EINE NEUE WELT-UNORDNUNG KOMMT

Egon von GreyerzVon Egon von Greyerz (goldswitzerland)

„Es wird da draußen eine neue Weltordnung geben, und wir müssen sie anführen! Und dabei müssen wir den Rest der Welt vereinigen!“

Das verkündete US-Präsident Biden vor kurzem in einer Rede.

Da er sich aber in seinen Reden gerne verspricht, wollte er wohl Folgendes sagen:

„Es wird da draußen eine neue Welt-Unordnung geben, und wir müssen sie anführen!“

Doch wie die Welt aus vielen Ansprachen des US-Präsidenten leider schon heraushören konnte, hat Biden überhaupt keinen Schimmer davon, dass sein „Weltreich“ um ihn herum zusammenbricht.

Schade für ihn ist auch, dass die USA überhaupt kein Weltreich sind, sondern eine bankrotte Nation ohne Führung. Noch schlimmer ist aber, dass sich die USA in einem Akt letzter Verzweiflung nicht nur ins Knie, sondern auch in den Kopf geschossen haben.

KONSEQUENZEN

Kaum einer der heutigen globalen Führer (wenn überhaupt einer) versteht die Konsequenzen des eigenen Handelns; Biden erst recht nicht.

Während die Welt gerade das Ende einer ökonomischen Epoche erlebt, bekommen wir die Führer, die wir verdienen – also solche, die die Welt zum Harmagedon führen.

Jetzt tritt die Welt also in die finale Schlacht ein, eine Schlacht mit völlig inkompetenten Staatsführungen an der Spitze, was dazu führt, dass alle verlieren.

Der Weg zum Harmagedon wird zum Desaster für die Welt. Gestresste Führungen werden katastrophale Maßnahmen ergreifen, die nicht nur die Probleme ihrer eigenen Länder verschärfen, sondern auch die der restlichen Welt.

Und genau das erleben wir jetzt mit der denkbar schlimmsten Kombination aus Schulden, Defiziten, Währungsentwertung und Dekadenz. Natürlich waren die Konsequenzen – mit Blick auf die Geschichte – immer schon absehbar. Doch in unseren heutigen Zeit ist keine Führungspersönlichkeit wirklich noch geschichtsinteressiert. Und deswegen herrscht in dieser Welt auch ein solches Chaos.

HYPERINFLATION GEFOLGT VON EINER DEFLATIONÄREN DEPRESSION

Ich habe in vielen Artikeln umrissen, welche Ereignisse ich für die nächste Zeit kommen sehe – Inflation, Hyperinflation, Schuldenzusammenbruch, Vermögenswertkollaps, die zu ökonomischer Misere und letztlich zu einer deflationären Depression führen. Für die Menschheit bricht die Hölle los, wie ich jüngst in einem Artikel geschrieben hatte.

Es wird weiterhin Migration geben, doch wahrscheinlich in geringerem Ausmaß, weil es keine gelobten Länder mehr geben wird, die Migranten ein besseres Leben bieten. Isolationismus wird aufkommen und viele Ländern werden versuchen, ihre Grenzen zu schließen.

Leider wird es auch Kriege geben – Cyberkriege, Bürgerkriege und selbst große militärische Kriege. Noch nie hat die Menschheit über lange Zeiten hinweg dem Krieg entsagt, insbesondere nicht in Zeiten ökonomischer Depression und hoher Verschuldung. Für die armen Führungen sind Kriege ein solch wunderbarer Vorwand, um mehr Geld zu drucken und anderen die Schuld zu geben am Elend des Volkes.

Westlich dominierte Medien und Propaganda geben selbstverständlich Putin die Schuld am Krieg. Und viele Führer, so auch Biden, wollen, dass er verschwindet.

DIE WELT IST AUF KRIEGEN GEBAUT

Kriege sind, gleich wer sie beginnt, etwas Furchtbares. Doch wie ich eben meinte: Die Geschichte der Welt gründet zu großen Teilen auf Kriegen und dem Aufbau von Imperien, ob das nun persische, römische, Han-, mongolische, ottomanische, spanische, russische oder britische Imperien waren.

Viele dieser Reiche werden verehrt für das, was sie erreichten und teils heute noch sind, wenngleich einige von ihnen, wie zum Beispiel das mongolische, kaum positive Spuren für den Wohlstand hinterließen.

Das Britische Empire war dahingehend bemerkenswert. Eine kleine Insel schuf das größte Imperium der Welt, welches über 300 Jahre Bestand hatte und sich über 26 % der Welt erstreckte. Der kulturelle und sprachliche Einfluss ist bis heute bedeutend.

