Fremd im eigenen Land

Maria Schneider (beischneider)

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippi-Langstrumpf-Mamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken mit psychedelischen, dilettantischen Dschungelbildern wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen, vierbeinigen Ersatzpartnern. Diskussionen darüber, dass ich es nicht so gerne mag, wenn mich ein leinenloser Jagdhund bellend stellt, sind zwecklos, da sonst die gesamte, angestaute Aggression der sexuell unterversorgten Damen über mich ausgeschüttet wird.

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Leicht zu erkennen auch die Machtverteilung zwischen maskierten Indigenen, die sich gegenseitig belauern und bewachen und den unmaskierten, braunhäutigen Muskelprotzen, vor denen sich die Blockwartrentner und Innen feige wegducken.

Beim Warten an meiner versifften Haltestelle, an der junge Araber in Zeitlupe ihren Speichel auf den verdreckten Bürgersteig fallen lasse, bin ich stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem einzigen Araber. Im heruntergekommenen Döner, der seit Jahren vom Gesundheitsamt “übersehen” wird, hängt seine bekopftuchte Frau ab. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist nie jemand im Handyladen. Ich vermute stark, er dient der Geldwäsche. Doch das interessiert den Staat nicht. Lieber schickaniert er Selbstständige wie mich mit immer neuen Fragen zur Coronahilfe, um sie zum Aufgeben der Geschäftstätigkeit zu zwingen.

Der Friseur wird von gut betuchten, deutschen Rentnern, die ich persönlich kenne, unterstützt. Zwar sind sie gegen Migration, verfallen jedoch der Versuchung, sich beim preisbrechenden, arabischen Friseur die Haare schneiden zu lassen, während die deutschen Friseure zu Grunde gehen. Dass die Deutschen keine Verwandten haben, die kostenlos arbeiten und sich dem Patriarchen unterwerfen, wird einfach ignoriert. Ich stelle mir dann immer die Frage, inwiefern ich dann noch mit solchen Rentnern solidarisch sein soll, wenn sie mich obendrein als Frau (sprich: leichte Beute) besonders gerne wegen meines maskenlosen Gesichts anherrschen. Wie dem auch sei: Nachts parken die Jungaraber ihre Luxuslimousinen auf dem Bürgersteig und unterhalten sich lauthals bis in die Morgenstunden. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ, und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, bei dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er stammt aus Pakistan und hat eine hochdotierte Stelle an einem IT-Unternehmen.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn vermietet, weil er „so ein höflicher, junger Mann“ ist. Die Hausbewohner können diese Auffassung nicht bestätigen, hörte der “nette, junge Mann” doch an den Weihnachtsfeiertagen bis spät nachts ohrenbetäubende  Musik und griff die Bewohner, die sich darüber beschwerten fast tätlich an. Mich beschimpfte er unflätig in einem krude hingekritzelten Brief, nachdem ich ihn freundlich gebeten hatte, seinen Sperrmüll zu entsorgen.

Vor ihm lebte ein iranisches Paar dort. Die Vermieterin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – hatte mich gebeten, der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben, natürlich kostenlos. Zudem sei Eile geboten, um ihren Aufenthaltstatus zu sichern. Ich verlangte dafür einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen, gelangweilten Mäzenin auslöste, die bereits einen “liebenswürdigen”, afghanischen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei, und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der selbstbewußten, frech-fordernden Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben. Vor kurzem hat sie einen Deutschen weggeheiratet und zur Tarnung seinen deutschen Namen angenommen.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, das sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

(Visited 345 times, 1 visits today)
Fremd im eigenen Land
4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

29 Kommentare

  1. Der totale Untergang im Sport hat sich bei der Leichtathletik WM gezeigt. Bewusst wurde und wird der Sport in Deutschland von den Politikern zu einer völligen Lachnummer gemacht!
    Bei der WM holte Deutschland eine Goldenen /Migrantin im Weitsprung und eine Bronze in einer Staffel. Das ist an Peinlichkeit nicht mehr zu Überbieten. Was einem noch denkenden Menschen auffallen müsste, ist die Berichterstattung. Es gibt da keine! Es ist der gewollt Untergang des deutschen Sports!

    • Die erfolgreichen deutschen Fußball-Mädel tragen immerhin noch die Farben Preußens.
      Auch wenn beides kaum bekannt ist und ich Fußball eigentlich nicht so mag:
      Meine Ex hat auch gespielt, die find ich gut. Kämpfen wenigstens und simulieren nicht, arbeiten und gebähren nebenbei noch Kinder, Respekt. Morgen unbedingt Finale kucken!

      Gegen Frankreich dachte man Unsere spielen gegen eine Afrika-Auswahl inkl. Transen-Umbau. Bis auf die Goalie waren alle schwarz. Sind wohl schon weiter als wir.

