Eliten planen die Neue Weltordnung nach Corona – The Great Reset

Die Nachhaltigkeitsagenda der Eliten soll nun nach Corona entsprechend der Vorstellungen der „Great Reset Initative“ des Weltwirtschaftsforums noch weiter vorangetrieben werden. Worum es da genau geht, erfahrt ihr in diesem Video.

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Eliten planen die Neue Weltordnung nach Corona – The Great Reset
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31 Kommentare

  1. Passt  perfect Jürgen II. Ist Trump schon tot? Ich habe ihn gerade noch redden gehört. Bei Kennedy könnte es zutrffen. Als besagter Calvi den Papst besuchte und um Hilfe bat, wurde er kurze Zeit spatter ermordet. Fazit, den Logen ist alles zuzutrauen. Merkel geht zu den Bilderberger Treffen, dass ist bekannt. Ist Merkel eventuell von den Logen gesteuert? 

    • "Ist Trump schon tot?"  Das hatte ich nicht gesagt, nur daß es mit ihm ein schlimmes Ende nehmen wird, ist für mich unbestreitbar, wenn ich die gegenseitigen Kräfte abwiege.  Wenn man die europäische Geschichte seit der Französischen Revoluton, der Juli-Revolution 1830 und den Schweizer Sonderbundkrieg, die italienische Vereinigung ab 1859 vergleicht, wird man feststellen, daß das größte und entscheidende Geheimnis die Logen sind, die in den offiziellen Geschichtsbüchern kaum auftauchen.  Der einzige, der den Kampf mit den Logen gewonnen hat, war Bismarck ab 1862 im preußischen Verfassungskonflikt, weswegen sie ihn vielleicht so hassen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fischer_Verfassungskonflikt

      Der böhmische Gefreite wurde mit dem Hitler-Stalin-Pakt geölt, weil er nicht so pervers denken konnte, daß er erst selbst Polen zerstören sollte, um dann selbst vernichtet zu werden, indem er der Roten Armee eigenhändig das Aufmarschterrain bereitete:

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=Werner+Maser&tn=Der+Wortbruch&isbn=

      • Ein Staatsmann und ein Schachspieler sollten so etwas immer im Auge haben, ein Bauernopfer. Was er nicht im Auge hatte, war das der von den Juden gekaufte Churchill plötzlich Neville Chamberlain ablöste und Prime Minister wurde, um Deutschland den von den Juden entworfenen Krieg zu erklären. Die Briten hatten mit Ghandi  an sich gerade genug zu tun. Stalin war ein bekannter Massenmörder, besser Schlächter und es war eher unwahrscheinlich, dass der Westen sich mit diesem verachteten Paria zusammentun würde. Der Hitler Stalin Packt war aus der Not geboren. Hitler wollte keinen Zweifrontenkrieg, musste aber endlich deutsche Interessen in Polen schützen, ein Dilemma. Hitler konnte auch noch nicht ahnen, dass eigentlich die USA die Drahtzieher der französisch britischen Kriegserklärung waren. Die Perversion wurde komplett, als die USA Stalin 16 Milliarden Dollar zur Verfügung stellten, das wären heute nach Kaufkraft  mindestens 300 Milliarden Dollar. Das Kalkül der USA war dabei, Deutsche und Russen so weit aufeinander zu hetzen, dass sie sich so weit als möglich gegenseitig umbrachten. Da der US Finanzminister Morgenthau ständig Agenten Stalins in seinem Büro hatte, kann man ahnen wer die Drahtzieher dieses geplanten Völkermordes an den Deutschen waren. Wenn Deutschland ausreichend geschwächt war, wollten die USA als "Befreier" nach Europa kommen und die nahezu erledigten Deutschen abschlachten und bestehlen, von den Briten die Weltherrschaft übernehmen, wie auch geschehen.

        • So sieht wirklich die Weltgeschichte aus – und das große Verdienst der Deutschen ist, daß indirekt Indien nicht mehr britisch und Indonesien nicht mehr holländisch ist usw.  Die Engländer hatten selbst den größten Schaden durch Churchill, ganz abgesehen davon, daß man England nicht mehr als ein europäisch bewohntes Land ansehen kann.  Endlich eine Grenze mit denen!

          Wir beide sind ein Sonnenstrahl, der durch eine Wolke von Unwissen und Unverstand unserer Mitmenschen durchblitzt. 

          Und wie bei der Masseneinwanderung 2015 haben jetzt unsere Mitmenschen den Eindruck, daß mit Corona etwas ganz anderes abläuft, als sie gewohnt sind.  Immer nur Wachstum, Wachstum, Wachstum und jetzt plötzlich aus bloßer Humanität die Wirtschaft an die Wand fahren!  Wer nimmt das denen ab??? Unsere Mitmenschen befinden sich ähnlich verwirrt wie die Masttiere, die immer bestens gefüttert wurden – und plötzlich aus ihrem Stall getrieben werden. 

          Das dicke Ende kommt:  FraPort entläßt 4000, die Lufthansa 22000, Bosch macht Bietigheim dicht, ca. 500000 Neuwagen unverkäuflich,  alle Banken und Autohersteller entlassen. 

          Wir werden uns von jetzt an an die Horrormeldungen aus der Wirtschaft gewöhnen müssen. Das haben wir davon, daß ein Mitglied der Jungen Pioniere den Staat übernahm.  Sie ist allerdings nur die Marionette der Hochfreimaurer Steinmeier, Scholz, Schäuble, Seehofer, für die sie als Aushängeschild fungiert.

  2. Ich wollte an dieser Stelle noch einmal auf die Frage der Machtgruppen eingehen, die unser Leben manipulieren. Da stehen sicher an oberster Stelle die Zionisten unter den Juden, welche Ihre kruden Thesen in den „Protokollen der Weisen von Zion“ wiederfinden. Diese jüdischen Zionisten haben aber auch in anderen Gruppierungen Einzug  gehalten und diese Gruppierungen haben ganz offensichtlich die gleichen Ziele wie in den Protokollen nachzulesen ist. Es könnte also so zu sein, dass die Protokolle aus diesem Kreis kommen und wegen der starken jüdischen Beteiligung denen alleine zugeschrieben wurden. Ich rede also von den Freimaurer Bruderschaften, welche weltweit die Politik manipulieren und vieleicht als der tiefe Staat anzusehen sind. 1939 waren die Freimauerer die eigentlichen Machthaber der USA. Die Freimaurerzeichen auf den Dollarnoten kommen nicht von ungefähr. Sie sind Symbole der Macht dieser Organisation. Auch die Konstruktion Washingtons D.C. (where the President is) lässt ein Freimaurersymbol erkennen, wenn man  alle wichtigen Gebäude  mit geraden Linien verbindet und um einen Platz einen Kreis schlägt.  Es entsteht ein Zirkel mit einem Kreis, das Freimauersymbol. Auch bestimmte Regierungsgebäude sind mit Freimaurersymbolen ausgestattet. 17 US Präsidenten waren Logenmitglieder. Nun hatte Hitler die Freimaurer in Deutschland verboten, da er dahinter eine Organisation zur Erlangung der Weltherrschaft vermutete, was wophl auch stimmt. Ob Juden die Freimaurer damals dominierten, muss noch untersucht werden.  Deren Geheimbündelei war und ist jedenfalls staatsgefährdend, antidemokratisch und kriminell, da besteht kein Zweifel. Zum Beweis dieser Behauptung sollten wir nach Italien schauen. Dort gab es in den 70er Jahren eine Unterloge, P2 genannt, welche tief in schwer kriminelle Machenschaften verstrickt war.  Die meisten Banken in Europa wurden von Logenmitgliedern angeführt, das könnte heute noch immer so sein. Einer dieser Banker hieß CALVI und der nutzte seine Bank zur Geldwäsche für die Logen. Außerdem finanzierte er im Auftrag der Freimaurerlogen Attentate, wie Bombenanschläge um sie dem politischen Gegner in die Schuhe zu schieben und Morde um politische Gegner auszuschalten. Er ließ sich dabei auch von der Mafia finanzieren. Ein Schwerkrimineller also. Hier taucht die Frage auf ober der geplante Völkermord an den Deutschen nicht auch ein Racheakt aus der Feder der Freimaurer war, welche es Hitler verübelten, dass er sie verboten hatte und Himmler verübelten, dass er ihre Logenhäuser abgerissen hatte und Logenmitglieder politisch verfolgte. Hitler war eben kein Logenmitglied, sonst hätte man ihn und das Deutsche Volk nicht so dem Hass preisgegeben. Es ist also davon auszugehen, dass diese Logen, die entsprechend den Protokollen alle Banken besitzen und alle Medien manipulieren wollen, und in der Realität auch tun so weit sie können,  in der EU und der BRD und natürlich auch woanders die Politik manipulieren. So dass wir alle deren Opfer sind.  Diese Freimaurer Organisation müssten entmantelt werden, um ihre politischen, demokratiefeindlichen Verstrickungen nachverfolgen zu können.

