Wir stehen vor einer unbequemen Wahrheit: Der strategische Silbervorrat des Westens ist verschwunden – und niemand will dafür Verantwortung übernehmen. In diesem Video analysiere ich, wie politische Inkompetenz, regulatorisches Versagen und jahrzehntelange Preismanipulation durch Bullionbanken dazu geführt haben, dass physisches Silber zu Spottpreisen ins Ausland abfließen konnte. Was als Versuch begann, Inflation zu verschleiern und den Dollar stark erscheinen zu lassen, endete im Ausverkauf einer strategischen Ressource.
Ich erkläre, warum eine Force-Majeure-Erklärung an der COMEX nicht mehr hypothetisch ist, sondern zunehmend unvermeidlich erscheint, wie Papierkontrakte im Ernstfall in wertlose Cash-Abwicklungen verwandelt werden und weshalb dies den offiziellen Tod des Papier-Silbermarktes bedeuten würde. Wenn Lieferung verweigert wird, existiert der Vertrag nur noch auf dem Bildschirm – während der reale Preis für physisches Metall explodiert.
Du erfährst, warum Großbanken und Swap-Dealer in einer historischen Short-Falle sitzen, weshalb ein Eingreifen der Zentralbanken wahrscheinlich neue Geldfluten auslösen würde und wie diese Spirale harte Vermögenswerte weiter antreibt. Besonders brisant: Industrielle Käufer wie Technologie- und Automobilkonzerne beginnen, von „Just in Time“ auf „Just in Case“ umzuschalten. Wenn Industrie panisch kauft, wird Preis zweitrangig – Verfügbarkeit entscheidet.
Außerdem zeige ich, warum der Grundsatz „Wenn du es nicht hältst, besitzt du es nicht“ heute Realität geworden ist, wie unzugeordnetes Banksilber faktisch verloren ging und weshalb wir den Übergang in ein neues, rohstoffbasiertes Währungssystem erleben könnten. In dieser neuen Ordnung zählen nicht Schulden und Derivate, sondern reale Ressourcen: Silber, Gold, Energie und Land.
Das ist kein Alarmismus, sondern eine Analyse von Marktstruktur, Geopolitik und Angebotsrealität. Der Silbermarkt ist nicht das Problem – er ist das Warnsignal. Wer versteht, was hier passiert, erkennt frühzeitig die größte Vermögensverschiebung unserer Zeit.
Passend zum Thema der Artikel, Echtes Geld, aus dem Jahr 2009.
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Es wird schon heftig diskutiert, ob das Papiergeld am Ende ist. Warten wir es ab, das System wird von intelligenten Leuten geführt und hat immer noch einen Ausweg gefunden, und die Masse ist auch bereit alles abzunehmen.
Inzwischen kostet Silber an der Comex 76 $, doch soll physisches Silber heute in China schon für 90 $ gekauft werden. Mross sagt, daß für eine pysisch bereitgestellte Unze Silber bereits tatsächlich 250 auf dem Markt verkauft wurden, sog. Papiersilber. Bei Gold soll einer bereitgestellten harten Goldmünze (Unze) bereits 130 Papiergold Unzen gegenüberstehen.
Wird dem Bankencrash von 1929 und 2008 jetzt ein Bankencrash an den Warenterminbörsen folgen???
Weiteres Beispiel: Heute wird Selenskij von Trumnp in Florida empfangen, während er sich gestern von dem anglo-zionistischen Bannerträger Carney in Kanada abknutschen ließ. Carney und Selenskij sind zwei Geistesgesinnte sondersgleichen! Die anglo-zionistische Presse und damit auch das Fernsehen hat bisher den starken Anstieg der Edelmetalle nicht thematisiert, damit die kleinen Leute garantiert nicht aus der Falle rauskommen. Statt dessen heißt es immer: Selenskij wolle einen Friedensvertrag und der böse Putin verhindere den Frieden. Dabei geht es dem anglo-zionistischen Westen nur darum einen WAFFENSTILLSTAND abzuschließen, um Nato-Truppen zur Beobachtung und Sicherung in die Ukraine zu lassen, um dann anschließend wegen hanebüchenen Provokationen den Krieg fortzusetzen. Man sieht, wie wichtig es war, uns durch das Fernsehen zu verdummen, damit wir ihre Kriegslüsterheit nicht erkennen!
