
Kommentar | Eine kurze Zwischenbilanz zu den Beziehungen zwischen Russland und den USA
(Red.) Russland beurteilt es positiv, dass die USA und Russland wieder miteinander reden können – auch wenn bisher keine spürbar positiven Resultate daraus entstanden sind. Und Russland erwartet neue, zusätzliche Sanktionen auch von Seite der USA, ohne aber davor Angst zu haben. So wird der Krieg, auch weil weitere Waffen an die Ukraine geliefert werden und auch weil der Westen die Ukraine bei der Steuerung der Drohnen über russischem Territorium aktiv unterstützt, noch nicht im Jahr 2025 zu Ende gehen. (cm)
Die verbalen Entgleisungen des derzeitigen US-Präsidenten – und zwar in einem sehr breiten Spektrum – sind das Markenzeichen von Donald Trump. Man muss sie im Auge behalten, aber nicht überbewerten: weder in eine für uns günstigere noch in eine ungünstigere Richtung. Wir müssen auch verstehen, dass Trump nicht der alleinige Herrscher, der „König“ Amerikas ist und dass die „Trump-Revolution“, von der zu Beginn des Jahres die Rede war, offenbar einer Entwicklung Trumps hin zu einer Annäherung an das amerikanische Establishment gewichen ist.
Aus dieser Position heraus ist es sinnvoll, einen Blick auf die Zwischenbilanz unserer „speziellen diplomatischen Operation“ zu werfen – sechs Telefonate zwischen den Präsidenten, Verhandlungen zwischen den Außenministern und außenpolitischen Beratern der Staatschefs sowie Kontakte auf anderen hohen Ebenen.
Positiv zu vermerken ist vor allem die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Russland und den USA, der von der Regierung Joe Biden unterbrochen worden war. Wichtig ist auch, dass sich dieser Dialog nicht auf die Diskussion über den Krieg in der Ukraine beschränkt. Es wurden potenzielle Möglichkeiten der Zusammenarbeit in einer Reihe von Bereichen aufgezeigt – von Geopolitik und Geoökonomie bis hin zu Verkehr und Sport. Bislang ist dies nicht sehr relevant, könnte aber in Zukunft nützlich sein. Denn der wiederaufgenommene Dialog wird unter Trump höchstwahrscheinlich nicht unterbrochen werden, auch wenn sich seine Intensität und sein Ton ändern werden.
Der Dialog mit den USA hat zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der ukrainischen Seite in Istanbul geführt. Die Verhandlungen selbst haben derzeit keine politische Bedeutung, und der Austausch von Kriegsgefangenen fand auch ohne sie statt. Wichtig ist jedoch, dass der direkte Kontakt mit Kiew die zentrale These unserer Diplomatie untermauert, dass Russland zu einer politischen Lösung des Konflikts bereit ist. Dies ist aus Sicht unserer Beziehungen zu unseren Partnern aus den Ländern der Weltmehrheit von Vorteil.
Positiv zu vermerken ist schließlich, dass die ersten Verhandlungen mit dem Hauptgegner seit Kriegsbeginn keinen negativen Einfluss auf den Verlauf der russischen Militäroperation hatten (die vor diesem Hintergrund sogar intensiviert wurde), keine „Zerrüttung und Verunsicherung“ in der Gesellschaft hervorgerufen und die Armee nicht demoralisiert haben.
Diese Errungenschaften sind natürlich technischer und taktischer Natur. Von Anfang an war klar, dass es nicht gelingen würde, mit Trump eine Einigung über die Ukraine zu Bedingungen zu erzielen, die den Mindestanforderungen Russlands an die Sicherheit genügen würden. Und niemand würde sich auf Kosten der Sicherheit Russlands mit Trump einigen wollen. Ebenso naiv wäre es anzunehmen, dass Trump die Ukraine vollständig „aufgeben”, sich mit dem Kreml gegen die Europäische Union verbünden und sich auf ein „neues Jalta” in Form einer erneuerten Großen Dreiermacht, nun bestehend aus den USA, Russland und China, einlassen würde.
Nun ist also eine Seite umgeblättert. Wie geht es weiter? Trump wird wahrscheinlich das Gesetz über neue Sanktionen unterzeichnen, sich aber die Möglichkeit vorbehalten, es nach eigenem Ermessen anzuwenden. Die neuen Maßnahmen werden den Welthandel destabilisieren, aber keinen Einfluss auf die Politik Russlands haben. Trump wird die restlichen Waffen aus den „Biden-Paketen” an die Ukraine liefern und möglicherweise gezwungen sein, etwas „aus eigener Tasche” hinzuzufügen, aber in Zukunft wird der Großteil der Militärhilfe für Kiew aus Europa oder über Europa kommen (Berlin und andere werden amerikanische Systeme kaufen und an die Ukrainer weitergeben). Die USA werden der Ukraine weiterhin Aufklärungsdaten übermitteln, die für Angriffe, insbesondere für Angriffe tief im russischen Territorium, von entscheidender Bedeutung sind.
