Geleakt und schlimmer als gefürchtet – die geheimen Impfstoff-Verträge von Pfizer!

Pfizer Biontech Impfstoff, CCNull, Marco Verch, Lizenz: CC-BY 2.0

von Niki Vogt (schildverlag)

Nun ist es anscheinend tatsächlich doch gelungen. Es wusste praktisch jeder und das wurde auch schon lange bekannt, dass die Impfstoffmittelhersteller sich von den Regierungen von jeder Haftung für ihre Impfstoffe freistellen ließen. Landesregierungen versprachen dagegen, mögliche Impfschäden zu entschädigen. Bisher bleibt es aber größtenteils bei Versprechungen und es ist überdies sehr schwer nachzuweisen, dass man einen eindeutig durch die Impfung verursachten Schaden erlitten hat.

 

Nun will der Sicherheitsexperte Ehden Biber geleakte Dokumente in die Hand bekommen und veröffentlicht haben (deren Echtheit noch unbestätigt ist), die – wenn es stimmt – Unerhörtes offenbaren. Es sollen zwei Dokumente sein: Ein Entwurf (Draft) eines Vertrages zwischen Impfstoffhersteller Pfizer und Albanien und einen mit Brasilien über den Verkauf des BioNTech/Pfizer Impsfstoffes zwischen dem Pharmariesen und der jeweiligen Regierung. Es ist ein sehr ausgefeilter, aufwendiger Vertrag und alles spricht offenbar dafür, dass er auch so oder sehr ähnlich abgeschlossen wurde. Und das nicht nur mit Albanien und Brasilien, sondern sehr wahrscheinlich auch mit allen anderen staatlichen Käufern der Welt – sehr wahrscheinlich mit kleinen Abwandlungen, denn die Vertragsentwürfe mit Albanien und Brasilien unterscheiden sich nur in kleinen Details.

Wenn dieser Vertragsentwurf echt ist, wofür alles spricht, sind die Bedingungen noch schlimmer, als die wildesten Verschwörungstheorien es befürchteten: Die Käufer der Impfstoffe, also die Staaten bzw. Regierungen, tragen alle Risiken, die Hersteller übernehmen für schlicht GARNICHTS irgendeine Haftung. Auch nicht, wenn sich massenhaft noch unbekannte Neben- und Langzeitwirkungen zeigen:

„Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind“

Nicht nur das, der Käufer – sprich die jeweiligen Regierungen – sind verpflichtet, alle Wünsche und Änderungen, Forderungen und Planänderungen von Pfizer zu akzeptieren. Es gibt keine Einrede, keine Änderungen, keinen Ausstieg aus den Verträgen. Es gibt keinen Einblick der Länder in die Interna oder in die Nebenwirkungen. Und alle Einzelheiten müssen für 10 Jahre komplett geheim bleiben. Israel soll sogar eine dreißigjährige Frist zur Geheimhaltung unterschrieben haben. Wenn dieser Vertragsentwurf echt ist, sind das echte Knebelverträge. Und nochmal die Frage: Warum?

Der „Käufer“, also die jeweilige Regierung, hat (der vorliegenden, geleakten Entwurfskopie zufolge) noch nicht einmal das Recht, schädigende, oder schadhafte Chargen des Impfstoffes aus dem Verkehr zu nehmen, ja er kann noch nicht einmal eine Nachverfolgung der schadhaften Chargen vornehmen.

Einen ersten Eindruck vermittelt das Video von Russia Today:

Die sehr seriöse Rechercheseite InfoSperber stellt sogar einige Auszüge aus dem Geheimvertrag zwischen Pfizer und der albanischen Regierung ins Netz. Der Vertrag wurde von „Transparency International“ im Netz veröffentlicht.

Hier ist der geleakte Entwurf für den Geheimvertrag und kann heruntergeladen werden. Es ist wie gesagt, ein Entwurf – der aber anscheinend ziemlich genau so unterschrieben wurde.

Info Sperber veröffentlichte ein paar Anmerkungen zu den wichtigen Klauseln:

  • (Ziffer 2.1) Die vereinbarten Abnahmemengen gelten auch dann, wenn zweckmäßigere Impfstoffe oder wirksame Medikamente auf den Markt kommen sollten.

