Eines der bedrohlichsten Kathastrophenszenarien

Was geschieht, wenn in der Schweiz und anschließend in ganz Europa plötzlich der Strom ausfällt? Nicht nur für ein paar Stunden, sondern mehrere Tage lang. Wie abhängig sind wir vom Strom, und wie können wir uns auf einen solchen Fall vorbereiten? Das Schweizer Fernsehen SRF ist diesen Fragen am 2. Januar 2017 in einer umfassenden Thementag-Sendung nachgegangen.

Grosse Stromausfälle kommen rund um den Erdball vor. SRF informierte am 23. Dez. 2016 über die fünf grössten Blackouts weltweit und zeigte Ursache und Folgen dieser fünf gravierendsten Blackouts der letzten 15 Jahre – mit bis zu 620 Millionen betroffenen Menschen.

SRF: „Ein grossflächiges Blackout mit einer darauf folgenden sogenannten Strom-Mangellage stellt gemäss dem UKrteil von Risikoexperten eines der grössten und potenziell folgenreichsten Katastrophenszenarien dar, denen die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten ausgesetzt ist.“

Den Kern des Thementags bildete der mehrstündige fiktionale Dokumentarfilm «Blackout». Er kombiniert fiktionale Handlungsstränge, die sich aber genau so abgespielt haben könnten, mit realen Szenen und Akteuren. (Die sieben Filmteile auf der Internetseite von SRF)

Die Filme erzählen aus verschiedenen Perspektiven, was ein solches Ereignis für die Schweiz und ihre Bewohnerinnen und Bewohner bedeuten würde. Er zeigt die Odyssee der hochschwangeren Susanne Berger, die kurz vor der Geburt ihrer Tochter steht. Er dokumentiert die Arbeit der Krisenstäbe, die das Chaos ordnen wollen. Er erklärt, wie einzelne Player der Strombranche die Katastrophe verursacht, bewältigt und erlebt haben. Und er begleitet Fernsehmoderator Franz Fischlin, der unverhofft zur Stimme der Krise wird.

Der Film zeigt, dass ein Blackout durch die Vernetzung im europäischen Stromverbund nicht auf die Schweiz allein begrenzt werden kann. Das Blackout breitet sich sekundenschnell über ganz Westeuropa aus.

Eines der gefährlichsten Katastrophenszenarien für die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten: ein grossflächiges Blackout mit einer darauf folgenden sogenannten Strom-Mangellage. Mit dem Thementag «Blackout» hat sich SRF einem solchen lange andauernden Stromausfall in ganz Europa gewidmet.

Bezeichnend ist, dass es in den Filmsequenzen zur Verhaftung eines Stromhändlers kommt. Dessen zu hoher Stromeinkauf, getätigt um Spekulationsgewinne zu erzielen, bringt in dem Film das europäische Stromnetz in eine Schieflage, so dass es zum Blackout kommt. Es ist also kein Strommangel, sondern die Auswirkungen einer Trennung des Gesamtsystems in einen „Markt“, der sich von allen physikalischen Randbedingungen losgelöst hat, und in ein „Netz“, in dem die Physik die Grenzen der Belastbarkeit aufzeigt. Das führt dann zu einem Multiorganversagen und – wie in der Medizin – ist die Ursache ein gleichzeitig an mehreren Stellen eintretendes Versagen wichtiger, untereinander vielfältig vernetzter Kom­ponenten infolge einer Kettenreaktion, die dann unaufhaltsam das gesamte System betrifft. Im Nachhinein ist nicht mehr feststellbar, ob es absichtlich, versehentlich, aus Unkenntnis oder aus Leichtsinn zu diesem Blackout kam.

Das Leben ohne Strom – eigentlich unvorstellbar. Doch das Szenario eines Blackouts ist durchaus realistisch. Die Infografik zeigt, welche Einschränkungen ein Stromausfall auf unseren Alltag hat.

Im Folgenden die wichtigsten Folgen eines Stromausfalls über mehrere Tage (aufgelistet auf der Seite von SFR):

Abfallentsorgung

Die Abfallentsorgung hat für die Gemeinden keine Priorität. Denn die Gemeinden setzen diejenigen Mitarbeiter, welche ihren Arbeitsort trotz der eingeschränkten Mobilität noch erreichen können, zur Krisenbewältigung ein.