      Aber stimmt asisi1, viele Kinder können heute nichtmal schwimmen oder radfahren. Vereinssport ist auch nicht mehr wie früher, Schulsport weiß ich nicht, vermutlich Candy Crush. Es fängt auf Spielplätzen an…was soll man da großartig machen? Wer konstruiert sowas Langweiliges? Habe mich zweimal beschwert mit Verbesserungsvorschlägen beim Gemeinderat, die haben nichtmal geantwortet.
      In Skandinavien geht man selbst als Erwachsener noch gerne auf´n Spielplatz!

      Auch diese Trimm-Dich-Pfade durch´n Wald, genial. Überall Stationen wo man was machen kann. Klimmzüge, balancieren, hangeln, wippen, steppen, Seile klettern usw.
      Mein Vater sagte, sowas gab´s hier früher auch mal, sind aber abgebaut worden.
      Hab i auch nachgefragt ob wir sowas in Eigenregie aus Totholz aufbauen dürfen.
      Diesmal gab´s ne Antwort: „Das ist untersagt, da „Privatgrundstück“ und kein Haftungsausschluß bei Unfällen an unge-TÜV´ten Geräten.
      Nur zum Spazierengehen freigegeben.“ Tsss.

      Und wen freut´s mal wieder?
      Oh entschuldige, sonst wärst Du ja arbeitslos gewesen, lol
      Nene, nicht nur Physio (dient ja auch der Regeneration), Übergewicht, Herz-Kreislauf, alles Internistische. Koordination, Ausdauer, Endorphine, Sauerstoff…ERFOLGE, Freundschaften!
      Wer will schon gesunde, glückliche Deutsche? Lieber nicht.

  2. Reden alleine hilft nicht. Klar, deutsche Frauen haben heute Hunde statt Kinder. Kein Wunder bei der antideutschen Propaganda seit 70 Jahren. Was in der BRD mit der Umvolkung abläuft, wurde bereits bei Nicolo Machiavelli in seinem Buch „Der Fürst“ als Mittel zur totalen Vernichtung des geschlagenen Feindes angepriesen. Die Kollaborateure in den Parlamenten müssen weg.
    In der BRD herrschen wieder Weimarer Zustände. Judenrepublik. Identifiziert die eigentlichen Besatzer. Wer alles hat Interesse an den gängigen Kriegsschuldlügen.
    Fakt ist: Die Briten wollten auf Wunsch der USA bereits 1937 Deutschland überfallen. Die Pläne sind bekannt. Als Hitler dieses vereitelte wurden die Polen hochgerüstet und aufgehetzt. Deutschland befand sich bekanntlich seit 1934 mit dem hassgetriebenen Weltjudentum im Krieg. Deutschland befand sich seit 1937 mit England, Frankreich und anderen in einem unerklärten, schwelenden Krieg. Die Nationalpolen wollten sogar auf Wunsch der Briten und der USA 1939 Deutschland angreifen und hatte bereits mobil gemacht, als die Wehrmacht eingriff.

    Stalin hatte auf westlichen Wunsch und Duldung den deutschen Verbündeten Finnland und die baltischen Staaten überfallen. Seine Rote Arme befanden sich im Anmarsch auf Deutschland als die Wehrmacht rettend eingriff. Hitler hat niemanden überfallen oder überfallen wollen. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Hitler wollte lediglich Deutschland schützen. Die Besatzer und ihre Kollaborateure, sollten sich ihre Kriegsschuldlügen selber rein schieben. Arentz: „Hexeneinmaleins einer Lüge“.

