Finanzanalytiker Martin Armstrong:„Der Westen braucht den Dritten Weltkrieg!“

Seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist, überschlagen sich westliche Staaten damit, die Ukraine mit Waffen zu versorgen. Trotz wiederholter Warnungen Russlands vor drastischen Konsequenzen steuert die NATO unverändert auf Konfrontationskurs und nimmt damit einen 3. Weltkrieg in Kauf. Ist es denkbar, dass eine direkte Konfrontation womöglich sogar gewollt ist? Sehen Sie dazu die Einschätzung von dem Finanz- und Geopolitiker Martin Armstrong. [weiterlesen bei kla.tv]

Der Bericht bestätigt meine Annahmen.
https://krisenfrei.com/feindstaat-deutschland/#comment-178802

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Finanzanalytiker Martin Armstrong:„Der Westen braucht den Dritten Weltkrieg!“
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10 Kommentare

  1. Die Dominanz (0,001%) steht auf 2x Säulen:
    – Das FIAT Schuldgeld(Druck)System (Macht der Liquidität)
    – Dem Militär (Macht des Tötens/Krieg)
    Beide Säulen sind, eindeutig, gegen die übrige Menschenfamilie (99,999 %) und das Gemeinwohl gerichtet. Seit 1971 reifte diese Machtkonstellation zur monopolistischen „Finanzkrake“ (FED/BIS). Der „eiserne Griff“ dieser Sekte haben die Menschen Gesellschaften selber zugelassen! Faktum !
    Wie kommen wir aus diesem „Snooker“ raus!? Der Fortsetzung der AWO (Alten Weltordnung = analog), d.h., der Überführung in die NWO („Neue“ Weltordnung = digital) Der „Great Reset“ ist eine Lüge/Illusion, wie der Kommunismus, der Sozialismus, die repräsentative Demokratie, der Sozial- und Rechtsstaat. Fakt
    Dabei müssen wir einsehen/erkennen, daß es leichter ist sich betrügen zu lassen, als zuzugeben, daß man betrogen wurde! Fakt!
    Da es bei der „Wandlung“ in die „Virtuelle Diktatur“ SCS/Transhumanismus, beispiellos, um wirklich alles geht UND (!) der Ansatz der Eliten seine klare Berechtigung hat, will man mal die moralisch/humane Seite ausser Acht lassen,
    stehen wir vor einem Dilemma! Man kann/sollte die Dominanz NICHT der bisherigen menschenfeindlichen „Sekte“ überlassen, sondern die „Virtuelle Macht“ der Zukunft, zwingend schon heute technische Realität an eine größere verantwortlichere Gruppe der Menschenfamilie geben! (15 – 20% in Direkter Demokratie !??) Ohne Gewichtung der Qualitäten, die wir kennen, kommen wir mit Sicherheit NICHT weiter !!! Der „Alten Dominanz“ MUSS mindestens 1x Säule entzogen werden! Ein Bein, damit es fällt. Die Militärsmacht: „NO MORE WAR“
    Die zweite Säule, das FIAT GeldSystem ist schon tot, darf aber nicht monpolistisch digital (unipolar), sondern freiheitlich (multipolar) neu gestaltet werden. Ist das zuviel verlangt!? Darüber nachzudenken, geht das!? Oder ist es geiler die WaffenSysteme zu glorifizieren, mit denen man sich umbringen will?

