Drogenmafia im Krieg!

Vortrag von Dr. Alexandra Nogawa (politonline)

Den nachfolgenden Vortrag hielt die Autorin am 17. November 2018

bei der Vereinigung »Bürger für Bürger« in Otelfingen.

Drogenpropaganda 
Vielleicht erinnern sich einige an Platzspitz und Letten und die Bilder dieses masslosen Elends, die rund um die Welt gingen. Die Zeitungen überboten sich in Lobeshymnen, indem sie behaupteten, dass Drogen zur Gesellschaft gehören und schon immer dagewesen seien, wie die Drogensüchtigen auch. Ich beobachtete das fassungslos aus Basel und fragte mich, in welchem Tollhaus wir eigentlich lebten. In Szene setzten sich Emilie Lieberherr (SP), die liebevoll mit den Drogensüchtigen kuschelte, aber auch Pfarrer Sieber hatte seine grosse Stunde. Die Drogensüchtigen jedoch dienten allein als Material für die Linken, um, wie sie hofften, Stimmen zu bekommen. SP und Grüne waren besonders aktiv, aber auch die NZZ, das Parteiblatt der FDP, die sich selbst als staatstragende Partei pries, wurde nicht müde, die Drogen als Teil des Lebens zu propagieren.

Mit linker und liberaler Protektion 
Ich war damals in der Forschung der Pharmakologie tätig und in allen Fachbüchern las man überhaupt nichts von dem, was die wissenschaftliche Redaktion der NZZ als wissenschaftliche Wahrheit pries. Auch wären Prof. Uchtenhagen und die ganze Sippschaft, die die Drogen anpries, wahrscheinlich in keinem anderen Land zu dieser Beförderung gelangt. Eine nicht unbedeutende Rolle spielte die politische Protektion. Es war eine Epoche der Fake News, wie man es heute nennt, obwohl es sie immer gab. Schon der gesunde Menschenverstand hätte der damaligen Bevölkerung sagen müssen, dass es in ihrer Kindheit keine Drogensüchtigen gab. Ich war auch immer wieder in Japan und in Tokyo, dessen Bevölkerung damals immerhin fast doppelt so gross war wie die der Schweiz und hatte dort nie einen einzigen Drogensüchtigen gesehen, wie übrigens in ganz Japan nicht. So fragte ich mich, wie die Leute dazu kamen, das alles zu behaupten und dies der Bevölkerung weiszumachen.

In solchen Fällen muss man sich immer fragen, wem das Ganze nützt, cui bono. Wenn die NZZ so dafür war, mussten die Geldgeber der NZZ ein Interesse daran haben, und das waren einige Banken, und einige Politiker, die ein Interesse daran hatten, die Schweiz zu zerstören. Die Polizei durfte nicht eingreifen und das ist heute noch in Bern so, wo die Reitschule als unangetastetes Heiligtum den Besucher vom Zug aus gut sichtbar empfängt. Wirklich keine Visitenkarte für die Bundeshauptstadt der Schweiz! Die damalige Situation führte damals auch dazu, dass ich mich mit Gleichgesinnten zusammenschloss. Nicht unerwähnt bleiben soll aber, dass der Kampf gegen Drogen kein Sonntagsspaziergang war; auch für meine Mitstreiter und Mitstreiterinnen nicht. Er war mit vielen persönlichen Opfern verbunden. Positiv war aber, zumindest für mich, dass ich mich intensiv mit dem Thema befasst und auch Artikel über dieses Thema geschrieben habe.

Drogen werden zielgerichtet eingesetzt 
Drogen werden von der Allgemeinheit meist als ein Unheil angesehen, das über die Jugendlichen aus heiterem Himmel hereinbricht. Die Wenigsten machen sich Gedanken, dass die Drogen vielleicht zielgerichtet eingesetzt wurden. In der Schweiz z.B. war sich die Presse und einige Kantonsregierungen einig, dass der Platzspitz oder Letten durch nichts und niemanden zu verhindern war. Warum ausgerechnet in Zürich ein solcher Schandfleck entstand und sonst nirgends auf der Welt, konnte niemand erklären. Blätter, wie z.B. die NZZ und die linken Zeitungen warben heftig für die Legalisierung von Drogen, als einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen. Leider gibt es in der Schweiz keine unabhängige Presse; vom Fernsehen und Radio ganz zu schweigen. Daher stellte auch niemand Fragen, wie so etwas entstehen konnte.

