Die zugeschnappte Falle

„Unsere Demokratie“ wird mehr und mehr zu einer Veranstaltung, die dafür sorgt, dass der Wille der Bürger bei der Entscheidung keine Rolle spielt.

„Die gläserne Decke“ — Frauen klagen häufig darüber, dass eine rätselhafte, unsichtbare Obergrenze ihren beruflichen Aufstieg stoppt. Analog zur gläsernen Decke gibt es im politischen Leben des Landes so etwas wie eine gläserne Mauer, die die Grenzen des real Machbaren markiert. Über diesen Bereich hinaus kann niemand gelangen. Wer das trotzdem versucht, dem kommt immer irgendetwas dazwischen — ähnlich wie dem Protagonisten des Films „Truman Show“, der den ihm vom Regisseur der Show zugedachten Bezirk nie verlassen darf. Ähnlich der „unsichtbaren Hand des Marktes“, die Neoliberale gern beschwören, gibt es eine unsichtbare Hand des politisch Gewollten. Wer die „Wollenden“ sind, bleibt unklar. Klar ist nur: Sie bekommen ihren Willen in wichtigen Fragen immer. Ob es um Corona-Maßnahmen geht, um das Zurückdrängen der freien Meinungsäußerung oder um Milliardenschulden für Hochrüstung — wenn etwas auf rätselhaften Wegen beschlossene Sache ist, ist für Vernunft und Menschlichkeit kein Durchkommen. Auch Wahlergebnisse, die etwas anderes als das Gewollte nahelegen würden, sind in den Wind geschrieben. Man hat uns Bürger in eine Falle gelockt. Wir sind gefangen in einer „Struktur“, die erst nach und nach enthüllt, was sie wirklich ist, und aus der es kein Entrinnen gibt. Jeder scheinbare Ausweg führt — wie in einem Spiegellabyrinth auf dem Jahrmarkt — nur in immer neue Räume der Täuschung und Verwirrung. Hinzu kommt: Für die „Mitgliedschaft“ bei dieser Veranstaltung müssen die meisten Bürger teuer bezahlen: mit gut der Hälfte dessen, was sie erarbeitet haben.

von Roland Rottenfußer (manova)

Stellen Sie sich vor, sie erwögen die Mitgliedschaft in einem Verein. Dieser Verein würde Ihren Mitgliedsbeitrag erstens für Zwecke ausgeben, die Ihnen wichtig sind, zweitens für Zwecke, die vielleicht nicht völlig verkehrt sind, denen Sie aber niemals Priorität gegeben hätten, und drittens auch für Zwecke, die Sie zutiefst verabscheuen? Nehmen wir also zum Beispiel an, der Verein bezahlt mit Ihrem Geld Sozialleistungen für wirklich Bedürftige, einen Repräsentationsapparat mit einem Überangebot hoch bezahlter Angestellter und schließlich Maschinen, die dem Töten und Verstümmeln von Menschen dienen und außerdem noch ausländische Mächte provozieren könnten, sodass die Kriegsgefahr steigt. Die meisten würden wohl nur in einen Verein eintreten, dessen Zweck sie durchgehend bejahen könnten, keinen „Gemischtwarenladen“, in dem reife Erdbeeren neben verschimmelten Abfällen feilgeboten werden. Die schlechte Nachricht ist: Sie sind schon in einem solchen Verein Mitglied. Er heißt Bundesrepublik Deutschland.

