ERFOLG » Habeck schafft Deutsche Chemie Industrie vollständig ab!

Wirtschaftsminister Robert Habeck hat mit seiner grünen Agenda einen wahnsinns Erfolg geschaffen. Die BASF gibt am Standort Ludwigshafen sukzesive auf und verlagert die ersten 11 Produktionsanlagen dauerhaft und nachhaltig ins Ausland. Diese Nachricht bekräftigt den Untergang der deutschen chemischen Industrie.

Ich könnte mir vorstellen, dass sich die ökofaschistischen CIA-Agenten jetzt mächtig in die Hände klatschen. Ihre Wähler wohl weniger, aber das interessiert diesen Volkszertretern einen Scheißdreck.
Und? Der Michel schläft immer noch.

„Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.“ (C.F. von Weizsäcker)

Damit ist quasi alles gesagt.

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5 Kommentare

  1. Ammoniak wird es wegen der Ampel demnächst in Deutschland nicht mehr geben, dabei ist es als Düngemittel geradezu unverzichtbar. Also müssen die Nahrungsmittelpreise langfristig steigen. Interessanterweise bieten die Baumärkte hauptsächlich nur noch Blumen- und Graberde an und werben kaum noch für Blaukorn, das ich mir deswegen heute noch bei Ebay kaufen werde. Die Freimaurerhochburg Brüssel wird sich nicht mehr lange halten können, nachdem ihr Flaggschiff BRD von einer wahrhaft verrückten Regierung geführt wird. Ob sich der liebe Cem wohl der Probleme der Landwirtschaft betreffend Stickstoff bewußt ist?

    https://www.thyssenkrupp.com/de/stories/nachhaltigkeit-und-klimaschutz/ammoniak-in-der-landwirtschaft:-der-motor-des-pflanzenwachstums

    „Ammoniak in der Landwirtschaft: Der Motor des Pflanzenwachstums
    Etwa 50 Prozent der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängt vom Mineraldüngereinsatz ab. Durch die steigende Weltbevölkerung und einem Anstieg des Fleischkonsums wächst der Düngerverbrauch stetig. Einer der wichtigsten Akteure: Ammoniak. Ammoniak bindet Luftstickstoff und macht damit den wichtigsten Pflanzennährstoff Stickstoff für die Stickstoffdüngerproduktion verfügbar. Als ein wichtiger Grundstoff für Düngemittel trägt Ammoniak somit buchstäblich dazu bei, dass unser Essen auf den Tisch kommt.
    Heute werden etwa 80 % des jährlich produzierten Ammoniaks für die Düngemittelproduktion verwendet. Die Düngung verbessert die Pflanzenernährung, fördert das Pflanzenwachstum, verbessert die Qualität der Ernte und steigert letztlich die Bodenfruchtbarkeit.“

    Gleichzeitig ist Ammoniak auch sehr gefährlich. „Ammoniumnitrat ist als Ammoniumsalz ein anorganisches Salz, das sich z. B. bei der Neutralisationsreaktion des wasserlöslichen, basischen Gases Ammoniak mit Salpetersäure bildet.“

    https://www.youtube.com/watch?v=5LhF0nOZbj4

    Wir führen einen Krieg gegen Rußland, verzichten auf russischen Stickstoff und bauen jetzt die Stickstoffproduktion ab, was für einen Krieg absolut lebensnotwendig ist. So saudumm wie die deutsche Regierung kann man einfach nicht sein, weswegen unser Ansehen sich schon weltweit gewaltig vermindert hat, vor allem durch die reiselustige und nur durch Visagistenausgaben hervorragende Moralistin. Wie lebensnotwendig Stickstoff gerade im jetzigen Krieg ist, erläutert Karl Helfferich in seinem Buch in seinem Buch „Weltkrieg“ von 1920 .

