Die zugewanderten Mörder sind noch unter uns

Sind es nur zufällige Einzelfälle oder ist mehr dahinter? In letzter Zeit häufen sich Meldungen über schwere Straftaten von Syrern, Iraki und Afghanen, obwohl Migranten aus diesen Ländern gemessen an der Größe der deutschen Bevölkerung eine sehr kleine Minderheit sind. Während die Medien in der Vergangenheit immer wieder auf Nordafrikaner zeigten, die nicht über die von der Bundeskanzlerin monatelang total offen gehaltene Balkanroute gekommen waren, sind es längst die von der Balkanroute, die eine bedrückende Gewaltspur hinter sich ziehen, oft in Kombination mit Drogenkonsum.

Seit dem schrecklichen Sexualmord an einer jungen deutschen Frau in Freiburg durch einen Afghanen im Oktober 2016 werden immer neue Fälle bekannt. Das geschieht mit Zeitverzug, weil die Justiz Zeit braucht, um die Geschehen zu ermitteln. Dabei wird auch deutlich, daß die Straftäter teilweise aus einem brutalen Milieu kommen, aus dem sie nie nach Deutschland hereingelassen hätten werden dürfen. Es wird auch deutlich, daß sich die Häufung nicht mit dem oft jugendlichen Alter der Straftäter verharmlosen läßt, wie das oft die Medien versuchen.

Die polizeilichen Kriminalitätsstatistiken haben längst gezeigt, daß die Inzidenz von Gewaltkriminalität bei Migranten aus …

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