    • Rom/GB wollte Deutschland und Russland erledigen, mittels Jüdischen Vermögens! Schon zu Zeiten des antiken Rom´s haben Jüdische Menschen immer wieder die Kraft gefunden, ihr Land neu fruchtbar zu machen und Reichtum zu erwerben. Die Römischen Kaiser, schauten wenn sie alles Geld verballert hatten, neidisch nach Judäa und inszenierten immer wieder dort
      Streit zwischen den Juden mit den dort lebenden Griechen, oder Syrer,
      oder anderen Volksgruppen, es kam zum Aufstand, Pogrome Enteignung, Vertreibungen der Juden, u.s.w..
      Das hat sich mehrfach wiederholt.
      Immer wenn ein Römischer Kaiser einen Etrusker, oder Juden zum Finanzsenator hatten, blühte Rom auf, Tiberius, Claudius, Vespasian, Titus u.s.w..
      Man hat ihnen dann wieder großzügig Schutz gewährt und sie haben wieder alles neu errichtet, später das Gleiche.
      Als die Christen Rom übernahmen, sie selbst unfähig eine Volksdemokratie zu errichten, oder überhaupt für das Volk zu tun, haben sie heimtückisch die Juden zu ihren Dienern gemacht und ihnen immer Schutz zugesichert.
      Sie haben das Unheil auf der Welt immer weiter voran getrieben, von Jüdischen Abgaben und Vermögen. Wenn sie etwas zerstört hatten wurden die Juden verdächtigt, wieder Pogrome und ein Bischof kam absichtlich, meist zu spät um zu helfen, wie Ukraine jetzt! Das Spiel begann von vorn, in Spanien und überall in Europa. Tja dem Adolf haben sie dann auch das so eingeimpft, dass er glaubte nicht seine Katholiken sind schuld, sondern die Juden, ergo Enteignung, Pogrome, KZ u.s.w..
      Warum hat sich in Rom die Mafia gebildet?
      Sie hat den Reichen für die Armen Geld abgeknöpft, weil die unfähig waren dem Volke eine Zukunft in Form einer Maslowschen Pyramide zu bauen.
      Jetzt nutzen sie auch die Mafia für sich, mit deren Geld haben sie den Umsturz in Polen bezahlt!
      Israel nach 1945 das Gleiche, die Juden haben das alles errichtet, neidvoll schauen alle hin und es werden Konflikte geschürt und vermeidliche Verbündete helfen mit Waffen und schüren rund herum das Feuer.
      Mit Eisendomen, plus 5G werden die Juden schwer krank, wie auch die Saudis und wir! Irgendwann erfolgt die Ernte dann GB/Rom!!!
      Tja so macht man das nun mit den Ukrainern gegen Russland und uns, mit 5G, Impfen und unsere Waffen in die Ukraine, damit uns dann Russland erledigt.
      Und an all dem was damals wie heute passiert, waren Juden, Deutsche und Russen eigentlich nicht schuld, sie wurden in die Irre gegen einander geleitet UND benutzt.
      Nun 100 Panzerhaubitzen und Gepards und vielleicht noch Leo`s,
      von unserem geklauten Volks-Geld in die Ukraine.
      Diese GRETA`S fragen uns gar nicht, wir sind wie gelähmt weil Covid droht, dabei werden wir in unseren eigenen Wohnungen, auf der Arbeit, in den Öffentlichen, draußen 5G-covidiert!
      Tja Gas steigt, Strom steigt, Krankenkassenkosten steigen, weiter
      Pogrom-covidieren und Enteignen u.s.w., u.s.w..
      Daher ist das hier fast ein Israel, wir sind jetzt alle Juden, nur Rom und GB nicht!

  3. Was soll man dazu noch sagen? Ganz so schlimm ist es hier auf dem Land noch nicht, aber dass sich das langsam ändert, ist auch hier zu bemerken. Hauptsächlich an den vielen Migrantenkindern, welche aus dem Schulbus steigen. Da bei uns der Wohnraum ländlich bedingt eher knapp ist, frage ich mich oft, wo sie alle untergekommen sind. Freche Jugendliche sind hier nicht zu sehen, die fahren wohl lieber in die Stadt, weil unsere Gemeindeinfrastruktur ein Verweilen zum Glück nicht gerade fördert. Hier ist es eher langweilig, ohne Handyläden, Döner und Barbiere. Selbst der Bahnhof ist weiter entfernt.

    • Angsthase, ich nehme Dich jetzt mal als Einstieg. Allerdings, der Schulbus … wobei es schon so ist, daß es auch in meiner „Großen Kreisstadt“ auf der Alb, noch relativ „geräuschlos“ abgeht! Man darf aber auch nicht unterschlagen, was man als indigene Kinder bezeichnen möchte, na ja, nach 26 Jahren als Schulhausmeister, es wurde nicht besser! 😉

      Natürlich, damit relativiere ich die Schilderungen der durchaus geschätzten Maria Schneider, aber, sollte man nicht der ganzen Wahrheit die Ehre geben? Es liegt nicht nur allein an Schariasierung oder Arabisierung. Und daß Ausdrucksvermögen allein deshalb darunter leiden soll, wer´s glaubt, wegen mir!

      Haben wir nicht auch „Fremde“ im Land, die grammatikalisch sicherer und durchaus wortgewandter unterwegs sind, wie viele der sogenannten Einheimischen? Freilich, man sollte Qualität nicht gegen Quantität ausspielen wollen! 😉 Nur, die Erkenntnis berechtigt zu was, im Hinblick auf das Ganze?

      Wohin werden wir gelenkt? Uns an Phänomenen aufzuhalten, wie eine Frau Schneider? An Zerstörungstheorien, wie ein Erwin oder Peter es sich zurechtlegen?
      Der einzig vernünftige Satz bisher (nicht nur) in dieser ganzen Diskussion, „Reden alleine hilft nicht.“, sagt was aus?

      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

      Alle hier im Forum, und sicherlich auch die meisten der nur Mitlesenden, sind fähig, ihre Orts- oder Kreisverwaltung oder regionale Parteiverwaltung zur Rede stellen zu können!
      Nur, man muß es halt tun! Es funktioniert! Vielleicht nicht beim ersten mal, aber, es sind auch nur Menschen! Irgendwann „zucken“ sie! 🙂

      Der stete Tropfen und damit verbundene Penetranz, und dazu halt so flächig wie möglich verbreitet, nur das allein kann Erfolg bringen oder ein Umdenken geradezu erzwingen! Einer Merkel, einem Scholz oder Biden, dem kommen wir nicht bei!

