Europa braucht mehr Patrioten

Redaktion politonline

d.a. Nicht nur, weil diese in Brüssel schlecht gelitten sind und sich der Begriff »rechts« ständigen Anfeindungen ausgesetzt sieht, sondern vor allem auch deswegen, weil es darum geht, die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten zu schützen und einem weiteren Machtzuwachs der EU-Kommission Schranken zu setzen. So berieten Anfang Oktober in Warschau hochrangige Vertreter von rund 15 rechten Parteien, die im Juli eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet hatten, dass sie im EU-Parlament eine Fraktion gründen wollten, über einen möglichen Schulterschluss. Wie Polens Regierungschef Mateusz Morawieck darlegte, »gelte es, der Usurpation, die die Macht in den Händen der

europäischen Eliten konzentriert, einen Riegel vorzuschieben«. Beteiligt waren u.a. der Chef der Lega-Partei, Matteo Salvini, Ungarns Ministerpräsident und Chef der Fidesz-Partei, Viktor Orban, der Vorsitzende der polnischen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczysnki, der Vorsitzende der spanischen Partei Vox, Santiago Abascal, sowie der FPÖ-Chef Herbert Kickl. Die den Bundesparteiobmann vertretende Marlene Svazek erklärte: »Es ist das gemeinsame Ziel, die kulturelle und politische Vielfalt souveräner Nationalstaaten in Europa zu erhalten, vor allem aber auch gegen eine weitere Zentralisierung vorzugehen sowie die Themen Migration, Grenzschutz und Rückverlagerung von Kompetenzen auf die nationale Ebene mutig und konsequent anzugehen«. [1]

Was nun die im kommenden Jahr anstehenden Wahlen in Frankreich betrifft, so war man bislang allgemein davon ausgegangen, dass es in der zweiten und letzten Runde zu einem Zweikampf zwischen Präsident Emmanuel Macron und Marine Le Pen kommen würde. Inzwischen ist jedoch der Außenseiter Eric Zemmour, ein Le Figaro-Kolumnist, Autor und politischer Kommentator, ins Rampenlicht getreten. Er spricht das wachsende Gefühl wirtschaftlicher und sozialer Unsicherheit im Land an. Gefördert wird er von einflußreichen Fraktionen des französischen Establishments und der anglo-amerikanischen Oligarchie. Seine Popularität ist in weniger als einem Monat von 7 % auf 13 Prozent geklettert und zeitweise lag er fast schon vor Le Pen. Britische Konservative beneiden seinen Aufstieg. Ein im New Statesman erschienener Artikel mit dem Titel «Eric Zemmour frißt Marine Le Pen bei lebendigem Leib konstatiert: «Die Bemühungen, Zemmour auszuschalten und zu verteufeln, sind offensichtlich gescheitert». So ist sein am 15. September herausgegebenes neues Buch La France n’a pas dit son dernier mot innerhalb von einer Woche 200.000 Mal verkauft worden. [2]

Le Grand Remplacement  –  der Große Austausch

Bereits im Mai dieses Jahres führte Zemmour aus, dass sich Frankreich in einem Überlebenskampf gegen den Großen Austausch befindet. «Ich glaube, die Angst vor dem Ende Frankreichs, wie es war, die Angst vor dem Großen Austausch, ist zu einem globalen Gefühl geworden». Das französische Volk befinde sich derzeit in einem Überlebenskampf gegen denselben, so der jüdisch-französische Autor und Philosoph in der abendlichen politischen Talkshow des Fernsehsenders CNews. Die Angst, nicht mehr Frankreich zu sein – die Angst vor dem Großen Austausch. Viele Menschen fangen an zu denken, dass der Islam uns ersetzen wird. Es ist ein massives Gefühl einer Masse von 70 bis 80 % der Franzosen geworden». Der Begriff des großen Austauschs war von dem französischen Autor Renaud Camus in seinem 2010 erschienenen Buch Le grand remplacement geprägt worden. In diesem stellt letzterer die Theorie auf, dass die einheimische französische Bevölkerung demographisch durch nicht-europäische Völker ersetzt wird. «Donald Trump», so Zemmour, «hat eine brillante Formel verwendet, die ich mir für Frankreich zu eigen machen möchte. Wir befinden uns in einem Kampf um das Überleben Frankreichs, wie wir es kennen». Das Land befindet sich in einem rasanten demografischen Wandel und hat die größte muslimische Bevölkerung in Europa. Im März dieses Jahres sagte auch der einflußreiche Philosoph Michel Onfray, dass der Große Austausch real ist.