Merkels und Hollands Minsk-II-Betrug wartet schon auf Wiederholung! Und wird der wetterwendische Trump wieder mal seinen Standpunkt wechseln? Und wird oder MUSS Putin sich darauf einlassen???
https://www.mmnews.de/wirtschaft/244008-silber-run-das-ende-von-fiat-money
Silber-Run: Das Ende von Fiat-Money?
28. Dezember 2025
Beben an den Edelmetall-Märkten: Droht die zweite große Finanzkrise? Banken und Finanzakteure total verzockt! Nicht nur Silber, auch Gold, Platin und Palladium explodieren. Die Zeichen stehen auf Sturm.
Von Meinrad Müller
Der renommierte Edelmetallexperte Bill Holter hat in einem brandaktuellen Interview vom 23. Dezember 2025 eine klare Warnung ausgesprochen. Was wir gerade an den Märkten sehen, ist nichts Geringeres als das Ende des reinen Papiergeld-Systems, das seit 1971 läuft. Und es droht eine neue Banken- und Finanzkrise, die 2008 weit in den Schatten stellen könnte.
Schauen Sie sich nur die Preise an (Stand 27. Dezember 2025):
Gold: über 4.500 USD pro Unze – neuer Rekord, +70–72 % im Jahr 2025!
Silber: über 79 USD pro Unze – +167 % im Jahr, ein wahnsinniger Sprung!
Platin: ca. 2.450 USD (+8–9 % an einem Tag)
Palladium: 2.020 USD (+10–14 %)
Kupfer: in Shanghai nahe 14.000 USD pro Tonne – auch hier massive Zuwächse
Bill Holter ist definitiv kein bloßer Panikmacher. Er hat eine solide Karriere an der Wall Street hinter sich und wird in der Edelmetall-Szene seit über 15 Jahren als seriöser Kommentator geschätzt. Er verließ die Wall Street 2006 bewusst, um auf Risiken bei Papieraktien hinzuweisen – zwei Jahre vor der 2008er Finanzcrash.
Weihnachten 2025 – alles schläft, einer wacht.
Die gerade zu beobachtenden Preisexplosionen passieren nicht zufällig in der ruhigen Zeit zwischen den Feiertagen. Die Welt kauft massiv echtes, physisches Metall. Vor allem Länder wie China, Indien und andere im Osten holen sich alles, was verfügbar ist. Sie wollen keine Papierkontrakte mehr, sondern richtige Barren und Münzen – sofort geliefert.
2025 allein flossen bereits Hunderte Milliarden Dollar in Gold
Zentralbanken kauften über 1.000 Tonnen (Wert ca. 100–110 Milliarden USD), Gold-ETFs weltweit verwalten Vermögen von über 380 Milliarden USD. Die physische Nachfrage übertrifft das Angebot bei weitem – und das treibt die Preise in die Höhe.
Bill Holter erklärt den Kern des Problems
An der COMEX (der großen US-Futures-Börse) gibt es viel zu viele Papierkontrakte – also bloße Versprechen auf Gold und Silber –, aber viel zu wenig echtes Metall dahinter. Wenn immer mehr Käufer echte Lieferung verlangen und die Börse nicht liefern kann („Lieferverweigerung“), platzt die Blase. Holter: „Das passiert wahrscheinlich zuerst bei Silber – das ist die Zündkapsel. Dann folgt Gold als Atombombe.“
Und wenn es sich von heute auf morgen herausstellt, dass diese Kontrakte nicht erfüllt werden können, dann kracht es im Gebälk. Das Vertrauen bricht zusammen. Banken, die sich hochgehebelt verzockt haben, können nicht zahlen. Kredite frieren ein, Märkte schließen, eine Kettenreaktion rollt durch Aktien, Anleihen und Rohstoffe.
Papiergeld – egal ob unterm Sofa, auf dem Bankkonto oder in Lebensversicherungen – verliert dann massiv an Wert oder wird sogar wertlos. Wir Deutschen kennen das schon zweimal: 1923 bei der Hyperinflation der Weimarer Republik und 1948 bei der Währungsreform, als Sparguthaben und Versicherungen über Nacht entwertet wurden. Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber sie reimt sich – und gerade reimt sie sich verdammt laut.
Die Presse versteht es nicht – oder will es nicht verstehen
Wir werden nicht informiert. Punkt. Die Mainstream-Medien sprechen von „geopolitischen Spannungen“ oder „dünner Liquidität“. Aber sie verschweigen die wahre Dimension: Das könnte das Finale des Fiat-Geld-Systems sein – unser normales Geld, das nur durch Staatsdekret als Zahlungsmittel existiert, wie Gutscheine oder Lebensmittelmarken.