    • Marco Frenschkowski, Die Geheimbünde

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=Marco+Frenschkowski&tn=+Die+Geheimb%FCnde&isbn=

      Die Gründung der USA und die Freimaurer.

      Viele Präsidenten der USA waren Freimaurer, so zuletzt Franklin D. Roosevelt (1882-1945), Gerald Rudolph Ford (geb. 1913), Lyndon Baines Johnson (1908-1973), Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) und Harry S. Truman (1884-1972), daneben manche andere Führungspersönlichkeit der Vereinigten Staaten. Tatsächlich dürfte die Freimaurerei im 20. Jhdt. in den USA eine größere Bedeutung gehabt haben als etwa in Mitteleuropa. Es ist darüber hinaus natürlich seit je bekannt, dass prägende Gestalten unter den amerikanischen Gründungsvätern („founding fathers”, der in der USA übliche Ausdruck) Freimaurer gewesen sind, so mindestens 9 Unterzeichner der Declaration of Independence (4. Juli 1776) und 13 der Constitution of the United States (21. Juni 1788). Das gilt u.a. für Benjamin Franklin (1706-1790), die führende amerikanische Persönlichkeit des 18. Jhdts, der das erste freimaurerische Buch auf dem Boden Nordamerikas drucken ließ, und besonders für George Washington (1732-1799) selbst. Dieser war 1752 in die Fredericksburg Lodge No. 1 in Virginia aufgenommen worden, und hielt bis zu seinem Lebensende immer einen lockeren Kontakt zu freimaurerischen Organisationen. Wie tiefgehend seine innere Bindung dabei war, ist umstritten. Die Grundsteinlegung des Kapitols in der neuen Hauptstadt vollzog er nach freimaurerischem Ritus, bekleidet mit dem traditionellen Schurz, den Marquise de La Fayette (1757-1834) für ihn zu diesem Zweck anfertigen ließ. Letzterer hatte zusammen mit dem preußischen Offizier Friedrich Wilhelm von Steuben (1730 – 1797), ebenfalls Freimaurer, die amerikanischen Truppen überhaupt erst organisiert und zum Sieg geführt. La Fayette war 1776 in Gegenwart von George Washington in eine stark militärisch geprägte Loge in Morristown aufgenommen worden.

      In den letzten Jahren ist eine weitreichende Debatte darüber entbrannt, wie dieser ganze Sachverhalt zu interpretieren ist. Die konservative christliche Rechte hat in den USA in den letzten 30 Jahren verstärkt versucht, Amerika als von seinen Wurzeln her „christliches Land” zu definieren, das zu diesen Wurzeln wieder neu zurückfinden müsse. Mit Recht haben Historiker und andere Stimmen dagegen darauf aufmerksam gemacht, dass das Christentum der Gründerväter in vieler Hinsicht eher dem aufgeklärten Deismus des 18. Jhdts. verpflichtet ist als dem evangelikalen Christentum der „moral majority” der heutigen amerikanischen Rechten. Es ist behauptet worden, keine andere geistige Bewegung habe die Gründung der USA stärker beeinflusst als das Freimaurertum. Es ist schwer, hier ein objektives Urteil zu fällen. Das Großsiegel der Vereinigten Staaten ist in der Tat ohne Freimaurersymbolik kaum zu verstehen. Jedenfalls feiert das George Washington Masonic Memorial wenige Kilometer südlich von Washington DC in einer imposanten Weise den kulturellen Beitrag der Freimaurer zur Entstehung und Geschichte der USA.

      Fügen wir an dieser Stelle noch die kuriose Geschichte der „George Washington Bible” ein. Als George Washington am 30. April 1789 in New York in der City Hall in sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten eingeführt werden sollte, hatte man vergessen, sich um ein Bibelexemplar für den Amtseid zu kümmern. Im letzten Moment brachte Jacob Morton, Großmeister der St. Johns Lodge No. 1 (Ecke Water und Walls Street) das bei ihren Zeremonien verwendete Exemplar einer King James Bibel von 1767 (man wollte auch keine kirchliche Denomination bevorzugen). Das Exemplar wurde am Ende von Genesis 49 und Anfang von Genesis 50 aufgeschlagen, und so leistete Washington seinen Eid, wobei er über die vorgesehenen Worte hinaus sprach „I swear, so help me God,” und die Bibel küsste. So haben es seitdem alle Präsidenten der Vereinigten Staaten gehalten, und viele haben eben dieselbe Freimaurerbibel verwendet wie Washington selbst. Sie befindet sich nach wie vor im Besitz derselben Loge, und wird heute jeweils zur Amtseinführung nach Washington gebracht. Jimmy Carter und George H. W. Bush benutzten diese Bibel; George W. Bush musste auf ein anderes Exemplar ausweichen, denn, da es ein Regentag war und die Amtseinführung im Freien stattfindet, wollte man die „Staatsreliquie” nicht der Feuchtigkeit aussetzen. Der einzige katholische Präsident, den Amerika je hatte (Iohn F. Kennedy), lehnte es ab, auf die Freimaurerbibel zu schwören und verwendete ein Familienexemplar.
      (Im übrigens auch Trump, der auf der Bibel seiner Mutter schwor.)

      Fazit:  Hatten gerade deswegen Kennedy und Trump ein schlimmes Ende, weil sie keine Freimaurer waren?

    • Die Amerikaner standen im Ersten Weltkrieg fassungslos davor, daß sie in den Krieg mit dem Deutschen Reich kamen, wobei ihre Gene doch zu ca. 30 % aus Deutschland kamen und Wilson (Demokrat) noch 1916 einen Wahlkampf geführt hatte, nicht in den Krieg gegen uns eintreten zu wollen.  Auch der Auto-Magnat Ford fand das Endergebnis fassungslos. 