  • (Ziffern 8.1 bis 8.4) Pfizer/Biontech befreit sich nicht nur selbst aus jeglicher Haftung für irgendwelche Schäden. Auch sämtliche Drittbeteiligte an der Produktion, an der Distribution, der Vermarktung sowie auch die beauftragten Forscher und die Verabreicher des Impfstoffs usw. sind von jeglicher Haftung befreit.Wird gegen Pfizer/Biontech irgendwo vor Gericht geklagt, müssen die Vertragspartner (also die Regierungen) sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten, Vergleichskosten, Entschädigungen, Bußen und andere Ausgaben übernehmen.[Trotzdem verbreiten Behörden immer noch die Unwahrheit, dass die Hersteller für auftretende Schäden haften, sofern die Impfung als Ursache feststeht.]

  • (Ziffer 10.4) Der Inhalt des Vertrags muss bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim gehalten werden. Im Vertrag mit Israel ist eine Geheimhaltung sogar von 30 Jahren vereinbart. Offensichtlich gibt es im Vertrag mit Israel, das sich vor allen anderen Staaten große Mengen Impfstoff sichern konnte, mehr zu verstecken.

Da stellt sich die Frage: Warum? Warum unterzeichnen Regierungen solche Verträge, in denen sie das Volk praktisch einer Leibeigenschaft des Pharmakonzerns übereignen, ohne je die Menschen gefragt zu haben? Die Bürger haben keine Ahnung, was da mit ihnen gemacht wird. Ihre eigenen Regierungen erzählen ihnen, dass die Impfstoffe  sicher und wirksam sind. Sie liefern ihre Bürger komplett der Willkür der Pharmariesen aus und entmächtigen dabei sich selbst. Der Staat verrät seine Bürger, indem er seine vornehmlichste Aufgabe, die Bürger zu schützen,  einfach aufgibt und sie mit Leib und Leben einem Konzern ausliefert. Ja, sogar noch die Bürger im Interesse der Pharmakonzerne unter Druck setzt, diese Impfung anzunehmen.





Denn das muss man auch einmal klar sagen: Wenn man Mitbürger fragt, warum sie sich denn impfen lassen, kommen immer wieder dieselben Antworten:

  • Sie halten es für ihre Bürgerpflicht,
  • Sie möchten wieder ein normales Leben führen wie vorher,
  • Sie vertrauen auf die Richtigkeit der Gründe und Zusicherungen, die die Regierung in Bezug auf die Impfungen macht.

Die Menschen laufen zu den Impfungen, weil sie der Regierung vertrauen. Wenn dieser Vertragsentwurf wirklich echt ist und so oder so ähnlich von den Staatsregierungen dieser Welt unterschrieben wurde, haben die Regierungen ihre Bürger praktisch an die Pharmakonzerne verkauft.  Vollkommen ahnungslose, gutgläubige Bürger. Denn selbst das Argument, dass es sich bei diesen neuartigen „Impfungen“, um einen gentechnischer Eingriff handelt, und nicht um ausgetestete, klassische Impfungen, kommt bei den meisten gar nicht an. Man bekommt dann so etwas zu hören, wie „Das würden die doch nicht mit uns machen“ … oder „Komm mir doch nicht mit so kruden Verschwörungstheorien“. Fakt ist, es fehlen jegliche Erkenntnisse zu Langzeitwirkungen und eindringliche Warnungen von renommierten, international anerkannten Experten werden in den Wind geschlagen und als Unsinn abgetan.

InfoSperber schreibt dazu:

„Eine kritische Haltung rechtfertigt sich schon deshalb, weil Behörden und Experten eine möglichst große Durchimpfung der Bevölkerung anpeilen und deshalb kaum zu erwarten ist, dass sie gleichzeitig über Nachteile unvoreingenommen informieren. Schon zu oft mussten Medikamente, aber auch Impfstoffe, nach angerichtetem Schaden wieder vom Markt zurückgezogen werden. Ein Beispiel: Der Wirkungsverstärker, den der Pharmakonzern GSK dem Impfstoff Pandemrix gegen die Schweinegrippe beimischte, war noch wenig getestet. Wider besseres Wissens behaupteten Behörden und Ärzteorganisationen trotzdem: «Dieser Impfstoff wurde gründlich getestet». Allzu viele, die sich gutgläubig impfen ließen, erlitten gesundheitliche Schäden. In Europa erkrankten insgesamt etwa 15’000 Menschen an Schlafzwang, Nervenkrankheiten, allergischen Schocks, Gesichtslähmungen, Gefäss- und Gehirnentzündungen. Unterdessen ist Pandemrix längst aus dem Markt verschwunden.

