Dr. Heiko Schöning: Der große Plan hinter Covid-19

Bereits mehrere Monate vor Beginn der weltweiten Covid-19-Krise warnte der Hamburger Arzt Dr. Heiko Schöning vor einer geplanten Erregerpanik. Daher sind seine Aussagen zum großen, weltweiten Plan, der hinter Covid-19 steht, von höchstem Interesse. [weiterlesen bei kla.tv]

(Visited 248 times, 1 visits today)
Dr. Heiko Schöning: Der große Plan hinter Covid-19
3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

3 Kommentare

  1. Reisen bald nur noch mit digitalem Impfzertifikat möglich?

    G20-Erklärung enthält brisantes Detail.

    Corona war nur der Anfang.

    Bei ihrem Treffen auf Bali versicherten sich die G20-Staaten gegenseitig, Entwicklung und Verbreitung von mRNA-Impfstoffen weiter forcieren zu wollen.

    Müssen Ungeimpfte schon bald mit Reisebeschränkungen rechnen?

    Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/reisen-bald-nur-noch-mit-digitalem-impfzertifikat-moeglich/

  2. Gestern im Coronau-Ausschuss hat mich etwas stutzig gemacht:

    Da war ein Gast, der über seine Nebenwirkungen berichtet hat und dass er deswegen bei der neu eingerichteten „Corona-Ambulanz“ in Marburg/Gießen Uniklinik war. Es stünden dort schon ca. 6000 Hilfesuchende auf der Warteliste. Er berichtete über die verschiedenen vielen Tests und Untersuchungen. Es geht dort nur um Impfgeschädigte, die Hoffnung auf Hilfe und Besserung haben, weil die Hausärzte nicht helfen konnten/wollten.

    Warum wurde solch eine Möglichkeit in einer Uni-Klinik überhaupt eingerichtet? Mein Gedanke dazu ist Folgender:

    Man nutzt die Verzweiflung der Geschädigten zu einem weiteren Abschnitt in der noch laufenden Impfstoff-Studie, die ja erst Ende 2023 abgeschlossen werden soll. Da dort anscheinend die einzige echte Anlaufstelle für diese verzweifelten Menschen ist, besteht dadurch eine Bündelung der Impfschäden, genau passend, um Studien über die schweren Nebenwirkungen machen zu können. Tausende Geschädigte auf einem Fleck. Wie praktisch. So hat man unter dem Deckmantel der Hilfe eine ganze Menge Probanden für Studien zusammen.

    Die Ärzte, welche da tätig sind, sind garantiert keine Impfgegner, oder arbeiten dort nur zum Wohle dieser Menschen. Sie führen dabei Studien durch. Sicher wird dort auch Hilfe angeboten, in Form von Medikamenten oder Therapien. Das möchte ich gar nicht abstreiten. Aber… man kann auch die Auswirkungen dieser Plörre in großem Maße auswerten und eben solche Studien an die Pharmaindustrie weitergeben, welche dann wiederum neue Medikamente herstellen und Milliarden verdienen kann. Das nennt sich dann Forschung, die wiederum bezahlt werden will. Da schließt sich dann der Kreis wieder.

    Fazit: Diese verzweifelten Menschen, welche sich dort zu tausenden hilfesuchend hinwenden, nehmen einfach freiwillig weiter an der Studie des Spritzstoffes teil, die wie gesagt erst 2023 beendet werden soll. Und wer weiß, was da alles ausgetestet wird. Laut dem Gast beim Corona-Ausschuss gibt es angeblich über diese Tests auch keine ausführliche Aufklärung. Wärenddessen reibt sich die Pharmaindustrie schon wieder die Hände. Eine echte Win-Win Situation. Trotzdem hoffe ich, dass vielen dort wirklich noch geholfen werden kann, die sich diesem großen „Feldversuch“ freiwillig, aus welchen Gründen auch immer, unterworfen haben. Für mich ist und bleibt das ein Verbrechen an der Menschheit.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*