Ein „Verein“, dem nahezu kein Bürger willentlich beigetreten ist

Wie viele Menschen schon als Kleinkinder bei einer der großen Kirchen Mitglied wurden, hat auch Deutschland Sie vereinnahmt, ohne dass man Sie gefragt hätte, ob Sie das auch so wollen. Als Jim Knopf als Baby in einem Päckchen nach Lummerland geliefert wurde, rief der dortige Monarch, König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte, freudig aus: „Ein neuer Untertan!“ Im Unterschied zu den Kirchen können Sie aber aus der Bundesrepublik Deutschland nicht einfach austreten. Zumindest ist das schwierig. Sie können versuchen, sich anderswo eine Existenz aufzubauen, und nach einer Übergangszeit „Mitglied“, also Staatsbürger, eines anderen Landes werden. Ob dort bessere Zustände herrschen, ist jedoch nicht ganz so sicher. Außerdem hängen Sie vielleicht an Ihrer Heimat, und nicht jeder hat die Veranlagung zum „Globetrotter“ oder „Weltbürger“.

Im Prinzip sind Sie also in einer Struktur, genannt Staat, gefangen. Der Eintritt war niedrigschwellig, für den Austritt müssen Sie aber eine umso höhere Schwelle überwinden. Dabei geht es mir hier gar nicht so sehr darum, die Existenz eines Gebildes, „Staat“ genannt, schlecht zu reden — ich sage das zur Beruhigung aller Verteidiger „unserer Demokratie“ unter den Lesern. Nicht „der Staat“ ist das Problem, sondern eine Schwemme von unverantwortlichem Personal, das sich in fast allen Parteien breit gemacht hat. Problematisch sind ferner die völlig unzureichenden Absicherungsmechanismen gegen Bürger-Misshandlung. Ich bin auch nicht gegen „Die Deutsche Bahn“, sondern nur gegen ihr momentanes Erscheinungsbild, das auf unzureichende Strukturen, fehlerbehaftetes Personal und eine Kette falscher Entscheidungen zurückzuführen ist. „Eine Bahn“ braucht jeder Bürger im Prinzip, „einen Staat“ auch. Aber nicht diese Bahn und diesen Staat.

Der Scientology-Bewegung wurde von Kritikern vorgeworfen, dass ihre Mitglieder beim Einstieg in die Sekte noch gar nicht genau wüssten, worin eigentlich die Scientology-Ideologie genau bestünde. Sie müssten quasi die Katze im Sack kaufen. Erst im Laufe von Jahren, nach Absolvierung eines gestaffelten und sehr teuren Kurssystems, würde nach und nach enthüllt, woran Mitglieder glauben „müssten“. Ein bisschen so ist es bei der Staatsbürgerschaft als Deutscher auch. Jeder rutscht da so rein — kindlich, träumerisch, unbewusst —, und wenn er als Erwachsener mithilfe politischer Lektüre begreift, wo er da reingeraten ist, ist es zu spät, um einfach wieder auszusteigen. Er sitzt in der Falle.

Geborgen, aber auch gefangen

Corona war ein typisches Beispiel dafür, wie sich das Vertraute, in dem man geborgen, aber auch gefangen ist, unversehens in etwas Fratzenhaft-Beängstigendes verwandeln kann. Niemals wäre ich freiwillig in eine Organisation eingetreten, in der demütigende Corona-Regeln herrschen — die furchtbare Alternative zwischen Selbstvergiftung mittels mRNA-Spritze und gesellschaftlichem Ausschluss. Es war aber so, dass ich zuerst Deutscher und damit „Staatsbürger“ wurde und auf dieser Grundlage Jahrzehnte später Unterworfener des Corona-Regimes.

Die unsichtbare Hand des politisch Gewollten bewirkt mitunter, dass sich das weite Feld relativer Freiheit zu einem schmalen Flaschenhals verengt, in den die meisten hineingezwungen werden. Alle Auswege, alle Erfolg versprechenden Möglichkeiten des legalen Protests scheinen dann von heute auf morgen versperrt.

Das kann sich zum Beispiel so vollziehen:

Alle Parteien mit Chancen auf Regierungsbeteiligung wollen plötzlich dasselbe. Diese verdächtige Einstimmigkeit wird uns dann als Beleg für die unanfechtbare Brillanz des entsprechenden Narrativs verkauft.

