Drei Berliner Politiker und ein Polizeivizepräsident sind Hochverräter, die sofort verhaftet gehören!

Achtung: Dieser Beitrag beruht auf einem Fake, der wohl nicht grundlos als glaubwürdig erscheint!

Für das was sich der Berliner Senator für Antidiskriminierung Dr. Dirk Behrendt (Grüne), die Senatorin für Integration Elke Breitenbach (Linke), nebst dem Innensenator Andreas Geisel (SPD) in Kollaboration mit dem Polizeivizepräsidenten Michael Krömer gegen das Deutsche Volk ausgeklüngelt haben, kann die Anklage eigentlich nur gemeinschaftlicher, vollendeter Hochverrat lauten, für den sie aufgrund ihrer auflösenden, den Rechtsstaat außer Kraft setzenden, gezielt gegen Deutsche gerichteten Aktivitäten nur lebenslängliche Haft zu erwarten haben müssten.

Und somit ist wieder einmal bestätigt, es geht grundsätzlich gegen einheimische Deutsche, wobei sich die Polizei in diesem ausgesprochen perfiden Fall zum Komplizen links-grüner Lügner macht, die mit haltlosen, konstruierten wie herbei phantasierten Unterstellungen, nebst erfundener Anklagen die Polizei mit hysterischen Rassismusvorwürfen drangsalieren und handlungsunfähig machen, um afrikanische Drogendealer vor Kontrollen zu schützen, während künftig nur noch deren Opfer verfolgt werden sollen.

Nach ihrem Willen sollen nur noch „Deutsche“ und „Deutsch aussehende“ bei Drogenkontrollen kontrolliert werden, während afrikanische Dealer mit den Taschen voller Drogen lachend danebenstehen.

Der wegen Hochverrat anzuklagende wie zu verurteilende Berliner Senator für Antidiskriminierung Dr. Dirk Behrendt (Grüne), beschwerte sich neben der ebenfalls wegen Hochverrat anzuklagenden wie zu verurteilenden, linkspolitischen Senatorin für Integration Elke Breitenbach, dass die bisherige Kontrollpraxis einer angeblich bevorzugten Überprüfung von Afrikanern „rassistisch“ sei, weil „Afrodeutsche“ würden von der Polizei aus rassistischen Gründen bevorzugt durchsucht, weil sie prinzipiell davon ausginge, dass jeder Schwarze automatisch ein Drogendealer sei.

Daraufhin gab der ebenfalls wegen Hochverrat anzuklagende, sowie zu verurteilende SPD-Innensenator Andreas Geisel der Berliner Polizei die vollkommen niederträchtige, nahezu rechtswidrige Anweisung, von nun an nur noch Deutsche, bzw. „deutsch aussehende Personen“ zu überprüfen, da es verständlich sei, wenn man sich vor allem auf die Afrikaner stürzte, würde man auch fast ausschließlich nur Afrikaner mit Drogen erwischen.

Das ist positive Diskriminierung in verbrecherischer Vollendung und dazu muss zunächst grundsätzlich festgestellt werden: Die Polizei kontrolliert unabhängig der Hautfarbe ausnahmslos jeden, der sich verdächtig macht.

Zudem trifft man an den bekannten Drogenumschlagsplätzen Deutsche als auch afrikanische, neben weiteren ausländischen Personen an, die Drogen in der Tasche haben, doch mit einem sehr prägnanten Unterschied:

Die meisten Deutschen die sich im Drogenmilieu mit Drogen aufhalten sind nur Konsumenten, also Endverbraucher, während sich die allermeisten Afrikaner oder Araber als Drogendealer erweisen, wenn man sie an den einschlägig bekannten Örtlichkeiten antrifft.

Sie sind vielfach Teil von einem umfänglich organisiertem Netzwerk, das im großen Stil Drogen einführt und vertreibt, wovon sie als Straßendealer das kleinste Rädchen im Getriebe darstellen, wobei das Drogengeschäft zum größten Teil, fast ausschließlich nur von mafiös strukturierten, ausländischen Organisationen kontrolliert wird. Sicher gibt es natürlich ein paar mitmischende Deutsche, die sich als Mittelsmänner ein schönes Stückchen vom Kuchen abschneiden, aber die meisten sind nur Krumenjäger, die sich als Kleindealer gegenseitig mit zig mal gestrecktem Stoff bescheißen, um sich den nächsten Schuss zu sichern.

Die Kollegen vom Drogendezernat wissen also sehr genau womit sie es zu tun haben, wenn sie eine zeitlang die Szene beobachten, bevor sie ein paar Bimbos hochnehmen, die unzählige Drogenkügelchen ausspucken, wenn man ihnen zur Begrüßung mal kräftig auf den Rücken klopft.