Hanf wurde damals gar nicht geraucht 
Ein Blick in die Geschichte könnte sich lohnen. Drogen waren seit dem Mittelalter als Kriegswaffe eingesetzt worden. Das fing mit Haschisch an, von woher das Wort Assassin bzw. Assassinen kommt. Noch ein Wort zu Haschisch oder der Hanfpflanze in der Schweiz. Es wird in allen Medien das Märchen verbreitet, dass der Hanf in der Schweiz verbreitet war und der Bauer nach Feierabend sein Haschischpfeifchen geraucht hätte. Wohl war der Hanfanbau und Handel verbreitet, aber geraucht wurde er damals nicht, denn er enthielt kein THC. Man benutzte ihn, um Seile herzustellen. Der Hanfanbau ging im 20. Jahrhundert nicht wegen der Drogengesetze zurück, sondern weil die Hanfseile durch Kunststoffseile ersetzt wurden. Es war ein rein marktmässiger Vorgang, da ein vorhandenes Produkt durch ein besseres ersetzt wurde. Deswegen ging der Hanfanbau zurück und nicht wegen irgendwelcher Gesetze. THC-haltiger Hanf wurde erst im 19. Jahrhundert in Europa bekannt, als die Franzosen Nordafrika kolonisierten. Dort war das Rauchen mit cannabishaltigem Hanf verbreitet und, wie es in solchen Fällen üblich ist, waren es die Intellektuellen, die das Loblied dieser Pflanze sangen, z.B. Baudelaire. Intellektuelle sind nicht unbedingt moralische Vorbilder. Ich möchte nur auf die zahlreichen Künstler und Schriftsteller hinweisen, die Hitler und Stalin huldigten.

Zurück ins Mittelalter und zu den Assassinen. Ihr Hauptquartier soll in einer Burg im Norden des libanesischen Tripolis gelegen haben. Sie setzten ihre Leute unter Haschisch, damit sie die Morde ausführten. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass Haschisch, entgegen dem verbreiteten Irrglauben, nicht friedlich, sondern, im Gegenteil, gewalttätig macht. [1, 2] In dieser Tradition macht auch die ISIS ihre Kämpfer mit Haschisch, Captagon und Amphetaminen zu den berüchtigten Gewalttätern; natürlich liest man in Schweizer Zeitungen nichts davon. Ich habe darauf nur Hinweise in Réseau Voltaire gefunden.

Drogen zur Schwächung des Volks 
Cannabis wurde im Gegensatz zu Opium, das auch süchtig macht, nie offiziell als Medizin benutzt. Erst die von England gegründete ostindische Kompanie, eine der grössten Drogenkartelle, welche die Welt je gesehen hat[3], setzte das Opium, das sie in Indien in grossem Stil anbauten, im Handel mit China als Kriegswaffe ein, getreu der Devise: Wenn man ein Volk schwächen will, gibt man ihm Drogen. Als es dem Kaiser von China zuviel wurde, weil er sah, wie sein Volk systematisch ruiniert wurde, verbot er den Handel. Es kam zum 1. Opiumkrieg, den die Chinesen verloren, weil viele chinesische Soldaten schon so drogensüchtig waren, dass sie kampfunfähig waren. Die Chinesen mussten den Vertrag von Nanking unterzeichnen, der den Opiumhandel mit anderen Handelsgütern auf die gleiche Stufe stellte; offensichtlich auch heute ein Traumziel für gewisse (Schweizer) Politiker. China kostet dieser Nanking-Vertrag unglaubliche Summen.

Wer immer noch glaubt, wir befänden uns nicht im Krieg, sollte die Geschichte der Schweiz in den letzten Jahren studieren. Und wenn er nachdenkt, wird ihm klar werden, dass wir uns keineswegs im Frieden, sondern im Krieg befinden. Heute werden Kriege nur noch zu einem geringen Teil mit Artillerie, Kampfflugzeugen u.Ä. geführt, sondern mit medialer Hirnwäsche, Drogen, Wirtschaftssanktionen, bakteriologischen Kampfstoffen, Massenimmigration und vielem andern mehr.

Zurück zu China. Nach einer false flag operation, im wahrsten Sinne des Wortes, d.h. nach einem Zwischenfall mit einem Schiff, das unter falscher Flagge fuhr, kam es zum 2. Opiumkrieg. Dieser endete mit der Brandschatzung Pekings und einem sogenannten Friedensvertrag, der reine Knechtschaft war und die Chinesen ebenfalls unglaublich viel kostete. Die Engländer erzwangen damit die Öffnung Chinas und eine de facto Kolonisierung, die natürlich mit einer Legalisierung des Opiumhandels einherging.