  2. Agenten der USA, wahrscheinlich CIA oder Mossad, haben Medienberichten zufolge dem ukrainischen Militär dabei geholfen, das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte „Moskwa“ (Moskau) zu versenken. Das dabei „freelancer“ als Taucher aus dem Westen mitgeholfen haben ist wahrscheinlich. Damit ist für Russland einmal mehr deutlich gemacht worden, dass die Drahtzieher dieses Krieges in der Ostküste der USA und deren Protektorat Israel liegen. es ist also ein Krieg der Russischen Föderation und ihren Verbündeten mit den USA und ihren Verbündeten. Die Ukraine ist der derzeitige, von den USA auserwählte Kriegsschauplatz, nachdem Putin nicht zulassen wollte, dass die Nato näher an die Grenzen zu Russland vorrückt. Weiterungen sind nicht ausgeschlossen sondern jeden Tag wahrscheinlicher. Breiten wir uns in Deutschland also auf einen lokalen Atomkrieg vor. Der Warburg und CumEx Dummschwätzer Scholz hat alle diplomatischen Fesseln abgestreift und Putin mit den Worten: „Russland darf den Krieg nicht gewinnen“ den eiskalten Krieg erklärt. Die Ukraine soll offensichtlich bis zum letzten Ukrainer verteidigt, die Ukrainer in ihrer Naivität, als Kanonenfutter geopfert werden. Dann kommt Europa ins Spiel. Die Kriegstreiber verschwinden in ihre atombombensicheren Löcher und Europa wird zum atomaren Schlachtfeld. Die USA, fern von allen Wirren, sanieren so ihre Finanzen und alles andere geht auf Zero. Th big reset is under its way.
    Putin könnte eine andere Karte ziehen, die der Ostküste in Jerusalem nicht gefallen wird. Die Russen hatten doch Auschwitz als erste eingenommen. Putin könnte jetzt gut die Märchen darüber aufdecken und so in Europa und insbesondere in der BRD für rege Stimmung sorgen. Chess!

    • „Agenten der USA, wahrscheinlich CIA oder Mossad, haben Medienberichten zufolge dem ukrainischen Militär dabei geholfen, das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte „Moskwa“ (Moskau) zu versenken. Dass dabei „freelancer“ als Taucher aus dem Westen mitgeholfen haben, ist wahrscheinlich.“

      Das sah vor zwei Tagen mein Brieffreund ganz anders:

      „Zu „Asov-Stahl“ fällt mir noch folgendes ein:

      Nach seiner Lage am Schwarzen Meer und den massiv vebunkerten Werkskomplexen sowie der Nähe zu Rußland (und zum Kriegsschauplatz Donbass) wäre dieser Standort zweifellos ideal für die „NATO“-Kriegstreiber und deren Pläne bzw. geostrategisches Gebräu. Denn der unmittelbare Seeezugang zum Asowschen Meer versprach im Notfall eine schnelle Evakuierung, zudem einen relativ ungestörten Kontakt zur Außenwelt. Daß das monströse Stahlwerk für satanistische Kreise eine
      sinistre Symbolik besitzt, mag gleichfalls eine Rolle gespielt haben.

      Nun haben allerdings die Türken unter Sultan Allprächtig unter Verweis auf die Konvention von Montreux die Meerengen für Kampfschiffe dichtgemacht, und die russische Schwarzmeerflotte kontrolliert aus diesem Grunde das Schwarze Meer unangefochten. Die Versenkung des völlig veralteten, 10 Jahre lang aufgelegten und
      niemals modernisierten Lenkwaffenkreuzers „Moskva“ [ex „Slava“, Typschiff ihrer Klasse] als Folge einer leichtsinnigen und dilettantischen Operationsplanung, denn zweifellos war es eine Versenkung durch UA-Seezielraketen und keine „innere Explosion“ [1], wie von der russischen Propaganda behauptet; schließlich der Untergang oder die schwere Beschädigung eines Landungsschiffes der Alligator-Klasse – das mutmaßlich allerdings nicht von der UA versenkt wurde [selbst wenn
      dies die Nazilenskji-Propaganda behauptet], sondern unglücklich von den Trümmern einer durch S-400 abgefangenen und vernichteten, UA- „Toschka“ taktischen Kurzstrecken-Rakete getroffen wurde (und von dem die Russen ca.15 Stück besitzen, wenn auch nicht mehr alle aktiv sind [RU besitzt auch noch die eingemotteten, großen 15,000ts Ladungsschiffe der „Ivan Rogoff“-Klasse]) und die Zerstörung zweier nur mit 12,5mm MG bewaffneten Kleinpatroullienboote durch Türken-Drohnen jetzt vor der sog.Schlangeninsel sind hier nur Fußnoten, die an den maritimen Kräfteverhältnissen im Schwarzen Meer nix ändern.