Kein Staat der Welt kann dann noch regulierend eingreifen.
Vorbei mit „Sondervermögen“ oder anderen Luftnummern. Der Staat wäre pleite, könnte seine Beamten nicht mehr bezahlen, wir könnten Energie nicht mehr bezahlen, auch keine Brötchen – weil niemand mehr farbig bedrucktes Papier als Bezahlung akzeptiert. Die Banken haben sich wieder mal verzockt. Der Derivate-Markt droht nicht nur bei Gold und Silber, sondern überall zusammenzubrechen. Es ist höchste Zeit, sich abzusichern: Holt euch physisches Gold und Silber, solange es noch verfügbar ist, und legt Vorräte an. Etwas wirklich Großes bahnt sich an – direkt vor unseren Augen.
Bill Holter: https://rumble.com/
Der Anstieg des Silbers wird von internationalen Wirtschaftsberichten weitgehend ignoriert, und die fundamentale Änderung wird verkannt bei deutschen Diskussionen und bei TRTWorld wie „Money talks“. Im obigen Artikel stand Silber bei 72 Dollar pro Unze und die Börse von Shanghai kaufte für 77 Dollar, also für 5 Euro mehr. Derzeit steht Silber jedoch bei 79,3290 $ und die Börse in Shanghai dürfte für physisches Silber 85 $ bezahlen.
https://de.tradingview.com/symbols/SILVER/?utm_campaign=market-overview&utm_medium=widget_new&utm_source=netzfrequenz.mmnews.de
Das Gold zu Silber-Verhältnis beträgt also zur Zeit in Euro 57,14 = 3.851,21/67,398 und nimmt eventuell Fahrt auf zum antiken Verhältnis 1 zu 15.
Der Versuch der Gebrüder Hunt den Silbermakt 1980 zu beherrschen, scheiterte, weil die Börse Comex plötzlich die Marktregeln änderte.
https://www.silber.de/gebrueder_hunt_spekulation.html
„US-Finanzgrößen, darunter Mitglieder der COMEX, profitieren vermutlich von selbst eingeführten Regeländerungen, die 1980 zum Kursverfall beitrugen. …1988 wurden Nelson und Herbert Hunt wegen Preismanipulation angeklagt – eine Anschuldigung, die sie stets bestritten. Im selben Jahr mussten sie infolge von Schadenersatzklagen Privatinsolvenz anmelden und blieben mit Schulden in Höhe von etwa 90 Millionen US-Dollar belastet.“
Dies ist jetzt nicht zu erwarten, weil die Börse von Shanghai sicher Silber mit Zustimmung der chinesischen Regierung aufkauft und die Chinesen praktisch unendlich viele Dollars haben, die sie loswerden müssen. Die Silber-Hausse könnte sich auch auf anderen Märkten fortsetzen.
Da die Banken die goldene Kuh des Kapitalismus sind, werden jetzt vermutlich die Käufer des Papiersilbers rasiert werden. Die Börsen des anglo-zionistischen Westens werden einfach „force majeur“ (Höhere Gewalt) ausrufen, also wie bei den Gebrüder Hunt die Regeln so verändern, daß die Banken nicht zurückzahlen müssen, um nicht bankrott zu gehen. Den Banken darf nichts passieren! 5. Mose 15, 6:
https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose15
„6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“
So eine plötzliche Regeländerung versucht derzeit unsere Regierung, weil sie für die Renten der älteren Generation nicht vorgesorgt hat. Bisher war die Höhe des Beitrags für die Rente maßgeblich, so daß bei ständig erhöhter Grenze des Rentenbetrags die Rente auch stieg. Jetzt soll urplötzlich die mangelnde Vorsorge der Politik für die Rente kompensiert werden, indem man die Anzahl der Beitragsjahre als Rentenbeginn nimmt. Wer also 12 oder 13 Jahre auf das Gymnasium ging und anschließend studierte, darf sich jetzt bei den Beamten bedanken, wenn sein Renteneintritt verzögert wird, am besten bis zu dem Zeitpunkt, wo er das Zeitliche gesegnet hat.
https://www.mmnews.de/gold/243977-silber-explosion-2025-ursachen-und-hintergruende
Silber-Explosion 2025: Ursachen und Hintergründe
27. Dezember 2025
Das Jahr 2025 wird als das Jahr des Silbers in die Geschichte eingehen. Während Gold bereits seit Jahren im Rampenlicht steht, hat das „weiße Metall“ in den letzten Monaten eine atemberaubende Rallye hingelegt.