Sklavenhandel war barmherziger 
Zwar gab es auch Diskussionen im englischen Parlament und der Abgeordnete Montgomery Martin sagte: Sogar der Sklavenhandel war noch barmherzig – verglichen mit dem Opiumhandel. Wir haben die Sklaven nicht physisch zugrunde gerichtet, denn wir waren unmittelbar daran interessiert, sie am Leben zu erhalten. Wir haben sie nicht ihrer Würde beraubt, ihren Geist nicht vergiftet und ihre Seelen nicht zerstört. [4, 5] Das sollte man vielleicht einmal den Legalisierern ins Stammbuch schreiben. Jeanne Herrsch äusserte sich ähnlich über Drogen. [2] Da die Engländer die Gefährlichkeit der Droge kannten, verboten sie den Handel mit Europa. England erlaubte also für das eigene Land keine Drogenfreigabe.

Die Mafia springt in die Lücke  
China hat das ihnen angetane Verbrechen nicht vergessen. Daher setzten sie in Vietnam Drogen gegen die Amerikaner ein. Das Heroin kam damals aus dem sogenannten Goldenen Dreieck, dem Grenzgebiet von Burma, Laos und Thailand. Viele aus dem Kriegsdienst entlassene amerikanische Soldaten waren heroinsüchtig. Und siehe: Wo eine Nachfrage besteht, ist auch bald ein Angebot vorhanden. Die Mafia sprang in die Lücke und da sie über ein grosses Netz verfügte, war bald auch ganz Europa von einer grassierenden Heroinwelle befallen. Die Mafia konnte natürlich nur so ungestört schalten und walten, weil die Regierungen das Treiben nicht störten. Es sei nur an den Asylanten und Befreiungskämpfer Hashim Thaçi erinnert, der mit dem Segen der Zürcher und Schweizer Regierungsverantwortlichen einen blühenden Waffen- und Drogenhandel von Zürich aus organisierte. In den Kosovo zurückgekehrt, hat er dieses Land zu einer Drehscheibe des Drogenhandels ausgebaut, unter der wohlwollenden Protektion der USA (Stützpunkt Bondsteel), der EU, aber auch der Schweiz, die den Kosovo mit Hashim Thaçi als Ministerpräsidenten anerkannt hat. Auch die Amerikaner kannten die Macht der Drogen ganz genau und wie die Engländer wussten sie Macht mit Geschäft zu verbinden. Sie setzten Drogen fortan bei geheimen Operationen ein.

Handelsrouten durch US-Interessengebiete 
Der Heroinanbau hatte sich in der Zwischenzeit nach Afghanistan verlagert, wo die Amerikaner versuchten, auf diese Weise die Russen zu schwächen. Aber selbst als diese vertrieben waren, wurde dieses Geschäft in grossem Stil weiter betrieben. Die Amerikaner setzten Hamid Karzai gewissermassen als ihren Statthalter ein. Dessen Bruder Ahmed Wali Karzai kontrollierte den gesamten afghanischen Heroinhandel, bis er ermordet wurde. Die Handelsroute verläuft über Afghanistan, Zentralasien und den Kaukasus, bzw. den Iran, die Türkei und dann über den Kosovo. All diese Länder sind strategische Interessengebiete der USA.

Zusammenarbeit mit der politischen Führung 
In der Zwischenzeit hat Heroin das Image einer loser drug angenommen. Kokain ist jetzt gefragt. Dieses wird in Südamerika in grossem Stil angebaut und durch Drogenkartelle, die praktisch immer mit einer politischen Führung zusammenarbeiten, vertrieben. Die Drogenhändler machen das Geschäft, die politischen Führungen verfolgen das Ziel, ihre Gegner zu schädigen. Diese Droge gelangt nun vorwiegend über Mexico in die USA, aber auch über nigerianische Drogenhändler, die als Flüchtlinge anerkannt wurden, nach Europa. Die Niederlande haben sich, von der ganzen Presse hochgelobt, durch eine liberale Drogenpolitik ausgezeichnet. Im Klartext heisst das, sie haben die Drogenhändler beschützt und gefördert. Die Geister, die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los. Die Niederlande sind zu einer Drogendrehscheibe in Europa geworden. Der Hafen Rotterdam ist bekannt für Drogentransporte. Cannabis wird immer noch in grossem Stil in Gewächshäusern angebaut und ebenso werden Amphetamine hergestellt. Hier zeigen sich die Konsequenzen einer sogenannten liberalen Drogenpolitik, nämlich die Etablierung der Drogenmafia. In diesem Zusammenhang kann auch erwähnt werden, dass die Frau des niederländischen Prinzen, der in einer Lawine verunglückte, vorher eng mit dem grössten Drogenhändler der Niederlande, der auf seiner Yacht erschossen wurde, befreundet war. Er musste deswegen auf seine Thronfolge verzichten, aber eine gewisse Protektion von oben kann vermutet werden.





