Export auf tönernen Füßen

Deutschland dürfte demnächst finanziell absaufen. Die Einnahmen des deutschen Fiskus steigen Monat für Monat. Die Regierung verkauft die Zahlen als Beweis des Erfolgs ihrer Wirtschaftspolitik. Welch gigantischer Betrug dahinter steckt, wird tunlichst verschwiegen.Tatsächlich sollte jeder im Land aufs höchste alarmiert sein, denn die Steuermehreinnahmen sind nichts anderes als der abkassierte Steueranteil auf neue Schulden, die Monat für Monat dramatisch steigen. Was geschieht genau?

Die Hauptblöcke der Neuverschuldung resultieren

  1. aus gesteigertem Binnenumsatz infolge der Flüchtlingswelle.
  2. aus gesteigertem Export infolge der Kreditfinanzierung durch die Bundesbank.
  3. aus gesteigertem Ankauf von Staatsanleihen der Südstaaten durch die EZB.
  4. aus der jetzt steigenden Inflation

Noch schlägt sich die Neuverschuldung nicht im Bundeshaushalt nieder, weil der größte Brocken des dt. Exportes in die Euroländer geht und wesentlich über das Target2-Prinzip von der Bundesbank kreditiert wird.

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) weist für den Monat November 2016 einen deutlichen Anstieg der Target2 Forderung in Höhe von +46,028 Mrd. Euro zum Vormonat aus. Der Saldo stieg auf 754,057 Mrd. Euro. Zum gleichen Monat des Vorjahres stieg der Target2 Saldo somit um +161,540 Mrd. Euro an. Das ist ein neues Allzeithoch vergleichen mit dem Höchststand vom August 2012. Ein schlimmeres wirtschaftliches Ungleichgewicht hat es in der Eurozone seit ihrem Bestehen nicht gegeben. Der Saldo steigt auch in den ersten Monaten dieses Jahres weiter an und liegt derzeit bei knapp unter 800 Milliarden Euro.

Die Entwicklung des akkumulierten Leistungsbilanzüberschusses spiegelt 1:1 den Finanzierungssaldo des Auslands gegenüber der Bundesrepublik. Um den akkumulierten Betrag verschuldet sich das Ausland um deutsche Nettoexporte aufzunehmen.

Noch stehen diese Salden in den Büchern der EZB, für die die Deutsche Bundesbank einen Finanzierungsanteil von 18,8% übernehmen muss. Nach dieser Rechnung tragen die deutschen Steuerzahler unter dem Strich am Target2-Saldo 150 Milliarden. Nun glaube aber niemand, daß es bei diesem Betrag im Falle eines Auseinanderbrechens des Euro-Systems bleiben wird. Die Deutschen werden die Hauptlast der EZB-Rettung tragen müssen.

Damit nicht genug. Die Europäische Zentralbank hat ihr Kaufprogramm von Staatsanleihen um neun Monate bis mindestens Dezember 2017 verlängert. Das monatliche Volumen dieser Kreditvergabe an Staaten beträgt derzeit 80 Milliarden Euro. Mit diesem Betrag können vor allen Dingen die südlichen Euro-Staaten ihre klammen Haushalte finanzieren. Das Geld fließt dort in den Wirtschaftskreislauf und kurbelt dort auch wesentlich den Import von Waren aus Deutschland an.

Kein Wunder, daß die Leistungsbilanz der Bundesrepublik gewaltig steigt und gegenüber dem europäischen Ausland aus dem Ruder läuft.

Entwicklung der Handelsbilanzen der Euro-Zone
Quelle: jesses cafe americaine

Die Entwicklung der kumulierten deutschen Leistungsbilanz gegenüber der Welt seit Januar 1956 im Chart. Bis September 2016 kumulierte sich ein Leistungsbilanzüberschuss von +2347 Mrd. Euro! Der Chart macht schön deutlich, wie sich dieses Ungleichgewicht erst nach 2002 dynamisch aufbaute (+2232 Mrd. Euro seit Anfang 2002), einhergehend mit einem für Deutschlands Leistungsfähigkeit permanent unterbewerteten Euro.

Die tatsächliche Gesamtverschuldung der Deutschen wird demnächst das Vielfache der bisher veröffentlichten offiziellen 3 Billionen Euro betragen. Wir müssen uns wohl sehr warm anziehen.

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