Im selben Interview merkt Zemmour auch an, dass sich die Unternehmen von einem leistungsorientierten Kapitalismus weg zu einem System hinbewegen, das um jeden Preis auf Vielfalt setzt. «In großen französischen Unternehmen erzählen mir die Leute von ihrer Verzweiflung über den ideologischen Druck, der von den Personalverantwortlichen ausgeübt wird und der auf ihnen lastet. Mit ethnischer Vielfalt, der Förderung von sexuellen und rassischen Minderheiten und zum Nachteil von Verdiensten», so Zemmour. «Das Argument ist, dass der Kampf für Vielfalt ein Kampf gegen Ungleichheit ist. In Wirklichkeit ist es das Mittel, das der Kapitalismus gefunden hat, um den wirklichen Kampf gegen die Ungleichheit vergessen zu machen und im Rahmen der Globalisierung den Transfer von Reichtum und die Verelendung der gesamten westlichen, europäischen und amerikanischen Arbeiterklasse zu fördern».

Zemmour fügte hinzu, dass das Drängen auf Vielfalt nur ein Mittel war und ist, um die wahren Probleme zu verschleiern. «Sie sagten, Gleichheit ist überholt, jetzt müssen wir die Vielfalt fördern, also Frauen, Migranten und so weiter fördern». «Das ist eine großartige Illusion. Es ist eine Falle. In Wirklichkeit ist genau das Gegenteil der Fall. Es ist die Vielfalt selbst, die die Ursache für die Ungleichheiten ist; man muß daher die Mittel erneut im nationalen Rahmen finden, um den Kampf für die Gleichheit wieder herzustellen. Ich für meinen Teil denke, dass wir wieder einen Weg finden müssen, um innerhalb eines nationalen Rahmens für Gleichheit zu kämpfen. Wir müssen wieder die Nationen finden, ein minimales Schutzniveau der Nationen finden (…) und die Förderung der Vielfalt stoppen, denn sie ist die Falle, die die Zerstörung jeglichen Kampfes für Gleichheit ermöglicht hat». Zemmour sagte auch, dass der französische Kapitalismus – ähnlich wie die deutsche Version – seine früheren Werte im Namen der Globalisierung geopfert hat: «Wir haben unsere Wirtschaft der Globalisierung ausgeliefert und im Zuge dessen die sozialen und ökologischen Verträge, die die Gesellschaft leiten sollten, verschärft». [3]

In seiner Rede an die Franzosen am 1. Dezember kündigte er auch seine Kandidatur an:

Meine lieben Landsleute,

seit Jahren ergreift Sie, bedrückt Sie und verfolgt Sie ein und dasselbe Gefühl: Ein seltsames und durchdringendes Gefühl der Enteignung. Sie gehen durch die Straßen Ihrer Städte und erkennen sie nicht wieder. Sie schauen auf Ihre Bildschirme, und man spricht eine seltsame, ja fremde Sprache mit Ihnen.

Sie werfen einen Blick auf Werbeplakate, Fernsehserien, Fußballspiele, Kinofilme, Theateraufführungen, Lieder und die Schulbücher Ihrer Kinder; Sie fahren mit U-Bahnen und Zügen, gehen zu Bahnhöfen und Flughäfen, warten auf Ihre Tochter oder Ihren Sohn nach der Schule, begleiten Ihre Mutter in die Notaufnahme des Krankenhauses, stehen in der Schlange bei der Post oder beim Arbeitsamt, sitzen auf einer Polizeistation oder in einem Gerichtssaal und haben das Gefühl, nicht mehr in dem Land zu sein, das Sie kennen. Sie erinnern sich an das Land, das Sie in Ihrer Kindheit gekannt haben. Sie erinnern sich an das Land, das Ihre Eltern Ihnen beschrieben haben. Sie erinnern sich an das Land, das Sie in Filmen oder Büchern wiederfinden; das Land von Jeanne d’Arc und Ludwig XIV.; das Land von Bonaparte und General de Gaulle; das Land der Ritter und feinen Damen; das Land von Victor Hugo und Chateaubriand; das Land von Pascal und Descartes; das Land der Fabeln von La Fontaine, der Figuren von Molière und der Verse von Racine; das Land der Pariser Notre-Dame und der Kirchtürme in den Dörfern; das Land von Gavroche und Cosette; das Land der Barrikaden und von Versailles; das Land von Pasteur und Lavoisier; das Land von Voltaire und Rousseau; von Clémenceau und den Poilus (den Landsern) von 1914; von de Gaulle und Jean Moulin; das Land von Gabin und Delon, von Brigitte Bardot und Belmondo; von Johnny und Aznavour, von Brassens und Barbara; von den Filmen von Sautet und Verneuil. Dieses Land, das zugleich locker und brillant ist, dieses Land, das zugleich literarisch und wissenschaftlich ist, dieses Land, das so intelligent und launisch ist; das Land der Concorde und der Atomkraftwerke, das das Kino und das Auto erfand; dieses Land, das Sie überall verzweifelt suchen, nach dem sich Ihre Kinder sehnen, ohne es je gekannt zu haben, dieses Land, das Sie in Ehren halten … und das im Begriff ist, zu verschwinden.