LSD zur Gehirnwäsche 
Noch ein Wort zu LSD. Dieses wurde bekanntlich von Albert Hofmann entdeckt und sofort von den Geheimdiensten der ganzen Welt als potentielles Mittel zur Gehirnwäsche und Beeinflussung des Menschen eingesetzt. Bekannt sind die Experimente der CIA mit MK-Ultra zur Bewusstseinskontrolle. Auch die damalige Tschechoslowakei verfügte kiloweise über LSD, was in Anbetracht der geringen Dosen, die erforderlich sind, um eine Psychose auszulösen, erstaunlich ist. [6]. Da die Oststaaten ihre Geheimdienstdokumente nie offengelegt haben, kann man nur mutmassen, für welche Operationen diese Menge gedacht war. Trotzdem gibt es immer noch gewissenlose Ärzte in der Schweiz, die diese Droge ihren Patienten mit dem Segen der zuständigen Behörden zu ihrer Profilierung verabreichen.

Schandfleck 68er Bewegung 
Schon in den 70er Jahren hatten gewisse Kreise des amerikanischen Geheimdienstes grosse Hoffnungen auf LSD gesetzt, weil sie sich erhofften, die Menschen damit manipulieren zu könnten. [7] Ihr Prophet hiess Timothy Leary. Das führte dann auch zur 68er Bewegung. Deren Exponenten glorifizierten natürlich die Drogen. In der Rückschau muss man sagen, dass diese Bewegung nicht viel mehr als ein paar Songs zum Wohle der Menschheit beigetragen hat; aber alles Songs, die unseren Klassikern nicht das Wasser reichen können. Einige Exponenten der 68er Bewegung haben wir noch in der Politik, aber die sind wirklich nicht vorzeigbar. Daniel Cohn-Bendit, ein nach eigenem Bekunden Pädophiler, und Joschka Fischer, der für den Jugoslawienkrieg mitverantwortlich war. Fischer ist auch Mitglied des European Council of Foreign Relations, der von George Soros mitfinanziert wird. Damit wird eine der wichtigsten Personen genannt, die für die heutige Drogenmisere verantwortlich sind: George Soros. Den meisten wird dieser Name wohl gar nichts sagen, obwohl er unter Ausnutzung seines Insiderwissens viele Staaten durch Spekulationen an den Rand des Ruins getrieben hat. Mit dem ergaunerten Spekulationsgewinn hat er die sogenannte Open Society Foundation aufgebaut, ein Netzwerk, das unter der Tarnkappe der Philanthropie sein  zerstörerisches Werk verrichtet. Eine der zahlreichen dazu gehörenden Organisationen ist die Global Commission on Drug Policy. Diese Kommission ist weder offiziell noch öffentlich und man wird sehr erstaunt sein, wenn man die Liste der Vorstandsmitglieder durchliest:

Alt Bundesrätin Dreifuss, SP-Mitglied, die uns neben der Drogenpolitik auch die steigenden Krankenkassenprämien hinterlassen hat, präsidiert das Gremium. Sie ist sich als mit einer guten Pension ausgestatteten alt Bundesrätin ofensichtlich nicht zu schade, das Geld des grössten Spekulanten anzunehmen. Aus einer Interpellation von Andrea Geissbühler geht hervor, dass die Eidgenossenschaft, also wir Steuerzahler, diese Kommission auch noch finanziell unterstützen. In der Global Commission on Drug Policy findet man neben einigen amerikanischen Politikern und ehemaligen Präsidenten von Narcostaaten (Südamerika und Afrika) auch Papandreou von Griechenland, Soros alten Weggefährten, der kräftig mitspekulierte und sein Land in den Abgrund trieb. Alles in allem eine saubere Gesellschaft, würde ich sagen.