      Und heute stehen wir fassungslos vor dieser komischen Corona-Krise und fragen uns:  Warum, wieso, weshalb?  Worauf zielt das ab???

      Ford beschreibt, daß geheimnisvolle Mächte immer ihren fest geplanten Weg gehen, unabhängig davon, was wir meinen und denken, so daß im übrigen das Wahlrecht ein absoluter Quatsch ist, weil die Richtung niemals durch unsere Meinung im geringsten beeinflußt werden kann!

      Auch Trump wird demnächst geschlagen werden, genauso wie der ungleich reichere Ford den Kampf verloren hat.

      Henry Ford, Der i n t e r n a t i o n a l e J u d e, Leipzig 1922, 95. bis 100. Tausend

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=Henry+Ford&tn=Der+internationale+&isbn=

      XXV. Der amerikanische Disraeli – ein Überjude (Bernard M Baruch)

      Der Krieg hat vielleicht die Beziehungen der jüdischen Bankhäuser der Wall Street zu ihren überseeischen Geschäftsfreunden zeitweise unterbrochen, aber dennoch den jüdischen Reichtum in den Vereinigten Staaten beträchtlich vermehrt. Nach jüdischer Quelle fand in der Stadt Neuyork 73 v.H. der Kriegsmillionäre Juden. Das Judentum ging in den Vereinigten Staaten aus dem Kriege machtvoller hervor, als es vorher war, sein Aufstieg in der ganzen übrigen Welt ist unverkennbar. Ein Jude ist Präsident des Völkerbundes, ein Zionist Präsident des Rates des Völkerbundes; Präsident von Frankreich ist ein Jude, ^58 ) ein Jude stand an der Spitze des Komitees zur Feststellung der Kriegsschuldfrage, unter seinem Vorsitz ereignete es sich, daß wichtige Dokumente verschwanden. In Frankreich, Deutschland und England hat ihre finanzielle Macht wie auch der Einfluß ihrer umstürzlerischen Propaganda bedeutend zugenommen. Eine merkwürdige Tatsache ist: Auf den Ländern, die mit Recht antisemitisch genannt werden können, ruht die Hand Judas schwerer als anderswo. Je größer der Widerstand dagegen, um so größer ist die jüdische Machtentfaltung. Deutschland ist heute antisemitisch. Trotz aller Anstrengungen des deutschen Volkes, sich von der sichtbaren Macht des Judentums zu befreien, hat dieses, dem Volkswillen unerreichbar, sich fester eingenistet als vorher. –^59 ) Frankreich wird zunehmend antisemitisch; mit dem Steigen dieser Flut erscheint ein jüdischer Präsident. Rußland ist bis in den Kern antisemitisch, und doch steht es unter jüdischer Tyrannei. Und im Augenblick, wo, wie uns die Wortführer des Judentums versichern, durch die ganze Welt eine Woge des Antisemitismus geht – mit diesem Wort wird das Erwachen der Völker zum Bewußtsein ihrer Lage bezeichnet – wird ein Jude das Haupt des Völkerbundes, der, wenn Amerika dabei wäre, die Weltregierung bilden würde. Niemand weiß recht warum; keiner kann es erklären. Weder seine Fähigkeiten, noch der Wille der Allgemeinheit bestimmte ihn dazu, aber – da ist er! Hierzulande haben wir eine vier Jahre lange Judenherrschaft hinter uns, fast ebenso absolut wie in Rußland. Dies klingt unwahrscheinlich, bleibt aber noch hinter den verbürgten Tatsachen zurück. Diese Tatsachen stammen nicht vom Hörensagen, sind nicht Ausdruck eines parteiischen Urteils: sie sind der Niederschlag einer Untersuchung der gesetzmäßigen Behörden und für alle Zeit in amtlichen Protokollen der Vereinigten Staaten niedergelegt. In dieser Zeit haben die Juden bewiesen, daß sie auch ohne Wall Street das amerikanische Volk beherrschen. Der Mann, der diesen Beweis erbracht hat, gehört aber der Wall Street an. Er ist der "Prokonsul Judas in Amerika" genannt worden; selbst soll er sich als den Disraeli der Vereinigten Staaten genannt haben. Vor einem Sonderausschuß des Kongresses erklärte er: /"Ich hatte im Kriege wahrscheinlich mehr Macht als irgendein anderer; das ist zweifellos wahr/." Mit diesen Worten hat er nicht übertrieben: er /besaß/ mehr Macht – nicht immer und nicht ganz gesetz- und verfassungsmäßige Macht – das gab er zu. Sie erstreckte sich in jedes Haus, in alle Geschäfte, Fabriken, Banken, Eisenbahnen. Sie erfaßte Armeen und Regierungen! Eine Macht, grenzenlos und – verantwortungslos. Sie zwang die nichtjüdische Bevölkerung, sich vor diesem Manne und seinen Helfern gleichsam bis aufs Hemd auszuziehen, und gab ihnen ein Wissen und damit Vorteile, welche Milliarden nicht aufwiegen könnten. Kaum einer unter 50 000 Amerikanern hat vor 1917 von ihm gehört, und nicht viel mehr werden es sein, die jetzt Genaueres über ihn wissen. Er tauchte aus einem Dunkel auf, das unerhellt blieb von irgendwelchen Taten für das Gemeinwohl, um den Herrschersitz über ein Volk im Kriegszustand einzunehmen. Die verfassungsmäßige Regierung hatte neben ihm wenig zu tun, außer Geld zu bewilligen und seine Anordnungen auszuführen. Er meinte zwar, man hätte sich über ihn hinweg an den Präsidenten Wilson wenden können, aber kein Kenner der Verhältnisse hat es erst versucht. Wer ist dieser Mann von so ungewöhnlicher Laufbahn, so lehrreich für die Bereitschaft Judas, das Zepter zu ergreifen, wenn er den Zeitpunkt dazu für gekommen hält? /Sein Name ist Bernard M. Baruch/. Als Sohn eines Arztes 1870 geboren, besuchte er die Universität in Neuyork und verließ sie mit 19 Jahren. Danach wandte er "viele Jahre" besonders auf "ökonomische Studien". Genaueres darüber erfährt man nicht. Mit ungefähr 26 Jahren tritt er als Teilhaber in eine Firma Housman & Co. ein, 1902 trat er wieder aus, nachdem er einen Platz an der Neuyorker Fondsbörse erlangt hatte. Von seiner Geschäftspraxis sagte er: "Ich tat kein Geschäft anders als für mich. Ich studierte die Einrichtungen gewisser Produktionen und Fabrikationen /und die darin tätigen Leute/." Er handelte mit Effekten und Unternehmungen. Letztere kaufte er, nicht um sie zu betreiben, sondern um sie bei passender Gelegenheit wieder zu verkaufen. Nicht Unternehmer, nicht Kaufmann – reiner kapitalistischer Händlertyp! Er machte in Tabaksfabriken, Schmelzereien, Kautschuk, Stahl. "Ich war an Konzernen interessiert." Seine Hauptaufmerksamkeit wandte er dem /Kupfergeschäft/ zu. Hierbei geriet er in Verbindung mit den beiden jüdischen Monopolfirmen /Guggenheim/ und /Lewisohn/. Die Bedeutung dieser Verbindung wird sich noch zeigen. In jungen Jahren schon war er vermögend, ohne daß man von einer großen Erbschaft erfahren hätte. Ob der Krieg ihn noch reicher gemacht hat, läßt sich nicht bestimmt sagen. Den Fragen, welches seine eigentlichen und hauptsächlichsten geschäftlichen Tätigkeiten unmittelbar vor dem Kriege waren, wich er aus: er habe beabsichtigt, sich mehr vom Geschäft zurückzuziehen. Warum? Um ein größeres vorzubereiten? Seine Absicht, sich zurückzuziehen, "wurde durch meine Ernennung zum Mitglied des Beratungsausschusses (/Advisory Commission/) unterbrochen, ohne daß ich vorher eine Ahnung davon hatte oder mich darum beworben hatte". Er wurde also entdeckt. – Wann? – Von wem? Wie kam es, daß gerade ein Jude der einzige Mann war, der für einen Posten von höchster Machtvollkommenheit