Kaum jemand fordert heutzutage, dass die Könige und Kaiser jener Epochen posthum wegen Kriegsverbrechen verurteilt werden.

Die USA selbst schufen nie ein Imperium, dennoch griffen sie grundlos Länder an wie Vietnam, Irak, Libyen und Syrien. Mehr als 300.000 Zivilisten wurden in diesen US-geführten Kriegen getötet.

Während Putin praktisch in der gesamten westlichen Welt als Kriegsverbrecher gilt, waren keine vergleichbaren Vorwürfe gegenüber Führern aus den USA, Großbritannien oder Frankreich zu hören, die in den oben genannten Kriegen involviert waren.

Ohne mich damit auf eine Seite stellen zu wollen, so stellt sich zumindest die Frage, warum für die verschiedenen Kriegsverbrecher unterschiedliche Regeln und Gesetze gelten sollten. Gleiche Bedingungen für alle sind das jedenfalls nicht.

EINEN RUSSISCHEN BÄREN IN DIE ENGE ZU TREIBEN HAT KONSEQUENZEN

Zurück zu den Konsequenzen: Seit der Maidan-Revolution von 2014 hätte jeder intelligente westliche Führer Russlands jüngste Schritte vorhersagen können. Damals wurden in einem von den USA und dem Westen angeführten Coup der gewählte ukrainische Präsident und die Regierung vertrieben und eine dem Westen freundliche Führung installiert.

Dieser Staatsstreich, zusammen mit neuen Nato-Mitgliedsstaaten rund um Russland, war eine derart deutliche Bedrohung für Russland, das eine Reaktion Putins auf der Hand lag. Einen russischen Bären in die Ecke zu treiben, ist sehr gefährlich.

Ein starker westlicher Führer und Staatsmann hätte das vorhergesehen und Verhandlungen mit Russland auf den Weg gebracht. Die westlichen Führungen ignorierten jedoch alle Warnungen seitens Putins und Russlands. Und deswegen ist die Welt nicht nur in Unordnung, sondern befindet sich in einer geopolitisch sehr gefährlichen Lage.

Einige Beobachter behaupten sogar, dass die gegenwärtige Lage von den US-Neocons herbeigeführt wurde, um einen Konflikt/ Krieg mit Russland zu beginnen.

SANKTIONEN HABEN KONSEQUENZEN

Das Römische Reich prosperierte über Jahrhunderte hinweg aufgrund von freiem Handel nach innen und außen. Doch ein Land wie Russland zu sanktionieren, das über die weltgrößten Rohstoffreserven im geschätzten Gegenwert von 75 Billionen $ verfügt, ist absoluter Wahnsinn. Noch schlimmer wird es, wenn das sanktionierte Land quasi Energielieferant für halb Europa ist; dann schießt man sich nicht nur ins Knie, sondern gleich in den Kopf. Lesen Sie dazu auch meinen Artikel: „Ein Globales Geld- und Rohstoffinferno von Nuklearen Ausmassen“.

Nicht allein Energie- und Nahrungsmittelknappheiten im Westen sind die Folge, sondern auch ein Rückgang des Welthandels und somit des globalen BIP.

Der Chef des weltgrößten Chemiekonzerns, BASF, sagte kürzlich:

Eine Liefersperre für russische Energie wird “die deutsche Volkswirtschaft in ihre schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs bringen“.

Für Geschichtsinteressierte dürfte das aber keine Überraschung sein. Am Ende großer ökonomischer Zyklen bekommen Länder die miserabel schlechten Führungen, die sie verdienen; und diesen Führungen mangelt es an Intelligenz als auch an staatsmännischem Geschick. Also: Leider gibt es derzeit nicht einen einzigen Führer, der in der Lage wäre, mit Putin in Verhandlung zu treten.

In der Tat scheinen die USA derzeit überhaupt keinen Führer zu haben. Und Deutschlands neuer Kanzler Scholz hatte kaum Zeit, sich in seinem Amt einzurichten, als er mit dem winzigen Problem konfrontiert wurde, dass sein Land 55 % des eigenen Erdgasbedarfs vom Feind Russland bezieht. Wie lästig.

Deutschland hat jedenfalls keine Lehren gezogen aus dem Spruch „Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.“

Der britische Boris „Partygate“ und Frankreichs „Manu“ Macron können sich hingegen glücklich schätzen, dass der Krieg die Aufmerksamkeit von ihren Problemen zuhause ablenkte.