Fremde im eigenen Land

Sie sind nicht umgezogen, und doch haben Sie das Gefühl, nicht mehr zu Hause zu sein. Sie haben Ihr Land nicht verlassen, aber es fühlt sich an, als hätte Ihr Land Sie verlassen. Sie fühlen sich als Fremde in Ihrem eigenen Land. Sie sind innerlich verbannt. Lange Zeit haben Sie geglaubt, Sie seien der Einzige, der sieht, hört, denkt und fürchtet. Sie hatten Angst, es zu sagen, Sie haben sich für Ihre Eindrücke geschämt. Lange Zeit haben Sie sich nicht getraut, zu sagen, was Sie sehen, und vor allem haben Sie sich nicht getraut, tatsächlich zu sehen, was Sie sehen. Und dann haben Sie es Ihrer Frau, Ihrem Mann, Ihren Kindern, Ihrem Vater, Ihrer Mutter, Ihren Freunden, Ihren Kollegen, Ihren Nachbarn erzählt. Und dann haben Sie es Fremden erzählt, und Ihnen wurde klar, daß Ihr Gefühl der Enteignung von allen geteilt wurde. Frankreich war nicht mehr Frankreich, und alle hatten es gemerkt.

Natürlich wurden Sie verachtet. Die Mächtigen, die Eliten, die Gutmenschen, die Journalisten, die Politiker, die Akademiker, die Soziologen, die Gewerkschafter, die religiösen Autoritäten sagten Ihnen, daß das alles eine Täuschung sei, daß das alles falsch sei, daß das alles schlecht sei. Aber mit der Zeit haben Sie verstanden, daß sie es waren, die eine Täuschung darstellten, daß sie es waren, die alles falsch machten – daß sie es waren, die Ihnen schadeten. Natürlich haben Sie oft Schwierigkeiten, bis zum Monatsende über die Runden zu kommen. Natürlich müssen wir Frankreich re-industrialisieren. Natürlich müssen wir unsere Handelsbilanz wieder ins Gleichgewicht bringen, unsere wachsenden Schulden abbauen, unsere abgewanderten Unternehmen nach Frankreich zurückholen und unseren Arbeitslosen wieder Arbeit verschaffen. Natürlich müssen wir unsere technologischen Schätze schützen und aufhören, sie an das Ausland zu verscherbeln. Natürlich müssen wir es unseren kleinen Unternehmen ermöglichen, zu überleben und zu wachsen und von Generation zu Generation weitergegeben zu werden. Natürlich müssen wir unser architektonisches, kulturelles und landschaftliches Erbe bewahren.

Ganz gleich ob rechts oder links

Natürlich müssen wir unsere republikanische Schule, ihre Exzellenz und ihren Leistungsgedanken wieder herstellen und aufhören, unsere Kinder den gleichmacherischen Experimenten der Pädagogen und Doktoren der Gender-Theorien und der islamischen Linken (islamo-gauchisme) auszuliefern. Natürlich müssen wir unsere Souveränität zurückerobern, die den europäischen Technokraten und Richtern überlassen wurde, die das französische Volk seiner Fähigkeit beraubt haben, über sein Schicksal zu entscheiden – im Namen der Hirngespinste eines Europas, das niemals eine Nation sein wird. Ja, wir müssen die Macht an das Volk zurückgeben! Sie muß den Minderheiten entrissen werden, die ständig die Mehrheit tyrannisieren, ebenso den Richtern, die ihre juristische Knute an die Stelle einer Regierung des Volkes durch das Volk und für das Volk setzen. Seit Jahrzehnten haben uns unsere Regierenden – ob rechts oder links – auf diesen verhängnisvollen Weg des Niedergangs und der Dekadenz geführt. Ob rechts oder links, sie haben Sie belogen, Ihnen die Dramatik unseres Niedergangs und die Realität unseres Austauschs verschwiegen. Sie kennen mich seit vielen Jahren. Sie wissen, was ich sage, was ich diagnostiziere und was ich ankündige. Ich habe mich lange Zeit mit der Rolle des Journalisten, des Schriftstellers, der Kassandra, des Alarmisten, zufriedengegeben. Ich glaubte damals, daß ein Politiker die Fackel, die ich ihm übergab, übernehmen würde. Ich sagte mir: Jedem sein Beruf, jedem seine Rolle, jedem sein Kampf.

Wie Sie habe ich nun beschlossen, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Ich habe verstanden, daß kein Politiker den Mut haben würde, das Land vor dem tragischen Schicksal zu bewahren, das ihm bevorsteht. Ich habe verstanden, daß all diese angeblich kompetenten Menschen vor allem hilflos waren. Daß Präsident Macron, der sich als neuer Mann präsentiert hatte, in Wahrheit die Synthese seiner beiden Vorgänger war, nur noch schlimmer. Daß sie sich in allen Parteien mit Reförmchen begnügten, obwohl die Zeit drängt.

