Es reicht, Frau Merkel!

Was bildet sich diese Frau überhaupt noch ein? Nicht das sie mit ihrer Einwanderungspolitik komplett versagt hat, will sie ihre Fehlentscheidung mit einer europäischen Aufnahmequote an die EU-Länder weiterreichen. Um diese Fehlentscheidung auszusitzen und um bloß keinen Fehler zuzugeben, läßt sie sich jetzt sogar auch noch an dem selbsternannten Sultan Erdogan prostituieren, um ihn 6,6 Milliarden Euro aus dem EU-Topf in den Hintern zu blasen, damit der Sultan sein osmanisches Reich ausweiten kann.

Oder glaubt wirklich jemand, dass Erdogan die Einwanderungswelle aus Asien und dem Mittleren Osten aufhalten wird? Und was ist mit den vielen Millionen Afrikanern, auf den Erdogan kaum Einfluss hat?

Frau Merkel hat überhaupt kein Interesse daran, die europäischen Völker zu vereinen. Ihr Austeritätsprogramm gegenüber Griechenland, Spanien, Portugal … hat dies gezeigt. Man muss sich nur einmal die Jugendarbeitslosigkeit in diesen drei Ländern ansehen. Die jungen Menschen verlassen ihre Länder und hinterlassen eine problematische Generationslücke in diesen Ländern.

Von den vielen Rettungspaketen hatten die Menschen in diesen Ländern nichts. Nur die maroden Zockerbanken und deren Großkunden (Millionäre) profitierten davon. Auch dafür hat sich Frau Merkel vehement eingesetzt. Anstatt auf den Putz zu hauen und der Finanzindustrie die rote Karte zu zeigen und der Umverteilung von unten nach oben ein Ende zu bereiten, unterstützt sie die Finanzindustrie und die Großkonzerne sogar noch, in dem sie das Freihandelsabkommen (TTIP, sowie CETA, TiSA) schnellstens abgewickelt wissen möchte.

Frau Merkel ist ihrem Ziel – Europas Untergang (EU) – schon ein großes Stück nähergekommen. Ihre Helfershelfer, die CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP-Wähler haben dabei Frau Merkel kräftig unterstützt.

Frau Merkel ist nicht nur Deutschlands größter Sanierungsfall, sondern alle EU-Staaten werden untergehen, wenn deren ReGIERungsvertreter weiterhin an ihr festhalten. Wer Frau Merkel auch nur einen Millimeter entgegen kommt, hat bereits verloren. Inzwischen aber gibt es einige ReGIERungschefs, die dies erkannt haben.

Frau Merkel hat überhaupt kein Problem damit, Milliarden Euro von den Steuerzahlern auszugeben, um ihr Ziel zu erreichen. So z.B. für ihr Propagandaministerium, dem die Print- und TV-Medien angehören.  Wozu hat Frau Merkel eigentlich noch einen Justizminister? Dieses Ressort unterliegt ihr doch ganz allein. Warum wohl werden sämtliche Strafanträge gegen Frau Merkel wegen Hochverrat von der Generalstaatsanwaltschaft abgebügelt?

Aus dem Propagandaministerium meldete sich Frau Merkels Schoßhund Volker Kauder mit den Worten: „2016 wird ein Schicksalsjahr in Europa“. Was er damit wohl gemeint hat? Natürlich ist ihm klar, dass der Euro und die EU auseinander fliegen wird. Aber schon in diesem Jahr? 

Wer dem bevorstehenden Chaos, das die Merkel-Junta angerichtet hat, einigermaßen unbeschadet entkommen will, der sollte Vorsorge treffen oder vielleicht gleich besser auswanderm. Wer sich allerdings auf dem Merkel-Regime verläßt, der wird nicht nur verlassen sein, sondern mit leeren Händen dastehen. 

Jetzt will Frau Merkel auch noch Finnland vorschreiben, wie es sich zu den Russland-Sanktionen verhalten soll.


Merkel warnt Finnland vor „Alleingang“ bei Lockerung der Russland-Sanktionen

Bei einem Treffen mit dem finnischen Ministerpräsidenten Alexander Stubb in Helsinki betonte die Bundeskanzlerin, Entscheidungen bezüglich der Ukraine-Krise sollten nur gemeinsam gefällt werden.

Jegliche Gespräche mit Russland, wie auch das Thema Sanktionen müssten, da man schließlich „Partner“ sei, immer „in  enger Absprache“ getroffen werden, so Merkel bei ihrem Treffen mit dem finnischen Ministerpräsidenten Stubb am Montag.

Bei dem Dialog zur europäischen Sicherheit und der Ukraine-Krise an der Universität Helsinki erklärte der finnische Ministerpräsident Stubb ebenfalls:  „Nur gemeinsam ist die EU stark“.

Derweil sprechen sich immer mehr EU- Mitgliedsländer wie Italien, Ungarn, die Slowakei, Griechenland, Österreich, Spanien und Zypern gegen die anti-russischen Sanktionen aus.
Nach Angaben eines italienischen Zeitungsberichtes, fordert das Land, die Europäische Union dazu auf, eine Lockerung der Russland- Sanktionen bereits im Juni 2015 zu verkünden.
Obwohl sich Finnland bislang für eine harte Linie bezüglich der Sanktionen ausgesprochen hat, gefährden die kommenden Parlamentswahlen am 19. April die befürwortende Haltung des konservativen Außenministers.

Bereits im Vorfeld warnte Stubbs sozialliberaler Herausforderer Juha Sipilä das Land vor den möglichen wirtschaftlichen Folgen, die die anti-russischen Sanktionen mit sich bringen und rief zum Dialog mit Russland auf.
Nach Meinung des finnischen Außenministers, habe „niemand daran Interesse, dass die Sanktionen ewig weitergehen.“ Schließlich wolle die EU mit und nicht gegen Russland agieren, hob Stubb hervor.
Eine solche Kooperation, könne nach Angaben der Kanzlerin jedoch „nur auf der Grundlage bestimmter Prinzipien“ erfolgen.

Ein Interesse an einer „militärischen Auseinandersetzung  haben wir nicht“ sagte Merkel weiter, doch die freie Entscheidung der Ukraine, ob sie sich an Europa oder an Russland orientieren möchte, wurde durch Russland ernsthaft in Frage gestellt.

Quelle: rtdeutsch

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