Ein Tafel-Chef setzt sich für Deutsche ein und erntet Kritik von der Kanzlerin

Um seine deutschen „Kunden“ vor rabiaten Migranten zu schützen, weiß sich der Essener Tafel-Chef Jörg Sartor keinen anderen Rat mehr, als zu bestimmen, dass vorerst nur noch Deutsche eine neue Zugangskarte bekommen. Was passiert? Der Mann wird als Nazi beschimpft und seine Transporter mit entsprechenden Parolen besprüht. Damit muss man heutzutage rechnen. Jeder der sich für Deutschland und die Deutschen einsetzt, ist für das linksautonome Gesockse, das ausschließlich auf Kosten der Steuerzahler lebt, von vorn herein ein Nazi. Zu irgendwelchen weitergehenden Erkenntnissen reichen deren von übermäßigem Drogenkonsum perforierten Gehirnwindungen sowieso nicht mehr.

Eine echte Unverschämtheit aber ist, dass sich unsere „Wir-schaffen-das“-Kanzlerin hinstellt und diesen Mann in den RTL-Nachrichten öffentlich kritisiert. Ein weiterer Hinweis dafür, dass sie jegliches Verständnis für die Realitäten in unserem Land verloren hat. Ohne die Heerscharen von aufopfernd arbeitenden Ehrenamtlichen hätte Deutschland das von Merkel im Spätsommer 2015 angerichtete Flüchtlings-Desaster nicht nur annähernd in den Griff bekommen. Sartor will das, was ihm an Lebensmitteln zur Verfügung gestellt wird, gerecht verteilen und akzeptiert nicht, dass sich jugendliche Migranten mit ihrer überlegenen Körperkraft nach vorne drängen und die deutschen Rentner einfach beiseite schieben. Recht hat er! Es ist zu hoffen, dass er die Kraft hat, seine Arbeit aller Anfeindungen zum Trotz weiterzuführen. Wenn er die Nase voll hat und sich entscheidet hinzuwerfen, darf man ihm das nicht verübeln.

Der wirkliche Skandal liegt aber noch viel tiefer. Die Regierung des vermutlich reichsten Landes der Erde findet es offensichtlich völlig normal, dass Senioren in den Großstädten bei der Tafel um Lebensmittel anstehen müssen, weil ihre mickrige Rente hinten und vorne nicht ausreicht, um ein halbwegs auskömmliches Leben zu führen. Das ist eine Schande!!! Die Wirtschaft brummt und der Fiskus füllt sich die Taschen – aber für Rentner und Obdachlose hat man keinen Cent übrig. Die überlässt man ihrem Schicksal und im Zweifelsfalle bekommen jene, die sich um diese armen Menschen kümmern, wie Herr Sartor, dann auch noch von höchster Stelle eins auf den Deckel. Hier setzt Fremdschämen ein. – Zieht doch einfach mal jedem Bundestagsabgeordneten ein Jahr lang jeden Monat 500 € von seinen üppigen Diäten ab. Dann blieben ihm (ohne Sonderzulagen) immer noch über 9.000 € zum Überleben. Mit den eingesparten rd. 4,25 Mio. € könnte man eine Menge Gutes tun für die Ärmsten der Armen am Rande der Gesellschaft. Das wäre doch mal ein Zeichen gelebter Solidarität. HvB, 28. 02. 2018

Quelle: anderwelt

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500 Euro weniger Abgeordnetenbezüge? Das geht gar nicht. Die erste Amtshandlung der neuen NRW-Regierung im Frühjahr letzten Jahres war, man mag es kaum glauben, eine Diätenerhöhung. Die überflüssigen Amtsträger müssen sich halt üppig selbst versorgen, solange die Wähler nicht bereit sind, sie endlich zu entsorgen.

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