      Man kann vermuten, daß des verräterischen Sultans Schachzug – er liefert ja andererseits die Baktyar-Drohnen an die UA; allerdings sind diese letztlich eher primitive und lahme Fluggeräte, die von der hochentwickelten Luftverteidigung Rußlands mittlerweile zu hunderten aus dem Himmel gefegt werden; wohl aus diesem Grunde suchte sich die UA – und womöglich der Türke als PR-Maßnahme zur Aufbesserung der mittlerweile schwer angeschlagenen Fernlenk-Vögel – ein paar wehrlose Klein-Patroullienboote der russischen Marine zur Versenkung aus
      [„B.R.D.“-Qualitäts- und Wahrheitsmedien spielten in der üblichen Täuschungs-, Hetz- und Lügenabsicht hier übrigens Aufnahmen einer neuen und nach der Verdrängung 20mal so großen „Steregushchiy“-Klasse „Stealth“- Korvette ein]- trotz dessen Doppeldeutigkeit, es werden ja auch Russen an der Einfahrt in das Schwarze Meer gehindert; allerdings nur, insofern die Schiffe nicht zur Schwarzmeerflotte gehören- eine „Geste“ an Rußland wegen der Rolle, die der russische Geheimdienst im Anti-Erdogan Putsch 2016 gespielt hatte (die Russen haben Erdogan mutmaßlich gewarnt und so die Washingtoner und Londoner-Pläne zum Sturz des „Padischahs“ in letzter Sekunde durchkreuzt) ist.

      Jedenfalls dürfte die türkische Sperre der Dardanellen und des Bosporus dafür verantwortlich sein, daß die „NATO“-Troupiers nun im verbunkerten Keller von „Asov-Stahl“ festsitzen, denn der im äußersten Notfall vorgesehene Fluchtweg durch das Schwarze Meer – ideal wäre hier wohl ein idealerweise ein Brennstoffzellen-U-Boot gewesen – ist nunmehr dicht. Man darf das wohl eine „major miscalculation“ der „NATO“ nennen.

      Die Russen haben nun, nach dem Abtransport der dort als „menschlicher Schutzschild“ mißbrauchten Ziivlisten (?) angeblich beendet ist, mit der Zertrümmerung und dem Sturm der letzten, noch verteidigten Teile von
      „Asov“-Stahl begonnen.

      Andererseits verkündete die kremlnahe Seite „Southfront“ unter Verweis auf die auf Luftaufnahmen dokumentiete Zerstörung von „Asov-Stal“ bereits vor Tagen sybillinisch, daß „an einen Wiederaufbau des Werkes nicht zu denken sei.“

      Gut möglich daher, daß sich Russen und „NATO“ unter Vermittlung des zionistischen Lobbyisten und „UNO“-Chefs Guterres (der im Gespräch mit Putin mindestens auf den für die Öffentlichkeit bestimmten Bildern des Russischen Staats-TV wirklich grau, eimgefallen und „fertig“ wirkte, offenbar war der Druck der russischen Seite hoch) auf irgendeinen „Deal“ mit Blick auf die mutmaßlich im verbunkerten Stahlwerk eingeschlossenen, hohen „NATO“-Troupiers (nach mutmaßlich auf russische Geheimdienste zurückzuführende Kolportage u.a. auch mehrere „hohe Offiziere“ der Bunten Wehr) geeinigt haben und nun die Trümmer vom „Asov Stahl“ zur Spurenvernichtung (mit jenen „Asov-Kämpfern“, die nicht mehr benötigt werden und als Zeugen lästig sind) platt gemacht werden.

