Eine Heldin unserer Tage

von Dr. Josef Haas (muslim-markt)

Unbestreitbar gehört die Knesseth-Abgeordnete Haneen Zoabi zu den mutigsten Frauen in Israel.
Dort hat sie nämlich, arabischstämmiges Mitglied des Tel Aviver Parlamentes, richtigerweise festgestellt, „dass es zwischen der israelischen Armee und den ISIS-Terroristen keinen Unterschied gebe. Beide seien nämlich Armeen von Mördern ohne Grenzen und roter Linie.“

Derart schonungslos, aber doch nur der Wahrheit die Ehre gebend, hat die Streitkräfte des zionistischen Terrorregimes wohl noch kein prominenter Israeli charakterisiert. Infolgedessen wurden die jüdischen Faschisten auch sofort aktiv und forderten die unverzügliche Bestrafung von Frau Zoabi.

Stellvertretend für diese Zionisten sei hier nur die ebenfalls dem Parlament angehörende Miri Regev zitiert, welche ihre dortige Kollegin „als eine der gefährlichsten Feinde Israels“ beschimpfte, „die ins Gefängnis gehöre.“

Eine Aufforderung, die natürlich ein bezeichnendes Licht auf die hiesige Dauerbehauptung wirft, bei Israel handele es sich um die „einzige Demokratie im Nahen Osten.“
Für die Wahrheit, also die Äußerung, wonach „ein israelischer Pilot nicht weniger ein Terrorist wäre, als eine Person die mit einem Messer einen Menschen enthauptet“, soll also diese Frau verfolgt werden, welche darüber hinaus darauf hinwies, dass „im Irak und in Syrien die ISIS-Terroristen Bilder von sich und ihren Opfern machten. Hier machen die israelischen Soldaten Bilder von sich und palästinensischen Leichen und
von den Zerstörungen in Gaza und lachen auch noch dabei.“

Mit dieser Analyse liegt sie natürlich genauso richtig wie ihre Tatsachenfeststellung nachvollziehbar bleibt, wonach „die M-16 Gewehre und die Bombardements Israels mehr Menschen töten würden als die Waffen der ISIS.“

Es liegt auf der Hand, dass es dafür in Deutschland, also dem wohl wichtigsten Vasallen des Zionismus in Europa, nur kollektives Totschweigen gibt, ja geben muss. Oder um mit dem Dichter Christian Morgenstern zu sprechen: „Es kann nicht sein was nicht sein darf!“

Man weiß also ganz genau, weshalb hierzulande der Kommentar von Haneen Zoabi niemals den Weg in die Medien finden kann und wird. Denn die Wahrheit tötet- und genau dies fürchten unsere Zionisten-Knechte so wie in der christlichen Überlieferung der Teufel das Weihwasser.

Umso beeindruckender der Mut dieser israelischen Abgeordneten, welche deswegen unseren allergrößten Respekt verdient!

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