Eine unselige Allianz zwischen Papst Franziskus und der globalen Finanzelite?

Von Wolfgang Effenberger (politonline)

In den letzten vier Jahren haben sich viele wieder gefragt: Ist Donald Trump Plan B des Establishments oder tatsächlich ein Betriebsunfall? Die Bilder vom 6. Januar 2020 aus Washington lassen nur einen Schluss zu: Die Wahl Trumps war tatsächlich ein Betriebsunfall. Damit erklären sich auch die umfassenden, nicht endenden Angriffe auf Amtsführung und Person. Gleich nach dem ersten Schock über Trumps Wahlsieg hatte allen voran der damals 86jährige Börsen-Guru und Milliardär George Soros dem künftigen Präsidenten den Kampf angesagt. Verständlich, hatte er doch den Wahlkampf von Hillary Clinton mit 25 Millionen US-Dollar unterstützt. [1]

Nur wenige Tage nach Trumps Wahlsieg Anfang November 2016 aktivierte Soros die »Democracy Alliance«, um Pläne gegen Trump zu schmieden. Diese Allianz – ein Club progressiver und sehr reicher Spender – hatte Soros 2004 gegründet, um die Wiederwahl des damaligen Präsidenten George W. Bush zu verhindern.

Soros und die Diktatur des Mobs
Am 22. August 2016 erschien in der Jerusalem Post ein für ein westliches Medium ausgesprochen ungewöhnlicher Artikel: Unter dem Titel Unsere Welt: Soros‘ Kampagne des globalen Chaos[2]   schrieb Caroline Glick über die zerstörerische Macht des Megaspekulanten George Soros, der unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten weltweit die Bevölkerung manipuliert: »Das erste, was wir sehen, ist die größenwahnsinnige Natur von Soros‘ philanthropischem Projekt. Kaum ein Winkel der Welt ist unberührt von seinen Bemühungen. Kein Politikbereich bleibt ausgespart«. Mit seinen Open Society Foundations (OSF), ehemals Open Society Institute (OSI), finanziert Soros politische Aktivitäten, u.a. die Farbenrevolutionen in aller Welt, insbesonders in Mittel- und Osteuropa. Im Oktober 2017 übertrug Soros rund 18 Milliarden $ und damit den größten Teil seines Vermögens an seine Stiftung. [2]

Dieser Staatsmann ohne Staat operiert als Magnat auf der Weltbühne, so vor der Münchner Sicherheitskonferenz oder auch auf dem Weltwirtschaftsforum. Ende Januar 2020 teilte der Großspekulant in Davos gegen Trump aus und »platzierte eine Milliardenwette. Mit ihr will er die Jugend gegen das Böse in der Welt in Stellung bringen«. [4] Im Zuge einer sozialen Agenda scheint Soros eine stabile, erdrückende Ausbeuter-Herrschaft auf dem gesamten Globus anzustreben, kombiniert mit der Herrschaft des Westens über den Rest der Welt. Die Chaotisierung dürfte vorübergehend nur Mittel zum Zweck sein, wie es vor 20 Jahren in Jugoslawien zu beobachten war und heute in der Ukraine zu sehen ist. Außerdem ist Soros wohl nur der sichtbare Frontmann. Seine Hintermänner dürften aus dem Umfeld der transnational agierenden Finanzindustrie kommen. Geschickt setzen sie auf die gezielte Transformation der Linken, die als solche ja vor allem die Interessen der Bevölkerungsmehrheit im Blick hat – bzw. haben sollte – zu einer Post-Linken, die sich praktisch in erster Linie als Minderheiten-Lobby betätigt.

In ihrem Artikel zeigte Caroline Glick am Beispiel der Organisation „Black Lives Matter“ (BLM) die politische Stoßrichtung von Soros‘ Netzwerken auf. BLM wurde allein im Jahr 2015 mit 650.000 US-$ gefördert, aber auch die Rockefeller- und Ford-Foundation stellen Gelder und organisatorischen Rahmen. [5] Die Agitation von BLM soll das Vertrauen in die Polizei unterminieren und sie als ein Werkzeug rassistischer Unterdrückung hinstellen. Die gebündelte Kraft der BLM wurde nach dem Tod des Farbigen George Floyd, der bei seiner Verhaftung auf tragisch-brutale Weise ums Leben kam, wirksam eingesetzt. Die anschließenden weltweit orchestrierten Demonstrationen – einschließlich der Aktivitäten der Antifa – konnte dann Joe Biden für seine Popularität nutzen. Einen Tag vor der Beerdigung Floyds besuchte er über mehrere Stunden medienwirksam dessen Familie und betonte, dass Floyds Tod einen großen »Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte« [6] markiere.

