Es ist Fünf vor Krieg

Scholz und Pistorius: Irres Schweigen!

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Da haben sich hochrangige Bundeswehr-Offiziere, unter ihnen der Chef der Deutschen Luftwaffe, der Generalleutnant Ingo Gerhartz, ganz locker über die Möglichkeit unterhalten, wie man denn mit dem deutschen Marschflugkörper Taurus eine Brücke in Russland zerstören könnte. Schon die Planung dieses Angriffs ist die Vorbereitung eine Angriffskrieges. Überall auf der Welt gilt das als Kriegserklärung. Die russische Regierung könnte, zum Schutz ihres Landes, diese Vorbereitung unmittelbar mit der prophylaktischen Zerstörung dieser Raketen beantworten. Bevor ihre Bürger von dieser Hightech-Waffe zerfetzt werden und bevor die deutsche Waffe strategischen Schaden und Vorteile erzielen kann, könnte die russische Regierung die Produktions-und Lagerstätte des Marschflugkörpers im bayerischen Schrobenhausen zerstören. Dass dieser Abwehrschlag der Russen nur der Beginn eines viel größeren Krieges in Mittel-Europa wäre, ergibt sich aus den Erfahrungen der Russischen Armee im 2. Weltkrieg: Der Feind wird und muß auf dessen Boden geschlagen werden, um eigene Opfer zu verringern.

Haltloses Kriegsgeschwätz

Angesichts dieser Gefahr müßte sich eine verantwortungsvolle deutsche Regierung vom haltlosen Kriegsgeschwätz ihrer Offiziere öffentlich distanzieren. Statt einer Distanzierung faselt Verteidigungsminister Pistorius, man „dürfe Putin nicht auf auf den Leim gehen“. Und Kanzler Scholz degradiert die gefährlichen Kriegsspieler nicht, sondern wehrt nur ab: „Deshalb wird das jetzt sehr sorgfältig, sehr intensiv und sehr zügig aufgeklärt“. Die deutschen Medien wollen den Ernst der Lage ebenfalls nicht erkennen: Sie wollen die Verschärfung der Kriegsgefahr nicht sehen, sondern behandeln den Vorfall als einen „Abhörskandal“. Nicht die Kriegsvorbereitung wird aufs Korn genommen, sondern der Russe.

Anschläge auf die Gas-Pipelines

Schon die Anschläge auf die Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 am 26. und 27. September 2022 waren eine faktische Kriegserklärung, die von der russischen Regierung mit erstaunlicher Geduld hingenommen wurde. Immerhin hatten Agenten der USA – mitten im Frieden – ein Sprengstoff-Attentat auf russisches Eigentum verübt. Mit diesem terroristischen Akt begann der nicht offen erklärte Krieg der US-NATO gegen Russland. In diesem Krieg gehörten und gehören die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zum kaum verdeckten Instrumentarium, dass die russische Position im Kriegsfall verschlechtern soll.

Kein Sieg der Ukraine

Trotz des medialen Trommelfeuers glaubt nach einer NDR-Umfrage eine Mehrheit der Befragten nicht an einen Sieg der Ukraine. Dieser mangelnde Glaube an einen NATO-Sieg spiegelt sich auch in einer Umfrage in den USA: Mehr als 30 Prozent der Befragten in den USA haben im Dezember 2023 angegeben, dass die Unterstützung der Ukraine durch die USA zu weit geht. Die US-Administration tut auch deshalb alles, um Russland als Aggressor darzustellen.

GRÜNE brauchen Sieg in der Ukraine

Eine Umfrage der Berliner Zeitung stellt fest: Fast jeder vierte Deutsche (24 Prozent) würde im Kriegsfall so schnell wie möglich das Land verlassen. Kriegsbegeisterung sieht anders aus. Es sind besonders GRÜNE wie Baerbock und Hofreiter, die den Ukrainekrieg wie ein Wahlkampfprojekt behandeln. Die Zustimmung zu den GRÜNEN hat sich in Vorbereitung der EU-Wahlen halbiert. Aber die Parteistrategen hoffen auf einen Falkland-Effekt: Die britische Premierministerin konnte im Ergebnis des von ihr angezettelten Falkland-Krieges die schlechte Lage ihrer Partei drastisch verbessern. Auch deshalb verkündet Hofreiter Durchhalteparolen wie diese: „Ukraine muss versuchen, die Front bis 2025 zu halten“. Kein Erbarmen mit den Toten und Verletzten, keine Verhandlungs-Absicht, in Vorbereitung der EU-Wahlen brauchen die GRÜNEN einen Sieg in der Ukraine.