Keine Reformen, sondern Rettung

Es ist nicht mehr an der Zeit, Frankreich zu reformieren, es muß gerettet werden. Ich habe daher beschlossen, bei den Präsidentschaftswahlen zu kandidieren. Ich habe mich entschieden, Sie um Ihre Stimme zu bitten, um Ihr Präsident der Republik zu werden. Damit unsere Kinder und Enkelkinder keine Barbarei erleben. Damit unsere Töchter nicht verschleiert und unsere Söhne nicht unterjocht werden. Damit wir ihnen Frankreich, wie wir es von unseren Vorfahren erhalten haben, weitergeben können; damit wir unsere Lebensweise, unsere Traditionen, unsere Sprache, unsere Diskussionen, unsere Kontroversen über die Geschichte oder die Mode, unsere Vorliebe für Literatur und Gastronomie noch bewahren können. Damit die Franzosen Franzosen bleiben können, die stolz auf ihre Vergangenheit und zuversichtlich in ihre Zukunft blicken. Damit sich die Franzosen wieder wie zu Hause fühlen und die Neuankömmlinge sich in unserer Kultur assimilieren und sich unsere Geschichte aneignen. Damit wir wieder Franzosen in Frankreich sein können und nicht Fremde in einem unbekannten Land. Wir Franzosen sind eine große Nation, ein großes Volk. Unsere glorreiche Vergangenheit spricht für unsere Zukunft. Unsere Soldaten haben Europa und die Welt erobert. Unsere großen Schriftsteller und Künstler haben weltweite Bewunderung hervorgerufen. Die Entdeckungen unserer Wissenschaftler und die Produkte unserer Industriellen haben ihre Zeit geprägt. Der Charme unserer Lebensart ist der Neid und das Glück all derer, die sie genießen. Wir haben große Siege erlebt und grausame Niederlagen überwunden. Seit tausend Jahren sind wir eine der Mächte, die Weltgeschichte geschrieben haben. Wir werden uns unserer Vorfahren würdig erweisen. Wir werden uns nicht beherrschen, knechten, erobern und kolonisieren lassen. Wir werden uns nicht austauschen lassen.

Sie werden uns beschimpfen

Uns wird ein kaltes und entschlossenes Monster gegenüberstehen, das versuchen wird, uns zu beschmutzen. Sie werden Ihnen sagen, daß Sie Rassisten sind, sie werden sagen, daß Sie von traurigen Leidenschaften getrieben werden, obwohl es die schönste aller Leidenschaften ist, die Sie antreibt, die Leidenschaft für Frankreich; sie werden das Schlimmste über mich sagen. Aber ich werde standhaft bleiben. Ich werde mich nicht von Spott und Spucke beeindrucken lassen. Ich werde niemals den Kopf hängen lassen, denn wir haben eine Mission zu erfüllen. Das französische Volk wurde eingeschüchtert, gelähmt, indoktriniert. Es wurde beschuldigt. Aber es erhebt den Kopf, läßt die Masken fallen, zerstreut die verlogenen Einflüsse, vertreibt seine schlechten Hirten.

Wir werden Frankreich weiterführen. Wir werden das schöne und edle französische Abenteuer fortsetzen. Wir werden die Fackel an die nächsten Generationen weitergeben. Helfen Sie mir! Schließen Sie sich mir an! Richten Sie sich auf! Wir Franzosen haben immer über alles triumphiert. Es lebe die Republik und vor allem: Es lebe Frankreich. [4]

Zemmours Analysen treffen praktisch auf alle EU-Länder zu; und seine Zielsetzung gilt für uns alle. Erreichen können wir diese aber nur, wenn die Patrioten in ihrer Anzahl ständig hinzugewinnen.

 

[1] https://unser-mitteleuropa.com/treffen-in-warschau-15-patriotische-parteien-europas-planen-schulterschluss-auf-eu-ebene/   6. 12. 21
Treffen in Warschau: 15 patriotische Parteien Europas planen Schulterschluss auf EU-Ebene
[2] Strategic Alert – Jahrgang 34, Nr. 47 vom 24. November 2021
[3] https://unser-mitteleuropa.com/eric-zemmour-frankreich-befindet-sich-in-einem-ueberlebenskampf-gegen-den-grossen-austausch/   20. 5. 21
Frankreich befindet sich in einem Überlebenskampf gegen den Großen Austausch – Von Éric Zemmour
[4] https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/warum-ich-kandidiere/ 1. 12. 21 resp. Éric Zemmour : « Je suis candidat à l’élection présidentielle »

 

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