Alle Kräfte, auf die man vertraut hat und die ein Gegengewicht bilden könnten, tun dies nicht (mehr). So zum Beispiel die Gerichte und das Bundesverfassungsgericht, Verbände, Unternehmer- und Arbeitnehmervertreter, kritische „Intellektuelle“ und Fernsehstars und selbstverständlich die Medien. Alle wirken plötzlich wie ferngesteuert.

Gewinnt eine oppositionelle Kraft gegen das politisch Gewollte spürbar an Zulauf, weigert sich der Mainstream, auf die damit zum Ausdruck gebrachten Wünsche vieler Menschen einzugehen. So lange es geht, regieren All-Parteien-Koalitionen gegen die Stimmung in der Bevölkerung. Zum Beispiel gegen jene, die — ob zu Recht oder zu Unrecht — auf stärkere Kontrolle der Migration drängen.

Das, was die meisten Wähler wollen, ist in Zeiten großer, gesteuerter Umgestaltung innerhalb des Parteienspektrums gar nicht im Angebot.

Bringt die Bevölkerung einen Veränderungswunsch sehr deutlich zum Ausdruck, kündigen Parteien an, dem nachzukommen. Sind sie erst einmal gewählt, brechen sie ihr Wahlversprechen dann jedoch völlig skrupellos.

„Ursprüngliche“ Vorhaben, „heutige“ Realitäten

Die zuletzt genannte Strategie ist auch als „Methode Merz“ bekannt. Der jetzige Bundeskanzler ist quasi die Deutsche Bahn unter den Politikern. Nichts klappt. Gelegentlich macht er Durchsagen, die darauf hinweisen, dass etwas nicht geklappt hat und warum. Keinesfalls erfolgen aber Anstrengungen, um den Missstand zu beheben. Bei der Bahn gibt es ja zwei verschiedene Zeitkonzepte: der „ursprüngliche Abfahrtstermin“ einerseits und „heute“ andererseits.

„Ursprünglicher Abfahrtstermin: 13:14, heute circa 75 Minuten später.“ Ähnlich bei Friedrich Merz: „Ursprünglich“: Es sollen Erleichterungen für private Stromkunden kommen — „Heute“: Es gibt keine Erleichterung für Stromkunden. „Ursprünglich“: An der Schuldenbremse wird nicht gerüttelt — „Heute“: Die größte Neuverschuldung der Nachkriegsgeschichte. „Ursprünglich“: Sofortige Zurückweisung von Asylbewerbern an Grenzen ab Tag 1 seiner Kanzlerschaft. „Heute“: Ein paar Kontrollen, aber immer noch weit mehr Eingereiste und Eingebürgerte als Abgewiesene oder Zurückgeschickte. Inhaltlich kann man zu all dem verschiedener Meinung sein, kaum bezweifelt werden kann aber, dass Friedrich Merz chronisch seine „Versprechen“ bricht.

Der neue Bundeskanzler bemüht sich nicht sonderlich um die Achtung der Mehrheit der Bürger, denn er weiß: Er kommt ohne sie aus. Es ist, als ob er uns zurufen würde: „Ihr wisst, dass ich nicht ehrlich bin, und ich weiß, dass ihr es wisst — aber was wollt ihr machen? Jetzt habt ihr mich. Ihr sitzt in der Falle.“

Merz hat persönlich finanziell ausgesorgt. Er hat sich in die Ahnenreihe der deutschen Kanzler eingeschrieben, wenn er Größe auch allenfalls körperlich für sich beanspruchen kann. Er hat für seine Klientel eine Menge erreicht: Rüstungskonzerne und Finanzindustrie. Nur Gott weiß, warum ihm das wichtig war. In gewisser Weise wird gerade Friedrich Merz am Ende mehr bewirkt haben als die meisten anderen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Wie ein Vater, der einen Kredit für eine so hohe Summe abschließt, dass viele weitere Generationen nicht mehr über ein unbelastetes Erbe verfügen können. Man denkt an diesen Vater zwar mit Groll, aber man kann nicht umhin, an ihn zu denken.