zur Verfügung stand? Dieser Beratungsausschuß bildete sich 1915, als das Land seine Neutralität noch für selbstverständlich hielt. Ein öffentlicher Versuch oder auch nur eine Andeutung, die Vereinigten Staaten in den Krieg zu verwickeln, hätte damals die Befürworter weggefegt. /In dieser Zeit des Friedenswillens des ganzen amerikanischen Volkes trat der Beratungsausschuß – um den Krieg vorzubereiten/! – unter Wilson /zusammen/, der noch 1916 seine Wiederwahl der Lüge verdankte, er wolle das Land vom Kriege fernhalten. Antworten auf die Fragen nach seiner Bekanntschaft und seinen persönlichen Beziehungen zu dem Präsidenten sind ausweichend. Wann er vor seiner Ernennung in den Kriegsberatungsausschuß zum letzten Male mit dem Präsidenten verhandelt hatte, wollte er nicht mehr wissen. Das ist auffallend! Eine Besprechung mit dem ersten Mann der Republik konnte nicht so leicht dem Gedächtnis entschwinden, es sei denn, daß solche Besprechungen eine gewöhnliche Sache waren, also /häufig/ stattfanden. – Im Zusammenhang damit erklärte er: "/Natürlich mußte man an die Mobilisierung der Industrien des Landes denken/, denn die Menschen kämpfen doch nicht allein mit ihren Armen, sie müssen Waffen haben." "Ich glaubte, daß der Krieg kommen werde, /lange bevor er kam/." Das war 1915! Damals, als das amerikanische Volk dem Kriege als Zuschauer beiwohnte und dabei verbleiben wollte, war Baruch schon /von dem – Eingreifen Amerikas in den Krieg, der zwei Jahre später ausbrach, überzeugt und bereitete ihn vor/! Und die Regierung Wilson, die sich verpflichtet hatte, das Land aus dem Kriege zu halten, beriet damals schon mit Baruch, der erst die /Atmosphäre für den Krieg/ schuf! Wer sich des Jahres 1915 erinnert und nun nachträglich in das Bild die Züge einfügt, die ihm damals unbekannt waren, nämlich die Wirksamkeit Baruchs, wird zugeben, daß er damals von den /wichtigsten Vorgängen nichts wußte/, trotzdem er täglich aufmerksam seine Zeitung las. Im Jahre 1915 wußte Baruch: "wir würden in den Krieg verwickelt werden." Nachdem er sich die Entwicklung so gedacht, machte er "eine lange Reise." "Auf dieser Reise fühlte ich, daß etwas für die Mobilisierung der Industrien getan werden müsse, und ich dachte den Plan aus, wie er dann ausgeführt wurde, als ich Vorsitzender des Beratungsausschusses wurde." Diesen Plan trug er Wilson vor, dieser hörte aufmerksam zu und billigte ihn. Wilson tat, was Baruch wollte, und was Baruch wollte, war, seine beherrschende Hand auf die gesamte Produktion Amerikas zu legen. Dies gelang ihm auch. Es gelang ihm sogar vollkommener als Lenin in Rußland. Denn in den Vereinigten Staaten sah das Volk nichts als das patriotische Element; die jüdische Regierung über sich sah es nicht. Es wurde der "Rat der nationalen Verteidigung" eingesetzt – 1915! Nicht eine verfassungsmäßige Körperschaft von Amerikanern, sondern eine willkürliche Schöpfung, an der Spitze ein Jude, ebenso auf allen wichtigen Posten Juden. Ihm gehörten sechs Staatssekretäre an und ihm unterstand ein "Beratender Ausschuß" von sieben Personen, davon drei Juden; Baruch war einer von ihnen. Dieser Ausschuß wiederum hatte Hunderte von Angestellten und viele Ausschüsse unter sich. Einer davon wurde der "/Kriegs/industrie-Rat". In ihm war Baruch zunächst Mitglied, dann unumschränkter Gebieter. Dieser "Kriegsindustrie-Rat" drängte im Verlaufe alle anderen Einrichtungen zurück, beherrschte das gesamte Leben der Vereinigten Staaten in allen Verzweigungen. Baruch war darin der "Macher vom Ganzen". Warum war es gerade ein Jude, der sich diese absolute Machtvollkommenheit über ein 100-Millionenvolk verschaffte und sie ausübte? Alle von den Juden geschaffenen Einrichtungen trugen /schroff autokratischen Charakter/, unter dem Aushängeschild der Demokratie. Jeder Jude an der Spitze einer Kriegsorganisation, ob groß oder klein, hatte so Gelegenheit, sich in der Rolle des unbeschränkten Befehlshabers zu üben. Worin bestand die Machtbefugnis des "Kriegsindustrie-Rates"? Auf die Frage des Abgeordneten Jefferis: "Sie bestimmten also, was jeder erhalten sollte?", antwortete Baruch: "So ist es, zweifellos! Ich übernahm die Verantwortung und die /endgültige Entscheidung lag bei mir – ob und was Heer und Marine erhalten sollten, ob die Eisenbahnverwaltungen, die Verbündeten dies oder das bekommen sollten, oder ob General Allenby Lokomotiven erhalten sollte oder ob diese in Rußland oder Frankreich verwandt werden sollten/." Diese kaum vorstellbare Machtfülle lag in der Hand /eines/ Mannes. "Also alle Fäden der Macht liefen in Ihrer Hand zusammen?" fragte Jefferis. "Jawohl, ich hatte im Kriege wahrscheinlich mehr Macht als vielleicht irgendein anderer, das stimmt zweifellos." Und an anderer Stelle: "Die endgültige Entscheidung lag bei mir." Die allgemein verbreitete Behauptung von Präsident Wilsons Eigenmächtigkeit ist irrig; sie übersieht die jüdische Regierung, die den Präsidenten ständig in allen Dingen beriet. Wer ihn einen Autokraten nennt, ist blind gegen die außerordentliche Machtfülle, die er auf die Mitglieder der jüdischen Kriegsregierung übertrug. Er kümmerte sich weder um Verfassung noch Kongreß: er schaltete den Senat und selbst die Mitglieder des Kabinetts aus. Aber es ist nicht wahr, daß er /keinen/ Rat annahm. Weder in der Kriegsführung noch bei den Friedensverhandlungen handelte er auf eigene Faust. Die Idee, Amerika in den Krieg zu führen, war nicht sein Gedanke, ebensowenig die Art der Kriegführung und des Friedensschlusses. Hinter, über ihm stand Baruch; er begleitete ihn nach Paris und verließ erst mit ihm den europäischen Boden auf dem "George Washington" – als /alles/ erledigt war, so wie Baruch und seine Leute es gewollt hatten, die um Wilson einen festen Ring gebildet hatten. Der einzige Journalist, der während des Krieges ständig beim Präsidenten Zutritt hatte, sein offizielles Sprachrohr, war der /Jude David Lawrence/. (Die amerikanische Judenschaft hielt zur demokratischen Partei, solange noch etwas aus Wilson herauszuschlagen war, dann verließ sie ihn mit der Eile, womit Ratten ein sinkendes Schiff verlassen – und wurden republikanisch. Vor den letzten Wahlen machte diese Partei eine lebhafte Propaganda für Untersuchungen über die Kriegsausgaben. Seitdem ist es davon still geworden: die Juden sind nicht umsonst der republikanischen Partei zugeströmt.) – Ein Wort bezeichnet voll und erschöpfend Baruchs Machtfülle – Diktatur. Er selbst hat es ausgesprochen, daß dies für die Vereinigten Staaten schon im Frieden die beste Regierungsform sei; leichter sei sie jedenfalls in Kriegszeiten einzuführen – wegen der allgemeinen patriotischen Begeisterung. Dreißig Milliarden Dollar hat der Krieg die Vereinigten Staaten gekostet, zehn Milliarden davon gingen an die Entente. Ihre gesamte Verwendung unterlag Baruchs Ermessen. Er entschied: 1. Über die Verwendung von Kapitalien im Wirtschaftsleben. 