Ein streng gehütetes Covid-Geheimnis

Indiens Ivermectin-Erfolg gegen Delta Variante

Ein Kommentar von Rainer Rupp (apolut)

Von Anfang an haben die Bundesregierung, das Gesundheitsministerium, das Robert Koch Institut und alle angeschlossenen Behörden nur auf eine einzige Karte, nämlich auf die abenteuerlich schnelle Entwicklung von Impfstoffen gesetzt, um die neue Covid-19 Krankheit zu bekämpfen, die von einem Virus der Corona-Familie verursacht wurde. Von einer Milliarde Euro Forschungszuschüssen des Staates zur Corona-Bekämpfung wurden 950 Millionen einigen wenigen Impfstoffentwicklern zugeschustert. Dabei wurde grob fahrlässig (böse Zungen behaupten mit Absicht) die Entwicklung neuer oder die Testung existierender Medikamente zur Prävention oder zur Bekämpfung der Krankheit vollkommen vernachlässigt. Schon damals war klar, dass diese Unterlassung für sehr viele Corona-Kranke schlimme oder gar tödliche Folgen haben würde.

Im vergangenen Jahr gab es immer wieder Berichte von Fällen, wo in Universitätskliniken Ärzte erfolgreich Covid-19 Kranke mit Medikamenten behandelt hatten, die eigentlich für ganz andere Krankheiten zugelassen waren. Anschließende Anträge der Professoren beim Bundesgesundheitsministerium für Forschungsgelder zwecks Durchführung systematischer Studien mit einer ausreichenden Anzahl von Testpersonen über Wirkung, Einsatz und Dosierung besagter Medikamente blieben entweder unbeantwortet oder wurden mit dem Hinweis abgelehnt, es sei kein Geld dafür da. Kein Wunder, wenn das bereits für die Impfprojekte ausgegeben war.

Bemerkenswert ist, dass die praktischen Erfahrungen und die Erfolge, die behandelnde Ärzte an der Covid-19 Front mit existierenden Medikamenten bei der Behandlung von Patienten gemacht hatten, von den Behörden nicht nur ignoriert, sondern unterdrückt wurden. Zugleich denunzierten die Systemmedien diese Ärzte als rechtslastig, so geschehen nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, wie folgendes Beispiel der Ärzte-Organisation America‘s Frontline Doctors zeigt (1).

Eine Gruppe von bekannten Ärzten dieser US-Organisation war Anfang August letzten Jahres zum ersten Mal in die Öffentlichkeit getreten, um von ihren guten Erfahrungen zu berichten, die sie mit einer Reihe von billigen, sicheren und handelsüblichen Medikamenten bei der Behandlung von vielen Hunderten von Covid-19 Fällen gemacht hatten. Die Folge dieser Pressekonferenz war, dass ein Sturm von Unflätigkeit über die Frontline-Ärzte hereinbrach.

Die Notfallmedizinerin Dr. Simone Gold, Gründerin von „Amerikas Frontline-Ärzte“, und ihre Kollegen hatten nämlich das unverzeihliche Verbrechen begangen, über ihre praktischen Erfahrungen mit dem Wirkstoff Hydroxychloroquin (HCQ) in Kombination mit Azithromycin oder Doxycyclin und Zink zu berichten und dies als hochwirksame Behandlungsmethode gegen Covid-19 im Anfangsstadium zu preisen.

Alle diese Medikamente sind seit Jahrzehnten zugelassen, sie sind sicher, global verbreitet und werden milliardenfach genutzt. Die Patente sind längst abgelaufen, weshalb die Medikamente spottbillig sind. Wenn sie nach der Diagnose einer Covid-19-Infektion sofort angewendet werden, sind sie hochwirksam und führen schnell zu einem vollständigen Verschwinden der Krankheit, so die Frontline-Ärzte.