Tod den Faschisten

Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew kommt in seiner Bewertung des Bundeswehr-Offizier-Dialoges zu diesem Schluß: „Tod den Faschisten“. Der Rückgriff auf den zweiten Weltkrieg ist im Bewusstsein der Russen tief verankert: Die Deutschen hatten sie überfallen und sie hatten Millionen Menschenleben zu beklagen. Die deutsche Zeitung FOCUS macht aus dem Zitat Medwedews „Tod den Faschisten“ diesen Spruch: „Tod den Deutschen“. Das ist nicht nur ein Fälschung, sondern zeigt auch, wie tief die Identifizierung mit dem NAZI-Reich in deutschen Leitmedien geht: Bis zur Bereitschaft zum Kriegseintritt.

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7 Kommentare

  1. Sie werden es so weit auf die Spitze treiben um das Kriegsrecht ausrufen zu können. Denn dann fallen auch sämtliche Wahlen aus.

    Deswegen wird das Kriegsgetrommel auch immer lauter und irgendwelche Bedrohungen seitens Russland in den Medien bis zum geht nicht mehr aufgebauscht. Schließlich braucht man einen Grund zur Ausrufung des Kriegsrechts. Und das funktioniert eben nur, wenn die Bevölkerung so richtig in Angst und Schrecken versetzt wird. Das ist nunmal ihr Werkzeug, wie wir bereits wissen.

    • „Corona“ war hier mutmaßlich der Testlauf – das Regime u.a. der Zitteraute wollte einfach einmal wissen, wie weit man die Repression treiben kann.

      „Legal, illegal, schexxxegal“ –

  2. „Allerdings war Hitlers Krieg gegen Polen geradezu im Interesse des „Westens“, weil er damit selbst den Korridor für die Rote Armee nach Berlin öffnete, der Stalin in der tschechisch-slowakischen Krise 1938 noch von Polen verwehrt worden war.“
    ——————————–
    Ebenso ist der Krieg in der Ukraine ein grundlegendes Anliegen des „Westens“, weil auf diese Weise der Korridor der „NATO“ nach Moskau (und den russischen Rohstofflagern) geöffnet werden soll, der ohne diesen Krieg verschlossen bliebe.

    Selbst wenn die Vorstellung der russischen Armee in der Ukraine bisher dürftig ist -für die Eroberung der Kleinstadt Awdijiwka nahe Donezk und unweit der Frontlinie zur Ost-Ukraine benötigte die russische Armee, obschon ein Prioritätenziel der Offensive, seit dem Beginn des russischen Krieges in der UA geschlagene 2 Jahre; selbiges gilt übrigens auch für die zionistische Soldateska in Gaza und in Nord-Palästina, die sich vor dem Hintergrund schleppender, militärischer Fortschritte in beiden Kriegsszenarien auf die altbekante Art auf Massaker an Zivilsiten verlegt, die in diesem Fall die Ausmaße eines Völkermordes angenommen haben-, ist nach den Gesetzen des Materialkrieges die ressourcenmässig Russland weit unterlegen Ukraine nach 2 Jahren Abnutzungskrieg militäisch und wirtschaftlich ein „dead man walking“.
    Entweder wickelt der nicht nur in seinem Weltherrschaftsaspirationen, sondern auch gesellschaftlich, finanziell und ökonomisch schwer angeschlagene „Westen“ das Ukraine-Abenteuer ab -was er mutmaßlich politisch nicht überleben würde-, oder aber er schickt unmittelbar „NATO“-Truppen (und nicht wie bisher nur Söldner als „Korsettstangen“) in die Ukraine. Der Schritt ist in der Sache bereits vollzogen, weil dieser „Westen“ im Bereich von Logistik, Aufklärung und Führung militärischer Operationen ohenhin bereits de facto und de jure Kriegspartei gegen Rußland ist.

    Macron („associe de Rothschild“ und nicht nur wie weiland Pompidou „directeur de Rothschild), der sich eine öffentliche Forderung nach einer unmittelbaren und offiziellen Intervention der „NATO“ in der Ukraine -die natürlich Krieg mit Rußland innerhalb von 48h bedeutete- aufgrund der starken Stellung des Präsidenten in der V.Republik und Führer der Atommacht Frankreich am ehesten erlauben kann (zumal Frankreich selbst auch so bald nicht unmittelbar zum Kriegsschauplatz werden wird) hat nun nur ausgesprochen, was dem militärisch-politischen Establishment des sog.“Westens“ vor dem Hintergrund der wankenden Ukraine völlig klar ist, aber nun eben noch der einerseits eher aus Bequemlichkeit und Konsumdekadenz heraus kriegsunwilligen, andererseits aus diesen Gründen aber apathischen da von keiner realistischen Vortsellung des Krieges mehr befangenen „Bevölkerungen“ der ohne Grosskrieg sicher abschmierenden und in inneren Konflikten versinkenden, „westlichen Demokratien“ politisch-ideologisch und v.a. medial verkauft werden muß.

