Wie in einer Reuse, einem traditionellem Fischfanggerät: Der Weg hinein ist leicht – der Ausweg kaum mehr möglich. Der deutsche freie Journalist und Autor Ernst Wolff warnt im folgenden Video vor einer digitalen Entwicklung, die weltweit und nahezu unbemerkt voranschreitet. Von Tokenisierung über digitales Zentralbankgeld (CBDCs) bis hin zu digitalen Identitäten und den sogenannten 15-Minuten-Städten – Schritt für Schritt würden entscheidende „Fluchtwege“ geschlossen. Das WEF 2026 bezeichnet Wolff als als Auftakt zu diesem gigantischen Umbruch, der nach seiner Einschätzung in totale Kontrolle und ein „digitales Gefängnis“ münden könnte. [weiterlesen bei kla.tv]
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Ich glaube nicht, daß diese Tokenisierung was für die Masse der Bürger ist. Es ist einfach zu schwierig für die Masse, könnte aber zu den Spielchen der großen Finanzplayer werden, wie wir in den letzten Wochen auf dem Derivatemarkt erstaunt feststellen konnten, wo auch keiner durchblickt, weil ein ordentliches Studium dazu gehört. Eigentum muß für den Durchschnittsmensch was reales sein, wobei bereits der Aktienanteil des einzelnen sich verschieben kann durch nachirägliche Aktienvermehrung, also kein festes Eigentum ist. Diese weitere zusätzliche Trennung durch „Tokens“ hebt das Verständnis von Eigentum eigentlich auf.
Man wollte sogar die Debit-Karte zugunsten der Kreditkarte aufheben, hat es aber nicht geschafft. Warum soll es dann für die Masse mit den Tokens gelingen? Es erfordert zuviel Abstraktionsvermögen. Wer wird schon Teile seines Vermögens hergeben wollen?
Kla.tv weist darauf hin, daß die Freimauerer wieder hinter dieser tollen Idee stecken könnten. Das ganze System beruht jedoch nur darauf, daß es nicht kollabiert, wie es ihm jetzt im Nahen Osten passieren könnte oder auch nicht.
Warten wir also ab, was jetzt im Nahen Osten passieren wird, bevor wir uns über ungelegte Eier Gedanken machen.
Übersicht mit KI:
„Die Tokenisierung von Vermögen ist die digitale Abbildung realer Vermögenswerte (Immobilien, Aktien, Kunst, Gold) als Token auf einer Blockchain. Sie ermöglicht die Aufteilung von Sachwerten in kleine Anteile (Fractional Ownership), was den Marktzugang für Kleinanleger demokratisiert. Durch Smart Contracts werden Eigentumsrechte fälschungssicher und effizient übertragen, was Kosten senkt und die Liquidität illiquider Güter erhöht.
Wichtige Aspekte der Tokenisierung:
Technologie: Nutzung von Blockchain/Distributed Ledger Technology (DLT) zur Erstellung digitaler Repräsentationen.
Vorteile:
Fractional Ownership: Investitionen in Bruchteile von Immobilien oder Kunstwerken.
Erhöhte Liquidität: Bessere Handelbarkeit von eigentlich illiquiden Vermögenswerten.
Effizienz & Kosten: Automatisierung und Reduzierung von Transaktionskosten.
Zugänglichkeit: Niedrigere Einstiegshürden für Privatanleger.
Beispiele: Tokenisierte Immobilien, Kunst, Unternehmensbeteiligungen oder Anleihen.
Rechtlicher Rahmen: In Deutschland ermöglicht das elektronische Wertpapiergesetz (eWpG) die Emission von Krypto-Wertpapieren.
Risiken: Trotz Transparenz bestehen Risiken für Anleger, wie mögliche erhebliche Kapitalverluste.
Die Tokenisierung bildet die Brücke zwischen traditionellen Finanzmärkten und der digitalen Welt und hat das Potenzial, Finanzmärkte durch höhere Effizienz und Transparenz zu revolutionieren.“
https://www.sparkasse.de/pk/ratgeber/finanzglossar/tokenisierung.html