Die Empörung über diese ungeheuerliche Frechheit kannte in den system- und sozialen Medien keine Grenzen. Die Frontline-Ärzte hatten die Reichen und Mächtigen gegen sich aufgebracht: nämlich all jene, die ihr Geld auf die Aktien der Impfindustrie gesetzt hatten, alle die bereits ihre Karrieren und Geschäftsmodelle mit der vielversprechenden „Pandemie“ verwoben hatten, und all die großen und kleinen Unternehmen, die auf der Empfängerliste der versprochenen Tausenden von Milliarden Dollar schweren „Pandemie-Hilfen“ standen. Sie alle mobilisierten Himmel und Hölle, um die frohe Botschaft der amerikanischen Frontlinienärzte zu verteufeln und zu unterdrücken. Denn eine wirksame Behandlung von Covid-19 mit Medikamenten, die leicht verfügbar, billig, und weit verbreitet sind, hätte dem großen Pandemie- und Impfgeschäft den Teppich unter den Füssen weggezogen.

Dr. Simone Gold wurde von ihrem Krankenhaus umgehend gefeuert. Am 2. August, twitterte sie: “Nach unserer Pressekonferenz wurde ich von den Medien diffamiert, von Social-Media-Unternehmen zensiert, mein Arbeitsverhältnis wurde gekündigt und ich wurde bösartig angegriffen, weil ich mich für das Recht der Ärzte einsetzte, das zu verschreiben, was sie für ihre Patienten für am besten halten.“

Eine andere Teilnehmerin der Pressekonferenz, Dr. Stella Immanuel, erklärte, dass sie 100% Erfolg bei der Behandlung von 350 COVID-19-Patienten mit HCQ in Kombination mit Azithromycin und Zink hatte. Sie sagte: “Jede Studie, die behauptet, dass Hydroxychloroquin nicht funktioniert, ist eine falsche Wissenschaft! Bei mir hat es bei 350 Patienten funktioniert. Sie sind alle am Leben, und dann sagt jemand, dass es nicht funktioniert!”

In anderen Ländern, in denen die Big-Pharma-Lobby und die impfwütige Melinda und Bill Gates-Stiftung weniger Kontrolle über das nationale Gesundheitssystem, die Medien und die Politiker haben, scheint die Kombination von HCQ mit Azithromycin und Zink weitaus besser zu wirken als in den westlichen Ländern.

Am 22. Mai letzten Jahres veröffentlichte eine Task Force des indischen Gesundheitsministeriums eine Empfehlung an alle Mitarbeiter an vorderster Covid-19-Front, einschließlich der Polizei, zur Einnahme von Hydroxychloroquin. Zur Begründung sagte die Task Force, dass ihr drei neue Beobachtungsstudien von Regierungsbehörden vorliegen, die zeigen, dass das Malariamedikament Hydroxychloroquin auch Covid-19-Infektionen verhindern kann. Wie Hyänen stürzten sich daraufhin gekaufte und bezahlte westliche Presstituierte und Wirrologen auf die Entscheidung des indischen Gesundheitsministeriums und warnten, dass das HCQ-Medikament gesundheitsschädlich und im Westen für die Covid-19-Behandlung nicht zugelassen sei.

Anfang Mai 2021 breitete sich die neue Delta-Corona-Variante in Indien mit rasender Geschwindigkeit aus. Der Anstieg der Infektionsfälle hatte am 8. März begonnen. Zu dem Zeitpunkt belief sich die Zahl der täglich neuen Fälle auf 188.000, ein relativ niedriges Niveau für ein Land mit 1,4 Milliarden Menschen. Aber Anfang April begann die Fallzahl fast vertikal anzusteigen, um am 9. Mai mit 3.74 Millionen den Höhepunkt zu erreichen. Damals entfielen weit mehr als die Hälfte der weltweiten, täglich neuen COVID-19-Fälle auf Indien.

Der Zuwachs der Infektionen hatte sich innerhalb von knapp 2 Monaten verzwanzigfacht. Unter dem Eindruck dieser dramatischen Entwicklung hatte das indische Gesundheitsministerium am 28. April empfohlen (2), das Medikament Ivermectin zum Behandlungsprotokoll der bereits an Covid-19 erkrankten Patienten hinzuzufügen, während Hydroxychloroquin weiterhin als Vorbeugung empfohlen wurde, entsprechend der Dosierung des behandelnden Arztes.