Am 26. Dezember 2025 überschritt der Spotpreis für Silber die Marke von 79 US-Dollar pro Unze, mit einem Allzeithoch von rund 79,40 USD und einem Jahresanstieg von über 167 %. Das ist nicht nur ein neuer Rekord – es ist eine echte Explosion, die Anleger, Industrie und Beobachter gleichermaßen fasziniert und verunsichert.
Aber was steckt hinter diesem Boom? Ist es nur Spekulation, oder gibt es fundamentale Gründe? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe, die wichtigsten Ursachen und was das für die Zukunft bedeuten könnte.
Zu Jahresbeginn 2025 lag der Silberpreis noch bei unter 30 USD pro Unze. Innerhalb von nur zwölf Monaten hat er sich mehr als verdoppelt – teilweise sogar verdreifacht.
Dezember-Höhepunkte: In den letzten Wochen des Jahres eskaliert die Rallye: Von unter 70 USD Anfang Dezember auf über 79 USD am 26. Dezember.
Vergleich zu Gold: Gold stieg "nur" um rund 70–80 %, Silber outperformte es damit klar.
Volatilität: Der Preisanstieg war von starken Schwankungen geprägt, mit täglichen Zuwächsen von bis zu 7–8 % in der Weihnachtswoche – begünstigt durch dünne Handelsliquidität am Jahresende.
Dieser Rekord ist umso beeindruckender, als Silber lange im Schatten von Gold stand. Der vorherige Allzeithoch aus dem Jahr 1980 (inflationsbereinigt weit höher) wurde nominal übertroffen.
Der Silberboom 2025 ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer Faktoren, die sich gegenseitig verstärkt haben:
Strukturelles Angebotsdefizit
Der Silbermarkt leidet seit Jahren unter einem chronischen Defizit: Die Nachfrage übersteigt das Angebot. 2025 summierten sich die Defizite auf Hunderte Millionen Unzen. Etwa 70 % des Silbers entstehen als Beiprodukt beim Abbau anderer Metalle (z. B. Kupfer, Blei) – höhere Preise führen nicht automatisch zu mehr Produktion.
Boomende industrielle Nachfrage
Im Gegensatz zu Gold wird über die Hälfte des Silbers industriell verbraucht. Schlüsselbereiche:
Erneuerbare Energien: Solarpaneele benötigen Silber für leitfähige Schichten – der Ausbau der Photovoltaik explodiert weltweit.
Elektromobilität: Elektroautos verbrauchen 25–50 Gramm Silber pro Fahrzeug.
Technologie und KI: Silber ist unverzichtbar in Elektronik, Halbleitern, Daten Zentren und AI-Komponenten.
Die Nachfrage aus diesen "Sunrise-Sektoren" stieg 2025 trotz globaler Unsicherheiten weiter an.
Einstufung als kritisches Mineral in den USA
Silber wurde 2025 offiziell als "critical mineral" klassifiziert. Das führte zu strategischen Käufen, Lagerauffüllungen und Befürchtungen vor Handelsbeschränkungen oder Zöllen.
Makroökonomische Faktoren
Zinssenkungen der Fed: Erwartete weitere Rate Cuts machen nicht-verzinsliche Assets wie Silber attraktiver.
Schwacher US-Dollar: Ein fallender Dollar treibt Dollar-preisierte Rohstoffe nach oben.
Safe-Haven-Nachfrage: Eskalierende geopolitische Spannungen (z. B. Konflikte in Venezuela, Nahost) und wirtschaftliche Unsicherheiten verstärken den Flucht in Edelmetalle.
Investment- und Spekulationswelle
Starke Zuflüsse in Silber-ETFs, institutionelle Käufe und Momentum-Trading (besonders in dünnen Märkten um Weihnachten) haben den Preis zusätzlich befeuert.
Silber hat 2025 bewiesen, dass es mehr als nur „das kleine Bruder von Gold“ ist. Die Rallye ist fundamental gestützt – vor allem durch die grüne Transformation und Technologie-Boom. Dennoch: Hohe Volatilität bleibt ein Markenzeichen. Korrekturen sind jederzeit möglich, besonders wenn Spekulation abebbt.