Was können wir der Regierung noch glauben, falls  sie solche Verträge unterzeichnet hat? Und falls das so ist: Warum taten sie das? Erpressung? Bestechung? Dummheit? Ein gemeinsamer Plan, bei dem sie mitspielen wollen? Wurden sie getäuscht über die Hintergründe der Pandemie und glaubten, um jeden Preis den rettenden Impfstoff bekommen zu müssen? Naivität? Oder konnten sie sich aus einem anderen Grund nicht dagegen wehren, solche Verträge zu unterschreiben? Welche könnten das ein? Und nun müssen sie weiterhin mitspielen und können nicht mehr heraus aus der Nummer?

Hätte es nicht diesen Whistleblower gegeben, hätten wir Bürger der Länder dieser Welt niemals davon erfahren, welches schmutzige Spiel hier mit uns allen als Einsatz gespielt wird. Jetzt sitzen die Regierungen mit im Boot und vertuschen die Impfschäden und Impftoten mit aller Gewalt, um nicht selbst am Pranger zu stehen – aber gleichzeitig auch nicht mehr aus dem Vertrag herauskommen.

Ein Vertrag, der den „Käufern“ (die kaufenden Regierungen) ganz klar die Verpflichtung für etwaige Entschädigungen von Impfopfern aufhalst – was dann natürlich von den Steuer zahlenden Bürgern geleistet werden muss. Der Bürger muss letztendlich auch noch quasi an sich selbst die Entschädigung zahlen, für das, was ihn krank gemacht hat oder gar umbringt. Und sollte es zu einem Rechtsstreit kommen, hat wieder der Impfstoffhersteller die Kontrolle darüber. Selbst dann, wenn ein Staat sich juristisch gegen Pfizer et.al. wehren will, muss er alle Kosten des Rechtsstreites tragen, auch für die Anwälte des beklagten Pharmaunternehmens. Und noch etwas: Wenn es dennoch zu Rechtsstreitigkeiten kommen sollte, sieht dieser Vertragsentwurf keine nationalen Gerichte vor, vor denen das verhandelt wird, auch nicht den Europäischen Gerichtshof … sondern ein privates Schiedsgericht in New York (Steht in Ziffer 12.2) und es wird US-Recht angewendet.

Falls diese Verträge echt sind, wissen wir jetzt auch, warum andere Mittel und Möglichkeiten, Covid wirksam zu behandeln einfach nicht „erlaubt“ sind. Wirksame Medikamente, wie Hydroxichloroquine, Ivermectin, Budosonid etc. werden unterdrückt, schlecht gemacht oder schlicht verboten. Das ganze ist sehr vage formuliert, lässt aber diese Deutung zu. Auf Seite 11 des Vertragsentwurfs, Punkt 2. „Supply of Product“ (Versorgung mit dem Produkt), Unterpunkt 2.1 „Agreement to Supply“ (Vereinbarung bezüglich Versorgung) und da Unterpunkt (b) lässt vermuten, dass der Käufer dafür sorgen soll, dass andere Medikamente, die zuverlässig gegen Covid wirken, möglichst nicht zum Einsatz kommen, weil Pfizer sich ja so ein hohes Ziel gesteckt hat und das Pfizer-Vakzin nichtsdestotrotz weiter verimpft werden muss. Ich übersetze den entsprechenden Abschnitt (b) einmal:

Der Käufer erkennt an und stimmt zu, dass (i) die Bemühungen von Pfizer zur Entwicklung und Herstellung des Produkts ehrgeiziger Natur sind und erheblichen Risiken und Unsicherheiten unterliegen, und (ii) die Tatsache, dass andere Arzneimittel oder Impfstoffe zur Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer COVID-19-Infektion erfolgreich entwickelt oder eine Zulassung erteilt wurde, bevor die Zulassung für das Produkt (Anmerkung; den Pfizer-Impfstoff) erteilt wurde, wird nichts an der gegenwärtigen dringenden Notwendigkeit zur Verhinderung der Ausbreitung der COVID-19-Infektion ändern, die eine ernsthafte Bedrohungen und schädliche Auswirkungen auf das Leben und die Gesundheit der allgemeinen Öffentlichkeit darstellt.