DAS US-FINANZIMPERIUM AUF SEINEM WEG INS VERDERBEN

Die USA waren einst ein Finanzimperium, doch leider befindet sich das Land heute auf dem Weg in Verderben.

Wie ich häufig erklärt hatte, können die USA angesichts folgender miserabler Kennzahlen weder ökonomische noch moralische globale Führerschaft für sich beanspruchen:

  • Staatsverschuldung & Defizite wachsen jedes Jahr seit 1930 (mit 4 kleinen Ausnahmen)
  • seit 1971 hat sich die US-Staatsverschuldung von 500 Mrd. $ auf 30 Bill. $ versechzigfacht (60 x)
  • die Gesamtverschuldung des Landes ist seit 1971 um das 53-fache auf 90 Bill. $, das BIP aber nur um das 22-fache gestiegen
  • seit Anfang der 1970er hat das Land ein Zahlungsbilanzdefizit

Es ist wirklich verblüffend, dass der Rest der Welt es zulässt, von einem Land diktiert zu werden, das sein Verfallsdatum überschritten hat und inzwischen nur noch Scheinwachstum generiert, indem es endlose Mengen wertloses Geld produziert. Vor den 1970ern hatten die USA eine starke Wirtschaft mit einer respektierten Währung. Doch seitdem Nixon das Goldfenster 1971 schloss, sind die USA auf die schiefe Bahn geraten; ihre Schulden explodieren und ihre Währung bricht ein.

Wie man im Chart unten sehen kann, hat der Dollar seit 1999 effektiv (also gegenüber Gold) 88 % seines Wertes verloren, und 98 % seit 1971 (nicht gezeigt).

Der Fall auf NULL ist garantiert, da alle Währungen, und zwar ausnahmslos, im Lauf der Geschichte ausgelöscht wurden.

Doch hat man je gehört, dass ein Zentralbankenchef oder Staatspräsident seinem Volk erklärte, dass die Landeswährung wegen der eigenen rücksichtslosen Maßnahmen wertlos verfallen wird?

Nein, natürlich nicht. Erstens verstehen sie Geschichte nicht, oder beschäftigen sich nicht mit ihr, und zweitens kann ein gewählter Politiker nie und nimmer die Wahrheit sagen, denn täte er es, würde er nie wiedergewählt werden.

Man denke nur an „Tricky Dick“ Nixon:

Nixon hatte jedenfalls kein Verständnis davon, was mit Geld passiert, wenn es durch Schulden gedeckt wird anstatt durch Gold. Oder hatte er einfach nur gelogen, wie er es so gerne tat?

Wie dem auch sei, er brachte einen Dollar-Rutsch von 98 % in Bewegung (wie oben anhand des Matterhorns dargestellt), und die wenigen verbleibenden Verlustprozente bis zur 100 %-Marke kommen in den nächsten Jahren hinzu.

Mit seinen desaströsen Entscheidungen hat Biden nun das perfekte Umfeld für jenen 2 %-Sturz des Dollars geschaffen. Zu bedenken ist aber, dass dieser einem 100 %igen Verfall von den heutigen Ständen aus entspricht.

EINFRIERUNGEN VON VERMÖGEN HABEN KONSEQUENZEN

Die USA demonstrieren den Zentralbanken dieser Welt gerade, dass sie in der Lage sind, die externen Devisenreserven eines jeden Landes einzufrieren; und daraus ziehen das globale Finanzsystem und die Zentralbanker nun ihre Schlüsse, welche die Art und Weise ihrer Geschäftstätigkeit dauerhaft ändern werden.

Kein zurechnungsfähiges Land wird jemals eigene Reserven in US-Dollar oder anderen Währungen bei Banken halten, die von den USA direkt oder indirekt kontrolliert werden können.

Auch dem Swift-System, welches von den USA einseitig manipuliert werden kann, werden Länder nicht mehr vertrauen.

Die Flucht aus dem US-Dollar wird nicht von einem Tag auf den anderen passieren, aber sie kommt schneller, als man sich vorstellen kann.

Kein urteilsfähiger Zentralbankenchef wird je in Betracht ziehen, die eigenen Devisenreserven den USA zu überlassen – einer bankrotten Nation mit einer einbrechenden Währung, welche nach Lust und Laune die Reserven anderer Länder konfiszieren kann.

Zudem stellt sich die Frage, wer überhaupt noch Geld in US-Staatsanleihen stecken sollte.