Hunderte von Millionen Tablettenpackungen des überall erhältlichen und billigen Ivermectins wurden schnellstmöglich verteilt, vor allem an die besonders gefährdeten Bevölkerungsteile in den dicht besiedelten Armenvierteln der Städte. Die reiche Oberschicht hat sich lieber mit einer indischen Lizenzversion des britischen Astrazeneca impfen lassen. Ivermectin, das ein Mittel ist, mit dem man seit Jahrzehnten von Parasiten befallene Menschen heilt, ist für die Oberschicht anrüchig.

Vierzehn Tage nach der breiten Verteilung von Ivermectin kam es zu einem abrupten Rückgang der Infektionszahlen in Indien, auf 530 Tausend am 30. Juni. Allerdings ist die Gesundheitspolitik der indischen Bundesstaaten nicht einheitlich. So haben einige Bundesstaaten auf die hysterischen Warnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der westlichen Medien gehört, die gegen Ivermectin Stimmung gemacht haben. Tatsächlich haben einige Bundesstaaten ihrer Bevölkerung Ivermectin vorenthalten.

Inzwischen ist ausreichend Zeit vergangen, um die unterschiedliche Entwicklung in den jeweiligen indischen Bundesstaaten in Augenschein zu nehmen. Die Unterschiede bei den Covid-Fallzahlen sprechen für sich, sowohl im internationalen als auch im inner-indischen Vergleich.

Schauen wir uns die zunächst Uttar Pradesh an. Das ist ein Bundesstaat in Indien mit 241 Millionen Menschen, während die Bevölkerung der Vereinigten Staaten 331 Millionen Menschen zählt. Daher kann Uttar Pradesh mit den Vereinigten Staaten im Verhältnis 2/3 verglichen werden. Auf Basis der Daten der Johns Hopkins University CSSE-Database zeigen die Zahlen, wie Ivermectin sowohl die COVID-19-Infektionsfälle als auch die Todesfälle innerhalb von Wochen auf fast Null gesenkt hat.

Tatsächlich aber sind im Vergleichszeitraum die Zahlen in den Ivermectin freien USA weiter gestiegen. Mit dem Stichtag 5. August 2021 hatten wir in dem mit glorreichen Impfstoffen gesegnet Land 127.108 neue Fälle pro Tag und 574 neue Todesfälle. Schauen wir uns dagegen die Zahlen vom 5. August aus Uttar Pradesh mit 2/3 der US-Bevölkerung an, dann gab es dort insgesamt nur 26 neue Fälle und genau DREI Todesfälle. Die USA, die Ivermectin nicht verwenden, haben also 4889 mal so viele tägliche Fälle und 191 mal so viele Todesfälle wie Uttar Pradesh, das Ivermectin einsetzt.

Hier nochmal ganz simpel, damit es auch die Impf-Fraktion versteht:

Daten vom 5. August:

Uttar Pradesh mit Ivermectin und Hydroxychloroquin:

  • Bevölkerung 240 Millionen [4,9% vollständig geimpft]
  • COVID Tägliche Fälle: 26
  • COVID Tägliche Todesfälle: 3

Die Vereinigten Staaten ohne von Ivermectin und Hydroxychloroquin:

  • Bevölkerung 331 Millionen [50,5% vollständig geimpft]
  • COVID Tägliche Fälle: 127.108
  • Tägliche COVID-Todesfälle: 574

Aber das ist nicht nur so in Uttar Pradesh, wie ein Blick auf andere Ivermectin-Gebiete Indiens mit Zahlen vom 5. August 2021 zeigt.

Neu Delhi mit Ivermectin:

  • Bevölkerung 31 Millionen [15% vollständig geimpft]
  • COVID Tägliche Fälle: 61
  • Covid Tägliche Todesfälle: 2

Uttarakhand mit Ivermectin:

  • Bevölkerung 11,4 Millionen [15% vollständig geimpft]
  • COVID Tägliche Fälle: 24
  • COVID Tägliche Todesfälle: 0

Schauen wir uns nun Tamil Nadu an, das Ivermectin abgelehnt hat (3) und stattdessen den zweifelhaften US-amerikanischen Richtlinien folgt und auch den US-hergestellten und teuren Remdesivir verteilt. Folglich kann man erwarten, dass hier die Zahlen näher an denen der USA liegen:

Tamil Nadu ohne Ivermectin:

  • Bevölkerung 78.8 Millionen [6.9% vollständig geimpft]
  • COVID Daily Cases: 1,997
  • COVID Daily Deaths: 33

In unseren Medien gibt es eine komplette Nachrichtensperre darüber, wie mit Ivermectin die Angst einflößende und angebliche hoch gefährliche COVID-Delta-Variante in kürzester Zeit besiegt wurde. Warum wird das in den Nachrichten nicht erwähnt? Weil Indiens Erfolg mit Ivermectin ein streng gehütetes Geheimnis ist. Die Antwort ist einfach.