      Wovon leben Demokratie, Monarchie oder Diktatur? Vom und NUR vom „Unten“! War es schon mal anders? 😉 Alexander der Große und noch so viele andere verehrte „Helden“, auf wessen Blut gründete sich ihr „Ruhm“? Black rock & Co., auf wessen „Schuld“ beruht deren „Erfolg“? Katholisch oder sonst wie religiös unterwegs, auf wessen Anhängerschaft beruht deren Existenz? …

      „Es wird schon nicht so schlimm werden?“ … vergesst es einfach! Es wird immer noch schlimmer werden! Es sei denn … man nützt die Zeit, die man, in welchen Foren auch immer, verplempert, den Verantwortlichen, und seien es auch nur kleine Lichter, mal so richtig an den Karren zu fahren!

      Was ist denn unser eigentliches Problem? Wir haben gelernt, uns selbst zu unterschätzen! Der Staat, die Parteien, Versicherungen, irgend wo ist immer einer, der uns die Verantwortung abnimmt. Und das eigentliche Schlimme daran ist, das wir wider besseren Wissens, uns dennoch darauf verlassen! Wohl wahr, die Hoffnung (die einen eher verharren läßt) stirbt zuletzt!

      Worauf soll Hoffnung sich gründen; auf ein Nichtstun? Das kann es wohl nicht sein?! Was also bleibt? Wir müssen den Glauben an uns selbst wiederfinden, als zwar „kleine“ aber durchaus wirkmächtige Menschen! Damit sei benannt, warum stirbt die Hoffnung? Weil sie uns auch den Glauben nahmen! Und wo kein Glauben, an was auch immer, ist, woraus soll da noch Hoffnung entstehen können?

      Also bleibt noch was übrig? Die Liebe! Erst mal zu sich selbst, weil, wer sich selbst nicht lieben kann, wie könnte er andere lieben? Und zweitens, wenn das geklärt ist, welch anderen triftigen Grund könnte man je finden? Wir können, nur dann, auch für den anderen einstehen! Es ist dann, wenn auch noch so begründbar, nicht mehr nur Eigennutz!

      Wer hat denn die Welt geliebt? Ein Marx oder Lenin? Ein Hitler oder Kim? Black rock oder gar Gates oder Schwab? Freilich, des Psalmisten Reihenfolge der drei „Tugenden“ habe ich geflissentlich ignoriert, weil ich es halt anders sehe!

      Wohl wahr, auch ich habe nicht immer „in der Liebe“ gelebt und auch nicht geschrieben! Nur, was sagt das aus? Mensch zu sein, ist nur allzu menschlich und, wir vermögen vieles, aber, ich möchte nicht mal auf eine Form des Angewiesenseins oder der Erlösung hinaus; nur, sich selbst, sein Denken, auch mal zu reflektieren, wer vermag es?

      Wem wollen oder können wir gerecht werden? Nur uns selbst oder geht es doch um höhere Beträge? „Unsere Kinder“ … ja wenn ich das schon höre! Wer für sich selbst nicht einstehen kann, wie also soll er für seine Kinder oder Enkel einstehen können? Hallo?

      Und diese endlosen Litaneien darüber, welche Regierungsform, welche Ideologie, welche Religion wohl die beste wäre! „Die war es!“ „Nein, der war es!“ Wie bescheuert muß man eigentlich sein, um sich dermaßen geradezu „abrichten“ zu lassen? Die Menschheit läuft durch die verschiedensten Zwinger und fühlt sich dabei auch noch pudelwohl!

      Ja wohl! Wir haben es beklagt oder auch nicht, was macht es für einen Unterschied? Der tausendste gelesene Artikel und millionenfach kommentiert, führen zu was?

      • Ja Jürgen, und was lernen wir daraus? Etwa Umvolkung in der BRD existiert nicht, das ist reine hin gefummelte Zerstörungstheorie?
        Immerhin hast Du ja Heilung angeboten.
        Quote: „Alle hier im Forum, und sicherlich auch die meisten der nur Mitlesenden, sind fähig, ihre Orts- oder Kreisverwaltung oder regionale Parteiverwaltung zur Rede stellen zu können!
        Nur, man muß es halt tun! Es funktioniert! Vielleicht nicht beim ersten mal, aber, es sind auch nur Menschen! Irgendwann „zucken“ sie!“

        Wie soll das denn gehen? Was soll der Einzelne denn sagen? Dieser Vorschlag ist völlig sinnentleert. In den Parlamenten spielt die Musik. Dir Jürgen sage ich da nur: träum weiter.
        Wer etwas ändern will, muss sich politisch engagieren. Wer etwas ändern will, muss die Lizenzparteien bekämpfen. Das Parteienkartell hat es verstanden über Jahrzehnte jede echte politische Konkurrenz mit der Nazikeule und der Kriegsschuldlüge auszuschalten. Da muss man ansetzen. Der Lüge und Verleumdung Einhalt gebieten und die Wahrheit verteidigen wie es ein Höcke tut. Nehmt euch ein Beispiel an dem tapferen Mann.