    Der Weltkrieg, Karl Helfferich, Ausgabe in einem Band,1920
    Verlegt bei Ullstein & Co., Berlin

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&ref_=search_f_hp&tn=Der%20Weltkrieg&an=Helfferich%20

    Übernahme des Amtes als Reichsschatzsekretär
    Finanzierung kriegswichtiger Umternehmungen, die Stickstofffrage

    S. 201

    Schon in den Tagen meiner Vorbereitungen für das neue Amt erhielt ich Gelegenheit, diese Auffassung meiner Aufgabe in einer Angelegenheit von außerordentlicher Bedeutung für Kriegführung und Volksernährung zu betätigen: in der Stickstoffrage.

    Gewaltige Mengen von Stickstoffverbindungen wurden benötigt, einmal für Pulver und sonstige Sprengstoffe aller Art, ferner als unentbehrliches Düngemittel für die Erhaltung eines einigermaßen ausreichenden Ertrages unseres heimischen Bodens.

    Unser Inlandsverbrauch an Stickstoffverbindungen hatte im letzten Friedensjahr rund 1.400.000 Tonnen mit einem Gehalt an reinem Stickstoff von rund 240.000 Tonnen betragen; davon wurden etwa 200.000 Tonnen in der Landwirtschaft und 40.000 Tonnen in der Industrie verbraucht. Unsere heimische Erzeugung von Stickstoffverbindungen war zwar in den letzten Jahrzehnten gewaltig gestiegen; die Gewinnung von schwefelsaurem Ammoniak als Nebenprodukt der Kokerei, unsere vor dem Kriege weitaus wichtigste Stickstoffquelle, war von rund 90.000 Tonnen im Jahre 1893 auf rund 500.000 Tonnen im Jahre 1913 gebracht worden. Aber trotzdem deckte die einheimische Erzeugung von Stickstoffverbindungen auch im Jahre 1913 nicht einmal die Hälfte des Inlandsverbrauches. Die größere Hälfte wurde aus dem Ausland bezogen, und zwar ganz überwiegend in der Form von Chilesalpeter.

    Der Krieg brachte eine enorme Steigerung unseres Bedarfs und eine ebenso enorme Einschränkung unserer Versorgung. Der Stickstoffbedarf für militärische Zwecke überstieg sofort um ein Vielfaches die Mengen, die in Friedenszeiten von der Sprengstoffindustrie verbraucht wurden. Auf der anderen Seite kam die Zufuhr von Chilesalpeter, die in Friedenszeiten etwa die Hälfte unseres Gesamtbedarfs gedeckt hatte, mit dem Kriegsausbruch völlig in Wegfall, und die heimische Gewinnung von schwefelsaurem Ammoniak aus dem Kokereiprozeß erfuhr mit dem scharfen Rückgang der Kohlenförderung und Eisenerzeugung, der mit Kriegsausbruch einsetzte und nur allmählich überwunden werden konnte, gleichfalls eine starke Einschränkung. Es war mit einem Ausfall von nicht weniger als zwei Dritteln unserer Friedensversorgung an Stickstoff zu rechnen. Der Zeitpunkt, in dem die vorhandenen Läger aufgebraucht sein würden, war abzusehen; die heimische Produktion an Stickstoffverbindungen hätte für die Landwirtschaft so gut wie nichts übriggelassen und selbst die Deckung des in gewaltigen Sprüngen anwachsenden militärischen Bedarfs nicht entfernt ausreichend gesichert.

    Glücklicherweise waren Ersatzmöglichkeiten für die überseeischen Zufuhren vorhanden, und zwar in den von deutschen Gelehrten ausgearbeiteten Verfahren zur Gewinnung stickftoffhaltiger Verbindungen aus den unerschöpflichen Vorräten der Luft. In Betracht kamen einmal das von Geheimrat Haber erfundene Verfahren der synthetischen Gewinnung von schwefelsaurem Ammoniak, das von der Badischen Anilin- und Sodafabrik in Ludwigshafen a. Rh. praktisch erprobt worden war; ferner das Frank-Carosche Verfahren zur Herstellung von Kalkstickstoff, nach dem in Werken zu Trostberg in Oberbayern und zu Knapsack bei Köln a. Rh. gearbeitet wurde. Die Produktion der Ludwigshafener Fabrik an schwefelsaurem Ammoniak betrug im letzten Friedensjahr etwa 30.000 Tonnen mit einem Gehalt an reinem Stickstoff von rund 6000 Tonnen, die Produktion des Trostberger und des Knapsacker Werkes erreichte je 25.000 Tonnen Kalkstickstoff mit einem Reingehalt von rund je 5000 Tonnen. Die Ludwigshafener Fabrik hatte noch im Frieden den Ausbau ihres Stickstoffwerkes auf eine jährliche Leistungsfähigkeit von 150.000 Tonnen schwefelsauren Ammoniaks in Angriff genommen.