Refugees welcome ist Teil davon
Nebenbei gesagt gehört zur Open Society Foundation auch eine Gesellschaft, die sich mit den Flüchtlingen und Migranten befasst: Refugees welcome ist eine ihrer zahlreichen Unterorganisationen. Hier finden sich aber auch viele Ärzte und Anwälte, die sich auf deren Rechte spezialisieren. Von Soros finanziert wird auch Gerald Knaus, der Berater von Angela Merkel für Migration. Mit den Migranten treffen – um auf unser Thema zurückzukommen – auch zahlreiche Drogenhändler ein, und das kann vielen nur recht sein, offensichtlich auch der Schweizer Regierung. [8] Hierzu gehört auch der Globale Pakt der UNO über Migration, der die Schiffe von Soros begünstigen würde, so dass diese ihre Migranten in jedem Land direkt und ungehindert abladen könnten. Jeder Migrant kann das Land aussuchen, das ihm gefällt, muss dort sofort aufgenommen werden und natürlich alle Vergünstigungen erhalten. Der Pakt soll bekanntlich Mitte Dezember in Marrakesch unterzeichnet werden.

Drogenlegalisierung als Problemlösung?
Es wird nun immer wieder gefordert, alle Drogen zu legalisieren, wie das die FDP in Basel fordert. Damit wäre man alle Probleme mit dem illegalen Drogenhandel los, wird behauptet. Würde das wohl etwas bringen? Überhaupt nichts. Dazu brauchen wir keine Experimente in Bern, Zürich, Genf oder Basel. [9] Sie wurden schon in den USA gemacht. Colorado ist ein Beispiel für eine missglückte Cannabislegalisierung. [10] Die Ergebnisse waren verheerend. Nichts von dem versprochenen Segen ist eingetroffen; ganz im Gegenteil. Die Notfallaufnahmen der Spitäler sind überfüllt, selbst Babys mit Cannabisvergiftungen sieht man, die von gewissenlosen Eltern damit ruhiggestellt werden. Der Schwarzmarkt boomt. Die frühzeitigen Schulabgänge nehmen zu. Die Gewalt an Schulen ebenso. Viele Firmen ziehen aus Colorado weg, da das Personal sich im Dauerrausch befindet und daher nicht mehr richtig arbeitet. Die Zahl der Verkehrstoten nahm innerhalb eines Jahres um 32 % zu, wobei man im Auge behalten muss, dass hier nicht nur Kiffer starben, sondern unschuldige Opfer.

Kontrollierte Drogenabgabe
In den USA läuft schon lange eine Abgabe von legalen Drogen (Schmerzmittel auf Heroinbasis) durch Ärzte. Diese hat aber ein solches Ausmass angenommen (2017 starben dabei mehr als 72.000 Menschen, also mehr Tote als durch Suizid, Verkehrsunfälle oder Morde), so dass Präsident Trump den Notstand ausrufen musste. [11] Das zeigt deutlich, dass es sogar bei kontrollierter Drogenabgabe durch Ärzte zu einem unkontrollierten Verbrauch von Drogen kommt. Ganz zu schweigen davon, was passieren würde, wenn man quasi einen Selbstbedienungsladen eröffnen würde, wie es der FDP Basel vorschwebt. Jeder ist frei, sich selbst zu schädigen, ist das Credo der FDP. Leider schädigt man nicht nur sich, sondern auch andere. Jeder, der auch nur die leiseste Ahnung von Drogen hat, sollte dies wissen. Das scheint aber nicht der Fall zu sein oder man ignoriert es, weil man genau das will. Wie viele Fahrunfälle sind auf Drogen zurückzuführen? Keiner weiss es, weil man es nicht wissen will. Also führt man einfach keine Messungen durch. Bei Alkohol ist das anders. Dann heisst es, Alkohol ist das Problem und nicht die Drogen. Wie viele Morde? Das kommt erst bei den Gerichtsverhandlungen heraus, die meistens 2 Jahre später sind, wenn das Interesse schon erloschen ist. Sofort heisst es aber, es waren die Waffen. Man muss sie verbieten.

Hier möchte ich noch anfügen, dass in dem BAZ-Artikel, der über einen Obdachlosen, der von einem Mann mit einer Psychose ermordet worden war, berichtete, nur verschämt erwähnt wird, dass der Mörder cannabisabhängig war. Und es wird natürlich nicht gesagt, dass diese Psychose mit grösster Wahrscheinlichkeit aus seiner Cannabisabhängigkeit entstanden ist. Natürlich wurde der Täter nicht verurteilt, sondern in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Ich sehe ihn in schon 2 Jahren frei herumspazieren und neue Taten begehen.