Letztliches Ziel all dieser Aktivitäten ist das Chaos, in dem die globalen Heuschrecken weltweit Staaten ausplündern und von Zerstörung und Aufbau profitieren. Danach bleiben gesellschaftliche Wüsten und verstörte Menschen inklusiv der Millionen Flüchtlinge. Seit Trumps Wahl haben sich die Soros-dominierten Organisationen und Medien dem Kampf gegen Donald Trump verschworen. Caroline Glick kommt zu dem Schluß: »Die von Soros unterstützten Direct Democracy-Bewegungen sind nichts weniger als Aufrufe zur Herrschaft des Mobs«. [7] Sie fordert die Bürger der westlichen Länder auf, diese subversiven Aktivitäten endlich zu durchschauen und für ihr Recht auf ihre traditionellen Werte und ihre Sicherheit zu kämpfen.





»Papst Franziskus und Spekulant Soros vereint im Kampf gegen Trump«

Unter diesem Titel erschien am 1. März 2017 in der Neuen Rheinischen Zeitungein Artikel vom Verfasser. Hier wurde die Nähe der katholisch orientierten Bewegung PICO zu MoveOn.Org, einer der Frontorganisationen von Soros, aufgezeigt. Am 10. Februar 2017 schickte Papst Franziskus dem PICO-Weltkongreß in Kalifornien eine zweiseitige Grußbotschaft. Er hatte solche Treffen initiiert, um mit einer Vielzahl von sogenannten Graswurzelbewegungen weltweit zusammenzuarbeiten. [8] In dem Brief schreibt Franziskus: »Ich möchte auch die Arbeit des PICO National Network und der Organisationen, die dieses Treffen fördern, hervorheben. Ich habe gelernt, dass PICO für »Menschen, die Gemeinschaften durch Organisation verbessern«, steht. Was für eine großartige Synthese der Mission der Volksbewegungen: »Lokal arbeiten, Seite an Seite mit ihren Nachbarn, sich untereinander organisieren, um ihre Gemeinschaften gedeihen zu lassen«. [9] Auf der Website von PICOwurde zugleich der Kampf gegen Trump forciert: »Die Glaubensgemeinschaften in Amerika nehmen eine prophetische Haltung gegen die von Präsident Trump versprochene Verfolgung von Einwanderern, Muslimen und farbigen Menschen ein«. [10]

Mit der unkritischen Unterstützung von PICO hat sich Papst Franziskus in eine gefährliche Nähe zu Soros begeben, der bereits im Präsidentenwahljahr 2016 auf Medien und Organisationen massiven Einfluss genommen hatte, um Trump als Präsidenten zu verhindern. Den gebotenen Abstand zum politischen Establishment ließ der Papst schon damals vermissen. So nahm er wie Soros deutlich Partei gegen Trump und kommentierte auf seinem Rückflug aus Mexiko am 18. Februar 2016 Trumps Plan, eine Mauer zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko zu bauen, um den Migrationsstrom zu verlangsamen, mit der Bemerkung: »Jemand, der nur daran denkt, Mauern zu bauen und nicht Brücken, ist kein Christ«. [11] Da wäre anzumerken, dass bereits unter Bush, Clinton und Obama die Grenze auf 3.000 km sukzessive mit unterschiedlichen, kaum überwindbaren, hohen Stahlkonstruktionen gesichert wurde, teilweise sogar als Hochsicherheitszone [12] – wie eine Panzersperre [13]. Zynisch sprach Obama immer nur von einem Zaun.

Papst Franziskus im Bündnis mit dem Bankenadel

Am 8. 12. 2020 kündigte der Council for Inclusive Capitalism (Rat für inklusiven Kapitalismus) eine neue Partnerschaft zwischen dem Vatikan und Wirtschaftsführern aus aller Welt an. Dieser Rat hat sich als gemeinnützige Organisation der Förderung eines humanen Kapitalismus verschrieben. Angesichts der teils dubiosen Bankenverflechtungen des Vatikans scheint diese Partnerschaft ja durchaus folgerichtig zu sein. Nach eigenen Angaben wird der Rat von einer Kerngruppe weltweit führender Persönlichkeiten geleitet, die als Wächter für einen inklusiven Kapitalismus bekannt sind und sich jährlich mit Papst Franziskus treffen. Kollektive Aktionen sollen zu systemischen Veränderungen führen, indem sie den Kapitalismus zu einer größeren Kraft für Inklusivität und Nachhaltigkeit machen. Papst Franziskus wandte sich wie folgt an die Wächter: »Es wird dringend ein Wirtschaftssystem benötigt, das fair und vertrauenswürdig ist und die tiefgreifendsten Herausforderungen der Menschheit und unseres Planeten bewältigen kann. Sie haben die Herausforderung angenommen, indem Sie nach Wegen gesucht haben, den Kapitalismus zu einem stärker inklusiven Instrument für integrales menschliches Wohlergehen zu machen«. [14]