    Die vitale Bedeutung der Stickstofffrage mußte in die Augen springen. Die Heeresverwaltung und das preußische Landwirtschaftsministerium drängten auf den Abschluß von Vereinbarungen, die eine sofortige und ausgiebige Steigerung der einheimischen Stickstoffgewinnung sichern sollten. Die im Besitz der Verfahren befindlichen Unternehmungen stellten sich zur Verfügung und machten Vorschläge für die Aufbringung und Sicherstellung der sehr erheblichen Kapitalien, die zum Zweck der Errichtung der großen, die vorhandenen Stickstoffwerke um ein Vielfaches übertreffenden, Neuanlagen zu investieren waren. Die Verhandlungen stießen auf allerlei Schwierigkeiten, namentlich in der Frage der Gewährleistung gegen den Verlust des in den neuen Fabriken festzulegenden Kapitals bei der Wiederkehr der Friedensverhältnisse und in der Frage der Normierung von Höchstpreisen für die Stickstoffverbindungen. Erst im Dezember 1914 kamen Verträge mit Ludwigshafen und Knapsack zustande, die gegen Gewährung von Darlehen des Reiches und Preußens eine Erhöhung der Produktion um 45.000 Tonnen reinen Stickstoff vorsahen. Damit war aber nur erst der Heeresbedarf nach der damaligen, sich späterhin als viel zu niedrig erweisenden Schätzung, annähernd gesichert, während für die durch den Stickstoffmangel auf das schwerste bedrohte Landwirtschaft noch nichts vorgesorgt war. Die Verhandlungen mit den Bayrischen Stickstoffwerken, in denen das Landwirtschaftsministerium eine Sicherung des Bedarfs an Stickstoffdüngemitteln erstrebte, waren auf dem toten Punkt: Die Stickstoffwerke verlangten für ihre Neuproduktion eine fünfzehnjährige Absatzgarantie zu einem wesentlich unter den Friedenspreisen liegenden Satze, die landwirtschaftlichen Vereinigungen waren aus sich heraus für die Übernahme einer solchen Absatzgarantie nicht stark genug, und die Finanzverwaltungen Preußens und des Reiches weigerten sich kategorisch, ihrerseits eine Absatzgarantie zu übernehmen; – sie waren auf Grund der Kriegskredite formal wohl zur Leistung von Ausgaben für Kriegszwecke nicht aber zur Übernahme von Garantien befugt!

    Als meine Ernennung zum Staatssekretär des Reichsschatzamts feststand, besuchten mich der preußische Landwirtschaftsminisier Freiherr von SchorIemer und der preußische Finanzminister Herr Lentze, um mir die geradezu verzweifelte Lage der Stickstoffversorgung der Landwirtschaft darzulegen und sich meiner Unterstützung bei der Überwindung dieses Notstands zu versichern.
    Usw.

  2. Wie lautet eigentlich der Auftrag?
    Zerstören sie Deutschland, aber ohne Waffen?

    Die meisten Deutschen merken gar nicht was vor sich geht.

    • Moin Häschen,

      „Die meisten Deutschen merken gar nicht was vor sich geht.“

      Und genau deshalb haben wir ja auch den zwangsfinanzierten Staatsfunk – auch ÖRR genannt.

    • Merken tun die es schon, nur wahrhaben wollen die es nicht.
      Die wollen es gar nicht wissen. Versuche aufzuklären scheitern.
      Man wird sogar wegen anderer Meinung gemieden.

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