Einige der Waffen, die in die Ukraine geliefert werden, werden gegen uns eingesetzt!

Von Dirk Lauer

Die USA und ihre Stellvertreter in Europa bringen eine enorme Menge an Waffen in die Ukraine. Aber niemand hat eine Vorstellung davon, wo diese Waffen landen werden. Es ist wahrscheinlich, dass viele davon außerhalb der Ukraine verbreitet werden, und einige dieser Waffen werden unweigerlich diejenigen treffen, die sie jetzt liefern.

(Artikel neu veröffentlicht von MoonofAlabama.org)

In einem Rückblick auf den US-Krieg gegen Syrien beschreibt Aaron Maté, wie das Obama/Biden-Team terroristische Netzwerke in Syrien gestärkt hat:

Auf der Grundlage von freigegebenen Dokumenten, Nachrichtenberichten und verstreuten Eingeständnissen von US-Beamten beschreibt diese übersehene Geschichte, wie die Bemühungen des Obama-Biden-Teams, das Assad-Regime zu stürzen – in Absprache mit Verbündeten wie Saudi-Arabien, Katar und der Türkei -, die Reihe einzelner Entscheidungen, die die USA letztlich dazu brachten, Terrornetzwerke zu stärken, die auf ihre Zerstörung aus waren.

Die USA lieferten eine enorme Menge an Waffen nach Syrien. Diese Waffen landeten nicht bei den „gemäßigten Rebellen“, die von der US-Propaganda hochgehalten wurden, sondern in den Händen der ideologisch engagiertesten und brutalsten Akteure vor Ort:

Obwohl die Obama-Regierung behauptete, dass die nach Syrien gelieferten Waffen für…

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Einige der Waffen, die in die Ukraine geliefert werden, werden gegen uns eingesetzt!
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5 Kommentare

  1. Ich hoffe die BW/NATO-Flieger, die seit Wochen jeden Abend hier herumfliegen ab 20.30 für mindestens 2 einhalb Stunden werden dorthin geliefert. Ich habe diesen Lärm so satt. Ich hasse die!!!

  2. Ein Schwank aus dem Leben:

    Vor vielen Jahren während des Jugoslavienkrieges als die NATO Waffen lieferte und bekannte Hilfsorganisationen Lebensmittel, soll es deutsche Hilfstransportfahrer gegeben haben, die abends am Lagerfeuer Alkohol gegen Schusswaffen mit Antiserbischen Milizionären getauscht haben und die dann auf der Rückfahrt mitgebracht haben.

    Da ging Erzählungen zufolge eine Pistole mit Muntion schon für eine Flasche Schnapps damals ca. 5 Mark. Denn Schnapps wurde von Nato und dem Roten Kreuz nicht geliefert. Waffen dagegen gab es so viele und kostenlos, dass die dort kaum einen Wert hatten.

    Laut Erzählungen werden Hilfstransporte mit weißen Autos und roten Kreuzen drauf auch nicht auf dem Rückweg beim Zoll kontrolliert, sondern einfach freundlich durchgewunken.

    Wenn man heute für fast nichts eine Schusswaffe haben wollte, bräuchte man nur in die Ukraine reisen und was mitnehmen, was nicht geliefert wird und bei den Kämpfern hoch im Kurs steht… Sponsort bei Nato…

    Und ob Ihr es mir glaubt oder nicht. Der typische deutsche Bürger wird nicht in die Ukraine fahren, um sich da mit Schusswaffen einzudecken.

    Im kriminellen Milieu verankerte Menschen, die sowas noch nicht haben, allerdings durchaus… Besonders wenn dann noch Sprachkenntnisse vorhanden sind… Nicht ohne Grund gibt es viele Millionen nicht registrierter Waffen und Munition in Deutschland.

    Woher ich das weiß: Ich war damals beim Technischen Hilfswerk und kannte solche Fahrer mit den weißen Autos mit rotem Kreuz, die ebenfalls Katastrophenschutz gemacht haben, privat. Und da hat man sich schon mal über die damaligen Einsätze ausgetauscht.

    • Hat der verstobene Vater meines Kumpels (BW) von Ex-Jugo auch berichtet:
      AK-47 samt Munition für 25 Mark und ne Buddel Schluck? Be happy.
      Gab doch diesen Film „Lord Of War“ mit Nicolas Cage,
      der beschreibt das ganz gut. Nach dem Fall des
      Warschauer Paktes hatten die nicht mehr viel,
      aber Schießgerödel ohne Ende.

      • Als die Russen abgezogen sind, wurde in Ostdeutschland noch alles zu Geld gemacht, was die an Waffen da hatten.

        Hier am Ort ist ein Russe bei der Vorführung einer Handgranate beim Verkaufsgespräch damals gestorben.

        Theoretisch müssten alleine hier in der Stadt tausende illegaler Waffen mit Munition sein.

        Eingesetzt wurden in den letzten Jahren einmal eine Handgranate bei der Schutzgelderpressung sehr wahrscheinlich im Rockermillieu, das enge finanzielle Verbindungen (Kredite von) der Landrätin hatte.

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