2. Über /alle/ Materialien. 3. Über die /gesamte/ Industrie, über Einschränkung, Stillegen, Ausdehnung, Neugründungen. 4. Über die Verwendung der Menschen, ob zu unmittelbarem oder mittelbarem Kriegsdienst. 5. Über die Beschäftigungsart der Arbeiter, über Preise und Löhne. Die Organisation der Verwendung des /Kapitals/ lag dem Namen nach dem "Kapitalverwendungsausschuß" ob; sein Leiter war der /Jude Eugene Meyer jr/. Auch ein Unbekannter, bis er zu diesem fast wichtigsten Posten entdeckt wurde. Jedermann, der während des Krieges für wirtschaftliche Unternehmen Geld brauchte, mußte seine Karten offen vor Meyer und Baruch hinlegen. Diese Organisation in den Händen einiger Juden war das denkbar vollkommenste Spionagesystem, das je im Geschäftsleben bestanden hat. Eine Summe von 8 Millionen Dollar, welche die Stadt Neuyork für Schulzwecke forderte, wurde abgeschlagen. Ein jüdischer Theaterunternehmer erhielt Geld und Mittel zum Neubau eines Riesentheaters. Den Nichtjuden wurden die Mittel für produktive Zwecke abgeschlagen; einige Zeit danach erhielten Juden für dieselben Zwecke die Bewilligung. Es war eine unheimliche Macht, die niemals hätte /einem/ Manne anvertraut werden dürfen, noch viel weniger einem Klüngel Juden. Wie konnte es dennoch dazu kommen, daß an allen Stellen, an denen es auf Takt und Verschwiegenheit ankam, gerade ein Jude stand – und zwar immer mit unbeschränkter Befehlsgewalt? Je tiefer man in dieses Problem eindringt, um so rätselhafter wird es. In der Verwendung der /Materialien/ (Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren) hatte Baruch in einer ganzen Reihe seine persönlichen Sachkenntnisse. Wie er sie verwandte, an welchen Industriezweigen er während des Krieges persönlich beteiligt war, kam nicht klar heraus. Wo er selbst nicht Fachmann war, hatte er seine Berater. So /J. Rosenwald/ für Lebensbedürfnisse einschließlich Kleidung; dessen Vertreter war /Eisenmann/. Er hatte die Beschaffung der Uniformen unter sich, bestimmte Qualität der Stoffe und die Preise für die Fabrikanten, meist Juden. Die Entscheidung über die Verwendung von Kupfer hatte ein Angestellter des Kupfermonopolisten Guggenheim, und diese Firma hatte die größten Kriegslieferungen für Kupfer. Ohne Genehmigung des "Kriegsindustrie-Rates", d.h. Baruchs, konnte niemand ein Haus im Werte von mehr als 2500 Dollar bauen, niemand ein Faß Zement, nicht die geringste Menge Zink erhalten. Baruch stellte fest, daß etwa 350 Industriearten unter seiner Kontrolle standen und daß diese Kontrolle so gut wie alle Rohstoffe der Welt umschloß. "Ich hatte die endgültige Entscheidung." "Ich war von Amts wegen in jedem der Ausschüsse; meine Aufgabe war, in allen nach dem Rechten zu sehen und mit allen Fühlung zu behalten." Er bestimmte, wohin die Kohle versandt werden sollte, an wen Stahl verkauft werden durfte, wo Industrien eingerichtet oder stillgelegt wurden. Mit der Kontrolle der dazu nötigen Kapitalien hatte er auch die aller Rohstoffe in der Hand. Diese Kontrolle wurde in den Kunstausdruck "Prioritäten" gekleidet, sie stellten nach Baruchs eigenen Worten "die größte Macht im Kriege" dar. Damit ist noch immer nicht der volle Umfang der Macht umschrieben, die Baruch ausübte. Das Herz der Industrie ist die /menschliche Kraft/. Auch diese beherrschte er. Der böse Traum eines Trustes über die menschliche Kraft wurde zum ersten Male von diesem /einen/ Individuum verwirklicht: "Wir setzen die Priorität auch für die Menschenkraft fest." "Wir" heißt hier immer wieder entweder Baruch oder "wir Juden", niemand sonst. Er benannte dem amerikanischen Kriegssekretariat die Klassen von Menschen, die in das Heer eingereiht werden konnten. "Wir bestimmten, daß die weniger wichtigen Industrien stillgelegt würden, und die so entbehrlichen Menschenkräfte wurden dem Heere zugeführt." Die Entscheidung über Tod und Leben ganzer Industrien und über Hunderttausende von amerikanischen Arbeitern hatte dieser eine Mann – ein Jude. Er setzte Warenpreise und Löhne fest, die Preise für alle Lebensmittel, für Baumwolle, Wolle und andere Rohstoffe, für 350 Industrien – Einheitspreise.– 73 v.H. der Kriegsmillionäre allein in der Stadt Neuyork waren – wie eine jüdische Quelle bestätigt – Juden. Immer wieder drängt sich die Frage auf: Wie kam Baruch zu dieser Rolle? Wer hat sie ihm zugewiesen? Wessen Werkzeug war er? Weder seine Vergangenheit, noch die bisher bekanntgewordenen Tatsachen erklären und rechtfertigen seine Berufung. Wäre er /einer/ unter einer größeren Anzahl Sachverständiger gewesen, die unter der Leitung der verfassungsmäßigen Gewalten das Land und die Volkswirtschaft umstellten, so wäre dies erklärlich. Unerklärlich bleibt, daß er /der/ Mann war, der sich zum Brennpunkt der Kriegsregierung machte und die eigentliche Regierung seinen Diktaten unterstellte. – Er ging mit Wilson nach Paris und blieb dort bis zum 28. Juni 1919 als "wirtschaftlicher Sachverständiger bei der Friedensmission". Auf die Frage des Abgeordneten Graham: "Berieten Sie dort mit dem Präsidenten?" lautete die Antwort: "Sooft er mich um Rat fragte, gab ich ihm diesen. Ich hatte auch mit den Wiedergutmachungsbestimmungen zu tun. Ich war amtlicher Vertreter in der sogenannten Wirtschaftlichen Abteilung, ebenso im Obersten Wirtschaftlichen Rat für Rohstoffe." Graham: "Saßen Sie im Rate mit den Herren, die über den Frieden berieten?" "Jawohl, manchmal." Graham: "Wohl in allen Ausschüssen außer dem Fünfter-Rat?" (die oberste Instanz). Baruch: "/Häufig auch in diesem/." – Das jüdische Weltprogramm war das einzige, das ohne Abstrich in Versailles durchging. Franzosen, die mit Staunen sahen, wie /Tausende von Juden/ aus allen Weltteilen zusammenströmten und als auserwählte Berater der Staatsoberhäupter mitwirkten, haben die Friedenskonferenz die "Koscherkonferenz" genannt. Besonders in der amerikanischen Friedensabordnung war die Zahl der Juden so auffällig, daß dies überall Aufsehen erregte. Der Engländer Dillon schreibt in seinem Buche "Die innere Geschichte der Friedenskonferenz": "Es mag manchen Leser befremden, gleichwohl ist es eine Tatsache, daß eine /erhebliche Anzahl Abgeordneter der Konferenz glaubten, daß die wirklichen Einflüsse hinter den angelsächsischen Völkern semitische waren/." Er schildert, daß für die Vorschläge Wilsons bezüglich der sogenannten "Rechte der Minderheiten" lediglich jüdische Forderungen maßgebend waren, daß diese Rechte tief und schwer in die Souveränitätsrechte der davon betroffenen Staaten eingriffen und von den Juden formuliert wurden, "die in Paris versammelt waren, um ihr sorgfältig durchdachtes Programm durchzusetzen, was ihnen auch vollkommen gelungen ist". ^60 ) Die Abgeordneten der den jüdischen Forderungen unterworfenen Staaten sagten: "Von nun an wird die Welt von den Angelsachsen (England und Amerika) regiert werden; diese wiederum werden von ihren jüdischen Elementen beherrscht werden."