Querfront der Liebe zur Rüstungsindustrie

Es ist ein Bündel von „Techniken“ entstanden, um Politik am Wählerwillen vorbei zu betreiben. Demokratie wurde so zu einer Methode des Schutzes von Entscheidungsfindungsprozessen vor jeder Einflussnahme durch die Bürger. Wenn sich drei große Parteien, also zum Beispiel Union, SPD und Grüne, auf eine bestimmte Politik geeinigt haben, wird diese ungeachtet des Volkswohls durchgezogen. Gegenwehr ist dann kaum möglich.

Selbst die „Hoffnung“ auf eine AfD-Opposition gibt es bei bestimmen Themen nicht, da die AfD bei diesen mit der linken Mitte ein Herz und eine Seele ist. Beispiel: Aufrüstung. So „exotisch“ AfD-Positionen auch vielfach erscheinen mögen und so sehr die Partei weiter als Paria im demokratischen System behandelt wird — in mindestens zwei Fragen repräsentiert sie keinerlei Hoffnung auf Veränderung: bei der Aufrüstung und bei der Zähmung des Kapitalismus. Als drittes könnte man noch die Unterstützung Israels durch Deutschland bei jedem noch so mörderischen Unterfangen nennen.

Die AfD in der Regierung — sollte es je dazu kommen — wird der Rüstungsindustrie Milliardensummen zuschustern, die Wehrpflicht einführen, die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnen und die Unterstützung des Gaza-Bombardements Israels als blanke Selbstverständlichkeit verkaufen. Wählen können deutsche Bürger allenfalls zwischen neoliberalem Bellizismus mit oder ohne Migrationsbegrenzung.

Die NATO-Länder haben das 5-Prozent-Ziel am 25. Juni 2025 in Den Haag fast ohne Gegenstimme angenommen, obwohl viele bis vor Kurzem noch selbst 2 Prozent als unverschämte und nicht umsetzbare Maximalforderung des US-Präsidenten zurückgewiesen hatten. So werden Milliardensummen aus den Taschen der „Spender“ (Bürger) zu den Empfängern (Rüstungsindustrie) verschoben, was eine Veruntreuung des Geldes der Steuerzahler darstellt. Ein langer Krieg ist für die Hersteller von Tötungsgerät besser als ein kurzer, da „benutzte“ Bomben schneller wieder erneuert werden müssen. Ebenso lässt eine angespannte Lage eher die Champagnerkorken knallen als eine entspannte.

Wenn jedoch wirklich einmal eine Partei auftritt, die etwas radikal Anderes will, kann es passieren, dass sie auf rätselhafte Weise unter der 5-Prozent-Hürde bleibt. Auch die Annullierung eines Wahlergebnisses wie in Rumänien bleibt als letzte Möglichkeit zur Vermeidung einer Korrektur herrschender Politik durch die Bürger.

Freiheitsabbau als roter Faden deutsche Politik

Besagte unsichtbare Hand des politisch Gewollten wird auch dafür sorgen, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland nie wieder dasselbe Niveau erreichen wird wie vor Corona und vor Nancy Faeser. Diesbezüglich verspricht die AfD zwar Verbesserungen, wie sie im Ernstfall agieren würde, müsste sich aber erst noch zeigen. Geräuschlos und scheinbar selbstverständlich setzt Alexander Dobrindt inzwischen die freiheitsfeindliche Politik seiner Vorgängerin fort.

Die Wahlkampfscharmützel zwischen dem linken und dem rechten Flügel des „Die demokratischen Parteien“ genannten Kartells sind nur Scheingefechte. Beide Lager wissen, dass die Sache der Freiheitseinschränkung auch beim vermeintlichen Gegner in besten Händen ist.

