Frieden! Freiheit! Keine Diktatur!

Klaus Madersbacher (antikrieg)

Wie zu erwarten werden von Seiten des Regimes, der Sudelmedien und deren Handlangern/Mitläufern laufend neue Versuche gestartet, die QUERDENKEN-Bewegung zu diskreditieren und in ein schlechtes Licht zu rücken.

Sie, die sich ungeniert aus vollen Steuer- und Gebührentöpfen bedienen, versuchen zum Beispiel, die QUERDENKEN-Bewegung als Bereicherungsaktion führender Aktivisten und diese als üble Abzocker hinzustellen. Wenn man die Aktionen, die erforderlichen Ausstattungen und Aufwendungen im Auge hat, dann ist klar, dass ohne Geld – und zwar ziemlich viel Geld – gar nix geht. Das wissen diese Sudelheinis ganz genau, versuchen aber in gewohnter Manier, die Menschen mit verleumderischen Geschichten gegeneinander aufzubringen und zu spalten. „Teile und herrsche“ ist ja nicht gerade neu!

Seit geraumer Zeit ist es kaum mehr möglich, in der politischen und Parteienlandschaft an Prinzipien orientierte Standpunkte auszumachen, was wohl eine Folge der vielen Koalitionen ist, die letztlich zu einem ideologischen Mischmasch geführt haben, in dem politische Inhalte durch Gesichter ersetzt werden, die möglichst gut beim „Wähler“ ankommen. Casting, Couching und Vermarktung wird Werbeagenturen oder irgendwelchen Fachleuten übertragen, die ihre Kunden zum Erfolg führen sollen. In der Wahl der Wahlwerber scheidet sich wohl die Spreu vom Weizen und die bessere Agentur gewinnt, weil sie die meisten Wähler überzeugt, wohin sie das Kreuzchen machen sollen. Über die Auftraggeber im Hintergrund, „die Besitzer des Landes“, wie der große George Carlin sie nennt, ist wenig zu erfahren …

Das heißt, dass unsere Länder von Leuten regiert werden, die mehr oder weniger nach Kriterien an die Hebel der Macht bugsiert worden sind, die man sich zwar leicht vorstellen kann, die aber nicht offengelegt werden. Wozu wohl die vielen Berater gut sind, von denen es angeblich nur so wimmelt? Die vielen Lobbyisten, die in den Zentralen der Macht aus- und eingehen? Der ganze Beamtenapparat ist natürlich auch noch da. Nun, solange sie nix anstellen und auch sonst nicht auffallen, hat man das alles hingenommen, auch wenn es eine dicke Stange Geld gekostet hat. Hauptsache es ist eine Ruhe und man kann beruhigt und in Frieden leben.





Als seinerzeit Frank Stronach, der Steirerbua, der es in Kanada zum Millionär gebracht hatte, seine Fühler in seine alte Heimat ausstreckte, wurde er gefragt, was er in Österreich ändern würde. Stronach sagte, er würde zuerst einmal 80 Prozent (ganz genau weiß ich´s nicht mehr, aber viel weniger waren es bestimmt nicht) der Beamten hinausschmeißen, wodurch erstens die Kosten für Gehälter, Räumlichkeiten, Heizung, Papier usw. wegfallen würden. Zum Zweiten ergäbe sich aber ein viel größerer Vorteil durch die Vermeidung von Schäden, die diese Beamten nicht mehr anrichten könnten. Der gute Frank Stronach – Gott beschere ihm noch ein langes glückliches Leben auf seiner Pferderanch in Kanada! – hat hier ein wahres Wort gesprochen. Auch wenn er diese Weisheit bei seinen nachfolgenden politischen Abenteuern bei sich behalten hat, werden ihm die paar lumpigen Millionen die Unterhaltung schon wert gewesen sein, die ihm sein Ausflug in die christlich-alpenländische Politik beschert hat.

Anscheinend sind wir jetzt ziemlich weit von unserem Thema abgewichen. Nun, vielleicht doch nicht so weit …

Abgesehen vom Verbot von Kopftücheln für Mädchen in Kindergärten und Elementarschulen legte das braun-schwarze vulgo blau-türkise Regime unter Kurz/Strache auch großes Gewicht auf die Aufstockung der Polizei – soweit mir erinnerlich sprach der glücklose H.C. Strache von einer Aufstockung um 3.000 Mann.

Neulich war ich auf einer Versammlung, die vielleicht den neuen – vermutlich wieder einmal verfassungswidrigen – Regelungen des Ösiregimes nicht ganz entsprochen haben mag, da tauchten auf einmal sieben oder acht Polizisten in Kampfmontur auf, positionierten sich vor die Ein- bzw. Ausgänge und standen da herum, um uns zu bewachen oder zu beschützen – genaueres war nicht zu erfahren. Der Einsatzleiter führte ein Gespräch mit „der Behörde“, um abzuklären, wie mit uns weiter zu verfahren sei. Zustände wie in einer Diktatur? Nun, wir wurden nicht angeschrien und gefoltert, nicht in Schutzhaft genommen und durften nach Überprüfung der Personaldaten nachhause gehen – die gesamte Gastronomie war zu der Zeit behördlich geschlossen -, diese neuartige Erfahrung konnte also nicht einmal bei einem gemütlichen Bier besprochen werden, wie das bis vor wenigen Monaten normal gewesen wäre.

Zuhause schaute ich mir noch ein paar Videos über QUERDENKEN-Demos in Deutschland und Österreich an. Gut, dachte ich, wenn das so weitergeht, dann wird diese Scheiße hoffentlich bald vorbei sein, und es ging mir gleich besser …

Frieden! Freiheit! Keine Diktatur!

… klingt nicht nach Nazis, sondern nach dem Gegenteil :-))

„Die größte Bedrohung für die Freiheit ist ein untätiges Volk.“ – Richter am Obersten Gerichtshof Louis D. Brandeis

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