Wenn man sich mit billigen, aber effektiven Medikamenten gegen Covid-19 schützen kann, dann kann der Pandemie-Notstand mit den Zwangsmaßnahmen nicht länger aufrechterhalten werden. Es gäbe keinen Grund mehr für Angst und Panik. Die herrschenden Eliten hätten keine Rechtfertigung mehr, um ihre „Green Reset“ Pläne zur weiteren Ausplünderung und Verarmung der eigenen Bevölkerung durchzusetzen. Viele höchst profitable Corona-Geschäftsmodelle würden sich in Luft auflösen.

Also hat die herrschende Klasse mit Hilfe ihre Presstituierten messerscharf geschlossen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Sie berichten entweder gar nicht über Indien oder sie versuchen Verwirrung zu schaffen, indem sie behaupten, dass die Covid-Infektionen und Todesfälle in Indien 10-mal größer seien (4) als in den offiziellen Berichten. Zusätzlich zu diesen Lügen wird hier auch noch unterschwelliger Rassismus deutlich, denn mit solchen Behauptungen wird suggeriert, dass die Inder entweder nicht richtig zählen können oder es mit den eigenen Toten nicht so ernst nehmen.

Quellen:

  1. https://americasfrontlinedoctors.org/
  2. https://www.thehindu.com/news/national/tamil-nadu/tn-drops-ivermectin-as-covid-19-drug/article34561235.ece
  3. https://www.thehindu.com/news/national/tamil-nadu/tn-drops-ivermectin-as-covid-19-drug/article34561235.ece
  4. https://www.npr.org/sections/goatsandsoda/2021/07/20/1018438334/indias-pandemic-death-toll-estimated-at-about-4-million-10-times-the-official-co

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Ein streng gehütetes Covid-Geheimnis
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8 Kommentare

  1. Man bedenke, wie mit Anzahlen jetzt jongliert wird, die im parallelen Fall von Anzahlen die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen.

     
    Wird mit den Covid-Zahlen nicht genauso jongliert?  Angeblich machen 90 % der intubierten die Ungeimpften aus, die allerdings nur noch ca. 35 % der Gesamtbevölkerung ausmachen sollen.  Anderen Zahlen zufolge machen die Geimpften schon die Mehrheit der neuen Corona-Kranken aus, was mir durchaus einleuchtet, weil die Impfungen vermutlich keinerlei Wirkung haben, außer negativen.  Der Uğur Şahin von BioNTech sowie seine Frau sollen sich übrigens sinnigerweise auch ihren Kram persönlich nicht angetan haben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/U%C4%9Fur_%C5%9Eahin

    Die Türken wissen das alle und werden deswegen vermutlich viel eher übeleben als die Deutschen!!!

    Warum hat man Trump mit allen Mitteln verunglimpft, weil er persönlich Hydroxychloroquin nahm?  Warum wird Ivermectin totgeschwiegen?  Man beobachte jetzt den sog. Wahlkrampf, wo der Rundfunk vergeblich identisch gleiche Parteien zu differenzieren versucht.  Sobald Scholz bezahlbare Mieten auf seinem Plakat hatte, folgte die CDU sofort mit demselben Thema.  Wie glaubwürdig ist so ein Versprechen, wenn man die Sozialwohnungen an die Miethaie verkauft und Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen ins Land läßt, die ja auch Wohnraum brauchen und den Einheimischen das Leben schwer machen bei Arztbesuchen usw. ?

    Die Leute sind überglücklich, daß sie jetzt nach Impfung einigermaßen normal leben können.  Sie konnten jedoch vorher nicht normal leben wegen unnötig geschürter Angst vor eine Covid-Infektion, einer von Staats wegen orchestrierten Pseudo-Pandemie, deren Ursprung noch immer unklar ist!  Sie wurden nur von einem künstlich eingebildeten Problem befreit, haben sich durch Impfung jedoch als schwach genug erwiesen, um bei nächster Gelegenheit erneut in dieselbe Auffrischungs-Falle zu tappen!