Viele Experten sehen Potenzial für weitere Steigerungen: Ziele von 80–100 USD pro Unze werden diskutiert, solange Defizite anhalten und die Industrie-Nachfrage wächst.
Die Silber-Explosion 2025 ist ein Symptom tiefgreifender Veränderungen – von der Energiewende bis hin zu geopolitischen Risiken. Wer diversifizieren möchte, sollte Silber im Blick behalten. Aber wie immer: Investieren Sie nur, was Sie sich leisten können zu verlieren.
Man muß abwarten, ob der Preissprung von Silber bedeutet, daß das echte Silber in Shanghai sich gegen das auf dem Papier nur versprochene der anglo-zionistischen Börsen durchsetzen kann. Vor einigen Jahrzehnten wurde Silber hauptsächlich für die Photoherstellung benötigt, jetzt aber auch für Solar-Paneele und Computer Chips, weil Silber sehr geringen elektrischen Widerstand hat. „Silber leitet Strom besser als Kupfer und ist daher für Hochfrequenzanwendungen und Kabel wichtig.“ Es bleibt abzuwarten, ob sich die Börse der Chinesen sich gegen die des anglo-zionistischen Westens durchsetzen kann. Wenn es bei Silber erfolgreich ist, werden vermutlich andere reale Werte sich auch durchsetzen und zeigen wie verwundbar die USA und damit ihr Dollar geworden ist. Dabei wird sich auch zeigen, ob das Gold der Bundesbank und der Banca d’Italia in New York noch existiert und diese Banken ihre Aktiva in der Bilanz berichtigen müssen.
Im Altertum war das Gold- zu Silber-Verhältnis ca. 1 zu 15. Im 19. Jahrhundert trat dann die Entwertung des Silbers ein, als das perfide Albion zur Goldwährung überging und seine indische Bevölkerung, die bis dahin nur Silber-Rupien als Währung hatte, ihre englischen Beamten in Gold bezahlen mußte, also Silber-Rupien gegen Goldmünzen wechseln mußte.
Vielleicht gelingt es auch einen guten Ersatzstoff zu finden zulasten des Silbers. Hitler war stolz darauf, Ersatzstoffe gefunden zu haben, die das Kupfer ersetzten, das im Ersten Weltkrieg noch fehlte, als die Flotte des perfiden Albion die Blockade über das Deutsche Reich verhängte.
https://www.mmnews.de/gold/243956-silber-platzt-jetzt-eine-jahrelang-unterdrueckte-preisbombe
Silber: Platzt jetzt eine jahrelang unterdrückte Preisbombe?
26. Dezember 2025
Gold und Silber: An der Shanghai Futures Exchange sowie der Shanghai Gold Exchange spielt physische Lieferung eine zentrale Rolle. Ist damit die Preismanipulation durch Papierkontakte an der Comex vorbei?
Der Silberpreis erlebt derzeit eine Dynamik, wie sie viele Marktteilnehmer lange nicht für möglich gehalten hätten. Nach Jahren der Stagnation und enttäuschender Performance bricht das Edelmetall plötzlich nach oben aus. Immer mehr Investoren sprechen von einem historischen Wendepunkt – und vom möglichen Ende eines künstlich verzerrten Marktes.
Die große Manipulations-These: Wurde Silber systematisch klein gehalten?
Seit Jahren kursiert eine explosive These: Der Silberpreis sei über lange Zeit bewusst nach unten gedrückt worden. Trotz Geldflut, Inflation, geopolitischer Krisen und steigender Goldpreise blieb Silber auffällig zurück. Für viele ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis struktureller Eingriffe in die Preisbildung.
Papier-Silber gegen echtes Metall – ein Kartenhaus wankt
Im Zentrum der Kritik steht der massive Papierhandel an westlichen Terminbörsen. Dort wird ein Vielfaches dessen gehandelt, was physisch überhaupt existiert. Kontrakte wechseln in Sekundenschnelle den Besitzer, ohne dass jemals echtes Silber bewegt wird. Dieses Überangebot auf dem Papiermarkt soll den Preis jahrelang künstlich gedeckelt haben.
Shanghai sprengt das System: Nur wer liefert, zählt
Nun kommt der mögliche Befreiungsschlag aus Asien. An den Börsen in Shanghai gilt ein anderes Prinzip: Im Zweifel zählt nur physische Lieferung. Silber muss real vorhanden sein. Dieses Modell stellt das westliche Papierhandelssystem infrage – und entzieht ihm zunehmend die Grundlage.
