Flüchtlingsinvasion in Europa. Teil 1

Flüchtlingsinvasion aus Afrika nach Europa wird von amerikanischen Milliardären gesponsert

Von Darja Aslamowa, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Unsere spezielle Korrespondentin Darja Aslamowa hat Italien besucht, wohin Hunderttausende von Migranten vom afrikanischen Kontinent zusammengebracht werden. Wie entstand der neue Sklavenmarkt im Mittelmeer? Wer sind sie, die Händler mit lebender Ware? Libysche Schmuggler, internationale NGOs oder die Cosa Nostra?

Auch im Paradies gibt es Betriebsstörungen

Castell’Umberto ist ein kleines sizilianisches Städtchen irgendwo fast im Himmel. Um hierher zu kommen, brauchen Anfänger starke Nerven. Eine schmale kurvenreiche Straße, wo kein zweites Auto Platz hat, führt direkt in die Wolken. Der Navigator lügt dreist, und irgendwann befinde ich mich am Rande des Abgrunds, die Räder drehen sich im Leeren und ich schreie vor Schreck.

Zwei Schritte von der Ewigkeit hängt ein einsames Häuschen, wo auf der Veranda ein älterer Bauer sitzt und friedlich Spaghetti isst, seinen Wein direkt aus der Liter-Flasche trinkend. Hinter mir klebt der kleine „Fiat“, ein weiteres Opfer des Navigators. Wir alle gehen auf die Straße, schreien und gestikulieren heftig, wie sollen wir einander vorbei fahren. Der Bauer reagiert nicht groß. Schenkt allen einen Schluck Wein ein und öffnet sein Tor, damit ich dorthinein ausweichen kann und so konnten wir einander vorbei fahren. Für ihn ist es eindeutig eine übliche Prozedur.

Castell’Umberto ist eine relativ junge Stadt, aus dem XIX Jahrhundert. Aber die Menschen siedelten noch viel früher aus Sicherheitsgründen hier. Die Insel Sizilien, war ein Leckerbissen, immer ein Opfer von Eroberern. Nur die Berge konnten vor den einfallenden Horden schützen, die den Menschen angriffen, Vieh mitnahmen und die Saaten zertrampelten. Und alles ging gut in diesen idyllischen Orten, solange nicht begonnen wurde, heimlich in der Nacht mit Bussen Flüchtlinge hierher zu bringen, so wie „Atommüll“, sagte der lokale Bürgermeister.

Dem Bürgermeister der Gemeinde wurde am Morgen durch einen Anruf mitgeteilt, dass man fünfzig junge Schwarzen Männer ohne Papiere in der Nacht in die Stadt gebracht und sie in einem leeren Hotel untergebracht hätte.

– Es ist eine wahre Invasion! – empört sich der Bürgermeister Lionetto Chiva. – Keiner fragte uns, die Einwohner und ob wir in der Nähe von Ausländern leben wollen. Wir werden einfach vor die Tatsache gestellt. Wir wissen nicht, wer diese Leute sind und aus welchen Ländern sie stammen. Alle 50 Flüchtlinge haben ihre Papiere zu Hause „vergessen“. Wir kennen auch die Freiwilligen nicht, die sie betreuen. Wir wissen überhaupt nichts! Und das nennt man Integration?! In Castel-Umberto herrscht eine schreckliche Arbeitslosigkeit. Früher stellten wir hervorragende Milchprodukte her, aber wegen der Krise und der Globalisierung wurden alle Unternehmen geschlossen. Wir sind sogar dazu gezwungen, Milch aus anderen Ländern zu kaufen! Absurd! Und was sollen wir mit diesen schwarzen Jungs machen?

– Aber der Staat muss Geld für ihre Unterhalt und Verpflegung zahlen, – bemerke ich. – Vielleicht kann die Gemeinde damit ein wenig verdienen?

– Nein, gar nicht, schnaubt der Bürgermeister. – Der Staat gibt den Kommunen kein Geld, zahlt aber großzügig an private Verbände, NGOs und Freiwillige. Wir bekommen nichts!

Freiwillige „Humanisten“ mit den Fäusten

Im Hof des Hotels „für Flüchtlinge“ jagen junge schwarze Jungs mit Begeisterung den Fußball. Einer von ihnen winkt mir freudig mit der Hand und schreit: „Ciao!“ Auf dem Gebäude flattert aus irgendeinem Grund eine Gay-Flagge. Ein kräftiger Mann blockiert meinen Weg: ein wahrer Berg von Fett, fleischiger Nase, dicken Lippen und verächtlichem Gesichtsausdruck. Ich stelle mich vor und zeige meine Dokumente.