DrogenRevolution gegen das Bürgertum
Zurück zum Platzspitz und Letten. Nicht nur damals, auch heute könnte sehr viel Leid verhindert werden, wenn den Menschen ein drogenunabhängiges Leben gewährleistet würde statt ein drogenabhängiges. Das würde voraussetzen, dass sich Parlamentarier und Behörden im klaren darüber sind, dass Drogenhändler der verlängerte Arm unserer Gegner sind, deren Ziel es ist, Land, Leute, Wirtschaft, Kultur und Zivilisation zu zerstören.

Das Ziel einer Drogenfreigabe wurde in der Schweiz durch die 68er Zeitung Focus vorangetrieben; zum Beispiel durch den Abdruck des übersetzten Buches Do it von Jerry Rubin. Drogenkonsum wird als Mittel zur gewaltsamen Revolution gegen das Bürgertum propagiert: Legalisiert Pot (Haschisch) und die Gesellschaft wird auseinanderbrechen. Gras (Marihuana) lehrt uns, Gesetz und Gerichte zu missachten. Marihuana ist die Zerstörung der Schulen. Erziehung richtet unser Gehirn auf Gegenstände, Einteilungen und Begriffe aus. Haschisch rührt unser Gehirn durcheinander und lässt alles als perfektes Chaos erscheinen. Auch die Heroinabgabe wurde in den 70er Jahren im Extrablatt der Jungen des Tages-Anzeigers durch Hugo Stamm erstmals propagiert. Er suggerierte den Leserinnen und Lesern, dass unsere Lebensweise und die sozialen Normen das Suchtverhalten fördern würden und die Gesellschaft deshalb für die Sucht der Bürgerinnen und Bürger aufkommen müsse. Zur gleichen Zeit behaupteten Ärzte wie Professor Ambros Uchtenhagen, Psychiatrieprofessor Kind, Beat Kraushaar und André Seidenberg, dass Heroinsüchtige nur wegen der gesellschaftlichen Normen (also nicht wegen dem giftigen, abhängig machenden Suchtmittel!) anders behandelt würden als arbeitssüchtige Manager, Kaffeetrinker oder chronische Fernseher.

Sektenbeauftragter mit Sektenkeule 
Hugo Stamm, der als erster die Heroinabgabe ins Spiel gebracht hat, wurde dafür, wie so üblich in der Schweiz, mit einem guten Job belohnt: Er wurde der Sektenbeauftragte. Als Journalist beim Tages-Anzeiger ging er fortan mit der Sektenkeule gegen alle ihm missliebigen Personen vor und erklärte sie von einer Sekte abhängig, egal ob das stimmte oder nicht. Hier sieht man, welch gefährliches Potential in den Drogen steckt. Noch nie waren die Drogen so verbreitet wie heute und die Kriminalität nimmt laufend zu. Wie ich schon sagte: Wir sind in einem Krieg, auch wenn dies viele nicht wahrhaben wollen. Statt uns zu verteidigen, arbeiten gewisse Parteien und sogar Regierungsvertreter mit unseren Feinden zusammen. Das ist untragbar, aber wenn wir das nicht sehen, können wir nur verlieren.

 

Quellen:
Die erwähnten Fakten können in jedem Geschichtsbuch oder im Internet nachgelesen werden. Nur in einigen Fällen habe ich sie separat erwähnt, wenn es sich z.B. um ein wortwörtliches Zitat handelt, oder die Quelle evtl. schwierig zu finden ist. Dort sind auch weitere Quellenangaben zu finden.

[1] EgD (www.elterngegendrogen) 1.2007

[2] EgD (www.elterngegendrogen) 2.2007

[3] Zitat aus Wikipedia Ostindische Kompanie

[4] Runhild Böhm: Englands Opiumkriege in China. Arbeitstexte. Tübingen 2000

[5] EgD (www.elterngegendrogen) Ausgabe 4. Nov.2016
Die Opiumkriege gegen China. Dort weitere Quellenangaben

[6] Persönliche Mitteilung

[7] MKULTRA Experimente der CIA

[8] Interpellation: Unterstützung der sogenannten Global Commission on Drug Policy durch das EDA – Von Andrea Geissbühler vom 15. 10. 2018

[9] EgD (www.elterngegendrogen) 1.2016

[10] The Legalization of Marijuana in Colorado. The impact.

[11] protect-it.ch Ausgabe 48/2018 – 27. 9. 2018

[12] Réseau www.voltairenet.org  

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