EU Bonzen: „Wir brauchen ein neues Restaurant!“

Bevor die Fehlkonstruktionen EU und Euro sich in Luft auflösen (aller Voraussicht nach noch in dieser Dekade), werden nochmal völlig sinnlos die Steuerzahler der EU-Staaten zur Kasse gebeten. Nicht dass der überflüssige EU-Wasserkopf verkleinert wird, nein, denn es soll nochmal so richtig geprotzt werden.

Beim dummen Steuerzahler ist ja noch viel zu holen. In Griechenland, Frankreich, Italien und in anderen EU-Mitgliedsstaaten brodelt es gewaltig. Die regierungstreue Lügenpresse schweigt über die vielen Unruhen. 

Das Niederländische Unterhaus hat erklärt, dass es auf das Ergebnis von Volksbefragungen keine Rücksicht nimmt. Sollte der niederländische Senat ebenfalls gegen des Volkes Wille votieren, sind Unruhen absehbar.

Der EU-Sumpf, in dem die CIA die Finger im Spiel hat, muss trocken gelegt werden. Das geht nur mit friedlichen Massenprotesten, die zwar noch nicht zu sehen sind, aber in naher Zukunft immer häufiger auftreten werden. Die Masse verarmt und arme Menschen haben nichts zu verlieren. 

Wenn man sich den folgenden Artikel durchliest, wie schwer erarbeitete Steuergelder aus dem Fenster geworfen werden, dann muss man sich doch wirklich die Frage stellen, ob ein gewisses Hasspotential in der Unterschicht gegenüber dem Polit-„Pack“ nicht gerechtfertigt ist. 

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Brüssel gönnt sich neue Extras

Während der Euroskeptizimus blüht und nach dem Brexit ein enormes schwarzes Finanzloch droht ist Brüssel gerade dabei, sich eine dekadente Prasserei zu erlauben. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk (Übersetzung: 1nselpresse)

EU Offizielle planen, mit dem Geld nur so um sich zu werfen und wollen kostenlose elektrische Autos anschaffen, die Kinderbetreuung für die Mitarbeiter ausbauen und sogar ein glitzerndes neues Restaurant für 400 Gäste bauen, damit die Bürokraten ihre Mahlzeiten im angemessenen luxuriösen Ambiente zu sich nehmen können.

Geplant ist eine massive Erhöhung des EU Parlamentsbugets, mit dem es auf knapp 2 Milliarden Euro steigen würde und das in einer Zeit, in der viele Mitgliedsstaaten noch immer unter dem Austeritätsdiktat leidend ihre Kosten drücken müssen.

Ein Teil des Geldes soll für einen neuen PR Blitz verprasst werden, um die Beliebtheit der EU im kriselnden Block zu erhöhen, und um die nächste EU Parlamentswahl 2019 bekannt zu machen, nachdem die Wahlbeteilungung bislang immer weiter sank.

Die von EU Parlamentssekretär Klaus Welle erstellten Pläne aber werden bei Euroskeptikern gar nicht gut ankommen und dazu auch moderate Eurphile verärgern, die in der Freigiebigkeit von Brüssel ein großes Problem sehen für den Ruf des EU Projektes.

Die EU hat wiederholt für Kontroversen gesorgt wegen der übertriebenen Bezahlung und den Vergünstigungen, die es ihren Mitarbeitern könnt, was im krassen Gegensatz zur Situation von Arbeitern überall auf dem Kontinent steht, die seit Jahren keine Lohnerhöhung mehr bekamen.

Und die neuesten Vorschläge könnten zur absoluten Unzeit für den Block kommen, da bei den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden zu populistische Aufstände drohen.

Führende Vertreter betonten in den letzten Wochen wiederholt die Notwendigkeit einer „neuen Verbindung“ zu normalen Menschen, wobei EU Chef Jean-Claude Juncker nicht genug betonen konnte, wie Brüssel seine unerwünschten Einmischungen zurückfährt.

All das aber wird von den neuen Vorschlägen völlig untergraben, die von der Internetseite Politico in einem an die Öffentlichkeit gestochenen Dokument von Herrn Welle entdeckt wurden.

Unter den Vorschlägen befindet sich der Bau eines Restaurants mit 400 Sitzen im Martensgebäude des EU Parlaments, in dem bislang Büros untergebracht sind, und das bis kommendes Jahr fertiggestellt sein soll.

Dazu will Herr Welle auch die Kapazitäten für die Kinderbetreuung des Parlaments verdoppeln, wo EU Mitarbeiter kostenlos ihre Kinder hinschicken können, und bei dem es sich um etwas handelt, für das normale Arbeiter einen immer größer werdenden Anteil ihres Einkommens aufwenden müssen.

Für die Mitarbeiter selbst soll noch mehr abfallen, geplant sind 76 neue Stellen und auch die Spesenobergrenze für Geschäftsreisen soll fallen, was letztlich mit 18.9 Prozent höheren Kosten für die Steuerzahler zu Buche schlägt.

Oben drauf soll die florierende EU Flotte an elektrischen Autos um ein Drittel ausgebaut werden von bislang 60 Fahrzeugen auf 90, und die Einführung von Irisch als offizielle Sprache in Brüssel wird mit gut 3 Millionen Euro ins Kontor schlagen.

Das 2018er Budget soll nach dem Vorchlag auch ein 100 Millionen Euro schweres Programm für „Information und Kommunikation“ enthalten, darunter gut 30 Millionen Euro für die Bewerbung der nächsten EU Wahl.

Angesichts von [wohlbegründeten, d.Ü.] Ängsten, der neue Parlamentspräsident Antonio Tajani könnte zum Ziel von Terroranschlägen werden wird speziell für ihn eine 34 Mann starke Sicherheitswache geschaffen.

Insgesamt würden die Vorhaben das gesamte EU Parlamentsbudget um 3,26 Prozent erhöhen und das zu einer Zeit, in der sogar Herr Welle zugibt, dass die Ausgaben aufgrund des Brexit womöglich reduziert werden müssen.

Die britische Entscheidung für den Austritt aus der EU wird ein riesiges schwarzes Loch in das Brüssler Budget reissen, da das Land gegenwärtig eines der wenigen Nettozahler des Blocks ist und jährlich gut 10 Milliarden Euro beisteuert.

Im Original: ‚We need a new restaurant!‘ Brussels set for mega splurge on eurocrat perks despite Brexit

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