch in sich, wenn man im gleichen Atemzuge gewisse Protokolle anführt! 🙂

      • Hallo Jürgen, 

        welchen Widerspruch meinst Du?

        Der heutige Rassismus richtet sich gegen die Deutschen, damals gegen die Juden.

        So wie damals die "Schattenmächte" die Rassenverfolgung gegen die Juden forciert und geduldet haben, so geht es heute gegen die Deutschen.

        Die "Unaussprechlichen/Schattenmächte" haben meiner Meinung nach kein Problem damit Menschen der eigenen Rasse verfolgen zu lassen, wenn es ihren Zielen dient. 

        Empfindest Du dies als Widerspruch?

        Gruß, Libelle  

        • Libelle, sei gegrüßt!

           War das der heute proklamierte "Rassismus", nur weil man jene aus dem Land haben wollte? Wurde das davor den Russen unterstellt, oder noch früher, den Spaniern, die sie ebenfalls nicht bei sich wollten?

           Es ging also schon damals gegen die Deutschen! Mißbraucht zur Schaffung dieses Staates Israel (1948). Freiwillig wollten die in der Diaspora Lebenden ja nicht zurück, um dieses zionistische Projekt zu unterstützen. Und wir haben dieses Protokoll ja eben nicht geschrieben!  🙂

           Du hast es Dir ja selbst beantwortet:

          " Die "Unaussprechlichen/Schattenmächte" haben meiner Meinung nach kein Problem damit Menschen der eigenen Rasse verfolgen zu lassen, wenn es ihren Zielen dient."

           Auch wenn der Deutsche sich in dieser Zeit, mit "Rassenlehre" beschäftigte (wie viele andere auch), was wohl auch viel Ungutes hervorbrachte, ist, daraus Rassismus zu machen, schon reichlich infam!

           Zumal, wenn man bedenkt, daß die, die solches auch heute noch unterstellen, ja besonders Wert auf Reinhaltung und Abstammung legen … 

           Außerdem gibt es eh keine jüdische Rasse, es gibt ja auch keine muslimische oder katholische … Und wegen ihres Glaubens sind sie ja wohl auch nicht "verfolgt" worden, im jüdisch-christlichen Abendland … Nicht mal ein Volk sind sie, zumindest nicht im ethnischen Sinne … 

          • Gruß zurück lieber Jürgen, indecision

            da sind wir uns doch wohl einig.

            Du hast natürlich wieder recht. Es gibt keine jüdische Rasse.

            Zu Israels Politik möchte mich lieber nicht äußern, sonst schwillt mir wieder der Kamm.

            Letztens hatte ich ein Gespräch und da wurde ich daraufhin gewiesen, dass sich die Sichtweisen der Zionisten (den extremen Juden) und Moslems teilweise ähneln. So sollen z. B. die Zionisten ebenfalls die Frauen als minderwertig betrachten, sehr streng religiös sein und Unterwerfung unter ihren Glauben verlangen.

            Das könnte bedeuten, dass der Zionismus dem Islam eigentlich näher steht als dem Christentum.

             

            • "Das könnte bedeuten, dass der Zionismus dem Islam eigentlich näher steht als dem Christentum."  Glaube ich eher nicht.  Die orthodoxen Juden sind mir sogar sympathisch, weil sie echt religiös sind, was von den meisten Zionisten nicht gesagt werden dürfte.  Die orthodoxen Juden lehnen den Staat Israel ab, verweigern den Wehrdienst, verweigern Smartphones und IT, studieren nur die jüdischen Schriften und Dogmen im Talmud und sind eigentlich die guten religiösen Juden.  Da sie die Welt größtenteils vermeiden, zeugen sie nachts auch im Bett die meisten Kinder.  Die Zionisten haben schon die Gefahr erkannt, daß deren Anteil in einigen Jahren deswegen ca. ein Drittel der Bevölkerung ausmachen wird – und Talmudstudium allein mit seinen religiösen Exerzitien wird das BIP Israels eben auch nicht erhöhen.  Die orthodoxen Juden werden bestimmt am Sabbat auch nicht kämpfen wollen, wobei sie sowieso nicht kämpfen wollen.

              Die Makkabäer haben am Anfang ihres Aufstands auch am Sabbat nicht gekämpft und sich lieber töten lassen:

              https://de.wikipedia.org/wiki/Makkab%C3%A4er

              https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912_apokr/1_makkabaeer/1/

              https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912_apokr/1_makkabaeer/2/

              Giselher Wirsing schreibt 1939, daß Anfang der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Moslems am Freitag, die Juden am Samstag, die Christen am Sonntag in Jerusalem  gut miteinander zurechtkamen, bis die Zionisten kamen, um den Rest der Welt in eine zionistische Zwickmühle nehmen zu können.  (Auch bei Inkaufnahme eines weiteren Weltkriegs)

              Juden, die nur ein geistiges Jerusalem anstreben, in dem sie auf den Messias warten, sind durchaus nicht unsympathisch.