      Der Preis für einen solchen „Deal“, den der „Westen“ zahlte, dürfte aber hoch gewesen sein.

      Sollte also tatsächlich das Kapitel „Asov Stahl“ beendet werden, ohne daß noch irgendwelche sensationellen Neuigkeiten bekannt werden, dürfte ein solches „Geschäft“ wahrscheinlich sein.

      Übrigens drängt ja auch das offizielle China seit Wochen mit Nachdruck darauf, daß Washington und die „NATO“ Informationen zur Entwicklung biologischer Waffen (wohl v.a. „`gain of function`-Forschung“) in der UA offen legen. Es ist daher sehr wohl denkbar, daß in der UA – vielleicht sogar im Komplex „Asov Stahl“ selbst – ein „missing link“ zum „Corona/COVID“-Coup existiert.“

      • Interessante Kombination. jetzt bin ich aber neugierig wie das indem Werk Asov Stahl weiter geht und ob da tatsächlich westliche Offiziere, auch von der BW, festsaßen. Ob sich so was auf Dauer geheim halten lässt, wage ich zu bezweifeln. Denn eine solche Tatsache würde Putin im Nachhinein nochmals bestätigen. Das würde er sich nicht entgehen lassen. In der Tat ist der Kampf um dieses Stahlwerk seltsam und an sich überflüssig wie ein Kropf. Wenn sich der Verdacht, nämlich dass das Gelände eine geheime Kommandozentrale des Westens war, als zutreffend erweist, sind die „Zivilisten“ dann vielleicht zivile Mitarbeiter der Militärs dort gewesen?

        • Mein Brieffreund hat mir wieder was über den Seekrieg im Schwarzen Meer geschickt. Ich möchte in keinen Krieg geraten mit einer Frau Lambrecht, die vermutlich von Waffentechnik und Strategie der Kriegsführung Null Ahnung hat. Wenn alles in Schutt und Asche liegt, wird man vermutlich, soweit noch existent, zur Erkenntnis kommen, daß einige Damen, wie auch das Model, es nicht gebracht haben, und man Ressorts besser nicht nach Parteigesichtspunkten hätten vergeben werden müssen, so daß man die Parteiendemokratie unisono verdammen wird!

          Lieber Jürgen,

          die „Moskva“ wurde nach dem spärlichen, verfügbaren Bildmaterial ganz zweifellos vorne an der Backbordseite im Bereich der auf diesen Schiffen schräg auf fixen Rampen aufgestellten „Vulkan“-Seezielraketen unterhalb des Brückeninsel von zwei Seezielraketen getroffen – denn es sind dort zwei große Löcher zu erkennen. Diese Trefferlage ist auch typisch für sog.“sea skimming missiles“, da diese entweder das Ziel kurz oberhalb Wellenhöhe anfliegen, dann kurz vor dem Ziel nach oben steigen und von dort aus mit hoher Geschwindigkeit in die Decks einschlagen oder aber in
          der ursprünglichen Flugbahn fast unmittelbar über der Wasseroberfläche bleiben und dann seitlich im Schiff einschlagen (wenn radargelenkt wie die ukrainische „Neptun“ [eine verbesserte Version der russischen Kh-35U] -aktive Radarlenkung in der Zielanflugphase, um die dem angegriffenen Schiff verbleibende Ortungszeit maximal zu reduzieren-an der Stelle, wo das Radarecho am stärksten ist, also im Bereich der bei den „Slavas“ sehr großen Brückenaufbauten; und da erkennt man auf dem
          vorhandenen Videomaterial auch die Einschlagsstellen).

          Die Anflug unmittelbar über See in die Seite des Schiffes erschwert natürlich die Ortung der Lenkwaffe und wg. des für die Verteidgung ungünstigen Anflugwinkels auch die Abwehr mit dessen CIW-Systemen (sog.“close-in weapon systems“, also Nahbereichsverteidigung gegen Flugkörper; meist mit schnellfeuernden Revolverkanonen, seltener mit serienweise abgeschossenen Raketen). Dggü. die von oben in das Schiff einschlagende Rakete natürlich grössere Zerstörungen verheißt.