Der Krieg wird nicht 2025 enden. Er wird auch nach Beendigung der Kampfhandlungen in der Ukraine nicht enden. Wir müssen uns bewusst machen, dass es bei dem aktuellen Konflikt nicht um die Ukraine als solche geht. Es handelt sich um einen (vorerst) indirekten Krieg des Westens gegen Russland. Dieser Konflikt ist wiederum Teil eines bereits laufenden Weltkrieges, in dem der Westen um die Aufrechterhaltung seiner weltweiten Vorherrschaft kämpft. Dieser Krieg wird lang sein, und die USA – mit oder ohne Trump – werden unser Feind bleiben. Für uns steht in diesem Kampf nicht der Status der Ukraine auf dem Spiel, sondern die Existenz Russlands.
Der Autor Dmitri Trenin ist Direktor des Instituts für Weltwirtschaft und Strategie der Nationalen Forschungsuniversität „Hochschule für Wirtschaft“ in Moskau.
Nun, mittlerweile glaube ich auch, dass der Stellvertreterkrieg des „demokratischen“ Westens gegen Russland in der Ukraine weitergehen wird. Schließlich verdienen sich skrupellose Gierhälse eine goldene Nase daran. Warum also sollte das Gemetzel in der Ukraine beendet werden?
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker)
Das große Geschrei ist leider abhanden gekommen – schon viel zu lange. Dafür gibt es jetzt Social Media, damit die Straßen leer bleiben.
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Das kurze Intermezzo einer Liaison zwischen USA und Rußland, vermittelt von Trump gegen den erbitterten Widerstand des „deep state“, ist vorbei. Trump schickt wieder Waffen an die Ukraine, die – warum auch immer – die saudeutschen Deutschen zahlen sollen, weil ihre Sklavenerniedrigung nicht tief genug sein kann, und weil sie jahrzehntelang für diesen Zustand konditioniert wurden. Dmitry Trenin hat sich dazu geäußert.
https://www.rt.com/news/621486-dmitry-trenin-world-war-iii/
„Dmitry Trenin: World War III has already begun
In the West’s eyes, Russia must be destroyed. That leaves us no choice.“
(„Dmitry Trenin: Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen. In den Augen des Westens muß Rußland zerstört werden. Das läßt uns (als Russen) keine Wahl,“)
Nach dem Geschmack des zionistischen Imperiums gehen vor der ganz großen Katastrophe einige kleinere Auseinandersetzungen voraus, so daß sich die Konflikte langsam aufladen können. Kein Schwein versteht bei uns eigentllich, warum Rußland zerstört werden soll via Ukraine, wo eine jüdische, bereits abgewählte Sippschaft mit Billigung des zionistischen Imperiums die ukrainischen Gojjim verheizt.
Wenn jedoch der wirklich tödliche Kampf entbrannt ist, wird niemand mehr fragen, warum er erstand, sondern nur über die gegenwärtigen Siege oder Niederlagen sprechen.
a) Dem Ersten Weltkrieg gingen mehrere Balkankriege voraus, wo die Treffsicherheit der Waffen zwischen den Franzosen und Deitschen erprobt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Balkankriege
b) Es ist unbestreitbar, daß Hitler ab 1933 die Juden loswerden wollte aus dem Deutschen Reich, weil er sie nicht für Deutsche hielt; von Vernichtung war jedoch keine Rede.
Die Juden faßten jedoch ihrerseits dies ab 1933 als eine Kriegserklärung auf und stellten Hiltler ein Bein, wo sie nur konnten. Man vergleiche Dawidowicz, Lucy S., „Der Krieg gegen die Juden, 1933 -1945“, die sich auf die frei erfundenen „Gespräche mit Hitler“ des Hermann Rauschning ausführlich beruft.
https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=32070106963&cm_sp=Searchmod-_-NullResults-_-BDP
https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?an=Hermann%20Rauschning&cm_sp=SearchF-_-NullResults-_-Results&kn=Hitler&sts=t
c) Und 2013 begann in Kiew mit dem Putsch gegen den demokratisch gewählten Viktor Janukowitsch der Dritte Weltkrieg, hervorgerufen vom zionistischen Imperium, das seitdem auch nicht mehr locker läßt, obwohl seine demograophische und finanzielle Situation dies eigentlich nicht erlaubt.
Aber so ein verrückter Mensch, der es tatsächlich fertigbringt eine Frau zu heiraten, die seine Mutter sein könnte, ist zwar selbst pleite, betreibt jedoch unverändert den Krieg gegen Rußland, genauso wie der abartige verlogene Blackrock-Agent, der sein Flugzeug verbrennen sollte, um uns zu beweisen, daß er uns in der Stunde der Not nicht alleine läßt.