In Fragen der Meinungsfreiheit können die Gerichte zwar grundsätzlich ein Korrektiv bilden, aber nur so lange sie nicht mit freiheitsfernen Glaubensgeschwistern der Hauptparteien besetzt werden.

Ein Beispiel für Innenpolitik im Geiste Nancy Faesers war der „Aktionstag gegen Hass und Hetze“ am 25. Juni 2025. Bemerkenswert daran war die offene Ankündigung der Großaktion in der Tradition der „Blitzer-Marathons“. Diese sind eigentlich eine merkwürdige Sache. Normalerweise empfiehlt sich bei Kontrollen und Razzien ja eine gewisse Heimtücke. Man wiegt den Autofahrer in Sicherheit, damit er seine Fahrgeschwindigkeit nicht drosselt und in eine Radarfalle gerät. Das Ergebnis: Prall gefüllte Kassen der die Bußgeldbescheide ausstellenden Behörden. In letzter Zeit hat sich aber der Trend zum angekündigten Großkampftag staatlicher Repression durchgesetzt. Am „Blitzer-Tag“ wie unlängst auch am Aktionstag gegen Hass und Hetze. Bei mindestens 65 Menschen klingelte morgens um 6 Uhr die Polizei. Dies sind offensichtlich Methoden, wie sie aus nicht-demokratischen Regimen bekannt sind, und mit denen versucht wird, den Bürger in einem schwachen Moment zu überfallen — schlaftrunken, desorientiert, gar im Morgenmantel. So als fürchteten fünf gestandene Polizisten, eines Bürgers nicht Herr werden zu können, wenn sie ihn vorbereitet und im Vollbesitz seiner rhetorischen Kraft anträfen.

Staatliche Überfallkommandos

Überfälle im Morgengrauen sind die Aktionsform der Feigen. Es sind Schikanen, die nicht nur traumatisierend wirken — übrigens auch für die Familienangehörigen des Delinquenten —, sondern auch beträchtlichen materiellen Schaden anrichten können. Etwa durch Beschlagnahmung wertvoller Arbeitsmittel wie Notebook oder Smartphone. Die Absicht, einzuschüchtern, ist dabei nur allzu offensichtlich. Die Demütigung, die darin besteht, dass sich Fremde Zugriff auf das Handy-Fotoalbum und den Chatverlauf von Regierungskritikern verschaffen, auch. Medial lässt sich der Coup gut verkaufen. Wer ist schon für Hass und Hetze? Ein paar Beispiele — jemand sei wegen des Postings „Heil Hitler“ belangt worden — reicht dann aus, um die Drangsalierung von Oppositionellen gegenüber der „unschuldigen“ Bevölkerungsmehrheit zu verkaufen.

Was die Überfälle im Morgengrauen betrifft, so gilt aus Sicht ihrer Betreiber: Auch ein Misserfolg ist ein Erfolg, denn gerade der Entrüstungssturm, der wegen einer gescheiterten Aktion wie dem von Nancy Faeser versuchten Compact-Verbot in alternativen Medien losbricht, sorgt wirksam für die Weiterverbreitung der Nachricht.

Die Subbotschaft lautet: „Wer es zu weit treibt mit der Kritik an den Mächtigen, für den wird es ungemütlich — also haltet besser den Mund!“ So mancher möchte einfach nicht erleben, was Compact-Chef Jürgen Elsässer in den letzten 12 Monaten mitgemacht hat: den Nervenkrieg, den Zeitaufwand, das Risiko großen finanziellen Schadens. Gar kein Prozess ist besser als ein gewonnener Prozess — und wer diesbezüglich auf Nummer sicher gehen will, bleibt besser innerhalb der gläsernen Mauer erlaubter Meinungen. Auch dies erinnert an die Methode der Scientology-Bewegung, Kritiker auch bei geringen Erfolgschancen mit Klagen zu überziehen. Selbst wenn die Prozesse für die „Church“ meist verloren gehen — der Einschüchterungseffekt wirkt.