Investoren würden ihre Gesamtinvestitionen nicht nur an den sinkenden Wert des Dollar verlieren, sondern auch an die USA selbst, die als zweifelhafte Gläubigernation ohne weiteres zahlungsunfähig werden könnte, indem sie die Währung auf NULL entwertet und ihre Schulden auslöscht.

Russland sah das schon vor einigen Jahren kommen und liquidierte deswegen die eigenen Bestände an US-Staatsanleihen. Stattdessen kaufte das Land vernünftigerweise Gold.

US-Schulden kommen jetzt in die „Schwarzer-Peter“-Spielphase: KEIN Investor möchte am Ende noch diesen Schwarzen Peter halten.

Konsequenzen, liebe US-Freunde, Konsequenzen! Seht ihr, dass sich eure Regierung nicht nicht nur ins Knie geschossen hat, sondern dem eigenen Land eine tödliche Kopfwunde zugefügt hat?

Zu den Kollateralschäden gehört zweifellos mehr Misstrauen – nicht nur gegenüber den USA, sondern auch gegenüber allen anderen Regierungen und Währungen. Der Globalismus verwandelt sich jetzt in Isolationismus.

EINE OFFENSICHTLICHE FOLGE DIESER ENTWICKLUNGEN WIRD EINE FLUCHT IN ROHSTOFFE SEIN UND VOR ALLEM IN PHYSISCHES GOLD UND SILBER, DIE AN EINEM SEHR SICHEREN ORT VERWAHRT WERDEN.

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4 Kommentare

  1. Heute hat mir ein Brieffreund geschrieben, der auch nicht besonders optimistisch ist:

    Für alle, die es womöglich schon vermutet haben – die Ukraine als Netzwerkteil der Cosa-Nostra bzw. besser Koscher-Nostra. So wird auch klar, „was“ hier für wen verheizt wird bzw. für welche Art von „Patriotismus“ die „Armee der Ukraine“ in den Krieg zieht. Aber damit hatten die Mammonanbeter ja noch zu keiner Zeit irgendwelche Probleme.

    Es ist sicher zu vermuten, daß die Kulisse hinter „COVID“-„GREAT RESET“ ganz ähnlich aussieht bzw. komplenemtär zueinander abläuft. Und da offenbar der Einsatz in der Ukraine mittlerweile schwindelerregend hoch ist, immerhin 500 Milliarden Dollar, daß hier bis zum Äußersten gegangen wird.

    https://report24.news/george-soros-interventionen-in-der-ukraine-500-milliarden-investments-in-gefahr/

    Report24 beruft sich auf den linksliberalen Standard vom 15.11. 2015:
    https://www.derstandard.at/story/2000026070799/george-soros-investiert-gross-in-der-ukraine

    „Seorge Soros investiert groß in der Ukraine
    US-Milliardär pumpt große Summen in das Land
    Ende vergangener Woche ist George Soros nach Kiew gereist, um das 25-jährige Bestehen der nach ihm benannten Soros Foundation in der Ukraine zu feiern. Nun überraschte der 85-jährige US-Milliardär mit der Ankündigung, Anteilseigner der größten Fondsgesellschaft der Ukraine, Dragon Capital, zu werden. Zudem gab er den Kauf des ukrainischen Software-Entwicklers Ciklum bekannt.

    Der gebürtige Ungar macht offenbar wahr, was er bereits im Jänner bei einem Kiew-Besuch angekündigt hatte: Innerhalb der nächsten zehn Jahre wolle er dafür sorgen, dass bis zu 500 Milliarden Dollar (469 Milliarden Euro) in das vom Krieg in der Ostukraine beeinträchtigte Land fließen. Mit dem Geld soll auch der Einfluss Russlands auf seinen Nachbarn „massiv zurückgedrängt werden“, wie die von Soros unterstützte Internetzeitung Ukrainska Prawda schreibt.

    Das Soros-Engagement bei Dragon Capital soll noch heuer beginnen. „Wir sind sicher, dass internationales Privatkapital, kombiniert mit starken lokalen Managementfähigkeiten, zu einer schnellen Erholung der ukrainischen Wirtschaft beitragen wird“, teilte Soros über einen Sprecher mit.“

    Fazit: Der Kieg in der Ukraine beruht vermutlich hauptsächlich auf ungeheuren Investitionen, die in die Ukraine gepumpt wurden, um an die Rostoffe Sibiriens heranzukommen und um Rußland zu einer uns kongenialen Marionette zu verwandeln.
    Deswegen führt die Nato in der Ukraine Kieg, obwohl diese offiziell gar nicht Teil der Terrorallianz ist.