          „Moskva“ verfügte zwar über CIW-Systeme, aber es waren solche älteren Typs AK-630 aus den 1970er Jahren. Es darf vermutet werden, daß diese Waffen gegen Seezielflugkörper mit modernen Suchköpfen nicht mehr wirksam sind; zumal dann nicht, wenn diese wie hier direkt über See anfliegen, da Wellen und Meeresspiegel die Radarerfassung erschweren und moderne Seezielraketen mit Eloka-Maßnahmen ausgerüstet sind.

          Eine Versenkung des fahrenden und immerhin max.+30 Knoten schnellen Schiffes mit „Minentauchern“ im Operationsgebiet, wie von Deinem Bekannten Erwin kolportiert, ist unmöglich – wie soll das möglich sein ?

          Soll der Minentaucher das mindestens mit 15-20 Knoten einherfahrende Schiff mit den Flossen einholen und sodann die Mine(n) „ankleben“ ?

          Minentaucherangriffe sind möglich gegen vor Anker liegende Schiffe – im Fall der HMS Queen Elizabeth und der HMS Valiant war das im Dezember 1941 im Hafen von Alexandria überaus erfolgreich, da beide (!) 35,000 ts Schlachtschiffe als Folge der Minenoperation -wenn auch auf flachem Hafengrund- sanken. Der Angriff war durch italienische Minentaucher mit Hilfe von elektrisch getriebenen Tragkörpern durchgeführt worden.

          Ebenfalls erfolgreich war ein Minenangriff gegen das im Bogenfjord in einem sog.“Netzkasten“ liegende, deutsche Schlachtschiff „Tirpitz“ (50,000 ts) in Norwegen 1943 („Operation Source“) – hier waren allerdings spezielle Kleinst-U-Boote („midget submarines“) der Briten zugange.

          Schließlich haben die Japaner 1942 in u.a. Singapore mit vergleichbaren Kleinkampfmitteln vor Anker liegende Schiffe erfolgreich angegriffen.

          Es existieren allerdings glaubwürdige Berichte, daß die „NATO“ mit einer in Rumänien gestarteten RC 135, einem Flugzeug zur elektronischen Kampfführung, bei der Versenkung der „Moskva“ nachgeholfen hat; da zum Zeitpunkt des Angriffs auf die „Moskva“ über dem Schwarzen Meer eine Maschine dieses Typs parallel zur rumänischen Küste fliegend, aber noch im rumänischen Luftraum, geortet wurde.

          Die Frage ist zudem, inwiefern sich Seezielraketen überhaupt abwehren lassen. Im Falklandkrieg -dem ersten und bisher einzigen Konflikt, in dem diese Waffen umfassender eingesetzt wurden- versagte das auf einigen britischen Schiffen installierte „Seewulf“-System gegen die von den Argentiniern eingesetzten MM-38, frz. „Excoet“-Seezielraketen (nach heutigen Maßstäben Waffen beschränkter Leistungen, allerdings mit dem Vorteil sehr kompakter Abmessungen und eines relativ geringen Gewichtes, weshalb die Raketen von den gleichfalls frz. „Super
          Etendard“-Jägdbombern der „Aramada Argentina“ zum Einsatz gebracht werden konnten) regelmäßig aus dem Grunde, weil der Luftraumüberwachungsradar der Schiffe aus Gründen, die mit See- und Wetterlagen zusammenhingen, nicht ansprach. HMS Sheffield, ein Flugabwehrzerstörer und die erste, von einer MM-38 Seezielrakete versenkte Einheit und seinerzeit eines der modernsten Schiffe der
          britischen Marine, hatte allerdings auch keines der damals brandneuen „Sea Wulf“-Systeme an Bord. Dieses sollte erst nach der Rückkehr nach GB eingerüstet werden, was dann nicht mehr praktisch wurde, weil das Schiff auf dem Grund des Süd-Atlantiks endete. Die „Sheffield“-Klasse (als Nachfolgerin sehr gelugenen Schiffe der „County“-Klasse) war übrigens eine Art „PPP“-Konstruktion, also eine Ausschreibung an private Werften, mit der Geld gespart werden sollte. Diese Schiffe waren, weil es
          Entwürfe der kommerzieller Werften waren, mit vielerlei Fehlern behaftet, und nicht sehr beliebt in der Royal Navy – ein Mangel war die Aluminiumkonstruktion der Aufbauten, was natürlich -wg. der Eigenschaft von Aluminium, bei hohen Temperaturen zu schmelzen- für ein stets feuergefährdetes Kriegsschiff nicht ideal gewesen ist und mutmaßlich dazu beitrug, daß das HMS „Sheffield“ nach einem einzigen MM-38 Treffer sozusagen abbrannte.