  3. Italien, Deutschland, Frankreich und die Niederlande haben einen Vertrag abgeschlossen von bis zu 400 Millionen Impf-Ampullen gegen Covid-19.

    https://www.rt.com/news/491724-europe-400-million-vaccine/

    Werden die, wie bei der Schweinegrippe, letztendlich alle wieder vernichtet, nachdem sie von Steuergeldern bezahlt wurden?

    "Various nations and companies have been racing to develop a vaccine for the novel coronavirus, which has infected more than 7.6 million people globally, and killed over 426,000, according to Johns Hopkins University."

    Bisher gibt es weltweit 7,6 Millionen Infizierte und 0,426 Millionen verstorbene.

    Dies bedeutet:  Ca. jeder Tausendste des Planeten wurde infiziert (7 – 8 Milliarden) und von denen wiederum verstarb (angeblich) jeder achtzehnte.

    Sind die es wert, vorausgesetzt es stimmt, die ganze Welt in den Abgrund zu stürzen mit Tausenden von Kollateralschäden? Selbstmöder, Bankrotte unglückliche Ehefrauen und Kinder mit alkoholisierten Ehemännern bzw. Partnern?

    • Ob sie es wert sind? Na klar! Als Geschäftsmann sind Moral & Ethik fehl am Platz.
      Und für Politiker Nächstenliebe & Volkstreue Fremdworte. "Ich schwöre, seinen Nutzen zu mehren".

  4. Die "westlichen", also genau genommen zionistischen, Staaten haben sich entschlossen, China wieder kleinzumachen;  denn es würde – wie das Deutsche Reich vor 1914 – sonst bei friedlicher weiterer Entwicklung automatische die Weltherrschaft erringen.  Max Keiser nannte das unlängst die Thukydides-Falle (trap) der aufstrebenden Nationen:

    https://www.rt.com/shows/keiser-report/490632-bitcoin-central-banks-buying-gold/

    Und da rudert der derzeitige Hegemon, die zionistischen USA, entschieden dagegen.  Das darf schon einmal gar nicht sein! Und zur Eindämmung Chinas wird die NATO herangezogen.  Der äußerst unsympathische Stoltenberg, dieselbe Verbrecher-Physiognomie wie sein Vorgänger Rusmussen, jetzt Berater bei Goldman Sachs, hat deswegen eine Rede über die Gefahren gehalten, die von China ausgehen.  Zwar könnten seine Raketen Europa noch nicht erreichen, aber am besten man stutzt China zurecht, bevor es soweit ist.  Das Sklavenvolk in der Mitte Europas wird wieder ohne Sinn und Verstand marschieren müssen, um aus einem anderen Volk auch ein Sklavenvolk zu machen.

    Ich habe schon am 9. Juni geschrieben, daß es jetzt gegen China gehen wird, denn für die Art und Weise wie unser Verbrecher-Rundfunk so etwas einfädelt, habe ich schon den siebten Sinn.

    https://krisenfrei.com/der-systemische-kollaps-der-usa-hat-begonnen/#comment-161629

    Möglicherweise haben sich die "westlich"-zionistischen Logen mit Rußland bzw. Putin verständigt, denn man hört kaum noch was von Putin, Ukraine oder Syrien.  Der Rundfunk kann nur gegen eine Seite seine Kriegsposaune anstimmen, einen Zweifrontenkrieg macht er prinzipiell nicht  – und die Front ist jetzt China!

  5. Die Deutschen werden jetzt das bekommen, was sie am meisten hassen: Anarchie.  Es ist aber unvermeidlich, weil in den Massenmedien, besonders dem Rundfunk, lauter Anarchisten sitzen und sogar der Rundfunk mit ca. 10 Milliarden Euro für seine Anarchie alimentiert wird.  Da ist Anarchie absolut unvermeidlich.

    Jede Äußerung des Rundfunks zielt auf Anarchie ab.  Das fing im Jahre 2015 mit seiner unentwegten Förderung der Masseneinwanderung an, setzte sich mit seinem  vehementen Kampf für den "menschengemachten" Klimawandel fort, der Unterstützung der DUH im Dieselkampf gegen die Automobilindustrie, sein Kampf für die ungeliebten Elektroautos, sein Kampf gegen Trump und Putin, sein Kampf für die überzogenen Corona-Maßnahmen und als allerletztes aktuell der Kampf gegen Rassisten und Nazis, wodurch eigentlich nur Konservative und AfD-ler gemeint sind.  

