Gegen übergriffigen Sexualkundeunterricht

Gastbeitrag von Sarah M.

Christa Meves, bekannte Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche bringt es auf den Punkt „Der hohe Wert unserer Kinder und Jugendlichen und die Gefährdung ihrer seelischen Gesundheit zwingen uns jetzt zum Handeln.“ Daher fordern wir.

  • Nein zu übergriffiger Sexualkunde
  • Nein zu Schulunterricht über Vaginalkugeln
  • Nein zu Schulunterricht über Vibratoren
  • Nein zu Schulunterricht über das Einrichten eines „Puffs für alle“

Urteilen Sie selbst. Frei nach Kant „Habe Mut Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen„. Müssen Kinder ab 12 Jahre beim „Sex-Quiz“ folgende Begriffe erläutern können.

  • „Abkürzung ‚SM‘“ (Antwort: „Sado-Masochismus“)
  • Dildo“ (Antwort: „Ein aus Latex oder Gummi geformter Penis“).
  • Vakuumpumpe“ (Antwort: „Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion“).
  • gang-bang“ (Antwort: „Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat – urspr. Gruppenvergewaltigung“)
  • Swinger-Club“ (Antwort: „Ein Club für Paare, die Partnertausch praktizieren“)
  • Hete“ (Antwort: „Eine heterosexuelle Frau oder ein heterosexueller Mann“)
  • Bordell“ (Antwort: „Ein Haus, in dem man gegen Geld Sex haben kann“)
  • Wie groß ist bei Männern durchschnittlich der erigierte Penis?“ (Antwort: „12 bis 15 cm“)
  • Was ist beim Sex mit ‚französisch‘ gemeint?“ (Antwort: „Oralverkehr“)

Aus:Sexualpädagogik der Vielfalt, Tuider/Müller/Timmermanns/Bruns-Bachmann/Koppermann, 2. Aufl. 2012

Ist das noch Bildung – im Land der Dichter und Denker?

Damit nicht genug: Im Rahmen der Übung „Der neue Puff für alle“ sollen Kinder ab 15 einen „Puff“ modernisieren.Die Leitung soll prüfen, ob auch alle Formen der Sexualität „bedient“ werden. Dabei geben die Autoren von „Sexualpädagogik der Vielfalt“ dem Lehrkörper solche Tips: „Jugendliche brauchen bei dieser Übung die Ermunterung, Sexualität sehr vielseitig zu denken. Sie müssen eventuell mehrfach darauf hingewiesen werden, dass es sowohl um vielfältige Sexualitäten als auch um verschiedene Lebensweisen und verschiedene sexuelle Praktiken und Präferenzen geht. Es macht also beispielsweise einen Unterschied, einen weißen heterosexuellen Mann in dem neuen Puff bedienen zu wollen oder einen weißen heterosexuellen Mann im Rollstuhl; Ebenso macht es Unterschiede, ein Angebot zu entwickeln für eine Frau mit muslimischer (oder katholischer) Religionszughörigkeit oder eine Trans-Frau, die beide lesbisch sind.“

Und natürlich muss auch noch das letzte Quäntchen Schamgefühl abgebaut werden. So sollen Kinder vor der Klasse über ihre Sexualerfahrungen sprechen. Ab 13 sollen Sie (freiwillig) berichten, wann sie das erste Mal „Analverkehr“ (Anm.: Ich habe diese Erfahrung bis heute nicht gemacht und lebe gut damit!) hatten . Wo stehen solche Schweinereien beschrieben? – Hier: „Sexualpädagogik der Vielfalt“ Tuider/Müller/Timmermanns/Bruns-Bachmann/Koppermann 2. Auflage 2012.

Als Leser des Blogs Krisenfrei bitte ich Sie: Unterstützen Sie diese Petition:

Hier der Link zur Petition: http://www.citizengo.org/de/13848-keine-uebergriffige-sexualkunde?tc=ty&tcid=8653769

Vielen Dank, insbesondere auch an die Blogbetreiber, die mein Anliegen publik machen. Die GRÜNE Seuche hat schon genug Unheil in unserem Bildungssystem angerichtet. Meine Kinder werden in der Schule nur noch verdorben.

Frau Merkel hat nicht nur ihre ehemaligen DDR-Mitbürger ausgeplündert, sondern auch eins der ehemals besten Bildungssysteme in den Abguss geworfen. Diese Frau ist eine große Gefahr für das vereinigte Deutschland.

MfG
Sarah

 

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