Physische Nachfrage trifft auf leere Lager
Mit der wachsenden Bedeutung der asiatischen Märkte steigt der Druck auf das physische Angebot. Nachfrage aus China, Indien und der Industrie trifft auf begrenzte Fördermengen und sinkende Lagerbestände. Immer mehr Marktteilnehmer fragen sich: Reicht das Silber überhaupt noch aus?
Industrie frisst Silber – unwiederbringlich
Anders als Gold verschwindet Silber zunehmend in Produkten. Photovoltaik, Elektromobilität, Halbleiter, Medizintechnik – all diese Zukunftsbranchen verschlingen das Metall. Ein großer Teil davon ist verloren, nicht recycelbar, für immer aus dem Markt genommen.
Der Druck steigt – ein selbstverstärkender Effekt
Steigende Preise, wachsende physische Nachfrage und ein bröckelndes Papierhandelssystem erzeugen einen gefährlichen Cocktail. Je mehr Investoren physisches Silber fordern, desto größer wird der Stress im System – und desto stärker könnte der Preis reagieren.
Platzt jetzt die Silber-Bombe?
Ob man es Manipulation, Verzerrung oder Systemfehler nennt – fest steht: Silber war lange Zeit extrem unterbewertet. Mit dem Bedeutungsgewinn physischer Märkte, allen voran Shanghai, könnte nun eine abrupte und heftige Neubewertung einsetzen.
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Silver Price Skyrockets Past $75 As China Prepares Major Supply Restriction
Jim Rickards SHOCKS: Gold to $10,000 by 2026 & Silver to $200 – “It’s Just Getting Started”
Eilmeldung: Silber bei 77 $ in Shanghai – Warum westliche Banken bei 72 $ in der Falle sind!
Der Dollarpreis für die Feinunze Silber ist tatsächlich bei fast 72 $.
https://de.tradingview.com/symbols/SILVER/?utm_campaign=market-overview&utm_medium=widget_new&utm_source=netzfrequenz.mmnews.de
Es könnte sein, daß China glaubt, der Papierdollar sei unter dem mehr oder weniger verrückten Trump bald nichts mehr wert und verkauft deswegen seine ca. 1 Billion Dollar Reserven um jeden Preis; denn auch die Wertanlage in Unternehmen des anglo-zionistischen Westens wurde in den letzten Jahren zunehmend erschwert. Also kaufen die Chinesen jetzt Edelmetalle um jeden Preis, der vom „Westen“ noch nicht sanktioniert wurden, was bestimmt auch noch kommt. Es ist klar, wenn das Vertrauen in das Papiergeld schwindet, so daß man es gegen Sachwerte abstößt, die Sachwerte dann steigen müssen. Insbesondere wenn auch andere große Halter von Dollars, wie Saudi-Arabien, auf denselben Zug aufspringen. Üblicherweise kauft die EZB dann die Dollars auf und produziert dadurch ein Überangebot des Euro und damit Inflation in Europa.
Im Gefolge des geplanten Raubs der russischen Einlagen bei Euroclear durch die glorreichen Drei, Starmer, Macron und Merz, scheint dieses Video entwickelt worden zu sein, um im anglo-zionistischen Westen an seiner schwachen Finanzstelle, dem Derivatehandel, eine Krise auszulösen. Die Videos sind gut ausgesucht und dürften eine längere Vorarbeit erfolgt haben, die dann plötzlich alle zusammen herausgebracht wurden.
Zwischendurch kommt dann noch ein Werbe-Video über Potenzprobleme, wobei eine junge Frau berichtet, ihr älterer, früher schlaffe, Mann, ließe sie nachts nicht mehr durchschlafen. Pech gehabt:
https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?an=Gaby%20Hauptmann&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&sts=t&tn=Suche%20
Während der Euro und der Dollar durch keine Werte gedeckt sind und nur durch die jeweiligen Sollzinsen ihren Wert haben, müssen im Edelmetallhandel die Papierversprechen tatsächlich durch reale Güter gedeckt sein, wobei dann eine Krise ausgelöst wird, wenn das Einlöseversprechen unmöglich ist. Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um jeden Preis in Sachwerte umzusteigen???
Michael Mross, Markus Krall, Thorsten Schulte (Silberjunge) usw. scheinen auf diesen Zug auch einzusteigen, der höchsten 2 Tage alt ist.