Auto

Privatautos sind einsatzfähig, solange das vorrätige Benzin im Tank reicht. Auf der Strasse herrscht ein Verkehrschaos. Auf Kreuzungen mit ausgefallenen Ampeln kommt es zu Unfällen, alle Autobahntunnel ohne Notbeleuchtung und -belüftung sind aus Sicherheitsgründen gesperrt und es ist mit langen Staus zu rechnen.

Banken

Die Banken stellen die Ausgabe von Bargeld am Schalter ein, um zu verhindern, dass es zu einem unkontrollierten Run der Bevölkerung auf Bargeld kommt.

Behörden

Behörden und Einsatzkräfte sind von Beginn an in allen Bereichen gefordert. Die Menschen versuchen auf den verschiedensten Wegen, an die Behörden zu gelangen wegen Unfällen im Schneetreiben, steckengebliebenen Personen in Aufzügen und gesteigerter Kleinkriminalität. Die Erreichbarkeit ist jedoch stark eingeschränkt, weil das Mobilfunknetz erst überlastet ist und dann zusammenbricht.

Die Behörden versuchen mittels Radio (IBBK-Notradio funktioniert auch bei Stromausfall), Flugblättern und persönlichen Gesprächen die Bevölkerung zu informieren und Verhaltensanweisungen durchzugeben (z.B. Sparen von Trinkwasser).

Bus

Der Busverkehr ist – falls autonome Betankungsanlagen vorhanden sind, die über Notstromaggregate verfügen – eingeschränkt gewährleistet. Einzelne Linien fallen jedoch aus und im gesamten Netz kommt es zu Verspätungen. Der Taktfahrplan kann nicht mehr gewährleistet werden, der Fahrplan ist erheblich ausgedünnt.

Computer

Computer, die direkt am Stromnetz angeschlossen sind, fallen aus; Laptops und Tablets laufen, solange ihre Akkus halten.

Einkaufen

  • Dorfläden

    Bis zu einem halben Tag nach dem Stromausfall sind kleinere Dorfläden (Tante Emma-Läden) noch geöffnet, danach sind ihre Produkte aufgrund der grossen Nachfrage ausverkauft. Frischprodukte gibt es keine zu kaufen, weil sie über Nacht entweder verdorben sind oder ungekühlt nicht mehr verkauft werden dürfen. Bezahlen ist nur mit Bargeld möglich.

  • Supermärkte

    Grossverteiler wie etwa Migros und Coop bleiben aufgrund ihrer elektronischen Kassensysteme ab dem Stromausfall geschlossen. Lebensmittel wären zwar vorhanden – jedoch nicht in den Läden, sie stapeln sich in den externen Lagern. Durch die automatisierten Logistikprozesse, die auf Bedarf ausgerichtet sind, werden in den einzelnen Filialen nur ganz kleine Stöcke von Produkten gelagert. Diese automatisierte Lebensmittel-Nachschubversorgung bricht ohne Strom gänzlich zusammen. Den Grossverteilern in der Schweiz war die Ausstattung ihrer Filialen mit Notstromaggregaten bisher zu teuer.

  • Fachgeschäfte

    Fachgeschäfte mit automatischen Schiebetüren oder elektronischen Kassensystemen müssen ebenfalls schliessen. Andere Geschäfte können nur noch verkaufen, solange die Kunden mit Bargeld bezahlen.

Eisenbahn

Obwohl die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ein eigenes Bahnstromnetz haben, stellen sie den Bahnbetrieb im betroffenen Gebiet ein. Die elektronische Zugsicherung sowie die Stellwerke funktionieren ohne öffentliches Stromnetz nämlich nicht.

Elektronischer Zahlungsverkehr

Bargeldbezüge am Automaten sowie Kartenzahlungen sind in Einkaufsläden, Restaurants etc. nicht mehr möglich, weil die Automaten, Kartenlesegeräte etc. nicht mehr mit Strom versorgt werden.