          Auf dem Zerstörer „Mölders“ [„NATO“-Ident D 186] der sog. Bundesmarine,
          ein Modell der in Großserie gebauten US-amerikanischen Charles F.Adams-Klasse, auch einer Aluminiumkonstruktion im Bereich der Aufbauten, führte ein Friteusenfeuer in der Kombüse 1987 fast zum Verlust des „stolzen Schiffes“ (Feuer war mit Bordmitteln nicht mehr zu löschen, eine Folge der Aluminium-Konstruktion. Die USS „Belknap“, CG 26, immerhin ein Kreuzer und gleichfalls eine Konstruktion mit Aluminiumaufbauten, wurde 1975 vor Sizilien vom Flugdeck des Flottenflugzeugträgers USS „J.F.K.“ (CV-67) gerammt und geriet in Brand, in dessen Folge die Aufbauten des Schiffes komplett einschmolzen und dieses eigentlich als technischer Totalverlust abzuschreiben gewesen wäre – was aus Prestigegründen allerdings nicht geschah.

          USS „Belknap“ 1975 nach dem Feuer

          https://de.wikipedia.org/wiki/USS_Belknap_(CG-26)#/media/Datei:USS_Belknap_collision_damage.jpg

          Das ist erwähnenswert, weil die „Bunte Wehr“ -wie überhaupt der „Westen“- heute im Bereich der „Verteidigung“ dauernd auf „PPP“ setzt; mit den zu erwartenden, katastrophalen Konsquenzen für die Wehrfähigkeit der Truppe – Geld gespart wird auch keines; im Gegenteil blühen Korruption und Verschwendung in der verrotteten Polit-Kaste und den Firmen; was im Fall der Bunten Wehr dazu führt, daß mit einem heute umgerechnet doppelt so hohen Kriegsetat wie noch zu Zeiten des sog.Kalten Krieges statt eines riesigen, stehenden Heeres nur mehr eine ridicule (zu verspottende) Polizeitruppe ausgerüstet werden kann (1989: ca.4500 Kampfpanzer, 2022: ca. 250 Kampfpanzer, 1989 gegen 1000 Kampfflugzeuge, 2022 i.w. 143 Eurofighter (+ 50 „on order“), von denen fast keiner einsatauglich ist, und noch ein paar Tornados -um die 90 meiner Kenntnis nach.

          Andere Episoden mit Blick auf Seezielraketen waren die Versenkung des zionistischen Zerstörers „Eilat“.