        • Erwin, ich bin kein Höcke und werde auch nie einer sein! Aber, wenn Du ihn so verehrst, ich warte auf Deine Tapferkeit, auf Dein politisches Engagement, auf das künftige Zungen von Dir reden mögen! …

          Aber Du Held vor dem Herrn, neigst ja lieber dazu, erst mal alles zu zerreden! Deine eigene Feigheit damit zu rechtfertigen! Auf Leute wie Dich hat die Welt wahrlich gewartet!

          • Lieber Jürgen, warum so angriffig. Nein, Du bist kein Höcke. Du bist scheinbar eher blind und lernunfähig und hantierst hier gelegentlich als Provokateur. Du unterstützt immer wieder die Lügen der Besatzer und bist gegen AFD und insbesondere gegen Höcke gebürstet. Für wen eigentlich? Was sind den deine Meriten? Du kleiner Schelm, Du bist erkannt.

        • Und? Was hat Höcke erreicht? Was haben die vielen tapferen Leute bisher in diesem System erreicht, außer Hausdurchsuchungen und Anfeindungen? Sieh Dir diese Leute wie Bhakdi, Wodarg, Bahner usw. an. Es sind Helden unserer Zeit, aber außer eigenen Ärger haben sie nichts erreicht, was diese Katastrophe umkehren könnte. Selbst diese mutigen Menschen mit Einfluss und Reichweite, können das nicht aufhalten was von diesen Psychopathen weltweit geplant ist. Die Musik spielt nicht in den Paramenten, sondern noch einige Stufen darüber. Die Strippenzieher sitzen in keinen Parlamenten. Da nutzt politisches Engagement null.

          • Richtig Angsthase, das Parteienkartell hat bisher, mit Hilfe von Kriegsschuldlügen und Nazikeulen erfolgreich alle nationalen Parteien (NPD, Republikaner, DVU, DP etc.) aus den Parlamenten heraushalten können. Die AfD hat sich bisher trotz der massiven Anfeindungen stabilisieren können. Höcke und seine Familie sind ein besonderes Ziel der Angriffe. Das ist der Grund warum ich Höcke für besonders mutig halte. Falsch ist es zu glauben, dass die Strippenzieher nicht in den Parlamenten sitzen. Die sitzen natürlich nicht selber da, aber sie haben da ihre Stellvertreter, ihre Kollaborateure. Das ist doch offensichtlich. So ist dass auch mit den Massenmedien. Sie manipulieren die noch gläubige Bevölkerung ihre Kollaborateure zu wählen und dreschen auch rechts- und verfassungswidrig auf die AfD ein. Ich dachte eher der Zusammenhang wäre klar. Also nicht nur reden, auch tun. Rein in die Parlamente, wer eine andere Politik will.

      • Jürgen,
        ich habe mich mal mit unserem neu gewählten Bürgermeister vor einiger Zeit unterhalten. Er machte bei seiner Vorstellung bei einer Bürgerversammlung einen recht vernünftigen Eindruck. Er ist parteilos. Dabei stellte sich heraus, dass auch er voll auf Linie ist. Es ging darum, dass vor unserem Rathaus plötzlich auch die Ukrainefahne hing. Und was bekam ich für eine Antwort? „Auftrag von Oben, das muß so gemacht werden.“ Man braucht sich nicht mit Hänschen auseinandersetzen, sondern müßte gleich zum Hans gehen. Aber Hans ist bei uns Schwarz/Grün. Kannste knicken. In unserem Gemeinderat saß mal jemand, der nicht auf Linie war und sein Bestes versuchte. Weg ist er, rausgemobbt von den SPDlern und CDUlern. Auch hier ist Geklüngel im Gange, weil der Obermufti einer hier großen ansässigen Firma, größter regionaler Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler, auch im Gemeinderat sitzt. Die Gemeinde besteht aus 7 einzelnen Dörfern, da gibt es keine Dorfgemeinschaft, weil jedes Dorf auf seinen Vorteil bedacht ist. Die einzelnen kleinen Dörfer bewirken gar nichts. Hier wird sich schon jahrelang um in zukunft aufzustellende Windrädchen „geprügelt“. Wenn Du hier anfängst rumzunörgeln, wirst Du einfach von der Brennholzliste gestrichen. Ist uns so vor Jahren passiert. Hier gibt es nämlich für die Bürger jährlich günstiges Brennholz von Gemeindebaumfällungen für 20 €/Ster, sind zwar ganze Stämme, die selbst gesägt und gespalten werden müssen, aber es lohnt sich. Ich will damit nur sagen, dass man als Einzelner und beim Hänschen nichts erreichen kann. Zumindest hier nicht. Es muß irgend einen anderen Weg geben. Vielleicht ist doch der totale Zusammenbruch vonnöten damit sich was ändern läßt. Und das Lesen von tausenden Artikeln und Kommentaren führt dazu, sich immer weiter zu informieren und vorbereitet zu sein. Kommentieren dienst der Infoweitergabe und Kommunikation. Vielen dient es auch dazu sich etwas Luft zu verschaffen und Frust abzubauen. Ich halte das in diesen irren Zeiten für wichtig um nicht am Rad zu drehen.