Essen

Die Bevölkerung muss entweder auf ihre eigenen Nahrungsmittelvorräte zurückgreifen oder wendet sich direkt an die Produzenten von Nahrungsmitteln, beispielsweise an den Bauern von nebenan.

Geld

Grundsätzlich müssen die Menschen mit der Menge Bargeld auskommen, die sie zum Zeitpunkt des Stromausfalls in ihren Portemonnaies oder in ihrem Haushalt vorrätig haben. Alle elektronischen Zahlungssysteme und E-Banking fallen aus.

Gefriertruhe/Kühlschrank

Die Lebensmittelvorräte in den Gefriertruhen tauen auf. Das Einlagern von Gefriergut bei den Nachbarn ist nicht möglich, da auch sie vom Stromausfall betroffen sind.

Internet

Der Datenaustausch über das Netz ist nicht mehr möglich. Ohne Notbetriebsmodus fallen ISDN-Telefone, DSL-Modems, Router, Kabelmodems und USV-Vermittlungsstellen aus. Alle auf dem Internet basierenden Chat-, Mail-, Fernseh- und Telefondienstleistungen fallen weg.

Heizen

Elektro-, Gas-, Öl- und Pelletheizsysteme sowie die meisten Wärmepumpen – falls nicht mit Solarstrom betrieben – fallen aufgrund ihrer elektronischen Steuerungssysteme aus.

Hilfe von Nachbarn und Fachpersonen

Selbst wenn die Solidarität gross ist, ist die Hilfe von Nachbarn und Fachpersonen eingeschränkt. Die Nachbarn sind mit derselben Situation konfrontiert und in vielen Betrieben erscheinen die Leute aufgrund des Stromausfalls nicht zur Arbeit.

Kochen

Die Zubereitung von Mahlzeiten ist nur mit Gaskocher oder Feuer/Grill möglich.

Körperhygiene

  • Ausfall Strom
    Bei einem Stromausfall fallen die meisten Boiler aus. Dies bedeutet Duschen und Waschen ohne warmes Wasser.
  • Ausfall Strom- und Wasserversorgung

    Fällt die Wasserversorgung aus, wird die Körperhygiene zum Problem: Duschen, Waschen sowie die Spülung auf der Toilette fallen aus. Weil auch die Pumpen fürs Abwasser nicht mehr funktionieren, verbreitet sich schnell ein unappetitlicher Geruch.

Licht

Das elektrische Licht fällt über die gesamte Dauer aus. Am Abend und in der Nacht besteht ein erhöhtes Brandrisiko wegen Kerzen und Kaminfeuern. Die Feuerwehr kann in solchen Fällen nicht gerufen werden, da Telefon- und Handynetze ebenfalls vom Strom abhängen.

Post

Die Zustellung von Briefen und Paketen erfolgt aus Gebieten, die vom Stromausfall nicht betroffen sind. Die Post wird mit mehreren Tagen Verspätung ausgetragen.

Radio

Nachrichten und behördliche Informationen können nur noch über batterie- oder solarbetriebene Radios oder Dynamoradios empfangen werden. Schweizer Radio SRF verbreitet seine Programme weiterhin.

Spital

Die Notstromversorgung in den Spitälern ist weitestgehend gewährleistet; lebenserhaltende medizinische Systeme und Geräte sind in Betrieb.

Sicherheit

Weil Alarmanlagen ausfallen, häufen sich Einbrüche. Die Polizei patrouilliert mit ihrem verfügbaren Personal, um Plünderungen zu verhindern und kriminellen Handlungen vorzubeugen.

Tanken

Tanken ist während der gesamten Dauer im betroffenen Gebiet nicht möglich. Weil die elektronischen Pumpen an den Tankstellen ausfallen, kommt es im betroffenen Gebiet zu Benzinengpässen.

Telefonfestnetz / Handynetz

  • Festnetz
    Schnurgebundene Festnetztelefonapparate (Wählscheibentelefone) mit Anschluss ans analoge Festnetz der Swisscom funktionieren noch bis zwei Tage nach Stromausfall. Akkubetriebene Basisstationen mit schnurlosen Telefonen fallen sofort aus.
  • Mobilfunknetz

    Sechs Stunden nach dem Blackout (um 24 Uhr in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember) fällt das Mobilfunknetz komplett aus, weil die Akkubatterien von Mobilfunkantennen sowie jene von kleineren Telefonzentralen aufgebraucht sind.