    Und es ist nicht zu vermuten, daß etwa China, gegend das der „westliche“ Stoß gegen Rußland in der Verlängerung zielt, mit seine +250 Mio Mann Mobilisierungspotential für den Falle eines „NATO“-Rußland Krieges tatenlos abseits stehen wird.
    Wer sich das mögliche Szenario einer Verwicklung Chinas in einen globalen Krieg gegen die „NATO“ betrachten will, der sollte sich mit der heute im „Westen“ nicht zufällig fast vergessenen Yalu-Offensive der rotchinesischen Armee -seinerzeit noch ein primitiv ausgerüststes Massenheer- vom Jahresende 1950 im Zuge des sog.Korea-Krieges befassen, der der US Army mit der de facto Venrichtung der 8.US-Armee -dem seinerzeit am modernsten ausgerüsteten Großverband der US-Army- die demütigendste Niederlage ihrer Geschichte bescherte – nach der Jahreszeit und der Art der chinesischen Offensive und schließlich der aufgeriebenen, 8.US-Armee eine Art Stalingrad des Fernen Ostens.

    Selbst „Wikipedia“ kann das nicht schönreden:
    „Bereits am 25. November 1950 begannen die Chinesen einen massiven Gegenangriff, der die Amerikaner, die mit geringem Widerstand gerechnet hatten, völlig überraschte (→ Schlacht am Chongchon vom 25. November bis 2. Dezember). Vom 26. November bis 13. Dezember 1950 tobte die Schlacht um den Changjin-Stausee, die mit einem chinesischen Sieg endete. Der folgende, größtenteils ungeordnete und zuletzt fluchtartige Rückzug der US-Einheiten unter hohen Verlusten war eines der größten Debakel in der Geschichte der US Army. Die US-Truppen waren auf den subarktischen Winter mit Temperaturen bis zu −34 °C nicht eingestellt; Hunderte von Soldaten erfroren, und Verletzte konnten nur unzureichend versorgt werden. Im Nordosten Koreas konnten US-Einheiten einen Brückenkopf in der Hafenstadt Hŭngnam immerhin lange genug halten, um sich und zahlreiche Flüchtlinge unter dem Schutz der US-Flotte zu evakuieren. Am 16. Dezember rief Präsident Truman erstmals in der US-Geschichte den nationalen Notstand aus und prangerte in einer Rundfunkansprache die Versuche der Sowjetunion an, „eine freie Nation nach der anderen zu überwältigen“.[17] Offenkundig hielt Truman nach wie vor Stalin für den eigentlichen Drahtzieher. Bis zum 23. Dezember zog sich die 8. US-Armee bis zum 38. Breitengrad zurück.“

    Noch:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_den_Changjin-Stausee

    Und ja: Mit der Ukraine und dem „Greater Israel“ des Jabotinsky-Jüngers Netanjahu dürfte es auch um die Wiedersauferstehung eines neuen, weltbeherrschenden „Khazar Empire“ von Rothschildschen Gnaden und dessen Führungsrolle im Judentum gehen, weshalb beide Kriege nicht zufällig miteinander verwoben sind.

  3. „Der Rückgriff auf den Zweiten Weltkrieg ist im Bewusstsein der Russen tief verankert: Die Deutschen hatten sie überfallen und sie hatten Millionen Menschenleben zu beklagen.“

    Meiner Meinung nach aufgrund des treulosen Verhaltens von Stalin, der heimlich mit Churchill und Rossevelt gegen das Deutsche Reich konspirierte.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&tn=Der%20Wortbruch&an=Maser

    Das war auch nicht besonders schwierig, weil in allen drei Ländern an führender Stelle Juden saßen, denen das Gesamtinteresse des jüdischen Volkes über alles ging: die Erringung der jüdischen Weltherrschaft, was dann auch gelang und in der Gründung Israels seinen Höhepunkt erreichte. Schwer vorstellbar, daß sich am Grenzfluß Bug auf beiden Seiten jeweils ca. 3 Millionen Soldaten versammelten, und wenn dann einer anfing, ihm einen Überfall vorzuwerfen. Bei der allgemeinen Dummheit des menschlichen Geschlechts und dem ununterbrochenen Trommelfeuer der diversen Massenmedien kein Problem.