– Raus hier! – schreit er.

– Mit welchem Recht kommandieren Sie hier herum? – sage ich empört. – Ich bin Journalistin. Aber wer sind Sie?

– Raus hier! – schreit dieses Monster noch lauter und versucht mich die Treppe herunter zu stoßen.

– Nimm deine Pfoten weg von mir, öliger Abschaum! – schreie ich.

Plötzlich stürmt aus dem Hotel ein junger Mann heraus. Mit einem Schal am Hals, bei über vierzig Grad Hitze, intelligent aussehend. Er stoppt seinen „Ketten-Hund“ mit einer Geste. Ich stelle mich wieder vor. Ruhig erklärend, dass ich einen Bericht über Flüchtlinge schreibe. „Sie dürfen sie nicht filmen!“ erklärt der junge Mann. „Es sind politische Flüchtlinge!“

Ich schaue erstaunt in die junge Runde schwarzer Gesichter. Die meisten sind nicht älter als zwanzig. Politische Flüchtlinge? Sie haben noch nie etwas von Politik gehört!

„Gut,“ sage ich. „Aber ich will wissen, wer Sie eigentlich sind? Von welcher Organisation kommen Sie? Ich möchte ein Interview mit Ihnen machen. Sie sind verpflichtet, sich vorzustellen.“

„Gehen Sie, oder ich rufe die Carabinieri,“ sagt trotzig dieser „Freiwillige“.

„Rufen Sie doch, wen Sie wollen!“ erkläre ich. „Haben Sie etwas zu verbergen? Ich habe nichts zu verbergen. Wenn ich auch kein Recht habe, Flüchtlinge zu filmen, dann darf ich Sie doch sicher filmen?“

Ich schalte die Kamera ein und da stürzen sie beide sich auf mich ein. Der „Freiwillige“ versucht meine Kamera zu zerschlagen, und sein „Ketten-Hund“ verdreht mir die Arme. Unsere Kräfte sind offensichtlich ungleich: Mein Übersetzer Giuseppe springt erschrocken zur Seite. Wir werden aus dem Hotel gestoßen und ziehen uns zurück ins Restaurant gegenüber. Das ist eine tolle Aussichtsplattform. Im großen Saal gibt es keinen einzigen Besucher. In der Lobby spielt ein düsterer sizilianischer Opa mit Stock Karten mit seiner fünfjährigen Enkelin. Die Wirtsleute halten Siesta.

Ich gehe zum Fenster und halte den Atem an. Was für ein herrlicher Blick auf die Bergschlucht. Man hat das Gefühl, dass einem die ganze Welt zu Füßen liegt. Irgendwo in der Ferne sieht man das Meer. Die erwachte Wirtin bringt geniale sizilianische Snacks auf den Tisch.

„So ein wunderbares Restaurant!“ sage ich. „Wo sind Ihre Gäste?“

„Ja, woher sollen sie kommen?“ klagt die Wirtin. „Vor allem, wenn wir plötzlich solche „Nachbarn“ haben.“

„Aber das ist doch schließlich profitabel. Fünfzig Mann sollten mit etwas gespeist werden. Sicher, wird es für sie bei Ihnen bestellt. Sie befinden sich doch gerade da, nur zwei Schritt entfernt.“


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„Ah, sie wissen wohl gar nicht wie es hier läuft?, ist die Wirtin verblüfft. Für die wird das Essen 30  Kilometer von hier entfernt bestellt. Und diese Bestellungen sind eher nicht einfach. Wir werden damit nie verdienen. „Flüchtlinge“ sind ein enormes Geschäft und die kleinen Menschen wie wir haben da keine Chance einzusteigen.“

„Defend Europe“

Catania, die Sizilianische Hafenstadt. Der Hauptort der Ankunft der Flüchtlinge. Die Sonne brennt gnadenlos. Ich und ein Deutscher Aktivist, Simon Kauperl, ein Kämpfer gegen die illegale Migration, schwitzen geduldig unter der Sonnenabdeckung für Flüchtlinge.