  2. Wenn einem die Obrigkeit aufs Dach steigt

    Es weht weiter ein ziemlich autoritärer Wind durch die Republik. Der Sturm aus Regulierungswut und politischer Selbstanmaßung, der uns seit Corona um die Ohren pfeift, dürfte sich so schnell auch nicht verziehen. Im Gegenteil. Der Elite, die nun auch wieder ganz offen und unverblümt Elite sein will, fallen immer neue Gemeinheiten und Gängelungen ein, mit denen sie ihre Macht über uns zur Schau tragen können.

    Natürlich alles nur zu unserem Besten und um uns zu beschützen. Vor allem vor uns selbst und unserer Unfähigkeit zu Eigenverantwortung und einem selbstbestimmten Leben, das womöglich eben auch ein vorzeitiges Sterben nicht hundertprozentig ausschließen kann.

    Privatsphäre, Datenschutz, das besondere, weil verschwiegene Verhältnis zwischen Arzt und Patienten; alles Relikte aus der Vor-Corona-Zeit und aus einer fast schon vergessenen Ära, in der die Freiheit einen mindestens ebenso hohen Stellenwert hatte wie die Sicherheit. Nun sollen Angestellte gegenüber ihrem Arbeitgeber ihren Impf-Status offenlegen, so schwant es für die nahe Zukunft. Wenn sie in einer Schule, einem Kindergarten, Krankenhaus oder Pflegeheim tätig sind, müssen sie es laut einem aktuellen Koalitionsbeschluß sogar. So schnell kann man vom unterbezahlten Helden zum erniedrigten Untergebenen mit eingeschränktem Persönlichkeitsrecht werden.

    Ungewißheit und Alarmzeichen

    Generell werden die Daumenschrauben bei den sogenannten Impfverweigerern immer enger gezogen und die gesellschaftlichen Corona-Schandmasken mehr und mehr festgezurrt. In Baden-Württemberg droht die grüngeführte Landesregierung den Ungeimpften sogar schon mit eigenen Kontaktbeschränkungen. Auch in Bayern kann sich der Gesundheitsminister eine solche Eindämmung der Treffen von Ungehorsamen gut vorstellen.

    Dabei ist vieles, was die politisch so forcierte Impfung angeht, aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin ungewiß. Laut einer aktuellen Studie aus Israel sind Genesene zum Beispiel sogar deutlich besser vor einer Infektion mit der Delta-Variante des neuartigen Coronavirus geschützt als Geimpfte. Seit einiger Zeit gibt es sogar ernstzunehmende Hinweise darauf, daß sich eine Covid-Erkrankung durch die Impfung verschlimmert. Das Phänomen, mit dem sich aktuell ein englischsprachiger Aufsatz auf der Wissenschaftsplattform medrxiv beschäftigt und dessen Inhalt auf der Achse des Guten zusammengefaßt und auf deutsch wiedergegeben ist, nennt sich: “antibody dependent enhancement” (ADE). Bei diesem führt eine Impfung dazu, daß eine Neuinfektion mit dem Erreger viel schlimmer verläuft als ohne Impfung.

    Heißt das, daß die Corona-Impfung für Otto-Normal-„Impfling“ besonders gefährlich ist? Vermutlich nicht. Man sollte hier, wenn man sich nicht gänzlich unglaubwürdig machen und auf eine Stufe mit den „Pandemie“-Hysterikern begeben will, auch tunlichst unterlassen, übertrieben Panik zu schüren. Eine neue Impfung mit so vielen Unbekannten den Menschen aber derartig aufzudrängen – oder sie gar, wie es Pharma-Maskottchen und Arztdarsteller Karl Lauterbach auf Twitter vor einiger Zeit getan hat, als „nebenwirkungsfrei“ anzupreisen –, ist im höchsten Maße unseriös, unverantwortlich und könnte sich im nachhinein vielleicht sogar als regelrecht verbrecherisch herausstellen.

