Dieses System muss gehen! Deutschland braucht die Kettensäge! | Prof. Philipp Bagus im Gespräch

Was für’n Arsch! 

Wer gemeint ist s. etwa Min. 25. 


Javier Milei wollte den aufgeblähten Staat in Argentinien radikal reduzieren. Doch was hat er eigentlich erreicht – und wo stoßt sogar ein Präsident mit Kettensäge an seine Grenzen?

Ich bespreche dies mit Prof. Dr. Philipp Bagus. Wir ziehen eine Bestandsaufnahme von Mileis Reformkurs, seinen Erfolgen und dem, was noch nicht erreicht wurde.

Dann richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Deutschland: Was hat die Merz-Regierung vor? Anhand einiger bemerkenswerter Videobeispiele diskutieren wir politische Skandale, Staatsmacht und ein System, das sich zunehmend von seinen Bürgern löst.

Kann dieses System noch reformiert werden – oder erfordert es eine grundlegende Veränderung? Und liegt die Macht, sich zu verändern, letztlich bei den Bürgern?

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3 Kommentare

  1. Ein Bullshit-Interview der üblichen Agitatoren. Die „Reformen“ des Hardcore-Zionisten Milei haben u.a. den „Erfolg“ gebracht, daß weder die Korruption noch die byzantinische Bürokratie in Argentinien oder auch nur dessen „Verschuldung“ effektiv bekämpft wurde noch sich die Armut der großen Mehrheit der Argentinier, zumal der Rentner, irgendwie gelindert hat. Doe Wirtschaftskrise verschärft sich weiter; eine logische Konsequenz in einer Staatswirtschaft, der das Regime das Geld entzieht. Die Kürzungen der Hungerrenten um weitere 30% lügt Milei unter Verweis auf eine angebliche Senkung der Inflationsrate (nach „Regierungsangaben“, was bereits alles aussagt) um 80% in eine „Rentensteigerung“ von 50%-60% um: Davon hat nur kein Rentner etwas gemerkt. Ein billiger Taschenspielertrick, hinlänglich bekannt aus „unseredemokratie“. Ein Unternehmer aus der B.R.D., der vor langer Zeit nach Argentinien ausgewandert ist, beschreibt regelmäßig die unter Milei sich weiter verschlechternde, katastrophale Situation dort in einem Blog auf U2B (dessen Kanalbezeichnung mir leider entfallen ist). Es ist bezeichnend, daß andere Hardcore-Zionisten wie Markus Krall („Iran Krieg wird in spätestens 3 Wochen beendet sein“, Welterklärer und Militärstratege Krall im März 2026) zwar regelmäßig die (zutreffenden) Manipulationen der Inflationsrate in der B.R.D. zerlegen, aber diesbezügliche Angaben des Milei-Regimes kritiklos als „wahr“ übernehmen. Wie es um das Argentinien des Zuhälters und Resteverwerters der Finanzindustrie, Milei, tatsächlich steht, zeigt der unlängst gescheiterte Versuch von Milei&Co., eine Langläuferanleihe mit 64% Verzinsung an die „Investoren“ zu bringen: Die Nachfrage war Null.

  2. Prof. Dr. Philipp Bagus ist Beamter, gehört also auch zu den von Staats wegen bevorzugten Gruppen, die von dem „Rest“ leben, der die Privilegierten durchfüttert. Es ist schwer vorstellbar, daß es überhaupt noch eine Rettung für diesen Staat gibt, weil er sich ständig übernimmt, z.B. mit den 700 Milliarden Euro für die Rüstung, von denen uns Sievert gestern bei ZDFHeute überzeugen wollte.

    Klingbeil sieht rein äußerlich schon wie ein Dummkopf aus, so daß ihm seine Beamten nur Schwachsinn vortragen lassen.

    An allen Ecken und Enden kracht es.

    „Der Deutsche Städtetag warnt vor einem dramatischen Finanzkollaps der Kommunen mit jährlichen Defiziten von über 30 Milliarden Euro. Zusätzliche Belastungen durch Reformen wie die Pflege- und Krankenhausreform sowie fehlende Mittel für den Hitzeschutz und die kommunale Daseinsvorsorge gefährden vielerorts die Handlungsfähigkeit der Städte.“

    Die Versichterten der gesetzlichen Krankenkassen müssen immer mehr aus der eigenen Tasche tragen, weil der Staat ihnen überwiegend das Geld für die Bürgergeldempfänger zumutet. Die Leute sollen bis 70 arbeiten, sollen aber mit 65 nach den Grünen möglichst schon den Führerschein abgeben.

    Und wir sind in übergeordnete Systeme eingebunden wie die EU, die uns zum Krieg gegen Rußland anspornt und zur Migrantenaufnahme, oder der EZB, die immer mehr wertlose Staatsanleihen, wie etwa von Frankreich, kaufen muß. Vgl.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/254784-mega-schulden-sprengt-frankreich-den-euro

    „Mega-Schulden: Sprengt Frankreich den Euro?

    10. August 2026

    Frankreich Neuverschuldung steigt auf sagenhafte 8 % des Bruttoinlandproduktes. Nur zur Erinnerung: der Maastrichter Vertrag erlaubt 3 %. Macron hat das Potenzial, die Eurozone in die nächste Schulden-Krise zu stürzen. Zinsen steigen dramatisch.

    Von Peter Boehringer, Europapolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

    Diese französische Staats-Neuverschuldung zuzüglich der regionalen und kommunalen wird aufs Gesamtjahr 2026 hochgerechnet bei sagenhaften acht Prozent der französischen Wirtschaftsleistung liegen. Die Geschäftsgrundlage des Euro lässt bekanntlich maximal drei Prozent pro Jahr als absoluter Obergrenze zu. Leider gilt sie nur noch formell – denn die EU-Kommission erzwingt die Einhaltung der Maastricht-Regeln seit 23 Jahren nicht mehr.“

    Ich finde, da ist nichts mehr zu machen. Keine Partei kann diese Gemengelage noch in Ordnung bringen, weil alles so organisiert wurde, daß auf einmal plötzlich alles zusammenbrechen muß. Das Geld ist einfach nicht mehr da! Der den Wasserkopf tragende Rest kann es einfach nicht mehr, schon wegen des Stellenabaus in der Industrie!

    • Es gab gestern bei ZDF-Info/Neo einen Beitrag über die Libertären im Staat New Hampshire, wo sie keine Steuern zahlen.

      Was denkt man sich, nichts als Hetze, da wird ein Libertärer als ideologisch bezeichnet. Die haben nichts begriffen, ziehen alles was nicht dem untergehenden System dient in den Dreck: nach der Devise: also Steuern müssen doch wohl sein.

      Steuern sind Raub! solche Ansichten sind nach der deren agitatorischen Bericht völlig außerhalb der Norm.

      Weil in dem sozial-sozialistischen Wohlfahrtstaat eben Millionen an der Titte des Leviathan hängen. Ohne Steuern hätte man eben keinen Bullshit-Job.

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