        • Angsthase,
          dem möchte ich entgegenstellen, es kann ja keiner aus seiner Haut heraus, und, wohl wahr, meine Einschätzug muß auch nicht sofort durchschlagend sein (wie beschrieben), nur, wie soll ich, „der nicht anders kann“ anderes kommunizieren?

          Wie soll ein anderer Weg aussehen? Wenn es nicht am BM liegt, dann muß man halt dem Gemeinderat auf die Füße stehen! Ihm sein Verhalten vorhalten! Wenn ich eh nicht mehr berücksichtigt werde, was habe ich noch zu verlieren, spätestens angesichts dessen, daß die Energiepreise eh in´s Uferlose steigen?

          Klar, es klingt alles leicht dahergesagt, nur, mit dem nicht Gesagten unterstütze ich was? Was helfen da noch Information oder Frustabbau in Foren?

          Ist es nicht vielmehr so, daß man sich mit Äußerungen auch in Foren angreifbar macht? Warum dann nicht gleich da, wo es gilt? Ich kann Dich, einen … oder sonst wen überzeugen wollen, nur, was nützt es? Es ist verschwendete Energie, weil dieser Aufwand nicht da ankommt, wo er eigentlich hingehört!

          Wenn man bei Hans und auch Hänschen nichts erreichen kann, ja gut, wo denn dann? Dann bleibt wirklich nur noch der „totale Zusammenbruch“ und den managt dann wieder wer?

          • Jürgen,
            genau, verschwendete Energie, weil der Aufwand nicht da ankommt, wo er hingehört. Und wo er hingehört kommen wir nicht ran. Ich habe jetzt zwei Wochen im Urlaub komplett ohne Internet verbracht, das Tablet blieb zuhause, dafür habe ich das Buch „Blackout“ fast durchgelesen. Sehr interessant. Und einfach nur gelebt auf einer ruhigen Nordseeinsel. Viel Zeit zum Nachdenken und Kraft tanken für das Kommende, von dem wir nicht wirklich wissen, was tatsächlich passiert. Meine gewonnene Erkenntnis daraus war, dass die „Baustelle“ viel zu groß ist, als friedlich was daran verändern zu können. Alles im Auge behalten durch Information, sich mental weiter vorzubereiten und abwarten was auf uns zukommt. Das habe ich mir vorgenommen, obwohl die Lebensfreude immer mehr abnimmt. Das ist auch deutlich bei Freunden und Bekannten zu sehen. Die Familie ist das Wichtigste. Es ist nicht zu übersehen, dass der Karren an die Wand fährt. Es kommt darauf an, wie hart der Aufschlag werden wird und wie wir das dann managen können. Auf die Kommunikation hier möchte ich trotzdem nicht verzichten, solange es noch funktioniert, denn manche Kommentatoren sind mir ans Herz gewachsen und es verschafft einem trotzdem ein bißchen Luft. Genug der Sentimentalitäten. Wo ist eigentlich Zulu?

            • An den politischen Verhältnissen läßt sich leider nichts ändern! Auch wenn 80 % der Bevölkerung gegen Migration oder ähnliches ist, wird es einfach ignoriert und durchgezogen. Im Jahre 2015 waren auch viele aus meiner Bekanntschaft, die inzwischen eingedeutscht wurden, gegen diesen gewaltigen Zuzug von „Fachkräften“, der uns jetzt tatsächlich fehlt. Auch ehemalige Migranten waren gegen diesen Zuzug und seine Kosten. Aber was nutzt es, wenn eine klitzekleine Minderheit unerbittlich ihre Agenda durchziehen läßt?