    Vor allem wenn man sich, auch wenn es wegen der multimedialen Dauerberieselung mit völliger Irrrationalität schwerfällt, noch einmal ganz nüchtern vor Augen hält, wie gefährlich beziehungsweise ungefährlich die vermeintlich schlimmste Seuche seit der Pest tatsächlich ist. Von über 83 Millionen Einwohnern sind oder waren während der „Pandemie“ in Deutschland, laut offiziellen Zahlen, bislang (Stand: 3. September) 3.984.353 nachweislich mit Corona infiziert. Wohlgemerkt infiziert; nicht erkrankt!

    Das heißt: Bei der überwältigenden Mehrheit der Deutschen wurde bislang keinerlei Coronainfektion festgestellt. Im Falle einer tatsächlichen Erkrankung liegt die Überlebenswahrscheinlichkeit hierzulande noch immer bei über 97,5 Prozent. Bei jungen, oder zumindest nicht allzu alten, Menschen in einem normalgesunden körperlichen Zustand liegt die Überlebensquote freilich noch deutlich höher.

    Das Ganze sind wie gesagt nur die offiziellen Zahlen, auf die sich die politisch Verantwortlichen in ihrem Umgang mit der Krise berufen. Das solche Zahlen mitunter mit Vorsicht zu genießen sind, zeigte in dieser Woche unter anderem die Diskussion um einen Artikel von WeltOnline. „Verzerrte Zahlen: Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“, lautete die alarmierende Schlagzeile, die sich auf Aussagen des Mediziners Bertram Häussler stützte. Zwar distanzierte sich dieser wenig später von der Schlagzeile, dies habe aber vor allem an ihrem lauten und dem Wissenschaftler zu verallgemeinernden Ton gelegen.

    Gängelungen und Freiheitsbeschränkungen

    Der ARD-„Faktenfinder“ Patrick Gensing freute sich in einem seiner typischen „Doch, doch, doch; die Panik ist gerechtfertigt“ –Artikel daraufhin in erster Linie darüber, daß sich die Aufregung um die „angeblich verzerrten Zahlen“ nicht auf den Zeitraum seit Ausbruch der sogenannten Pandemie bezog, sondern lediglich auf die Werte für die Monate Juli und August 2021.

    Das hochheilige Robert Koch-Institut teilte auf Anfrage von tagesschau.de leicht angesäuert mit, es sei in die Auswertungen des zitierten Wissenschaftlers nicht einbezogen gewesen und könne daher nicht zu den Ergebnissen Stellung nehmen. Die Leitforschungseinrichtung der Bundesregierung wies zudem darauf hin, daß am RKI überhaupt keine Datenbereinigungen stattfänden. Die entsprechenden Daten würden von den Gesundheitsämtern eingegeben und geprüft. Die Gängelungen und Freiheitseinschränkungen, die im wesentlichen auf der Basis der Einschätzungen des RKI – und natürlich der Zwangsneurose der Kanzlerin und ihrer Co-Abhängigen – stattfinden, dürften wohl dennoch eine ganze Weile weitergehen.

    Auch nach der Wahl wird die Demokratie, so wie wir sie kannten, vermutlich nicht so schnell wiederbelebt werden. Das gilt nicht nur für das Corona-Thema. Bei den Grünen freut man sich jetzt schon auf die Einführung eines Online-Prangers, bei dem „Freunde“, Kollegen und Nachbarn vermeintliche Steuersünder anschwärzen können. Die Partei weiß wohl schon selbst ganz genau, wie teuer ihre Pläne zur Weltrettung zu werden drohen.

    Demontage des Eigentumsrechts

    Auch das Eigentumsrecht wird im Zuge der Klimarettung und den von den Regierungsanwärtern geplanten „Wohltaten“ ziemlich sicher weiter dahinschmelzen. Sei es durch die Mietpreisbremse, die Rot-Rot-Grün im Falle einer Machtübernahme auf Bundesebene einführen will, nachdem ihr verkorkstes Berliner Modell von den Richtern des Bundesverfassungsgerichts kassiert wurde, oder durch eine Solardachpflicht für Neubauten und Sanierungen, die Häuslebauer dazu zwingen soll, ihre Immobilien nach den Wertvorstellungen der neuen Öko-Elite zu gestalten. Die Frage scheint hier übrigens schon jetzt nicht mehr zu sein, ob der Zwang zur Photovoltaik beziehungsweise Solarthermie kommt, sondern allenfalls noch, wie hart sie die Hausbesitzer treffen wird.