    Im Grunde genommen fing der Zweite Weltkrieg mit dem spanischen Bürgerkrieg 1936 an, als auf der einen Seite die freimaurerisch-jüdisch kosmopolitische Welt gegen die Nationalsstaaten Spanien, Italien, Deutsches Reich antrat. Die spanische Republik wurde von der freimaurerisch-jüdisch kosmopolitischen Welt unterstützt, wie der Französischen Republik unter dem Juden Leon Blum, wobei Stalin seine Truppen nach Spanien schickte, aber auch von Freiwilligen wie Ernest Hemingway, der bekanntlich nach seinen Erinnerungen wahllos deutsche Kriegsgefangene ermordete. Ein weiterer Grund ihm wie Churchill einen Literaturpreis zu verleihen und ihm heute im Rundfunk zu weihräuchern.

    Eine Verteidigung der deutschen Geschichte kann man von einem überzeugten Marxisten wie Herrn Gellermann schwerlich erwarten.

    Die Menschheit steht wieder vor einer Schicksalsfrage über die beiden jüdisch kontrollierten Staaten: Selenskijs Groß-Israel (Ukraine) und dem Nah-Ost-Israel, aber auch den Five eyes, die eine Symbiose zwischen Angelsachsen und Juden darstellen, ferner die EU, alle gemeinsam auf der einen Seite.

    Putin wurde ganz gegen seinen Willen gezwungen mit den „westlichen“ Erzfeinden zu koalieren, Iran und Nordkorea. Und das kommunistische China ist sein einziger zuverlässiger mächtiger Verbündeter, der zwar auch gerne Teile Sibiriens zurückhätte, aber auch wie er national denkt, siehe Taiwan.

    Obwohl Putin alle Argumente für den Einmarsch in die Donbass-Republiken für sich hatte, nutzt das gar nichts, die hatte Hitler auch mit der Unterdrückung der deutschen Minderheit in Polen. Allerdings war Hitlers Krieg gegen Polen geradezu im Interesse des „Westens“, weil er damit selbst den Korridor für die Rote Armee nach Berlin öffnete, der Stalin in der tschechisch-slowakischen Krise 1938 noch von Polen verwehrt worden war.

    Da der „Westen“ nun phantastisch rüstet, sieht es schlecht aus für Putin, wenn die „westliche“ Wirtschaft nicht zuvor noch abschmiert; denn daß ihre Rüstung seine spielend übertrifft, ist doch wohl klar. Einen echten Rüstungswettlauf kann Putin unmöglich gewinnen. Derweil greifen die USA aktiv in den Ukraine-Krieg ein, indem sie mit ihren F-35 den Ukrainern Zieldaten liefern.

    https://de.rt.com/international/198400-singapur-enthuellt-einsatz-us-amerikanischer-f-25-in-ukraine/

    „Singapur enthüllt Einsatz US-amerikanischer F-35 im Ukraine-Krieg
    5 Mär. 2024 17:55 Uhr

    Der Verteidigungsminister von Singapur, Ng Eng Hen, warb in einer Rede vor dem Parlament des Stadtstaates für den Erwerb von Flugzeugen des Typs F-35. Dabei ist ihm eine brisante Information entglitten: Die USA setzen ihre F-35 im Ukraine-Krieg ein, um Stellungen der russischen Luftabwehr für Kiew aufzudecken.“

    Und die Israelis sind stinksauer, weil die Russen mit dem Todfeind Iran nolens volens zusammenarbeiten MÜSSEN. Ein Abgeordneter der Knesset namens Amir Weitmann droht den Russen an, nach dem Ende des Gaza-Kriegs die übriggebliebenen Waffen den Ukrainern zur Verfügung zu stellen!!! Allerdings könnte es nie dazu kommen, wenn sich der Nah-Ost-Krieg weiter ausdehnen sollte.

    https://www.rt.com/news/593705-israel-more-aggressive-russia/

    „Israel to get more ‘aggressive’ with Russia – MP
    West Jerusalem will ramp up its Ukraine aid to retaliate for Moscow’s alleged backing of Hamas, Amir Weitmann has claimed
    Israel to get more ‘aggressive’ with Russia – MP

    An Israeli lawmaker has suggested that his government will take a harder line against Russia by boosting its support for Ukraine because it sees Moscow as somehow involved in the Hamas war against West Jerusalem.

    “Israel will take a more aggressive stance against Russia,” MP Amir Weitmann told US media outlet Business Insider in an article published on Saturday. He added that amid its current battle with Hamas, his government doesn’t have munitions to spare, but if the war in Gaza ends before the conflict in Ukraine, “Israeli weapons would find their way” to Kiev.“

    Derweil lassen die Israelis die Bevölkerung von Gaza verhungern, um dasselbe Ergebnis bei den Deutschen nach Mai 1945 zu erreichen, damals den Haß auf Hitler und seinen Leute einzutrichtern, heute gegen die Hamas.

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