          ISN „Eilat“, ex HMS „Zealous“ (Z-Class Zerstörer aus dem 2.Wk)

          https://en.wikipedia.org/wiki/HMS_Zealous_(R39)#/media/File:INSEilat.jpg

          1967 durch ägyptische Raketen-Schnellboote sowjetischer Bauart mit SS-3 „Styx“ Seezielraketen oder die Fast-Versenkung der USS „Stark“ (einer Fregatte der O.H. Perry-Klasse) durch zwei irakische Exocet-Raketen 1987 im persischen Golf (der Angriff wurden dann dem Iran in die Schuhe geschoben und führte im weiteren Verlauf zum Abschuß von Iran Air Flight 655)

          USS „Stark“ ablaze&listing

          https://de.wikipedia.org/wiki/USS_Stark_(FFG-31)#/media/Datei:USS_Stark.jpg

          oder die schwere Beschädigung der zionistischen Korvette „Ahi Hanit“ in 2006 durch eine chinesische C-802 Rakete der Hiz-Bullah – eigentlich eine Waffe mit eingeschränkten Fähigkeiten- und deuten darauf hin, daß es sehr schwer ist, diese Seezielraketen abzufangen (Behauptungen der U.S.A. und der zionistischen Militärstellen, denenzufolge in beiden Fällen die Abwehr-Systeme der Schiffe „nicht eingeschaltet“ gewesen seien, sind in keiner Weise glaubwürdig).
          Denn schon eine „nur“ ca. 900 km/h schnelle Unterschallrakete wie die „Exocet“ durchfliegt den effektiven Verteidigungsbereich von CIW-Systemen in etwa 16 Sekunden – da bleibt nicht viel Zeit für „harte“ Abwehr. Bei Systemen wie „Bazalt“ reduzierte sich diese Zeit auf ca.5 sec. (!) maximal; und im Fall von Hyperschallraketen wie „Kinzhal“ -die aber keine Seezielrakete ist; doch existiert ein „Schwestertyp“ für Seezielbekämpfung, „Tsirkon“- sind wir bei 1-2 sec.
          Vielverversprechender wären hier passive Schutzmaßnahmen (sog. ECM) wie Jammer etc. – aber auch das ist (sehr) problematisch.

          Welche Zukunft unter diesen Auspizien die riesigen, US-amerikanischen
          Flottenträger haben -die weder effektiv gepanzert (maximal ein Kevlargürtel auf dem Schiffsbaustahl) noch im Inneren wg. der Notwendigkeit, Flugzeughangars zu unterhalten, gut unterschottet sind und zudem mit Flugbenzin und Waffen „vollgepackt“-, wenn sie von russischen Hyperschallraketen getroffen werden sollten (und wie sollen diese abgewehrt werden ?), kann sich nach den Erfahrungen der
          Vergangenheit m.A.n. jeder selbst ausrechnen.

          Ich halte Flugzeugträger im 21.Jahrhundert für ebenso überkommen wie Schlachtschiffe im 2.Weltkrieg – zu einem Angriff auf eine Großmacht wie China taugen sie ehedem nicht, da weitaus zu schwach nach der Zahl der mitgeführten Flugzeuge, in einer Seeschlacht dürften sie gegebenefalls sehr schnell hyperschallschnellen Anti-Schiffsraketen zum Opfer fallen (die auch von U-Booten aus abgeschossen werden können); und als Prestigeobjekte der „Power Projection“ („Kanonenbootpolitik“) gegenüber drittklassigen Mächten sind die weitaus zu teuer in Konstruktion und Betrieb.

          Ich sehe z.B. die sehr leistungsfähigen, nuklearen Angriffs-U-Boote (SSN) der USN wie die der „Los Angeles“-Klasse als die sehr viel gefährlicheren Waffen im Vergleich zu riesigen und verwundbaren Trägern (schon heute z.B. halten die U.S.A. diese Schiffe in dem Konflikt mit dem Iran weit im Indischen Ozean zurück, aus Angst vor iranischen Seeziel-Raketen), zumal diese SSNs auch Marschflugkörper zu verschiessen in der Lage sind.