    Dies gilt auch für den Fall, daß nach dem 26. September weiterhin die grüne Union am Ruder bleibt. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sprach sich kürzlich erst CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier für die Einführung einer sogenannten Duldungspflicht für unwillige Hauseigentümer aus. Denen könnte die Obrigkeit dann künftig aufs Dach steigen, um die Anlagen auch gegen ihren Willen zu installieren. Den Freiheitsabbau in unserem Lauf halten also, auch im vermeintlich postsozialistischen Zeitalter, weder Ochs noch Esel auf.

      • Hallo, lieber Jürgen,

        du schriebst letztens, dass in deinem Umfeld immer mehr nach der Impfung erkranken.

        In meinem Umfeld ist dies auch so. Aber alle lehnen kategorisch ab, dass dies im Zusammenhang mit der Impfung stehen könnte. Nun sind die Leute in meinem Dorf besonders "verstrahlt", denke ich. Aber gestern sprach ich mit jemandem aus einer kleineren Stadt, die das gleich erzählte. Sie sagte, selbst wenn die Nebenwirkungen eine Stunde nach der Impfung auftreten, wird gesagt, dies könne nicht an der Impfung liegen.

        Ist das kognitive Dissonanz nach dem Motto, es kann nicht sein, was nicht sein darf? Es ist mir jedenfalls total unbegreiflich, dass nicht einmal in Erwägung gezogen wird, es könne mit der Impfung zu tun haben.

        Wie sieht dies in deinem Umfeld aus? Wird dort auch jeglicher Zusammenhang geleugnet?

        • Liebe Odonata,

           die zuständigen Ärzte reagieren wohl unterschiedlich wenn sie darauf angeprochen werden, da ist dann alles dabei!  🙂  Die Betroffenen machen sich allerdings Gedanken, weil, wir hatten ja, eben mit dem Verweis auf … (vergeblich) geraten, die Finger von der Impfung zu lassen.  Da bricht jetzt nicht bei allen die große Angst aus, aber, die Unbefangenheit des Seins hat merklich nachgelassen!

        • @Odonata

          Dieselbe Verlogenheit, mit der man alle Kranken zu Corona-Kranken hochstilisierte, findet jetzt natürlich umgekehrt statt, indem man alle Folge-Impfschäden leugnet.  Schon um die restlichen Schafe (die ungeimpften) in denselben Pferch zu treiben, aber auch weil der öffentlich-rechtliche Satans-Rundfunk unmöglich zugeben darf, daß SEINE Politik Krankheiten verursacht hat.  Deswegen kann NIE was über Folge-Impf-Schäden rauskommen!

          Den Russen kann man auch nicht mehr trauen, seitdem sie den Corona-Schwindel mitmachen!

  3. Zitat 

     

    ❗️Beweis: Israel überführt die Impfindustrie der Lüge❗️

     

    Mainstream-Medien wie der Spiegel:

     

    "Rund 60 Prozent der Menschen, die am 15. August mit Covid-19 im Krankenhaus behandelt wurden, waren Geimpfte, zeigen offizielle Daten.

     

    Sie führen allerdings in die Irre und lenken ein weiteres Mal vom eigentlichen Problem ab, das viele Länder in der Pandemie derzeit einholt: eine zu geringe Impfquote."

     

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/israel-die-irrefuehrende-statistik-der-geimpften-krankenhauspatienten-a-f5ef9929-b187-4fd5-952d-f3df354f696a

     

    Hält man uns für dumm?

     

    60 Prozent der Krankenhauspatienten waren am 15.8.2021 Geimpfte. Krankenhauspatienten

    je 1 Mio. in Israel:

    15.8.2021 = 131,74 15.8.2020 = 104,79

     

    In Israel waren zu dem Zeitpunkt 66,56 % mindestens einmal und 61,66 % vollgeimpft.

     

    Aber das Problem laut Spiegel: "eine zu geringe Impfquote.

    " Wer glaubt den Unsinn? ❗️

    Die Umdeutung von Zahlen, die Verkehrung ins Gegenteil läuft auf Hochtouren!❗️

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