Es geht nicht um „Fake-News“

Derzeit installiert die EU vor der Öffentlichkeit im Verborgenen gehalten, einen kontinentalen Überwachungsstaat, der seine Bürger bevormundet, kontrolliert und überwacht.

Dazu wird besonders in den Bereichen Medien, moderne Kommunikationsmittel, Internet, und Finanzwesen darauf hingewirkt, einen gläsernen Bürger zu schaffen, der jederzeit identifizierbar, lokalisierbar und nachvollziehbar ist. Mündige, kritisch hinterfragende, von der allgemein waltenden Mainstream-Meinung abweichende Bürger sind demnach nicht erwünscht.

Um eine breite Mainstream-Meinung zu etablieren, bedarf es einer Gleichschaltung der Medien, nebst einer Unterbindung sogenannter Fake-News. Demnach sollen nur vorgefertigte Einheitsinformationen durch autorisierte Medien verbreitet werden, um vorgegebene Inhalte zur gesteuerten Meinungsbildung in die breite Masse zu transportieren, um der Entstehung gegentrendiger Ansichten entgegenzuwirken.

Um den Informationsfluss zu kontrollieren, lässt die EU-Kommission derzeit von einem 39-köpfigem Team aus Forschern, Journalisten und Medien-Vertretern, hinter verschlossenen Türen, vor dem Bürger verborgen, bis zum kommenden Sommer Vorschläge für eine Strategie zur Bekämpfung sogenannter „Fake-News“ im Netz ausbrüten.

Dazu soll das Team eine einheitliche Bedeutung für den Begriff Fake News definieren und somit Richtlinien festlegen, die es den politischen Instanzen und den Mainstream-Medien künftig ermöglichen, sich über den mündigen Bürger erhebend, darüber zu bestimmen, was Fake-News sind oder nicht.


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Wie die EU-Kommissarin Mariya Gabriel vielsagend betont:

Man wolle eine „europaweite Lösung“ die „für alle EU-Staaten“ gleichermaßen Sinn ergebe. Also sprich nichts anderes als weitere Gleichschaltung, EU-Zentralisierung und somit einen weiteren Schritt in die EU-Diktatur.

Unter Fake News versteht man für gewöhnlich Nachrichten und Informationen, die weder auf nachweisbaren Fakten, noch auf nachvollziehbaren Tatsachen beruhen, oder schlichtweg erfunden sind. Eine weiträumigere Definition kann es eigentlich kaum geben.

Aber darum geht es vordergründig auch nicht, denn mit „Fake“ ist nicht unbedingt die Infragestellung der Richtigkeit diverser Informationen gemeint, sondern vielmehr gelten Nachrichten und Informationen als „Fake“, wenn sie Ansichten, Überzeugungen oder Tatsachen kolportieren, die nicht dem vorgegebenem gesellschaftlichen oder politischen Trend entsprechen.

Doch selbst wenn es um ausgemachte Fake-News ginge, so dürfte dem scheinbar für Unmündig gehaltenen Konsumenten die Möglichkeit nicht vorenthalten sein, auch fragwürdiges Informationsangebot zu nützen, kritisch zu hinterfragen, oder als Vergleich heranzuziehen, um sich eine unabhängige, EIGENE Meinung bilden zu können.

Somit schaffen sie also ein Instrument der Kontrolle, dass informative Angebote oder Berichtserstattungen, deren Inhalte nicht IHREN Richtlinien entsprechen, als angebliche Fake-News zensiert werden können, um zu vermeiden, dass die für dumm gehaltenen Bürger ihren Machenschaften auf die Schliche kommen und sich dadurch die öffentliche Debatte in eine für sie unbehagliche Richtung entwickeln könnte.

Deshalb steht am Ende die Frage:

Unter was für Umstände wird man leben, wenn das abträgliche, über allem stehen wollende, politische Gebilde EU, weiterhin die Entmachtung und Standardisierung der Nationalstaaten verursacht, die Hoheit über die Medien nebst dem direkten Zugriff auf Internet-Datenerlangt, Fingerabdrücke und biometrische Daten in den Personalausweisen der EU-Bürger als verpflichtend einführt und das Bargeld abschafft, bis am Ende im gesamten EU-Gebiet die gleichen Bedingungen herrschen und es keinen Unterschied mehr macht, ob man sich in Deutschland, Frankreich, einer anderen EU-Region, oder außerhalb der EU aufhält, weil überall alles gleich ist? Gott mit uns.

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Wandere aus, solange es noch geht!

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