Französischer General: Wir müssen bereit sein, im Krieg mit Russland unsere Kinder zu verlieren

Kyle Anzalone (antikrieg)

Der Chef der französischen Streitkräfte erklärte, sein Land müsse bereit sein, seine Kinder im Krieg mit Russland sterben zu lassen.

„Russland ist überzeugt, die Europäer seien schwach. Wir aber sind stark, fundamental stärker als Russland“, sagte General Fabien Mandon, Chef des französischen Verteidigungsstabs. „Wir verfügen über das gesamte Wissen, die gesamte wirtschaftliche und demografische Stärke, um Moskaus Regime abzuschrecken. Was uns fehlt – und hier kommt Ihnen eine wichtige Rolle zu –, ist die innere Stärke, Schmerzen zu ertragen, um das zu schützen, was wir sind.“

Er fügte hinzu: „Wenn unser Land schwach ist, weil es nicht bereit ist, den Verlust seiner Kinder zu akzeptieren – weil es besser ist, die Dinge klar auszusprechen – und wirtschaftliche Einbußen hinzunehmen, weil der Verteidigungssektor Priorität haben wird, dann sind wir gefährdet.“

Er äußerte sich Anfang der Woche auf dem Kongress des französischen Bürgermeisterverbands. Er forderte die anwesenden Kommunalpolitiker auf, ihre Wähler über seine Einschätzung zu informieren.

Der französische Präsident Macron hat sich als entschiedener Unterstützer des NATO-Stellvertreterkriegs gegen Russland in der Ukraine positioniert. Europäische Staats- und Regierungschefs warnten, Moskau plane die Wiederherstellung der Sowjetunion und den Einmarsch in NATO-Staaten.

Russische Streitkräfte kontrollieren jedoch nur etwa 20 % der Ukraine, und Präsident Wladimir Putin bot an, den Krieg zu beenden, wenn die Ukraine lediglich den Donbass und Teile zweier südlicher Provinzen abtrete.

Der ukrainische Präsident Selenskyj traf sich Anfang der Woche in Frankreich mit europäischen Staats- und Regierungschefs. Ein wichtiges Gesprächsthema war der Versuch der EU, das massive Haushaltsdefizit der Ukraine zu decken. Die Präsidentin der Europäischen Kommission erklärte, die EU müsse Kiew in den nächsten zwei Jahren 150 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stellen.

Selenskyj unterzeichnete zudem ein Abkommen über den Kauf von 100 Rafale-Kampfjets aus Frankreich innerhalb der nächsten zwei Jahre. Paris gab an, die Ausbildung ukrainischer Piloten werde mindestens drei Jahre dauern.

erschienen am 20. November 2025 auf > The LIBERTARIAN INSTITUTE > Artikel

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2 Kommentare

  1. Der Aktienkurs von Rheinmetall ist innerhalb der letzten 5 Tage von 1705,00 Euro auf 1463,50 um 10 Uhr am 24.11.2025, gefallen. Der Grund ist die mögliche Beendigung des Kriegs gegen Rußland durch Trump. Wie man sieht, gibt es viele Spekulanten, die an einem Krieg gewaltige Gewinne einstreichen können, ohne Rücksicht darauf, daß Krieg Vernichtung und viele Gefallene bedeutet. Man müßte mal gerne wissen, welche Politiker sich alle mit Aktien von Rheinmetall eingedeckt haben. Etwa Blackrock-Larry Fink, dessen Agent bei uns Merz ist. Oder auch Kiesewetter, Strack-Zimmermann, Röttgen und Hofreiter. Wenn wir eine echte Demokratie hätten, müßten alle Politiker offenlegen, welche Aktienpakete oder Beteiligunngen sie an Kriegsunternehmen halten, was natürlich nie erfolgen wird. Sie werden immer sagen, es sei ihre private Investmentenscheidung, daß sie für den Krieg gegen Rußland sind, dadurch die Deutschen gefährden und sich selbst bereichern. Übrigens hat Hitler immer gesagt, daß die Politiker des anglo-zionistischen Westens den Krieg mindestens 3 Jahre andauern lassen wollen, um möglichst viel Gewinne für die Kriegsspekulanten zu erzielen. Im Ergebnis haben wir fast jede Woche noch Entschärfung von Fliegerbomben, wie zuletzt in München und Köln, da die Politiker des anglo-zionistischen Westens, – wie der liebe Gott den Regen -, ihre Bomben über die Guten und Bösen fallen ließen. Und dieser anglo-zionistische Westen, der uns um ca. 40 % unseres Staatsgebiets gebracht hat, will jetzt mit Hilfe seiner Agenten im Rundfunk und Politik, daß wir unsere Haut für ihn erneut zum Markte tragen! „Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode!“

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/242542-rheinmetall-stuerzt-ab

    Rheinmetall stürzt ab

    24. November 2025

    „Ich bin ruiniert, wenn der Friede ausbricht“. So oder so ähnlich klingt es in manchen Foren in Bezug auf Rüstungs-Aktien. Insbesondere bei Rheinmetall kam es im Zuge der Ukraine Friedensverhandlungen zu einem Kurssturz.

    Von Meinrad Müller

    Ein stiller Morgen, 9 Uhr. Rheinmetall steht bei 1500 Euro, keine Bewegung, alles ruhig. Doch in den deutschen Depots brennt die Luft. Anleger zittern, obwohl die Kurse kaum zucken. Der Grund klingt wie ein schlechter Scherz. Irgendwo sollen Diplomaten miteinander reden. Und schon flüstert jemand das gefährlichste Wort der Börse. Frieden.

    Panik im Depot

    Ein Anleger schrieb gestern in ein Forum, er sei ruiniert, wenn der Friede ausbricht. Der Satz traf viele mitten ins Herz. Drei Jahre Krieg. Drei Jahre Kursraketen. Aus 100.000 Euro bei Rheinmetall investiert wurden 700.000. Nun wieder 450.000. Ein Minus, das sich nach Weltuntergang anfühlt. Nur weil irgendwo jemand eine Telefonleitung freigibt.

    Alles im roten Bereich

    Hensoldt fällt. RENK fällt. Thales fällt. Als hätte ein nervöser Praktikant versehentlich Waffenstillstand gedrückt. Und die Medien erklären das mit einem ernsten Gesicht. Friedensangst schockt Anleger. Man glaubt es kaum. Wer hätte gedacht, dass wir einmal in einer Zeit leben, in der Hoffnung ganze Branchen zerstört.

    Fakten zählen nicht

    Der angebliche 28-Punkte-Plan ist nicht einmal in der Nähe eines Tisches. Russland und die Ukraine reden noch nicht miteinander. Doch die Märkte lieben keine Fakten. Sie lieben Geschichten, die sie sich selbst erzählen. Und jetzt lautet die Geschichte: Was, wenn der Spuk endet. Was, wenn eines Tages die bestellten Panzer nicht mehr gebraucht werden.

    Werte haben auch Kurse

    Jahrelang wollten Politiker die Welt retten. Nun merken Anleger, dass Werte ein Kurs-Gewinn-Verhältnis haben und Frieden ganze Milliarden verdampfen lässt. Papperger, Chef von Rheinmetall, beschwichtigt: Aufträge bis 2030, riesige Werke, volle Bücher. Doch der Markt hört nur ein Wort. Frieden. Und er bekommt kalte Füße.

    Ich bin ruiniert, wenn der Friede ausbricht. Dieser Satz ist kein Witz mehr. Er ist das Tagebuch einer Generation, die gelernt hat, dass Frieden zur teuersten Idee der Welt geworden ist.

    Meinrad Müllers Blog: http://www.info333.de/p

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