          „Moskva“ alias „Slava“ (die vorherige „Moskva“ war ein Lenkwaffenkreuzer mit SSW-Hubschrauberkomponente, die den Zusammenbruch der UdSSR nicht
          überlebte) war zwar kein modernes Schiff, aber wie alle russischen Typen recht solide gebaut. Die „Slavas“ sind sozusagen stark vereinfachte Ausgaben der sehr innovativen, riesigen Atom-Kreuzer der „Kirov“-Klasse, die um vegleichbare Waffensystem herum gebaut wurden (P-1000 „Vulkan“ als verbesserte Ausführung der P-500 „Bazalt“ und P-700 „Granit“ (Kirovs) – es handelt sich bei allen 3 Systemen um große und sehr komplexe, ca.Mach 3 schnelle Anti-Schiffsrakete [P-700 „Granit“, obschon technisch neuer als P-500 „Bazalt“, ca. Mach 2,5], die speziell zur Vernichtung US-amerikanischer Flugzeugträger im Erstschuß entwickelt worden waren und wahlweise konventionelle oder atomare Gefechtsköpfe zu tragen
          bestimmt sind – „Granit“ um 750 kt, immerhin die 30-fache Sprengkraft
          der Hiroshima-Bombe.“Bazalt“/“Granit“/“Vulkan“ sind Systeme, die das Ziel im Schwarm angreift und dessen Raketen untereinander kommunzieren können; so kann eine „lead missile“ „fellow missiles“ Ziel- und Mannöverkommandos erteilen [„data-link“]). In den im Vergleich zu den konventionell angetriebenen „Slavas“ nuklear getriebene „Kirovs“, die auch doppelt so groß sind wie die „Slavas“ (ca.12,000 ts zu +25,000 ts im Falle der Kirovs) sind die Raketen in Unterdecksilos verstaut, die „Slavas“ haben die etwas primitiv anmutende, aber sehr viel günstigere Lösung von festen Startrampen auf dem Hauptdeck rechts und links der Brückeninsel. Diese Waffen entstammen aber noch aus der vor-digitalen Ära.

          Gruss, xyz

          • Interessanter Brieffreund. Solche speziellen Kenntnisse haben einfache Soldaten in der Regel nicht. Seit dem ich nicht mehr als TO arbeite, lese ich keine Beschreibungen von Waffensystemen mehr. Was veröffentlicht wird, ist sowieso nur die halbe Wahrheit. Das schreibt entweder ein Waffen-Narr oder ein militärischer Insider, ehemals Geheimdienst, MAD o.ä.. Da hat er natürlich recht, ich wusste ja nicht, dass das Schiff in Bewegung war. So viel Informationen habe ich eben nicht. Er sollte mal damit rausrücken, von wo die Seezielraketen abgefeuert wurden, und wo die Lenkstation gewesen sein könnte. Haben die Ukrainer solche Raketen und wenn ja von wem?

            Der Krieg weitet sich immer mehr aus. 1939 dachten die Menschen auch, der Krieg wäre in zwei, drei Wochen wieder vorbei. Auch Hitler bot immer wieder Friedensverhandlungen an. Statt dessen hat der sogenannte freie Westen den Krieg immer mehr ausarten lassen. Das Ziel war immer Völkermord an den Deutschen. Der Westen war auch damals der Kriegstreiber. Die verlogene Judenpresse aber verkündetet dreist, Hitler wollte 1939 die Welt erobern. Die Kollaborateure in Berlin spielen bis heute bei diesen Lebenslügen mit, nur um sich ihre Pfründe zu sichern.

            • „Die verlogene ()Presse aber verkündetet dreist, Hitler wollte 1939 die Welt erobern. Die Kollaborateure in Berlin spielen bis heute bei diesen Lebenslügen mit, nur um sich ihre Pfründe auf (ewig) zu sichern.“

              Wie kann man nur so gemein sein, sich aktiv an Geschichtsfälschungen zu beteiligen, um ein ganzes Volk geistig in die Irre zu führen, so daß ihr ganzes Denken von falschen Voraussetzungen ausgeht, nur um – selbst zum Broterwerb unfähig – sich selbst riesen unverdiente Diäten zuzuschanzen?

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