„The West’s plan for Russia is not defeat on the battlefield, but gradual internal collapse.“
(„Der Plan des Westens ist nicht eine Niederlage auf dem Schlachtfeld herbeizuführen, sondern ein allmählicher innerer Zusammenbruch.“)
„Western strength lies in unity among its elites and their ideological control over their populations. But this unity is not invulnerable.“
(„Die Stärke des Westens liegt in der Einheitlichkleit seiner Eliten und die ideologische Kontrolle der Bevölkerung. Dies Einheit ist jedoch nicht unverwundbar.“)
Frieden ist erwartungsgemäß weder in der Ukraine noch im Nahen Osten in Sicht, so daß die Waffen den Ausgang entscheiden werden, wenn nicht ökonomische Auswirkungen die Lage verändern sollten wie etwa ein Staatsbankrott oder eine Sperrung der Ölzufuhr, wonach es derzeit nicht aussieht.
Wir leben auf einem Pulverfaß, so ähnlich wie vor dem Ersten Weltkrieg. Damals gab es mehrere Balkankriege, in denen schon einmal Hunderttausende Männer getötet wurden, wobei sich die Überlegenheit der französischen Waffen der Balkanstaaten gegenüber der Türkei erwiesen, die wiederum mit dem Deutshen Reich verbündet war und deutsche Waffen hatte. Das große Gemetzel folgte erst anschließend mit dem Terrorakt, der Ermordung des österreichischen Erzherzogs-Thronfolgers und seiner Frau am 28. Juni 1914 in Sarajewo, einem Schlüsseldatum der europäischen Geschichte, das man sich merken sollte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Balkankriege
Einige interessante Anmerkungen zur heutigen Lage:
Trump ist wieder im Fahrwasser des US-Establishment, hält die Epstein-Akten unter Verschluß, weil es angeblich keine Liste hochrangiger Sexualstraftäter in den USA gäbe.
https://de.rt.com/international/250567-epstein-akten-trump-bringt-maga/
Gemäß Lindsey Graham schwingt jetzt Trump den Vorschlaghammer gegen Rußland, was heute wohl verkündet wird.
https://www.rt.com/news/621432-trump-wield-sledgehammer-against-russia/
Wegen Al Kaida haben die USA angeblich den Krieg gegen den Terror in Afghanistan begonnen. Jetzt verbünden sich die USA jedoch mit Al Kaida, um den Libanon durch Syrien, Türkei und Israel als Staat verschwinden zu lassen.
https://de.rt.com/der-nahe-osten/250547-us-gesandte-droht-libanon-mit/
US-Gesandter droht Libanon mit Besatzung durch Islamisten aus Syrien
13 Juli 2025 19:29 Uhr
Die USA haben dem Libanon mit einer Invasion und Besetzung durch Syrien und Israel gedroht, sollte Beirut die Hisbollah nicht zur Entwaffnung auffordern.
Im Falle eines Kriegs wegen Taiwan mit China wollen die USA, daß Japan und Australien mit ihnen gemeinsam kämpfen. Der australische Kriegsminister Pat Conroy will sich jedoch nicht auf hypothetische Überlegungen einlassen, denn die Teilnahme Australiens an einem chinesischen Abenteuer könnte dazu führen, daß Australien von Chinesen besiedelt wird, wie jetzt Gaza von Zionisten.
https://www.rt.com/news/621418-pentagon-pressuring-japan-australia/
Erwartungsgemäß haben die Deutschen keine Lust ihre Söhne in einen Krieg gegen Rußland zu schicken, obwohl diese Todestour mit viel Vergünstigungen garniert wird und niemand versteht, warum dieser Krieg geführt werden soll außer einigen superreichen wie Blackrock Larry Fink. Hier ergeben sich gute Möglichkeiten für einige verrückte Frauen wie Carola Rackete oder Luisa Neubauer sich zu melden und ihr Leben durch hingebungsvolle Opfer zu unserem Nutzen zu beenden.
Deswegen fordert jetzt SPD-Präsident Steinmeier eine allgemeine Diskussion über die Wehrpflicht, damit auf demokratische Weise per Gruppendenken, die Masse, der nicht betroffenen, über die betroffenenen jungen Männer zu ihrem Nachteil entscheidet.
Interessant, daß gerade die SPD die Militarisierung bei uns forciert, nachdem SPD-Scholz uns durch die Sprengung der Ostseeröhren durch unseren Verbündeten USA schon unsere Deindustrialisierung eingeleitet hat. Die SPD sorgt also neben der Vernichtung unserer Industrie auch zur Vernichtung unserer jungen Männer, die sowieso meistenteils ausländischer Herkunft sind, so daß die SPD für die überlebenden verbliebenen Frauen noch mehr Migranten einführen kann.
https://www.rt.com/news/621434-german-president-calls-for-universal/
German president calls for universal military conscription
Frank-Walter Steinmeier has argued that volunteer enlistment may not be sufficient to meet the country’s military demands.