EU Parlamentspräsident: Europa muss sich auf „Millionen und Abermillionen“ afrikanischer Migranten einstellen

Das Migrantenthema wird im Propagandaministerium weitestgehend verschwiegen. Vor den unwichtigen Wahlen darf auf gar keinen Fall bekannt werden, dass noch mehrere Millionen Afrikaner in Europa Zuflucht finden wollen. In Afrika gibt es für Millionen Menschen keine Zukunft. Der Kontinent wurde von der Finanzindustrie ausgeplündert und hinterlässt ein aus Armut bestehendes Chaos.

Die Ursachen der Migrantenwelle nach Europa sind hausgemacht.

Der Präsident des EU Parlaments rief am Dienstag zu massiven Investitionen in Afrika auf und warnte, dass sonst zig Millionen von afrikanischen Migranten hierher kommen könnten. von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 21. Februar 2017

Bei einer Veranstaltung der italienischen Nachrichtenagentur ANSA sagte Antonio Tajani:

„Sollten die Probleme in Afrika nicht angegangen werden – Dürre und Mangelernährung – dann werden Millionen und Abermillionen Afrikaner [nach Europa] drängen und die Dämme und Mauern werden nicht ausreichen [um sie zurückzuhalten].“

Tajani sagte, dass die Lösung der afrikanischen Probleme Investitionen in „Milliardenhöhe“ notwendig wären.

Die Worte des EU Parlamentspräsidenten bestätigen die Anmerkungen des EU Ratspräsidenten Donald Tusk, der diesen Monat feststellte, dass Europa den massiven Zustrom an Migranten aus Nordafrika nach Italien nicht beherrschen kann.

Tusk rief zu Massnahmen auf, mit der die Seeroute über die Strasse von Sizilien dicht gemacht wird. Tusk sagte nach einem Treffen zwischen europäischen und libyschen Offiziellen:

„Der Migrantenfluss von Libyen nach Italien und in die EU ist nicht nachhaltig.

Europa hat gezeigt, dass es in der Lage ist, illegale Migrationsrouten zu schliessen, wie wir es bei der östlichen Mittelmeerroute geschafft haben.

Wir haben das Beispiel unserer Kooperation mit der Türkei und anderen Ländern in der Region diskutiert. Nun ist es an der Zeit, auch die Route von Libyen nach Italien zu schliessen.“

 Bei seinen Kommentaren sprach Parlamentspräsident Tajani der gerüchteweisen Einsetzung von Ted Malloch als neuen US Botschafter bei der EU sein Missfallen aus. Tajani sagte:

„Wir sind bereit, uns alle Ratschläge und jede Kritik anzuhören, aber wir sind niemandem verpflichtet und wir nehmen auch keine Befehle von irgend jemandem an.

Wir sind nicht bereit, uns von Personen beleidigen zu lassen, die vielleicht nicht einmal die EU kennen, und die von EU Parlament als nicht willkommen erklärt wurden.“

In einem Aufsatz erklärte Malloch vor kurzem, dass das europäische Integrationsprojekt für jeden klar ersichtlich ein „Misserfolg“ sei. Er sagte:

„Die Europäische Union wurde undemokratisch und strotzt nur so von einer überblähten Bürokratie und einem grassierenden Antiamerikanismus.

Es ist wohl an der Zeit, dei Kernannahmen der USA gegenüber Europa neu auszurichten. Das bedeutet, Amerika sollte seine gesamte Beziehung zu Europa und dessen zukünftige Union oder Disunion neu überdenken.“

Quelle: 1nselpresse

Im Original: Parliament Chief Warns Europe to Expect ‘Millions and Millions’ of African Migrants

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