Nur zwei Monate zuvor hatte der Papst seine Enzyklika Fratelli tuttiÜber die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft veröffentlicht. Zentrale Aussage des Papstes ist der Wunsch, einen Planeten zu haben, der allen Menschen Land, Heimat und Arbeit biete. Kritisch hinterfragt er die Rechtfertigung präventiver Angriffe oder kriegerische Handlungen und endet mit dem Aufruf Nie wieder Krieg!. [15] Die illegalen und die seit 2002 legitimierten präemptiven Kriege der USA – sie setzten nur noch eine gefühlte Bedrohung voraus – wurden vom Papst nicht thematisiert. So fehlt auch die konkrete Verurteilung der US-Drohnenmorde. Diese Enzyklika Fratelli tuttischeint nach den Enzykliken Lumen fideiÜber den Glauben (2013) und Laudato siÜber die Sorge für das gemeinsame Haus (2015) der Schlussstein zu sein, der ebenfalls in die Nähe von Schwabs Great Reset zu rücken ist.

Die Gründerin des Rates und geschäftsführende Gesellschafterin von Inclusive Capital Partners, Lynn Forester de Rothschild, versprach, dass der Rat der Mahnung von Papst Franziskus folgen und auf den Schrei der Erde und den Schrei der Armen hören wird. Weiter erklärte sie, »der Kapitalismus hat enormen globalen Wohlstand geschaffen, aber er hat auch zu viele Menschen zurückgelassen, er hat zur Degradierung unseres Planeten geführt und genießt in der Gesellschaft kein großes Vertrauen«. [16] Wahre Worte. In der Tat trifft die seit 107 Jahren agierende Finanzelite Mitschuld am Zustand des geschundenen Planeten. Und nun wollen genau diese Kräfte den Kapitalismus zu einem stärker inklusiven Instrument für integrales menschliches Wohlergehen machen? Ein Blick in die Mitgliederliste der Wächter lässt berechtigte Zweifel zu. Hier finden sich fast ausschließlich Vertreter der westlichen Welt, Russland und China fehlen. Auch das Logo des Rats zeigt die einseitige Interessenlage: Auf der Weltkugel sind nur Amerika, Afrika und Europa abgebildet





Mit wem sitzt Papst Franziskus in einem Boot?

Lady Lynn Forester de Rothschild hat an der Wall Street, im Telekom-Bereich, sehr erfolgreich gearbeitet, bevor sie sich mit dem 90jährigen Multimilliardär Sir Evelyn de Rothschild und dessen angeblich 20 Milliarden Dollar schwerem Vermögen zusammentat. Eine langjährige Freundin Lynn Foresters, die frühere Partnerin des wegen Kinderprostitution und Menschenhandel verurteilten Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, wartet aktuell auf ihre Gerichtsverhandlung. Sie ist als Komplizin angeklagt, und versucht derzeit, mit einer angebotenen Kaution von 28,5 Millionen Dollar bis zu ihrem Prozess aus der Haft zu kommen. [17] Für den deutsch-amerikanischen Autor und Wirtschaftsjournalisten William F. Engdahl handelt es sich bei dem Rat »wohl um eine der zynischsten und mit Blick auf die Teilnehmer gefährlichsten Schwindeleien, seit der WEF-Guru und Henry-Kissinger-Protegé Klaus Schwab den Großen Neustart, den Great Reset, für die kapitalistische Weltordnung ausgerufen hat«. [18] Dieser Neustart wird in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die Diktatur des digital- finanziellen Komplexes führen.

Die NGOs als Sturmtruppen global agierender milliardenschwerer Weltbeglücker sind durch ihre philanthropische Verpackung besonders gute Ideologieträger, die auch humanitäre Ziele verfolgen. Der Kommunikationswissenschaftler Rainer Mausfeld [19] bezeichnet sie als Trojanische Pferde, die das Geschäft ihrer Geldgeber, die über großzügige Zuwendungen massiv auf die Organisation Einfluss nähmen, betreiben. Auffällig sei ja bei AVAAZ, Human Rights Watch und ähnliche Organisationen die Änderungsenergie und Empörung, die sie nicht auf die eigentlichen Zentren der Macht richteten, das sei gedankliches Sperrgebiet, sondern auf Ablenkungsthemen, mit denen sie ideologische Rattenfängerei betrieben. Mausfeld empfiehlt, mehr nach der eigentlichen Rolle dieser NGOs zu fragen. [20]

