Dies war eine Banken- und US-Dollar-Rettungsaktion! Update zum Gold- und Silberrückgang

Am 30. Januar 2026 erlebten Gold und Silber den größten eintägigen Absturz seit Jahren. Die Mainstream-Medien erklärten sofort: Blase geplatzt. Rallye vorbei. Edelmetalle tot.

Das ist falsch.

Was an diesem Tag geschah, war kein Marktversagen.
Es war eine koordinierte Rettungsaktion – für Banken, für den US-Dollar, für ein System am Rand des Kollapses.

Genauso war es. Eine Rettungsaktion für die Banken und den Dollar. Überall in den Medien wurde uns verkauft, dass die Ankündigung von Kevin Warsh als neuer Chef der FED der Auslöser war. Ha, ha, ha. Wo geht die Reise des US-Dollars wohl hin, wenn weiterhin massiv US-Staatsanleihen auf den Markt geworfen und diese Erlöse in Gold und Silber investiert werden? Die Gedanken sind frei!

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1 Kommentar

  1. Wie mir scheint hat der Papierhandel in Edelmetallen an den Future-Märkten wenig zu tun mit dem Preis der physischen Ware. Der Handel an den Furure-Märkten ist eine Wissenschaft für sich, wobei besonders die Kleinen von den Großen rasiert werden können. Denn zum Abschluß eines Kontrakts braucht man einen Broker, der einen rauswerfen kann, wenn der Preis eine bestimmte Grenze unterschreitet und man nicht der Nachschußpflicht nachkommen kann, und der bestimmt mit einer Bank zusammenarbeitet, so daß die Bank weiß wie die Kleinen spekulieren und wie sie selbst als Marktteilnehmen die Kleinen rasieren kann.

    Nachdem der Papier-Silberpreis am 30. Januar auf 85 runterrutschte, ist er wieder auf 88, 2 gestiegen, sogar besser in Euro, weil der US-$ verloren hat.

    John Ag hat zwar kein Interesse daran, den Silbermarkt durch seine Kommentare selbst zu befördern, arbeitet jedoch vermutlich im Auftrag von China und Rußland, um die USA zu schwächen, indem er die Lügen der USA-Banken offenlegt, die die Edelmetallmärkte im Interesse des US-$ manipulieren.

    Ich würde mich nicht auf die Industrienachfrage bei Silber verlassen, denn die Nutzung kann bestimmt immer auch durch Ersatzstoffe erfolgen.

    Überraschungen sind immer möglich, weil JPMorgan, Blackrock Larry Fink und Warren Buffet heimlich vor der derzeitigen Hype große Mengen Silber gehortet haben sollen. Wenn die Münzprägestellen in London, Perth und United States Mint kein Material mehr haben sollten, muß man sehen, ob sie die Prägung wieder aufnehmen.

    Hinter dem Kauf von Silber durch China könnten auch monetäre Interessen dahinterstehen. Wie kein Soldat ohne Sold kämpft, so auch kein Mensch ohne Entlohnung. D. h. wenn allgemein erkannt wird, daß alles Papiergeld beliebig ist und dann tatsächlich in eine große Inflation einmündet, kann man das Ende der Arbeitsteilung und den Beginn der Tauschwirtschaft nur verhindern, indem man ein werthaltiges Material in die Zirkulation bringt. Da die Chinesen die ersten waren, die das Papiergeld erfanden, haben sie deren Zusammenbruch auch schon mehrfach erlebt, so daß sie vielleicht dem vorbeugen wollen?

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