EU-Kommissionspräsident Barroso offenbar geistesgestört

Die EU-Kommission hat laut ihrem Präsidenten Jose Manuel Barroso bereits einige Varianten neuer Sanktionen gegen Russland konzipiert. Die Kommission rechne damit, dass die führenden EU-Repräsentanten am Samstag neue Maßnahmen beschließen würden, sagte Barroso in Brüssel.

„Die Annahme neuer Sanktionen ist eine Entscheidung der EU-Mitgliedsländer selbst. Im Namen der EU-Kommission kann ich mitteilen, dass wir bereits einige Optionen parat haben, sollten die EU-Länder zu einer weiteren Sanktionsebene übergehen“, sagte Barroso am Samstag nach Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko. (Quelle: Ria Novosti)

Nur wenige Stunden später dann diese Meldung.

Die Europäische Union ist nach Worten von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nicht an einer Konfrontation mit Russland interessiert. „Auch Russland dürfte nicht an einer Konfrontation mit der EU interessiert sein“, erklärte Barroso am Samstag in Brüssel nach Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko.

Sanktionen oder einschränkende Maßnahmen sind nur Mittel und Instrumente, die der russischen Führung zeigen sollen, dass die gegenwärtige Situation unannehmbar ist. Wir rufen (Russland) zu einer konstruktiven Zusammenarbeit auf“, betonte Barroso. (Quelle: Ria Novosti)

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Wie bitte? „Die Annahme neuer Sanktionen ist eine Entscheidung der EU-Mitgliedsländer selbst …“. Seit wann entscheiden die EU-Mitgliedsländer selbst? Das ist ja was ganz neues. Bislang kamen die Befehle immer von Washington. Und daran wird sich, solange die EU-Diktatur existiert, auch nichts ändern.

Barroso ist nicht von den Bürgern der EU-Mitgliedsländer gewählt, sondern von Washington auf seinen Posten gehievt worden. Entsprechend muss er auch die Befehle, die er von Washington erhält, ausführen.

Dies gilt ebenso für fast alle Eurokratten in Brüssel, sowie für die Merkel-Junta und auch dem kriegslüsternen Gauckler. Er entspricht eher den Kriegsgelüsten der USA als Christian Wulf und Horst Köhler. Beide waren zwar keine Vorzeige-Präsidenten, aber sie passten nicht in das Schema der US-Besatzer.

So gesehen dürfte die politische Karriere des nordrhein-westfälischen Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel (SPD) auch sein jähes Ende gefunden haben, denn dieser Mann hatte die Wahrheit ausgesprochen. Auf seiner fa(r)cebook-Seite hatte Herr Yüksel die USA als „größte Bedrohung des Weltfriedens“ bezeichnet.

 

 


 

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