Am 29. Dezember 2020 verabschiedete der Vatikan ein 20-Punkte-Papier zu Corona-Impfungen und forderte katholische Institutionen auf, sich an der weltweiten Impfkampagne zu beteiligen. Dieses Papier liegt voll auf der Linie von Bill Gates. Impfmittel, die mit Hilfe abgetriebener Föten hergestellt werden, wurden ausdrücklich zugelassen. Impfgegner werden als unsozial kritisiert, da die verweigerte Immunisierung zum Risiko für andere werden könnte. [21]

Durch den Schulterschluss des Vatikans mit den weltweiten Bestrebungen der Macht- und Finanzelite begibt sich Papst Franziskus auf ein Terrain, das seinem offiziellen Auftrag und seinem Amt diametral entgegensteht. Von der Botschaft Jesus Christi, der sich nie auf die Seite der Mächtigen gestellt hat, dass Demut und Liebe der Kern des Glaubens seien und nicht der Kampf gegen vermeintliche Schädlinge, ist dies Haltung jedenfalls weit entfernt.

 

An dieser Stelle sei auf das neue Buch von Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO verwiesen, dessen Rezension wir in Kürze vorstellen.
Siehe https://zeitgeist-online.de/2013-11-30-00-57-32/1097-wolfgang-effenberger-schwarzbuch-eu-nato.html)

 

(1) Kampf der Titanen: Soros erklärt Trump den Krieg; vom 17. 11. 2016 https://www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/headline/kampf-der-titanen-soros-erklaert-trump-den-krieg-128792/

(2) https://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770 22. 8. 16 Our World: Soros’s campaign of global chaos By Caroline Glick

(3) https://www.nytimes.com/2017/10/17/business/george-soros-open-society-foundations.html

(4) https://www.welt.de/wirtschaft/article205300897/Sogar-Kapitalist-George-Soros-redet-in-Davos-vom-Klimanotstand.html

(5) Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO – Warum die Welt keinen Frieden findet; Höhr-Grenzhausen 2020, S. 483f. sowie https://www.wsws.org/de/articles/2016/10/14/blac-o14.htm

(6) https://www.welt.de/politik/ausland/article209216541/Biden-trifft-Floyds-Familie-und-spricht-von-Wendepunkt-der-Geschichte.html

(7) Caroline Glick a.a.O.

(8) Maike Hickson: Pope Francis Praises Soros-Funded Organization; encourages Resistance vom 20. 2. 2017 unter
http://www.onepeterfive.com/pope-francis-praises-soros-funded-organization-encourages-resistance/

(9) Pope sends message to popular movements meeting in California
http://www.archivioradiovaticana.va/storico/2017/02/17/pope_sends_message_to_popular_movements_meeting,_california/en-1293143   17.2. 17

(10)  Wolfgang Effenberger: Papst Franziskus und Spekulant Soros vereint im Kampf gegen Trump – Online-Flyer Nr. 602  vom 1. 3. 2017 unter
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23600&css=print

(11) So berichtet es der italienische Historiker Professor Roberto de Mattei, zitiert nach Maike Hickson a.a.O.

(12) http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/grenze-mexiko-usa-grenzschutz-einwanderer-opfer

(13) https://pi-news.net/wp/uploads/2016/11/mercedes-bordermexico-440×293.jpg

(14) Council for Inclusive Capitalism
https://www.prnewswire.com/news-releases/der-rat-fur-einen-inklusiven-kapitalismus-mit-dem-vatikan-ein-neues-bundnis-von-globalen-wirtschaftsfuhrern-startet-heute-854879632.html   8. 12. 20

(15) http://www.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20201003_enciclica-fratelli-tutti.html

(16) Ebenda

(17) https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ghislaine-maxwell-will-auf-freien-fuss-fuer-28-5-millionen-dollar-kaution-a-956f92dd-0450-4af3-b521-968686024443

(18) F. William Engdahl: Die Rothschilds und Papst Franziskus – eine unheilige Allianz; in Kopp exklusiv Nr. 01/21, S. 8-10

(19) Emeritierter Professor für Allgemeine Psychologie an der Universität Kiel, Schwerpunkte: Wahrnehmungspsychologie und Kognitionswissenschaft

(20) Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk unter https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack

(21) https://www.kathpress.at/goto/meldung/972883/vatikan-veroeffentlicht-20-punkte-papier-zu-corona-impfungen

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