    Der Rundfunk hat jetzt die auf uns zukommende ungeheure Welle von Arbeitslosen zu vertreten, versucht jedoch mit einem Kampf gegen die sog. Rassisten von seinen Wirtschaftsverbrechen abzulenken.  Nur weil die Deutschen so außerordentlich gutmütig sind und in den letzten 75 Jahren als Sklavenvolk in den Geisteswissenschaften vom Rundfunk völlig verblödet wurden, tappen sie im Dunkeln und machen alles mit.  Allerdings widerspricht die Anarchisten-Politik des Rundfunks prinzipiell dem deutschen Ordnungssinn.  Man darf gespannt sein, ob sich diese Spannung demnächst einmal entlädt, oder ob die Rattenfängerstrategie des Rundfunk beliebt fortgesetzt werden kann.

    • " Man darf gespannt sein, ob sich diese Spannung demnächst einmal entlädt, oder ob die Rattenfängerstrategie des Rundfunk beliebt fortgesetzt werden kann. "

        Na, ich sage es jetzt mal so: "Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht!"! Ich mag mich täuschen, aber, dieser Krug hat bereits Risse! Durch die völlig überzogenen Coranamaßnahmen gehen die Leute auf die Strasse (wenn auch für das GG …) und wenn sich die Konsequenzen daraus erst mal so richtig abzeichnen (Massenarbeitslosigkeit), dann haben sie Zeit, das was ihnen angetan wurde, erst recht anzuprangern.

       Und die neu angestoßene Rassismusdebatte wird das eher verschlimmern, wie daß es noch von irgendetwas ablenken könnte! Die haben fertig!

      • Spannend ist immer die kommende Woche, welche neue Sau da wieder durchgetrieben wird. Ihr Ideen-Fundus scheint unerschöpflich. Liegt bestimmt an den ganzen Aufputschmitteln mit Nebenwirkungen. Zebrastreifen sollen jetzt Regenbogenfarben bekommen. Nicht mehr schwarz und weiß. Und es muß weitergehen mit der Vernichtung von arischem Kulturgut! Bei uns heißt das Hindenburgufer jetzt nicht mehr Hindenburgufer, sondern Kiellinie. Witzig: Sie haben unter dem neuen Schild ein weiteres neues angebracht, wo Hindenburgufer extra rot durchgestrichen ist! Überall Graffiti "I can´t breath" und Plakate "Mein Opa war ein Nazi". Schön! Rot/Grün…wie bestellt, so geliefert. Wo war das, in Leipzig? Richard-Wagner-Platz heißt jetzt Refugees-Welcome-Platz.

        Warum sind Drogen verboten? Dann würden wir das doch alle viel leichter verstehen! Ich habe mir auch welche besorgt. Die nennen sich extra passend Rote Kraft & Grüne Mutter. Dazu noch etwas C8-MCT und CBD. Fazit: Ich bin hellwach, hochkonzentriert, dabei total entspannt. Aber ich sehe weder saure Gase noch bunt-infektiöse Strukturen. Das legale Zeug taugt nichts.

        •  Ja ja, die Hauptstadtschwaben … habe zwar auch eine daheim, aber, "die spinnen, die Stuttgarter" … stehen ganz NRW in nichts nach! devil

           So wie es aussieht, wird jetzt wohl endgültig aufgeräumt! Irgendwo steht noch so ein Cherusker herum; der wird wohl auch noch fallen (müssen)?

           Bereinigung auch noch der letzten Identität, dringend notwendige Voraussetzung für replacement!

          • Arminius? Ohgottogott. Ich sollte auch mal neben unserem Bismarck oder dem Kaiser campieren nächste Woche. Die Feiglinge kommen nämlich immer Nachts. Mal fragen wer mitkommt…Die sind alle so bekloppt, Jürgen. In England mußten sie den Churchill einmauern, den wollten sie auch runterreißen. Aber wieso? Der hat doch die Faschisten besiegt? EGAL! WEG!

            Also, das muß irgendwie noch ein Virus geben.

            •  Vielleicht kann uns Jürgen II dabei helfen? Meine Lateinkenntnisse sind leider begrenzt! Aber, Gottloser (im Sinne von unnatürlich) Wahn oder so, das wäre sicherlich treffend!

              • Da werden sich die Spanier freuen:

                https://de.wikipedia.org/wiki/Kolumbus-Tag

                "In vielen Ländern wird Christoph Kolumbus’ Ankunft in der Neuen Welt am 12. Oktober 1492 mit einem Feiertag begangen. Gedenktage der Entdeckung Amerikas, meist als „Kolumbus-Tag“ oder „Amerika-Tag“ bezeichnet, gab es in Teilen Amerikas schon im 19. Jahrhundert. In den USA wird der Tag bis heute Columbus Day genannt. Ab 1915 erhielt er im spanischsprachigen Raum die Bezeichnung Día de la Raza („Tag der Rasse“), wie er bis in die 1990er Jahre in ganz Lateinamerika hieß und zumindest inoffiziell noch heute in den meisten hispanoamerikanischen Ländern genannt wird. Seitdem wurde der Feiertag in zahlreichen Staaten offiziell eingeführt. In Spanien ist der 12. Oktober seit 1918 Nationalfeiertag und wird seit den 1920er Jahren oft Día de la Hispanidad („Tag der Hispanität“) genannt."

                Vielleicht wollen allerdings die Spanier heimlich die Entfernung der Moslems aus Spanien feiern:

                https://de.wikipedia.org/wiki/Granada#Geschichte

                "Am 2. Januar 1492 kapitulierte der letzte naṣridische Herrscher Muhammad XII. (auch Boabdil genannt) und übergab die Stadt (Granada) an Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragón, die so genannten „Katholischen Könige“ (Reyes Católicos). Damit war die Reconquista, die „Rückeroberung“ der Iberischen Halbinsel für das Christentum, abgeschlossen. Gemäß einem Passus des dabei abgeschlossenen Vertrages durfte die maurische Bevölkerung in Granada weiterhin ihre Religion frei ausüben, die Naṣriden mussten Granada jedoch verlassen. Boabdil lebte zunächst für einige Zeit auf einer ihm als Lehen zugestandenen Burg in der Alpujarra, bevor er, nach dem Tod seiner Gattin, in das Gebiet des heutigen Marokko übersiedelte."

                Und die sozialistisch-zionistische Regierungspartei Spaniens holen die Moslems jetzt wieder zurück!

            • Churchill, ein korrupter Bankrotteur der von Ostküstenjuden gekauft und finanziert wurde, um die Welt in einen Weltkrieg mit 50 Millionen Toten zu stürzen. Ein hochkrimineller Verbrecher, der mich mit Napalm Bomben umbringen wollte. Schön zu hören, wenn man den jetzt in den Dreck tritt. . Der immer noch anhaltende Corona Shut down ist jedenfalls der derzeitige Höhepunkt des Globalisierungsfaschismus  Parallel dazu  grassiert in der BRD derzeit der Linksfaschismus, der alle Freiheiten auslöschen möchte. Bundeswehrsoldaten und Polizisten sprechen bereits von Umerziehungsprogrammen der Linksfaschisten. Die von Juden inspirierten zwangsfinanzierten BRD Fernsehsender fanden es heute wieder notwendig mitzuteilen,  dass die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung seien.  Die jüdisch inszenierte NY Times habe das 1922 nachgewiesen.„Zufällige“ Ähnlichkeiten in der Realität wurden dabei nicht tangiert. Es gibt auch keinen tatsächlichen Beweis einer angeblichen Fälschung. Die Protokolle sind lediglich als eine Zusammenfassung der real existierenden jüdisch-zionistischen Weltanschauung zu betrachten. Dieses zu bestreiten, ist sinnlos, da es der nachprüfbaren Realität entspricht. 1922 waren 95% der US Printmedien fest in jüdischer Hand.  Das Ist jedenfalls eine Tatsache. Merkel und Rathenau haben gemeinsam, Trojaner der gleichen Interessengruppe zu sein.

