„Fachkräfte“: Merkels Konjunkturprogramm

Schon seit Monaten ist zu beobachten, dass sich die Weltkonjunktur abschwächt.Der Baltic Dry Index (BDI) ist einer der wichtigsten Preisindices für die Verschiffung von Frachtgütern und stellt einen Frühindikator für die Entwicklung des Welthandels und damit auch der Weltwirtschaft dar.Vor wenigen Tagen fiel der BDI auf ein Rekordtief von unter 300 Punkten. Dessen war sich die vorausschauende Bundeskanzlerin Frau Merkel bewusst und wollte einen Konjunktureinbruch in Deutschland verhindern.

Sie und ihr Bundesheuchler unternahmen pflichtbewusst Auslandsreisen, um Fachkräfte aller Art nach Deutschland zu locken, damit die blühenden Landschaften, die Helmut Kohl nach der Wiedervereinigung versprochen hatte, weiterhin Bestand haben sollen.

Mit Hilfe der Lügenpresse und der Volksverräter in Berlin konnte die Industrie nicht häufig genug darauf hinweisen, dass hierzulande ein großer Fachkräftemangel bestünde. Mit den Fachkräften, die ungenutzt in den Job-Centern herumlungern, seien nicht so viele Gewinne für die Aktionäre zu machen. Und genau das musste die Bundeskanzlerin unter allen Umständen verhindern. Und so wurden ausländische Fachkräfte ohne jegliche Sprachkenntnisse  ins weltweit größte und gelobte Sozialland gelockt.

Die Eingeladenen kamen in Scharen, ob sie sich ausweisen konnten oder nicht. Hauptsache Fachkräfte, die dafür sorgen sollen, die Konjunktur am Laufen halten sollen. Und genau das ist bislan auch eingetreten. Viele Arbeitslose aus den Job-Centern bekamen vorübergehend einen neuen Job, z.B. für die Registrierung der vielen neuen Fachkräfte.

Mehrere tausend Sozialarbeiter für die Betreuung in den Fachkräfteunterkünften wurden gebraucht. Die Polizeikräfte, die für Ruhe und Ordnung zuständig sind, leisten Überstunden ohne Ende und werden unter arbeitspsychologischen Gesichtspunkten verheizt bzw. drangsaliert. Nun, nicht alle Berufsgruppen profitieren von dem neuen Konjunkturprogramm der Merkel-Junta.

Die großen Profiteure der Fachkräfteeinwanderung sind im Gesundheitsbereich zu finden. Nach Registrierung aller eingewanderten Fachkräfte erfolgt ein medizinischer Check. Während die eigene Bevölkerung wochenlang auf einen Facharzttermin warten, hat der medizinische Check der neuen Fachkräfte Priorität. Für einen neuen Zahnersatz z.B. fallen schon mal locker zehn- bis fünfzehntausend Euro an. Und die Pharmaindustrie darf sich auch nicht beschweren. Verkauft sie doch viele wirkungslose Medikamente.

Selbstverständlich gehören auch die Bauindustrie und die Vermieter von Fachkräfteunterkünften zu den Profiteuren. Schließlich können die wertvollen Fachkräfte ja nicht auf Dauer zu hunderten in Zelten untergebracht werden. Sie wollen ein warmes Heim über dem Kopf. Wenn kurzfristig anders nicht möglich, auch ein Hotel mit allem Komfort.

Pädagogen für Sprachkurse und Verhaltensregeln sind derzeit auch hoch im Kurs. Rechtsanwälte dürfen sich auch nicht beschweren, denn die vielen Klagen gegen eine Abschiebung werden großzügig vergütet.

Selbst das gebeutelte Taxi-Gewerbe floriert wieder. Die willkommenden Fachkräfte dürfen auf Kosten der Steuerzahler mit dem Taxi zum Arzt, zu wichtigen „behördlichen“ Terminen … usw. Koste es, was es wolle. Und so werden die dringend benötigten, neuen Fachkräfte mit Taxen chauffiert, „ob 100 Meter oder 80 km, Geld spielt keine Rolle, auch wenn die Fahrt über 300 Euro kostet“ (s. Video links).

Merkels „Willkommenskultur“ als Konjunkturprogramm ist aufgegangen. Noch zwei bis drei Millionen neue Fachkräfte und in Deutschland gibt es wieder Vollbeschäftigung. Und das sogar trotz wirtschaftlicher Sanktionen gegen Russland.

Sollten wir dem Merkel-Regime dafür nicht danken? Unbedingt! Ja, die über zehn Millionen bedürftigen Menschen im Merkel-Land dürfen sich freuen, dass es ihnen gut geht.

„Deutschland geht es gut!“ (Angela Merkel)

Wenn dem so ist, ist eine kleine Randnotiz von der höchsten Kinder- und Altersarmut seit über 50 Jahren nicht von Bedeutung. Negative Ereignisse von der Lügenpresse zu kommunizieren dient nicht dem völlig unfähige Merkel-Regime.

Wenn Frau Merkel sagt, Deutschland geht es gut, dann ist genau das Gegenteil der Fall. Noch nie ging es Deutschland innerhalb der letzten 50 Jahren so schlecht wie jetzt. Und Frau Merkel hat all ihre zur Verfügung stehenden Mittel dafür genutzt, um diesen Zustand zu realisieren. Jetzt haben wir den Merkel-Salat, der inzwischen verwelkt und ungenießbar geworden ist. Und für diese ungenießbare Kost muss die Merkel-Land-Bevölkerung auch noch teuer bezahlen.

Der Tag des Untergangs, ob mit Merkel oder anderen parteipolitischen Volksverrätern, rückt näher. Wer bis zum Tag X weiterhin diesem Lügensystem alles glaubt und keine Krisenvorsorge getroffen hat, soll bitte hinterher nicht sagen: wir haben von nichts gewusst.

Wer autark leben möchte und keine Zukunft in der Besatzer Republik Deutschland (BRD) sieht, aollte vielleicht auswandern. Die beste Krisenwährung ist und bleibt nach wie vor Gold und Silber. Hartgeld war schon immer besser als Papiergeld.

Eins ist sicher. Das schlimmste steht uns noch bevor! Der große Crash kommt über Nacht und wird Millionen von Menschen in Armut und Elend treiben. Rette sich, wer kann. Noch ist Zeit.

Und wer soll das Merkel-Konjunkturprogramm mit den Millionen Fachkräften bezahlen? Die Führerin Merkel hat es bereits gesagt:

„Wir schaffen das!“ 

Wie, hat sie allerdings nicht gesagt. Sie verlässt sich da ganz auf ihrem Freund der Hochfinanz, dem Chefgelddrucker der EZB und ihrem Finanzschwarzgeldempfänger.

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