              Ich habe 8 Jahre lang die Pressearbeit der CDU in Frankfurt-Rödelheim und -Hausen gemacht und kann wohl zu Recht sagen, daß in keiner Partei ein unabhängiger Mensch wirklich hochkommen kann. Ich frage mich, wie kann ein Staat eigentlich bestehen, wenn alle, die am Wohl des Volkes wirklich interessiert sind, als Rechtsradikale diffamiert und vom Verfassungsschutz zersetzt und ausgehebelt werden. Wir sind eine diffuse Masse ohne Mark und Bein geworden, Verfassungspatriotismus ist der größte Quatsch, den ich mir vorstellen kann; er hat keinerlei feste innere Überzeugung. Gleichwohl erlauben die Gerichte dem Verfassungsschutz die AfD zu überwachen, weil sie von einem gewachsenen Volk ausgeht, das sie erhalten will, und nicht von einem Einwanderungsland wie Großbritannien und die USA.

              • Naja, ignoriert würde ich nicht sagen, denn sonst wüden sie Kritiker nicht als Rechtsextremisten denunzieren oder zensieren. Und richtig, es gibt eine ganze Menge Migranten, welche sich etabliert haben und sich eine Existenz aufgebaut haben, die genauso denken wie wir. Das gilt ganz besonders sogar für Offenbach. Mein Mann arbeitet dort und kann eine ganze Reihe von Geschichten über seine Geschäftskunden dbzgl. erzählen.

              • AfD= Schweiz, Soros,
                Maltheser-Rot-Kreuzritter von Rom/GB!
                Das ist die Kampfreserve der CDU, das Beobachten ist nur ein Scheingefecht!
                Ich rieche förmlich Schweizer Käse wenn ich die sehe!
                Venceremos

            • Hei Bunny…überlagert. Ah, Du doch Urlaub gehabt, sehr schön! 🙂
              Wünsche gute Erholung gehabt zu haben.
              Wichtig regelmäßig Pausen einzulegen, jupp.

              Zulu liest mit, aber nicht viel zu sagen im Moment. Mache auch andere Dinge.
              Ist ja fast alles besprochen…und was welche Weltenlenker als nächstes vorhaben kann man oft nur einkreisen und spekulieren. Sind ja noch keine Fakten und wären somit Verschwörungstheorie. Sowas mögen wir hier gar nicht! 😛 Außer Queen weg, Pabst entmachtet, Robo-Bidan und Zion erledigt, Guidestones gesprengt, WEF angezählt, NATO/WHO/UN werden folgen bzw. umgebaut, Pädo-Jagd geht weiter.

              Spannenden Zeiten voraus. Eine Tendenz war schon vorher zu erkennen, daher mein oft belächelter Optimismus, wobei mir Zuversicht besser gefällt. Schaue auch viel ins Ausland momentan: Grenzen werden umgezogen und neue Verträge bereits gemacht. ReGIERungen gehen kaputt/Draghi=Finanzchef vom WEF, manche gefeiert wie Brasil. Germoney und damit EU werden zerbröseln, Austria macht mit Ungarn schon Grenzkontrollen (Habsburg), Great Reset wird nicht kommen, sämtlicher Kokolores-Quatsch ist in GB, FR, AU etc. jetzt schon abgeschafft. Kein QR, Klima & Gender…lol Aufklärung läuft, kann nur gut werden. Einzig hier, Kiew und Brüssel wütet noch die Zentrale des Wahnsinns. Aber die anderen Europäer sind sauer und machen nicht mehr mit. Druck vom Volk UND von Außen zu groß.

              Stimmt, wir sollten diese Netzwerke trotzdem weiter pflegen. „Was soll ich nur tun, ich bin doch nur EIN Mensch!“ sagten 7 Milliarden.

              „You never walk alone“ ist ja nun leider besudelt. Oder meinte der Chuzpe-Chef er wandert ebenfalls hinter schwedische Gardinen? 28.09. vor Gericht …gingen da nicht auch die Nürnberger-Prozesse los? Cumex, Wirecard, HSH-Nordbank, UKSH, Warburg, Elbphilharmonie, G20 in HH, Angriffswaffen in Kriegsgebiete, Bio-Waffen-Forschung im Ausland, fragwürdige Lust-Parties…die Liste ist lang und die Beweise sind alle da, teilweise sogar aus seiner Mülltonne. Zuviel Schabernack holt eben jeden irgendwann ein.

        • @ Angsthase
          Leider ist es sehr sehr traurig aber Tatsache. Beispiel, seit geraumer Zeit haben Schreiben, wie auch Rechnungen der Telekom das verfluchte blau gelb im Briefkopf. Das ist unglaublich, die tkom die noch als einziges großes Unternehmen ihren Sitz in der Hauptstadt BONN hat und nicht in diesem Operettenstadel Berlin. Beschweren? Zwecklos. Bringt nichts, oder doch, Hausdurchsuchungen. Ausgeführt von diesen Schlägertrupps (wie ich denke) vom sogenannten Orts“amt“. Mehr dazu an dieser Stelle nicht.

          • Mir erschließt sich dieser ganze Blau-Gelbe Hype nicht, weil bei anderen Kriegen davon nichts zu sehen war. Dass das nur was mit angeblicher Solidarität zu tun haben soll, kann ich mir bei diesem Ausmaß gar nicht vorstellen.