TV

Das Schweizer Fernsehen SRF verbreitet zwar weiterhin seine Programme, ohne Strom kann dieses in den Haushalten jedoch meist nicht empfangen werden.

Waschen

Das Waschen von Kleidern sowie von Geschirr ist nur von Hand möglich.

Zeitung

Die Tageszeitungen erscheinen nicht, weil die Maschinen in den Druckereien der Region stillstehen.

Zivilschutz

Der Zivilschutz evakuiert ältere, betreuungsbedürftige sowie kranke Personen aus dem betroffenen Blackout-Gebiet und organisiert Transporte in Regionen der Schweiz mit intakter Stromversorgung.

Soweit die gut recherchierte Übersicht des SFR  Stromausfall – die Alltagskonsequenzen von A bis Z

Ein Blackout ist kein Schicksalsszenario

lesen wir auf herbert.saurugg.net:

Die Gesellschaft kann sich durch eine aktive und breite Auseinandersetzung mit diesem Szenario bzw. mit den damit verbundenen Konsequenzen vorbereiten und so das Schreckenspotenzial minimieren. Aufgrund der erwartbaren Dimensionen – jeder Einzelne, aber auch jede Organisation wird zum Betroffenen – und aufgrund der Zeitkritikalität – eine Störung kann jederzeit eintreten – sind unkonventionelle Herangehensweisen erforderlich.

Es geht nicht nur um die Stromversorgung

Die größte Herausforderung ist nach Ansicht von Herbert Saurugg nicht ein mehrstündiger Stromausfall, sondern der damit verbundene infrastrukturelle Kollaps. Auch wenn die Stromversorgung wieder hergestellt ist, dauert es noch wesentlich länger, bis die Normalität in unser Gesellschaftsleben wieder eingekehrt sein wird. Erst wenn die Stromversorgung wieder weitgehend stabil funktioniert, können die anderen Infrastrukturbereiche beginnen, ihre Systeme wieder hochzufahren. Etwa die Telekommunikationsverbindungen. Dann die Services, wie etwa das Internet. Dann weitere Applikationen, etwa die für die gesamte Warenlogistik erforderlich sind. Und erst dann kann ein realer Warenfluss wieder beginnen … wobei die tatsächliche Synchronisation wahrscheinlich noch wesentlich länger dauern wird.

 (Grafik: http://www.herbert.saurugg.net/strom-blackout)

Besonders kritisch: Die transnationalen Logistikketten und die Lebensmittelversorgung

Daher stellt eine ausreichende Eigenbevorratung der Bevölkerung die wesentliche Voraussetzung dar, um eine mehrtägige Versorgungsunterbrechung bewältigen zu können. Siehe dazu auch die Studie „Ernährungsvorsorge in Österreich„.

Wer auf einen Blackout vorbereitet ist, ist auf fast jede Krise gut vorbereitet!

Blackout – eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung

Die Vorbereitung auf ein mögliches Blackout ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und betrifft nicht nur die Einsatzorganisationen oder die organisierte Hilfe. Hören Sie dazu ein ausführliches Interview auf Freies Radio Salzkammergut.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema auf herbert.saurugg.net

Parteienherrschaft statt Volkssouveränität

Hans Herbert von Arnim beschreibt in seinem Buch „Die Hebel der Macht und wer sie bedient“ die Bedrohung durch ein Blackout. Längst ist eine Wiederentdeckung der Subsidiarität notwendig. Dann wäre auch der Weg frei für eine bürgerschaftlichen Selbstversorgung mit Energie. Das wäre für so manche ein echter Anreiz und ein Einstieg in das Mitgestalten der Energiewende, auch zu einem Teilhaben an dem gemeinsamen Voranbringen der Energiewende.