Der „überfällige“ Veteranentag

Haben Sie sich in den Jahren vor 2025 je nach einem deutschen „Veteranentag“ gesehnt? Kreisten Ihre Gedanken um die Frage: „Wann kommt endlich der Veteranentag und warum wird er uns seit Jahrzehnten böswillig vorenthalten?“ Bundestagspräsidentin Julia Klöckner jedenfalls verkündete am 15. Juni 2025: „Es war höchste Zeit für diesen Schritt.“ Ähnlich wie beim Ereignis der Wiedervereinigung zerfällt die deutsche Geschichte seither in zwei Epochen: vor und nach Einführung des Veteranentags. „Denn dieser Tag schafft etwas, das lange gefehlt hat“, so Klöckner. „Öffentliche Sichtbarkeit, Anerkennung und Respekt für alle, die in den Streitkräften unseres Landes gedient haben.“

Nun, unsichtbar waren Soldaten schon vorher nicht. Man traf sie uniformiert auf der Straße oder in der Bahn auf der Heimfahrt oder zurück zur Kaserne. Es gab öffentliche Gelöbnisse, Fernsehberichte und Bundeswehr-Soaps zeigten Soldaten bei ihrem Einsatz. Freilich ist ihr Beruf nicht unumstritten und somit ist die Anerkennung verständlicher Weise keine flächendeckende. Anerkennen würde ich zumindest die gute Absicht „dem Land etwas zurückzugeben“, technische Fertigkeiten, sportliche Fitness, das Aushalten von Strapazen, den Mut, sich notfalls in Lebensgefahr zu begeben. Aber ist die grundsätzliche Bereitschaft, sich fürs Töten ausbilden zu lassen — unabhängig von den Anlässen, die Politiker für Kriege kreieren — eine durchweg positive Sache? Wenn jemand in Afghanistan war, ist es dann nicht so, dass er Bewohner eines Landes, das Deutschland nicht angegriffen hat, auf ihrem eigenen Territorium umbrachte? Gab es dafür wirklich gute Gründe? War es ein schneller Tod gewesen oder hat sich der Getroffene noch länger schreiend vor Schmerz auf dem Boden gewälzt? Wie geht es den Kriegsheimkehrern, die nun stehend oder im Rollstuhl sitzend den Reden ihrer Politiker lauschen dürfen? Sind sie ausschließlich stolz auf ihre Taten oder plagen sie dunkle Erinnerungen?

Wer ist hier respektlos?

Vielleicht sind Veteranentage ja dafür gut, dass sich junge Menschen, die ihre Zeit beim „Bund“ noch vor sich haben, ein realitätsnahes Bild machen können.

Altgediente könnten angehenden Kriegsteilnehmern Tipps geben, wie es sich mit einer Beinprothese lebt und wie man die Zeit überbrückt, bis einer der begehrten Plätze für Traumatherapie frei wird.

Militärausbildung ist organisierte Respektlosigkeit, weil sie zuvor freie Menschen in gewaltbereite Befehlsempfänger verwandelt. Nicht Kriegsgegner respektieren Soldaten zu wenig — vielmehr sind es die Kriegstreiber, die jungen Menschen das Wertvollste nehmen wollen, ihr Leben, und die ihnen dafür als Bezahlung Seifenblasen in Form schöntönender Respekt-Phrasen überreichen.