Jedenfalls ist es ein offenkundiges Fakt, das Afrikaner die nichts damit zu tun haben, sich nur selten bis überhaupt nicht und wenn dann nur zufällig an den einschlägigen Örtlichkeiten aufhalten.

Da können der grüne Dirk Behrendt oder seine antideutsche linke Unterstützerin Elke Breitenbach nicht daher kommen und der Polizei angeblichen Rassismus unterstellen, wenn diese im Rahmen ihrer Arbeit im Drogenmilieu verdächtige Schwarze kontrolliert, weil es ist weder Rassismus noch Diskriminierung von Afrodeutsche, sondern das Ergebnis langfristiger Ermittlungen und Erfahrungen, wenn diverse Personen entweder im Zuge einer Razzia, oder auch unvermittelt in zivil, kontrolliert und überprüft werden. Man muss jede verdächtige Person ohne Rücksichtnahme auf deren Hautfarbe, auch auf die Gefahr dass sich der Verdacht als Irrtum erweist, kontrollieren.

Somit resultiert es nicht aus einem unterstellten Rassismus der Polizei, wenn sie sich während anhaltender Ermittlungen oftmals auf Afrikaner konzentrieren muss, sondern aus deren besonders hohen Anfälligkeit Straftaten zu begehen.

Straftäter zu verfolgen ist die lausige Arbeit der Polizei und kein Rassismus. Sie ist auch nicht dafür verantwortlich, wenn sich potenzielle Straftäter in großer Anzahl als dunkelhäutig erweisen.

Nachdem sich also die Hochverräter Dirk Behrendt und Elke Breitenbach aufgrund ihrer ideologischen Verortung dazu verleiten ließen, unter dem Deckmantel eines angeblichen Rassismus wie der Diskriminierung, die Polizei mittels haarsträubender, konstruierter Vorwürfe zu drangsalieren, um somit den Rechtsstaat auflösend die Verfolgung afrikanischer nebst anderer, sichtbar nichtdeutscher Straftäter zu vereiteln, wenn sie mit Hilfe des Hochverräters Andreas Geisel erwirken, nur noch Deutsche oder deutsch aussehende Personen in diskriminierender Weise zu kontrollieren, während die Neger hinterm nächsten Eck, somit politisch legitimiert, ungehindert ihre Drogen unter den Augen der handlungsunfähig gemachten Polizei an Süchtige vertickern, die im Anschluss kontrolliert werden weil sie „deutsch aussehen“, so kann das Urteil für diese Hochverräter aufgrund ihrer auflösenden, den Rechtsstaat außer Kraft setzenden, gezielt gegen Deutsche gerichteten Aktivitäten nur lebenslängliche Haft lauten.

Wobei die Anklage wegen Hochverrat auch an dem Polizeivizepräsidenten Michael Krömer nicht vorbeigeht.

Nachdem er erklärte, seine Behörde wolle die Anweisungen der Politik möglichst rasch umsetzen weil er damit einen positiven Beitrag zur polizeilichen Kriminalstatistik leisten wolle, in der „Migranten wegen der oftmaligen Fokussierung der Ermittlungsbehörden auf diese Bevölkerungsgruppe, leider sehr überrepräsentiert“ seien, macht er sich zum Handlanger krimineller Politiker.

Der Herr Polizeivizepräsident Krömer manipuliert mit seinem Wirken bewusst auf Anweisung der Politik die Kriminalstatistiken, wenn die Polizei dunkelhäutige Drogendealer nicht mehr kontrolliert, sprich laufen lässt, denn Migranten sind nicht aufgrund einer „oftmaligen Fokussierung der Ermittlungsbehörden in der Kriminalstatistik sehr überrepräsentiert“, sondern aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Anfälligkeit Straftaten zu begehen, die  scheinbar in Zukunft von der Polizei gedeckt werden, indem sie sich vor den Karren links-ideologischer Politiker und deren hysterischen Rassismus-Unfug spannen lässt, um afrikanischen Dealern einen Freibrief auszustellen.

Also Herr Polizeivizepräsident, prüfen Sie doch mal im Rahmen ihrer Remonstrationspflicht, ob das alles rechtens ist wozu Sie sich hier anstiften lassen und verhaften gegebenenfalls zur Wiederherstellung des Rechtsstaates die Hochverräter Dirk Behrendt, Elke Breitenbach nebst Andreas Geisel und nicht zuletzt auch Angela Merkel, um sich nicht selbst als Kollaborateur einer Polit-Clique von Hochverrätern mitschuldig zu machen. Das Volk wird sich erinnern. Gott mit uns!

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Anmerkung: Dieser Beitrag beruht auf einem Fake, der wohl nicht grundlos als glaubwürdig erscheint!

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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