„Jetzt ist es unter diesen Sonnenabdeckungen noch leer,“ erklärt Simon. „Die Flüchtlinge werden in der Regel in der Nacht gebracht. Hier werden sie registriert, verköstigt und erste Hilfe geleistet. Italienisches Militär kommt in den Hafen und blockiert den Zugang für Journalisten. In der Nacht kommen die Busse und die Flüchtlinge werden in ganz Sizilien mit Bussen auf spezielle Zentren verteilt. Dank der Recherchen wissen wir, die Aktivisten, wie die ganze Industrie der Zustellung der Flüchtlinge nach Italien funktioniert,“ erzählt Simon weiter. „Die Mehrheit von ihnen sind ja nicht einmal Libyer, genauso wie es im Jahr 2015 kaum Syrier auf der Balkanroute gab. Migranten aus ganz Afrika kommen nach Libyen. Das sind zum Teil gar nicht so arme Leute. Die Zustellung nach Europa kostet mindestens 10 Tausend Dollar. Oft wird das nötige Geld vom ganzen Dorf gesammelt, um zwei – drei junge Männer zu entsenden und man geht davon aus, dass mindestens einer von ihnen nach Deutschland, Österreich oder Frankreich kommt. Dann tilgt er die entstandenen Schulden und später kann dank Familiennachzuggesetz möglichst Mutter, Vater, Geschwister, also die ganze Sippe nach Europa geholt werden. In Deutschland bekommt ein politischer Flüchtling 837 Euro pro Monat, Unterkunft und Verpflegung sind gratis.

Wie funktioniert die illegale Trafik? Die Strecke bis nach Libyen ist recht lang. Also war das früher nicht Jedermanns Sache, diese Strecke mit einem schwankenden Kahn zur naheliegenden italienischen Insel Lampedusa zurückzulegen. Viele erstickten in den Laderäumen wegen der Enge, Andere versanken im Meer. Heute läuft das Schlepper-Geschäft auf einer breiten Basis.

Die NGO-Schiffe warten in der 12-Meilen-Zone vor der libyschen Küste. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Schleppern. Auf den ersten Blick sieht das zwar nicht unbedingt wie eine offene Zusammenarbeit aus, aber wer weiß… Die NGO-Schiffe geben Licht- und Funksignale, um ihre Position zu zeigen. Und die Schlepper wissen genau, dass die Schlauchboote diese Schiffe problemlos erreichen. Nach einem SOS-Signal müssen die Flüchtlinge in den Schlauchbooten gerettet werden. Das ist ein Seefahrts-Gesetz.

80 Prozent der bisher „Geretteten“ kamen in der Nähe von der libyschen Stadt Zuwara (westlich von Tripolis) an Bord. Die NGOs argumentieren damit, dass Libyen ein gescheiterter Staat ist. Das stimmt schon. Aber wer hat denn diesen Staat scheitern lassen?

Amerikanische und europäische Interventen zerstörten Libyen, ebenso wie den Irak. Ja, Libyen ist ein gefährliches Land, aber nicht für Migranten aus ganz Afrika.

Im Jahr 2016 verhandelte die EU mit der Türkei. Dabei gab es für Erdogan eine nette Bestechung in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar und man schloss die Balkan-Route. Auch Spanien blockierte den Zugang für Flüchtlinge über die Meerenge von Gibraltar. Aber die internationalen NGO haben einen neuen Weg gefunden: Das Mittelmeer.

Die Öffentlichkeitsmeinung ist zwar, dass die Flüchtlingskrisen im Jahr 2015 (Balkan) und die von 2017 (Mittelmeer) zwei separate Geschehnisse seien. Das ist aber falsch. Der Prozess ist derselbe. Wir haben Beweise dafür, dass zwei NGOs, die vorher Flüchtlinge aus der Türkei nach Lesbos schleppten, nun einfach nach Italien umgezogen sind. Ihr Budget ist schockierend riesig:

NGO „Sea Watch“: 1,5 Mio. Euro
„MOAS“ (die grösste und aktivste NGO): 6 Mio. Euro, dazu noch zwei Schiffe und Drohnen.
„SEA EYE“: 0,5 Mio. Euro und 2 Schiffe mit einer anderen NGO im Miteigentum.
„PROACTIVA OPEN ARMS“: 2,5 Mio. Euro.
„YOUTH SAVES“: 480 000 Euro.
„SOS MEDITERRANEE“: min. 4 Mio. Euro.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.“

„Das ist aber sehr viel Geld! Wer steckt denn dahinter?“ frage ich.