          • Berlin = B´nai B´brith / „Der BUND“ der Brüder – darum heißt das so.
            Kiew = Khazaria / „Umherziehen“ – wie die Heuschrecken.
            Jüdische Freimaurer Nomaden.
            Beide am Arsch, der Russe hat sie schon oft verjagt.

        • Moin Häschen,

          wünsche schönen Inselurlaub gehabt zu haben. Übrigens, meine Lieblingsinseln sind Juist und Spiekeroog.

          Was?
          „Hier gibt es nämlich für die Bürger jährlich günstiges Brennholz von Gemeindebaumfällungen für 20 €/Ster, sind zwar ganze Stämme, die selbst gesägt und gespalten werden müssen, aber es lohnt sich.“

          Lohnt sich! Es ist quasi geschenkt. Dafür mache ich gerne die ofengerechte Zerkleinerung.
          Ein Raummeter gut getrocknetes Brennholz liegt derzeit im Handel bei etwa 350 Euro.
          Ich glaube, ich heize im nächsten Winter besser mit Kohle – wenn es denn welche gibt.
          Zur Not habe ich noch 5 RM Brennholz in Vorrat. Und das ist furztrocken – genauso wie diese volksfeindliche ReGIERung.

          Übrigens halte ich den Meinungsaustausch genauso wichtig wie Du. Nur so ist ein friedlicher Widerstand gegen das menschenverachtende Establishment möglich. Wer weiß, wie lange das noch erlaubt ist.

          Ohne Bargeld wird es auch keine Meinungsfreiheit mehr geben.

          Liebe User dieses Blogs, lasst Euch nicht verarschen und verlasst Euch auf Euren gesunden Menschenverstand. den die meisten Menschen aufgrund ihrer täglichen Gehirnwäsche der Unterhaltungsindustrie bereits verloren haben.

          • Hi Dieter.
            meine sind Baltrum und Spiekeroog. Juist hat mir zu viele Fahrräder. Da wir seit 3 Jahren kein Gemeindeholz mehr bekommen, kann es sein, das es auch teurer geworden ist. Vor 3 Jahren waren es tatsächlich 20€ für Buche/Eiche gemischt. Allerdings schmeißt die Gemeinde dann ganze Baumstämme in 5m Länge auf das Grundstück. Jetzt kaufen wir hier von einem Holzhändler fertig gesägt und gespalten für 85€ incl. Anlieferung auf den Hof. Dieses Mal kostet es allerdings schon 95€. Nächste Woche bekommen wir 6 Meter zum stapeln (ächz). Leider gibt er seinen Handel auf, dann müssen wir mal weitersehen. Wir dürften dann insgesamt erstmal ca. 10m haben, mit denen wir über die Runden kommen werden, da wir auch Briketts heizen. Da haben wir auch schon einen großen Vorrat im letzten Jahr angelegt. Mal sehen was der Winter bringt.

        • Da hat der Bürgermeister schon einmal angezeigt, hier ist die Ukraine, kommt her Ukrainer, alle Deutsche Covid weg! Hinterher die Ukrainer!
          Oder vielleicht soll er Russische Raketen zu Euch lenken, habt ihr auch Rauchmelder , die wie Eisendome senden könne, oder ein Mobilfunk-Radar-Mast. Und wenn Ihr erst Windkrafträder habt, dann flieht Ihr vor dem 16 Hertz Infraschall.
          Schau mal auf Brummton.com, da sind auch welche von der Küste, die es in ihren eigenen Häuschen nicht mehr aushalten.
          Die Bürgermeister sind jetzt Eure hinterhältigsten Feinde geworden, es geht nur noch um Enteignung und Entsorgung!
          500 Millionen sollen auf der Erde verbleiben ist das Ziel!

  4. Vor 1945 sollten die Deutschen sich an den Russen auf rauchen, und umgekehrt, ist nicht gelungen! Jetzt zerstört man uns eben durch Fluten mit so vielen Einflüssen, dass ein Einheit unmöglich wird und außerdem mit Spritzen, Tabletten, Fake-Nahrung und 5G, und alle Migranten gleich mit.
    Für die Russen hat man ein Höllenfeuer in der Ukraine entfacht und versucht es über die Grenzen zu leiten mit Himars und Co. und alles was die Labors und Mikrowellen hergeben!
    Die eigentlichen Ukrainer( Fahneneid auf Russland nach 1945) sind, wie wir, völlig überrollt worden, oder meint Ihr die wollen das?
    Ein paar aufgehetzte Gretas und Asows, jedoch der Rest wohl kaum, denn so blöd kann man nicht sein, oder doch???

  5. Alles läuft nach Plan ….. schrieb der Nachtwächter – und ich schließe mich dem an.
    ich danke der eloquenten Autorin, die das ausdrückt, was viele von uns heimlich denken. (Aber nicht zu sagen wagen).

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*