Sicherheitsexperte Ehden Biber, dessen Twitterkonto natürlich nun mit Löschungen überzogen wird, stellt klar, dass er bald auch den Vertrag zwischen Pfizer und der EU veröffentlichen wird. Wir alle sollten ihm Glück wünschen und hoffen, dass er in der Lage sein wird, das auch zu tun. Sollte ihm das lebend gelingen, könnte das vielleicht die Bloßstellung des ganzen Corona-Narrativs als einen Riesenskandal beschleunigen. Dann schöpfen vielleicht mehr LEute Mut, die Dinge öffentlich zu machen, von denen sie wissen, es aber nicht wagen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

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Geleakt und schlimmer als gefürchtet – die geheimen Impfstoff-Verträge von Pfizer!
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11 Kommentare

  1. Textverbesserung von einem Bild seitlich neben diesem Kommentarbereich:

     

    Wie können Sie mit einer Krankheit, die Sie nicht haben, jemanden infizieren, der dagegen zweimal prophylaktisch geimpft worden ist ?

    • Moin Erwin,

      sorry, aber Dein Gemotze geht nicht nur mir langsam auf den Geist. Was soll diese ständige Stichelei. Wenn Du immer noch nicht verstanden hast, was dieser Blog bezwecken soll, dann bleib doch einfach fern.

      Um 17:09 hast Du einen Kommentar abgeschickt, der gegen die Regel (nicht mehr als max. 5 Links in einem Kommentar) verstoßen hat und somit nicht automatisch  freigeschaltet wird. Nur 2 Minuten später (17:11)  kam gleich eine ungerechtfertigte Beschwerde von Dir. Was soll diese negative Stimmungsmache? Anscheinend fällt es Dir schwer, wie bereits beim letzten Mal (Kommentar gelöscht), ganz freundlich nachzufragen.

      Übrigens, mittlerweile wurde der entsprechende Kommentar von Dir freigeschaltet. Als Beweis dafür, dass auch hier Meinungen zugelassen sind, die von der Mehrheit in diesem Blog nicht unbedingt geteilt werden.

      Zu guter Letzt. Du solltest es nicht auf die Spitze treiben und die rote Linie nicht überschreiten, sowie meine Geduldsamkeit ausreizen. 

       

       

      • Hi, woher soll ich das mit den Links wissen. Auf meine Anfrage hattest Du mir nur das H-Wort genannt. Ich finde es jedenfalls erstaunlich, wenn so eine wichtige und zielführende Information ohne weiteren Hinweis einfach verschwindet. Wer oder was ist denn eigentlich die "Redaktion"? 

        Ich wollte mich ja an sich nicht mehr in Deinem Blog äußern, da in denselben mittlerweile zu häufig irreführende Behauptungen aufgestellt werden, oder Dinge skandaliert werden, die sachlich betrachtet richtig sind. Im konkreten Fall mache ich deshalb noch mal eine Ausnahme. Wenn ich für Pfizer diesen Vertrag abgeschlossen hätte, hätte ich den genau so gehalten. Es liegt doch auf der Hand, es handelt sich um eine Notzulassung. Ein unbekannter Virus griff um sich und niemand hatte ein Gegenmittel. Pfizer hatte ein möglicherweise wirksames Produkt entwickelt, welches noch nicht Marktreif war. In der Not erhielt Pfizer eine Zulassung, wollte aber zu recht für das unausgereifte Produkt keine Haftung übernehmen. Die Alternative war nichts tun, mit vielleicht 10 Millionen und mehr toten. Wichtig ist jedoch bei diesem Versuch, dass alle die, welche Nebenwirkungen haben diese zentral melden. Da dieses für die Volksgesundheit wichtig ist, wollte ich wenigstens diese Information öffentlich machen. 

        Sorry Sir, I will not longer accept that othe user continue to attempt to intimidate or harrass me.

        • Schade, Deine Kommentare habe ich mir häufig kopiert!