„Einer der Hauptsponsoren ist Soros,“ erklärt Simon, „eigentlich macht er daraus kein Geheimnis. Aber nicht nur er. Die amerikanische Finanz-Elite und Großunternehmen haben das Ziel, Europa zu schwächen, zu destabilisieren und ins Chaos zu stürzen. Großes Interesse daran hat auch die politische Elite, denn ihr höchstes Ziel besteht in der Schaffung einer universellen Menschheit. Keine Grenzen bedeutet, dass es auch keine Nationen gibt. Sie wollen den Kontinent Europa einheitlich sehen, kulturell, sprachlich (einzige Sprache ist Englisch, versteht sich), in der Hautfarbe und in globalem Konsumieren. Die Elite hasst Menschen, die ihre Identität schützen. Für sie gibt es keine Deutschen, Schweden, Griechen oder Ungarn. Es soll nur einen undefinierten Globalmenschen geben, der Hamburger verzehrt, Tomaten aus Holland, Milch aus Frankreich und Klamotten aus China kauft. Der Migrantenstrom ist dabei das beste Instrument, um Europa multikulturell zu machen. In den deutschen Unis werden bereits Fachkräfte speziell für den Umgang mit Flüchtlingen ausgebildet. Stell dir vor, so was wird schon zum Beruf! Deswegen haben wir, Aktivisten aus verschiedenen Ländern, Geld gesammelt und ein eigenes kleines Schiff gekauft.

Deutsche, österreichische, italienische und französische junge Menschen haben eine Organisation mit dem stolzen Namen „Defend Europe“ („Verteidigt Europa“) ins Leben gerufen und über das Internet 75.000 Euro gesammelt für die Miete des mongolischen(!) Schiffes mit dem Ziel, die Tätigkeit von NGOs im Mittelmeer zu untersuchen.

Wir werden medial massiv diffamiert, indem wir Faschisten und Rassisten genannt werden. Das Schiff wird beinahe in allen Häfen blockiert. Sie werden laufend des Waffenschmuggels und manchmal sogar des Seeraubs beschuldigt und der Bürgermeister von Catania hat dem Schiff sogar verboten, im Hafen anzulegen.

Doch vor einer Woche erhielt ich von den Jungs die freudige Nachricht, dass sie durch alle bürokratischen Hindernisse durchgebrochen sind und jetzt an die Libysche Küste gehen.“

„Unser Ziel ist, Beweise für die NGO-Verbrechen bei der illegalen Einwanderung zu sammeln,“ erklärte mir wunderschöne Italienerin Eleonora. „Wir können zwar die ganze Migrationsmaschinerie nicht im Alleingang stoppen, aber zumindest müssen sie sich rechtfertigen und verteidigen.“

Wie man einem Rechtsanwalt den Mund stopft

Sizilien bleibt Sizilien. Und der Hahn, der als erster kräht, gehört in die Suppe. Im Februar diesen Jahres gab der Staatsanwalt von Catania, Herr Carmelo Zuccaro eine mutige Erklärung ab: Er habe Beweise für direkte Kontakte zwischen den internationalen NGOs und den libyschen Schleppern!
Darüber hinaus sprach er über abgefangene Telefongespräche zwischen ISIS und dem „Rettungsdienst“. Dabei hat der Rechtsanwalt Unterstützung vom italienischen Außenminister Angelino Alfano bekommen, der sagte, dass er zu 100% der Position des Rechtsanwalts zustimmt. Italien erstickt förmlich wegen des Ansturms von Migranten. Allein im März kamen 85.000 Menschen. Insgesamt wird im Jahr 2017 die Ankunft von 250 000 Menschen erwartet, das sind 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

Die Internationalen NGOs haben begonnen wie wild zu heulen und es stellte sich heraus, dass sie viel mächtiger als die italienische Regierung sind.

Im italienischen Justizministerium wurde eine gewisse Costanza Hermanin eingestellt. Vorher hatte sie einen hohen Posten in der Soros-Stiftung „Open Society“. Zügig hat Frau Hermanin dann einen Artikel in „The Huffington Post“ veröffentlicht, wo sie erklärt hat, dass die Schlepper-Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer eine im Ausland ausgedachte Fälschung sei.

Dem Rechtsanwalt Zuccaro wurde darauf nachdrücklich empfohlen, die Klappe zu halten. Neulich hat er dann tatsächlich verkündet, dass er keine Beweise für Beziehungen zwischen NGOs und Schleppern hat. Seine Karriere ist somit beendet.

Teil 2 folgt

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Flüchtlingsinvasion in Europa. Teil 1
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