              Glückel von Hameln berichtet in ihrem für jüdische Verhältnisse des 17. Jahrhunderts sehr typischem Buch, enormer Reichtum!!!, daß ihr Vater verführt worden sei, um nach Jerusalem zu gehen, um dort auf die Ankunft des Messias zu warten.

              https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=Gl%FCckel+von+Hameln&tn=&isbn=

              Wenn ein jüdischer Ehepartner verstarb, wurde der überlebende sofort von Ehevermittlern weiter verheiratet, vermutlich um eine Liaison mit einem Nicht-Juden zu verhindern.  Nach dem Tod ihres Mannes verheiratete sich Glückel blöderweise mit einem jüdischen Bankrotteur.

            • Libelle,

               der Zionismus ist politisch, der eigentliche Glaube schon das Judentum. Wenn man Koran und Talmud vergleicht, erkennt man sehr viele Ähnlichkeiten, im Gegensatz zum Christentum. Jesus kam ja auch, um das Böse zu überwinden. Da ist der Rest meilenweit davon entfernt!  🙂

  6. "Ich weiß nicht, wie Sie darüber denken, aber ich sehe hier sehr bedenkliche Entwicklungen", ich auch, besonders nachdem dies Herrn Röper auch auffällt.  ("Auch ist dies kein Plädoyer für irgendeine Partei", insbesondere nicht für die AfD, die das aufgedeckt hat???)

    Offensichtlich wird hier unser kultureller wie ökonomischer Untergang geplant;  denn daß die Afrikaner Spitzentechnologien besetzen werden, haben sie bisher kaum bewiesen.  Und mehr Bauarbeiter brauchen wir auch nicht, weil bei uns schon genug Boden versiegelt ist.

    Gestern berichtete Slomka ungerührt, daß Daimler vor einem gewaltigen Personalabbau steht, auch in der Entwicklung, später aufatmend: wir stünden doch vor keiner Rezession, weil das BIP um 0,1 % im 3. (?) Quartal gewachsen sei. Da will ich erst mal abwarten, wie sich der Personalabbau der deutschen Automobilindustrie in der Input-Output-Tabelle der Wirtschaft auswirkt und wie sich Merkel und Konsorten wieder rausreden.  Der Rundfunk schädigt tatsächlich Unternehmen, was nur darauf zurückzuführen sein kann, daß man Sand ins Getriebe schmeißen will.  MEX in Hessen untersuchte am Mittwoch mit einer App Drogerieartikel, inwieweit sie gefährlich sind – und stellt alle möglichen Artikel an den Pranger.  Warum haben wir keine Behörden, die die Gefahr von Drogerieartikeln untersuchen und sie vom Markt nehmen?  Warum darf das der Rundfunk, was jedem von uns als Betriebsschädigung einen Prozeß einbringen würde?

    In Frankfurt am Main hat unser jüdischer SPD-Oberbürgermeister im  Amtsblatt vom 12.11.2019 / Nr. 46 eine "Satzung über die Gebühren an Parkzeituhren und Parkscheinautomaten in Frankfurt am Main" erlassen:

    https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/amtsblatt2019_46.pdf

    Nachdem er von der aus politischen Gründen absterbenden  IAA ausgeladen wurde wegen beabsichtigter Diffamierung der Kraftstoff-Autos, hat er sich durch die neue Gebührensatzung gerächt.  Jeder normale Autofahrer muß gewaltig blechen, aber für Elektroautos gilt:

    "§ 4 Bevorrechtigung

    Fahrzeuge, die nach dem Gesetz zu Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge (Elektromobilitätsgesetz – EmoG) vom 12.06.2015 gekennzeichnet sind, sind bei Ziehung eines Parkscheins oder der Nutzung des Handyparkens für die ersten 2 Stunden des gebührenpflichtigen Parkvorganges, höchstens jedoch bis zur jeweils zulässigen Höchstparkdauer, von der Parkgebühr gemäß § 2 befreit."

    Widerspricht das nicht der Gleichbehandlung (Artikel 3 GG), daß Bürger mit Kraftstoff-Autos Elektroautos in jeder Hinsicht finanzieren müssen?  Genauso wie mit der EEG-Umlage Solar-Paneel-Betreiber unterstützen müssen, die selbst nur ein Fünftel dessen für Strom bezahlen müssen, was sie als Erzeuger selbst einnehmen?

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