          Deine Erklärung der Notzulassung ist verständlich, da aber ich – wie viele andere hier – die ganze Corona-Geschichte als Fake ansehen bzw. Pseudo-Pandemie zum Zwecke der Sanierung der Agonie des Geldwesens, betrachtet man die Notzulassung verständlicherweise hier unter ganz anderen Gesichtspunkten!

  2. Wer haftet bei Impfschäden oder Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen bei Impfstoffen sind selten, aber nie ganz auszuschließen. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) beobachtet auftretende Nebenwirkungen aufmerksam. Verdachtsfälle von Impfkomplikationen können dem Paul-Ehrlich-Institut direkt über die Webseite übermittelt werden. Jede und jeder kann sich dort melden, wenn er oder sie einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker und die Unternehmen sind zu Meldungen verpflichtet.

    Um das Wissen über die Verträglichkeit des Impfstoffs zu erweitern, können Geimpfte ihre Symptome unter https://nebenwirkungen.bund.de melden. Hierfür ist ebenfalls die Paul-Ehrlich-Institut-Smartphone-App "SafeVac 2.0" nutzbar. Hier können Sie die App im Apple AppStore und hier im Google Play Store herunterladen.

    Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts (Bundesversorgungsgesetz). Wer durch eine von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag eine Versorgung vom Land. Empfehlen die Länder auf Grundlage des STIKO-Beschlusses die Impfung von AstraZeneca (also Impfung empfohlen ab 60 Jahre sowie nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung auch unter 60 Jahren), dann haften die Länder, wenn die bekannten Nebenwirkungen auftreten.

    Wenn es durch die Anwendung des Impfstoffs zu einer Schädigung kommt, kommt je nach Fallgestaltung auch eine Haftung u.a. des pharmazeutischen Unternehmens aufgrund verschiedener gesetzlicher Grundlagen in Betracht. Haftungsregelungen können sich ergeben aus dem Arzneimittelrecht, dem Produkthaftungsgesetz sowie

    Gelten die bestehende Haftungsregelungen bei Impfungen auch für die Haftung bei der Impfung von COVID 19-Impfstoffen?

    Ja. Für die Haftung zum Schutze der Geimpften vor schädlichen Wirkungen des Impfstoffes gelten die allgemeinen Regeln. Je nach Einzelfall kommen verschiedene gesetzliche Haftungsregelungen in Betracht, zum Beispiel aus Arzneimittelrecht, dem Produkthaftungsgesetz sowie den allgemeinen Haftungsregelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Denn die Verträge über den Erwerb von Impfstoffen gegen COVID-19, die die Europäische Kommission ausgehandelt hat, lassen die Vorschriften der europäischen Produkthaftungsrichtlinie sowie die Haftung nach dem jeweils anwendbaren mitgliedstaatlichen Recht unberührt.

    Wie ist die staatliche Entschädigung für Impfschäden durch den Impfstoff selbst geregelt?

    Wer durch eine von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes. Dies ist in § 60 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt.

    Wie ist die Haftung für Fehler des medizinischen Personals in Impfzentren im Zusammenhang mit der Impfung geregelt?

    Sofern das medizinische Personal in Impfzentren in Ausübung eines öffentlichen Amts (oder als sogenannte Beliehene oder Verwaltungshelfer) handelt, kommt eine Haftung der Anstellungskörperschaft der impfenden Ärztinnen und Ärzte nach § 839 des Bürgerlichen Gesetzbuches in Verbindung mit Artikel 34 des Grundgesetzes in Betracht (sogenannte Staatshaftung).

    Sofern das Vertragsverhältnis zwischen der geimpften Person und dem Träger des jeweiligen Impfzentrums als privatrechtlich zu qualifizieren ist, würde der Träger des Impfzentrums insbesondere auf vertraglicher Grundlage für Fehler der in seinem Auftrag impfenden Personen (Erfüllungsgehilfe) haften. Eine Haftung des impfenden Arztes kommt ferner nach dem Deliktsrecht (§§ 823 ff. BGB) in Betracht.

    Gibt es eine Impfpflicht? Kann mich mein Arbeitgeber oder meine Arbeitgeberin zur Impfung zwingen?