    Dem Soros verdanken wir schon eine Menge Philanthropie. So 2015 ca. 2 Millionen hauptsächlich männliche junge Moslems, die sein in Instanbul beheimateter Agent Gerald Knaus die mit Merkel verabredete.

  2. Ich habe dem Team von Goldschitzerland schon persönlich geschrieben, dass die immer wieder behaupteten Fakten, dass die USA pleite seien und Schulden hätten, falsch sind.

    Das hält sie nicht davon ab, mit Halbwissen oder bewussten Lügen Angst zu erzeugen und damit ihre Goldprodukte zu verkaufen.

    Tatsächlich haben die USA mit ihrem erzeugten Geld systematisch die Welt aufgekauft. Die Beute der mit Kriegen im Gleichschrittgehenden Raubzüge wird mit Buchungstricks aus den sichtbaren veröffentlichten Bilanzen ferngehalten. Tatsächlich kann man die Schulden mit einem Faktor von 3-5 multiplizieren und erhält den Wert der Kriegsbeute der letzten über 70 Jahre.

    Diese Summe ist so gewaltig, dass damit nie wieder eine US-Amerikaner arbeiten müsste, wenn das Geld zum Wohle der US-Bürger verwendet würde. Oder falls es zum Wohle der Menschheit benützt würde, könnte man der ganzen Welt kostenlose erneuerbare Energie zur Verfügung stellen, die Ärmsten aus der Armut holen und das ganze für Frieden und Entwicklung einsetzen.

    Aber den USA geht es um die Weltherrschaft und die Unterwerfung der Menschheit unter ihr satanisches System. Ungleichheit, Armut, Leid, Angst und dergleichen sind gewollt und keine Zufälle.

    Und sicher ist es jetzt sinnvoll, einpaar Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und für Leute mit viel Vermögen ist vielleicht da auch einwenig Gold sinnvoll. Aber nicht als spektakuläre Anlage, um reich zu werden, sondern um einen vorhandenen Wert aufzubewahren.

    • @ Martin: Wenn man so richtig fett keine Ahnung hat vom GeldSystem. Aber, was soll´s!? Immerhin, bezeugt es von einem sarkastischem Humor, daß Egon den Absturz des US$ vom Matterhorn (in Eigenwerbung) inszeniert hat! Pleite ist NATÜRLICH NICHT, Martin, die USA, sondern das amerikanische Volk, wie, dann, im Domino Effekt, die Weltenbürger im westl. FIATSchuldGeldSystem. Die dadurch erzeugte Deflation (durch Crash) wird historisch. Damit kommt auch AU/AG unter die Räder. ABER, wenn sich die „Virtuelle DiktaturTotal“ der Globalisten NICHT durchsetzt (Die Unipolare gegen die Multipolare), wird AU/AG, mittelfristig der Werteanker sein, den sich Egon, so, vorstellt! Der Inhalt von all dem NWO Anspruch sind aber nicht die Werte, sprich Geld (AU/AG), sondern „DIE MACHT“! Die Macht besteht, nämlich, keineswegs, wie uns erzählt wurde im Kapital (Haben), sondern in der Liquidität (Machen). Krieg ist auch Machen. Da fließt das Blut der Menschen, derer Liquidität, im übertragenem Sinne! Kein Blut kein Leben! Die MACHT über das Leben und das Geldschöpfen + damit über die Liquidität, d.h., der „Lizenz des Gelddruckens“ (FED/BIS). DARUM geht es! Das sagen uns die Markt-/Bondaffen, natürlich, nicht ins Gesicht! Hier wird die menschliche Sklaverei eingehegt, nämlich, „Das Geld“ = „Die Arbeitsleistung“ der anderen für sich „wirken“ zu lassen (im exponentiellen ZinseszinsSystem) und zwar ohne Kompromisse und ohne moralische Hemmung. Inhalt der Sekte und Religion der führenden Mehrheit, die die Weltordnung erobern wollte und behauptet zu haben. Jetzt könnte man sie als Globalisten bezeichnen, aber das trifft, natürlich, nur teilweise zu, weil sie IMMER verschiedenste Namen trugen und verschleierten, die ihnen genehm waren und IMMER nur die halbe Wahrheit beinhalteten. Eine Horde von Menschenhassern und Satanisten, die, die Welt, Mutter Erde UND Gott, wirklich, nicht braucht!

  3. Amerikas Selbstzerstörung ist Absicht. Dafür wollten schon Obama und Killary sorgen. Ich schätze sowieso, dass diese Beiden die momentane Schattenrierung sind.

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