Das ist auch in diesem Beitrag angesprochen:

Energiethemen gewinnen an Bedeutung

Hierin wird die eigene Stromerzeugung thematisiert und eine Studie zitiert, welche das BMWi in Auftrag gegeben hat. Aber von Rahmenbedingungen, welche dies unterstützen, sind wir „Lichtjahre“ entfernt. Kürzlich wurde eine BMWi-Broschüre verteilt (mit einem Grußwort der neu ernannten Bundesministerien Zypries), welche im Gegensatz zu der „Frostigen Wirklichkeit“ und dem Monitoringbericht alles so schildert, dass man nur noch als „alternative Fakten“ sehen kann.

Eine größere Abgehobenheit gegenüber der Wirklichkeit ist kaum mehr vorstellbar. „Der Markt“ ist der neuer Götze ideologisch verengter Menschen.

Dass ein Staatssekretär eine die Bevölkerung total verblödende Aussage trifft, ist nahezu nicht mehr zu glauben. Das ist aber Tatsache, genauso wie eine völlige Abkehr von einem physikalischen Gesetz in einer Verordnung der EU-Kommission (unter CACM-Regeln zu finden). Dort steht tatsächlich:

Die einheitliche Day-Ahead- und die Intraday-Marktkopplung gewährleisten, dass der Strom in der Regel aus Niedrigpreisgebieten in Hochpreisgebiete fließt.

Dazu wäre allerdings nicht mehr und nicht weniger als „nur“ eine Novellierung eines Kirchhoffschen Gesetzes nötig.

Sollte es den Politikern nicht gelingen, das Kirchhoffsche Gesetz endgültig durch Marktgesetze abzulösen, dann muss die Physik aus der EU ausgewiesen werden. Die Lehrpläne sind sofort zu entschlacken, die ohnehin nicht besonders beliebte, weil schwierige Physik ist zu streichen und durch mehr zur Marktideologie passenden Unterweisungen (z. B. Marktdesign) zu ersetzen. Andere physikalische Gesetze stehen dann sicher auch zur Novellierung an, z. B. das Kausalitätsgesetz. Dann kann endlich alles rückwirkend und passend zur momentanen Ideologie verändert werden.

Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung. (Albert Einstein)

Der Grüne Blackout, Audio-CD

Wendt, Alexander

Die Energiewende steckt in einer tiefen Krise: Regierungspolitiker räumen mittlerweile ein, dass kaum etwas in dem deutschen Musterschülerprojekt nach Plan läuft. Millionen Stromkunden bringen mehr als 20 Milliarden Euro an jährlichen Subventionen auf, während nur wenige profitieren. Das grüne Jobwunder fand nur in Prognosen statt. Und zur Kohlendioxid-Reduzierung trägt die Ökoenergie nichts bei. In seinem Buch „Der grüne Blackout“ geht Alexander Wendt Fragen nach, die sich inzwischen viele stellen: – Warum steigt der Strompreis seit Jahren, gegen alle Prognosen? Wie konnten sich Politiker und Fachleute derart kollektiv irren? Und: welche Endsumme steht auf der Rechnung, wenn der Ökostrom irgendwann die deutsche Energieversorgung dominiert? – Warum steigt der Kohlendioxidausstoß Deutschlands seit Jahren, obwohl die Energiewende damit begründet wird, der Kohlendioxidausstoß müsse sinken? – Warum sind die Millionen grünen Jobs nie entstanden? Warum kämpfen stattdessen die Reste der deutschen Solarbranche ums Überleben? – Wie konnte es passieren, dass selbst tausende Windkraftinvestoren trotz der üppigen Subventionen Geld verlieren? „Der Grüne Blackout“ zeigt: Die Energiewende scheitert nicht an ihren vermeintlichen Feinden – sondern an ihrer falschen Konstruktion. Als Gegenentwurf beschreibt das Buch eine gelungene Ökostromrevolution, die ganz ohne Subventionen auskommt – das Energiewunder von Island. Das Buch sorgt für Durchblick. Wer in der Energiewende-Debatte mitreden will, der findet in dieser hoch aktuellen Recherche eine Fülle von unentbehrlichen Fakten, Analysen und Antworten.

Als Ergänzung der Artikel MÜNCHHAUSENS ENERGIEWENDE

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Eines der bedrohlichsten Kathastrophenszenarien
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