    Allgemein gilt: Die Impfung erfolgt freiwillig und es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen COVID-19 geben. Nach aktuellem Stand kann ein Arbeitgeber keine Impfung verlangen. Unabhängig davon ist eine Impfung jedoch sehr ratsam, um sich selbst und die Gemeinschaft bestmöglich zu schützen.

    Stand: 04.06.2021

    Kann ich künftig am normalen Leben teilhaben, wenn ich nicht geimpft werden möchte?

    Weiterhin steigende Impfquoten werden wesentlich dazu beitragen, das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen und in der Folge auch dazu führen, dass Maßnahmen des Infektionsschutzgesetzes zunehmend gelockert bzw. ganz zurückgenommen werden.

    Die Corona-Schutzimpfung ist das wirksamste Mittel für eine Rückkehr zu einem normalen Alltag. Wer sich nicht impfen lässt, trägt weiterhin ein hohes Risiko sich zu infizieren und an COVID-19 zu erkranken. Zudem schützt eine Corona-Schutzimpfung nicht nur die geimpfte Person selbst vor Infektion bzw. einer Erkrankung an COVID-19, sondern reduziert darüber hinaus auch das Risiko der Virusübertragung auf andere Menschen. Bei der Impfung ist also auch der Solidaritätsgedanke wichtig: Es gibt Menschen, die sich nicht impfen lassen können – z.B. Kinder, weil es für diese noch keinen Impfstoff gibt, oder Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, für die eine Corona-Schutzimpfung nicht in Frage kommt. Auch diese gilt es im Rahmen der sogenannten Herdenimmunität oder des Gemeinschaftsschutzes durch Corona-Schutzimpfungen zu schützen.

    Wer trägt die Ausfallkosten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn diese nach der Impfung aufgrund von Impfreaktionen infolge Arbeitsunfähigkeit ausfallen?

    Soweit eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer aufgrund einer Impfreaktion arbeitsunfähig erkrankt, besteht in der Regel zunächst ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG). Arbeitgeber, die am sogenannten U1-Verfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) teilnehmen, können sich ihre aufgrund von Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall entstandenen Aufwendungen von der jeweils zuständigen Krankenkasse im versicherten Umfang erstatten lassen.

  3. Für mich sieht das eher so aus, als wenn da jemand noch weit über den Pharmafirmen steht, welcher oder welche den Auftrag erteilt haben, dieses Zeugs herzustellen. Mit diesen Verträgen sichern sich aber die Pharmafirmen ab. Die Regierungen, die das Zeug bestellen und verabreichen müssen, werden ganz sicher mit irgendwas erpresst. Fragt sich nur, wie weitreichend solch eine Erpressung ist. Denn in afrikanischen Staaten, wo man das ablehnte, sind die Präsideten ja auch plötzlich verstorben.

    • Hinter der Pharmaindustrie steht der Rockefeller-Trust, der die westliche Medizin in eine "allopathische Medizin" (= toxische Medikamente und Impfstoffe) umstrukturierte mit der Umsetzung des Flexner-Reports. Die Brüder Flexner spielten im 20. Jahrhundert eine nicht unbedeutende Rolle im politischen Weltgeschehen.

      Der Flexner-Report ist Basis-Wissen um zu verstehen wie das (westliche) Gesundheitswesen sich in eine Mafia-Organisation verwandelt hat. 

      1.) Dieses Video über den Flexner-Report ist in Deutsch: https://freie-medien.tv/video/der-flexner-report-wie-j-d-rockefeller-die-naturmedizin-ausloeschte/ 

      Interessanterweise ist diese Video bei Youtube mittlerweile gelöscht. Wollte eigentlich den Link von Youtube einfügen. Nun denn, es war nur eine Frage der Zeit bis sie das gemacht haben und macht das Video nur noch interessanter. Glücklicherweise hat ein Kommentar auf diesen o.a. Link verwiesen. Danke!

       

      2.) Es gibt eine Abhandlung über die Brüder Flexner, der den Flexner-Report und auch die "Angelegenheit" mit HIV/AIDS beleuchtet. Diese Abhandlung wurde von Dr. Nancy T. Banks ist in meiner Meinung ein kleines Juwel und findet man hier:

      https://web.archive.org/web/20151227065052/http://iamthewitness.com/doc/

      runterscrollen zum Buchstaben T = The Brothers Flexner

       

       

       

        

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