ES IST ALLES GEFLÜGT: Die „Faktenprüfer“ von Facebook werden von Impfstoffunternehmen finanziert!

Von Dirk Lauer (pressecop24)

Es wird niemanden überraschen, der darauf geachtet hat, dass die „Faktenprüfer“ von Facebook von Impfstoffunternehmen bezahlt werden, um die Wahrheit in den sozialen Medien über die Gefahren und die Ineffektivität von Wuhan Coronavirus (Covid-19) „Impfstoffen“ zu zensieren.

RT widmete ein ganzes Segment einem augenöffnenden Tweet von Rep. Thomas Massie (R-Ky.) überholt Facebooks „Faktenprüfungs“-Team, weil es nichts anderes als eine Bande von Unternehmenstrollen ist, deren Aufgabe es ist, Trump-Impfstoffe online zu drängen und jeden zum Schweigen zu bringen, der sie befragt.

Fauci-Grippe-Schüsse sind nur „sicher und effektiv“ für die Impfstoffindustrie, die auf der Grundlage dieser inszenierten Plandemie sicher und effektiv Rekordgewinne erzielt hat.

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2 Kommentare

  1. PFIZER-LEAK: Verträge zeigen die Machtposition des Pharmakonzerns Die Verträge Pfizers mit Albanien und Brasilien betreffend die Covid-10-Impfung kamen ans Licht.

    Hier die 'Highlights' daraus

    Pfizer verlangt für die Verträge eine Geheimhaltungsfrist von zehn Jahren. In Israel soll sie sogar 30 Jahre betragen.

    So ist dem Käufer in der Frühphase der Erforschung untersagt, den Vertrag aufzulösen, sollte ein anderes Vakzin früher fertiggestellt oder zugelassen werden.

    Pfizer haftet nicht für die Nichteinhaltung von Lieferterminen. Noch gibt die Nichteinhaltung dem Käufer das Recht, Bestellungen für bestimmte Mengen des Produkts zu stornieren.

    Pfizer entscheidet über notwendige Anpassungen der Anzahl der vertraglich vereinbarten Dosen und des Lieferplans, die dem Käufer zustehen

    Der Käufer verzichtet hiermit auf alle Rechte und Rechtsmittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem Billigkeitsrecht oder anderweitig zustehen und die sich ergeben aus oder in Bezug auf ein Versäumnis von Pfizer, die vertraglich vereinbarten Dosen gemäß dem Lieferplan zu liefern.

    Der brasilianische Vertrag hat, abweichend vom albanischen, eine weitere Klausel, die das Testen und die Identifikation von Impfdosen durch den Käufer verbietet.

    Sollten Geimpfte durch eine fehlerhafte Charge erkranken, hat der Käufer keine Möglichkeit, die Dosis nachzuverfolgen und gegebenenfalls weitere Dosen aus dem Verkehr zu ziehen.

    Die Haftung liegt allein beim Käufer, also der jeweiligen Landesregierung, denn:  "Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind."

    "Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten."

    Twitter ist für den Pharmariesen in die Presche gesprungen und hat die meisten Tweets entfernt und das Konto des Whistleblowers eingeschränkt. RT

  2. Faktenprüfer.

    Es genügt schon, wenn man diese rotznäsigen Typen, die sich für Journalisten halten, nur sieht. Wie können solche Jammerlappen das Wissen und 50 Jahre Arbeit von Leuten wie Dr. Wodarg oder Professor Bahkti benoten? Die Idee ist per se schon absurd. Und damit arbeiten solche Kranken dem Oberkranken mit der Fliege zu. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen.

    Hat nicht Herr Bahkti im März 2020 gesagt, es sollte die oberste Priorität sein, die vulnerablen Senioren zu schützen. Man hat diesen Mann diffamiert und in den Dreck gezogen. Heute im August 2021, fordern die Medien  genau das von der Regierung ein. Selbst BILD hat mittlerweile die Schnauze voll. Jedenfalls tun sie so.

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