              • Ja sicher, Erwin. Meinetwegen kann der auch weg. Wir wissen um was der getan hat. Wollte nur sagen, es geht hier nicht nur um die Vernichtung von "Kulturgut", also Wurzeln oder gar "faschistische Symbole“ entfernen. Sondern auch um die Konservativen und Patrioten endlich aus der Reserve zu locken und in Straßenkämpfe zu verleiten. Hier wird ganz bewusst eine Grenze überschritten!

      • Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass ein Staat seine Grenzen und seine Geschichte benötigt. Ohen diese Randbedingugen existieert kein Staat, So ein grenzenloses und geschichtsloses Gebilde besteht nur noch aus Banken und Sklavenmärkten. Beide notwendigen Vorraussetzungen für einen Staat hat Frau Merkel selber zerstört und den BRD Staat selber in den Dreck getreten. Sie hatte Deutschland grenzenlos gemacht, so tritt die Deutsche Geschichte mit Füfen, sie hat das Recht und das Grundgesetz gebrochen. Sie gehört an sich hinter Gittern und jedenfalls aus der deutschen Geschichte verbannt.

  6. Das erste deutsche Besatzungsfernsehen gedenkt heute dem Schicksal der Anne Frank, welche infolge der Hungerblockade der anglo-stalinistisch-jüdischen Allianz gegen Deutschland wie Millionen deutscher Kinder gesorben ist. An die deutschen Kinder denkt jedoch niemand in diesem zwangsfinanzierten, korrupten Sender. An Verbrecher wie Morgenthau und deren teuflichen Plänen denkt im Besatzungsfernsehen auch niemand. An den Bombenterror mit Brandbomben der alliierten Angreifer gezielt geworfen auf Frauen und Kinder denkt auch niemend im Besatzungsfernsehen. 

    • Von oben wird tatsächlich Anarchie geplant, ein weltweiter Kampf gegen die eigene Bevölkerung, was in dieser Art und Weise in der Weltgeschichte kaum je da gewesen ist.

      Die "neue Normalität" von Kurz hat jetzt in Spanien angefangen, so daß Spanien als Urlaubsort für viele Deutsche gestorben sein dürfte.  Man beachte die Kommentare in:

      https://www.fuerteventurazeitung.de/2020/06/gesetz-zur-neuen-normalitaet-maskenpflicht-bleibt-auf-fuerteventura-und-in-ganz-spanien-bestehen/

      Man muß auch Immobilien ganz neu bewerten.  Meine Pächter waren ganz unglücklich, daß sie ihr Haus am Plattensee in Ungarn nicht besuchen konnten, auch die Eigentümer von Zweitwohnungen auf Mallorca, Cousine meiner Frau.  Und wie ist es bei Dir auf Marbella?

      Man sollte die vorgenommenen Corona-Maßnahmen nicht unterschätzen!  Wenn jetzt die Lufthansa 22000 Leute entläßt, und die Automobilindustrie einige Hunderttausende, und der ganze Touristiksektor zusammenbricht, kann das irgendwann dazu führen, daß die Hälfte der Erwerbslosen bei uns arbeitslos ist, vielleicht auch weltweit.  Gewollte Anarchie auf breiter Ebene!  Humor ist, wenn man trotzdem lacht, soweit man's überlebt!

  7. Wenn die WHO 3,4% Sterblichkeit angibt, dann heisst das übersetzt: Projekt von 3 und 4. Zirkel und Quadrat… 

    Die übliche "Wissenschaftspropaganda" in den Händen der Logen.

    Keine Macht den Lügen… Keine Macht den Logen… Keine Macht SATAN (aka Luzifer).

  8. Eine sehr gute Zusammenfassung! Das Ziel ist, uns alle in Staatseigentum zu verwandeln; das Eigentum wird für die übergroße Masse vollständig abgeschafft, gehört nur den privilegierten Politikern – und wenn die Sache dann wieder einmal privatisiert werden muß, weil es einfach zu ineffizient funktioniert, wie 1993 in der Sowjetunion, kaufen es dann die privilegierten Politiker – wie in der Sowjetunion – für einen Appel und ein Ei.

    Carona war und ist der ganz große Betrug, der nichtsdestotrotz jeden Tag erneut aufgetischt wird – von der größten Betrügerin aller Zeiten und ihrem Rundfunk.

    Das Robert-Koch-Institut ging von einer Sterberate von 1 – 2 % aus, tatsächlich wurden bei uns nur 0,2 % erreicht – und vermutlich nur durch Fälschung der Statistik.  Der Schaden is also 10mal kleiner als der prognostizierte, auf dem der verheerende Wirtschaftsstillstand beruht.

    Durch eine weltweite Intrige, inklusive Rußland und China, denen beiden sowieso nicht zu trauen ist, wurde also dieses Jahr die Wirtschaft an die Wand gefahren.   Allerdings war man von Anfang an fest entschlossen, die Großindustrie überleben zu lassen, die kleinen aber brutal abzutöten.  Die großen sind eben systemrelevant, die kleinen läßt man vor die Hunde gehen.

    Deswegen wurde bei uns auch die Lufthansa mit 20 Milliarden gerettet, die jetzt aber trotzdem 22000 Leute entlassen muß.  In Frankreich fließen ebenfalls unglaubliche Summen in die Fluggesellschaft Air France – und in die Rüstungsindustrie, die ebenfalls systemrelevant ist zum Verheizen der Söhne der kleinen Leute!

    Um die Wirtschaft an die Wand zu fahren, war es  zur Abwechslung notwendig, den Konsum und damit das Wachstum zu verteufeln.  Allerdings spielen die Leute tatsächlich mit und konsumieren weniger.  Das DIW kam deswegen heute zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 9,4 % in diesem Jahr im Vergleich zu 2019.

    Da dies in der Abwärtsspirale weitergehen muß wegen der abgetöteten Wirtschaftssubjekte, kann man sich gut vorstellen, daß das BIP in 6 Jahren nur noch bei 55 % liegt.

    (1 – 0,094) **6 = 0,906 **6 = 0,55305.

    Wir dürfen uns also nicht wundern, wenn demnächst ca. die Hälfte der Erwerbstätigen arbeitslos ist, was dann wieder die Frage aufwirft, inwieweit wir die ca. 2 Millionen Facharbeiter, die Merkel in 2015 rechtswidrig ins Land ließ, gebrauchen können – und welche Probleme sie unserer alternden Bevölkerung machen werden.  Alles war eben listig und vortrefflich geplant!

    Was hinter der ganzen Sache eigentlich steckt, welches Motiv damit erreicht werden soll, kann jeder spekulieren:  Trump absägen, Staatsschulden eliminieren, Banken sanieren, Hyperinflation lostreten, Währungsreform, weibliche Fruchtbarkeit durch Impfung absterben lassen, Planet von einigen überzähligen Menschen durch Impfung befreien, klimabasierte kommunistische NWO installieren usw.  Vermutlich sollen mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.

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