Der Veteranentag dient vor allem dazu, die Menschen an die Normalität von Krieg zu gewöhnen. Dabei wird die Kunst der Verdrängung eingeübt. Je mehr der Soldatenberuf öffentlich Thema ist, desto mehr muss die grausame Wahrheit über das Töten auf Befehl verschleiert werden. Man zeigt dem Volk blitzblank geputzte Haubitzen. Hände wandern ruckartig zu den Köpfen von in perfekten Formationen aufgereihten Uniformierten. Ein absurdes Ballett zur Feier des Todes. Jeder Mensch, jeder Beruf verdient grundsätzlich Respekt. Aber warum Soldaten besonders? Warum nicht einen Tag für Gärtner, Tierpfleger, Sanitäter oder Geburtshelferinnen — Personen also, die dem Leben dienen?

Das ist das Land, auf das wir zusteuern, von dem ich in diesem Rahmen nur wenige „Highlights“ heranzoomen konnte. Erwogen wird immer wieder die Abschaffung eines Feiertags „für die Wirtschaft“. Dafür bekommt das Jahr von nun an durch neue Highlights Struktur: Blitzer-Marathon, Aktionstag gegen Hass und Hetze, Veteranentag. Vielleicht könnten wir auch den Pfingstmontag abschaffen — ein Tag für den Heiligen Geist reicht — und daraus einen Gedenktag für die Aktiven der vielen Meldeportale gegen Hass und Hetze machen.

Katastrophale Fehler ohne Konsequenzen

Auf den „abstrafenden“ Effekt künftiger Wahlen kann man angesichts all dieser Fehlentwicklungen nicht unbedingt bauen. Ein Politiker wie Friedrich Merz kommt selbst mit offensichtlichem, mehrfachem Wahlbetrug durch. Die rüstungsfreundliche Union ist immer noch stärkste Kraft und konnte zwischen sich und die rüstungsfreundliche AfD wieder etwas Abstand bringen. Und Lars Klingbeil brachte es mit einer auch von ihm heruntergewirtschafteten Verliererpartei SPD zur Position des wahrscheinlich zweitmächtigsten Politiker Deutschland. Auch hier wirkte die unsichtbare Hand des politisch Gewollten, sinnvolle Korrekturmechanismen einer Demokratie versagen.

Was könnte helfen? Um dies darzustellen, eignet sich nur eine grammatikalische Form: der „Irrealis“. Man sollte, könnte, müsste …

Notwendig wäre:

  • Die Einführung einer Politiker-Haftung. Politiker müssten für Geldverschwendung, Verfassungsbruch und andere Vergehen bestraft werden können, mindestens mit Jobverlust und Kürzung der Rente, in drastischen Fällen auch mit Gefängnis.
  • Eine institutionalisierte, unabhängige Bürgervertretung zum Schutz vor Ausplünderung, Entrechtung und Beraubung mit einem Team von Anwälten sowie Strukturen zur schnellen und wirkungsvollen Organisation von Demonstrationen und anderen Formen der Gegenwehr.
  • Medien mit Breitenwirkung, die die Mächtigen wirksam kontrollieren und Debatten zwischen „Mainstream“ und Opposition auf Augenhöhe ermöglichen.
  • Institutionen, die die Interessen der Jungen und Nachgeborenen gegenüber Älteren mit „Nach-mir-die-Sintflut“-Mentalität vertreten. Tendenziell ist die Argumentation der „Fridays for Future“-Kids schon plausibel: „Wir lassen nicht zu, dass ihr Älteren unsere Zukunft zerstört.“ Das Argument müsste aber auch auf Freiheits- und Finanzfragen ausgeweitet werden. ## Hören wir auf, den Untreuen treu zu sein! Vielleicht sollten wir uns auch ein Beispiel an der Deutschen Bahn nehmen und damit aufhören, so verdammt vorhersehbar zu sein. Auf erwartbare Reaktionen seitens der Regierten sind die Regierenden ohnehin gut vorbereitet — auf dem falschen Fuß könnten wir sie nur mit ganz Neuem und Unerwartetem erwischen.

„Ursprünglich“ haben wir uns all das bieten lassen — „heute“ fangen wir an, uns zu wehren.

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24 Kommentare

  1. Die „unsichtbare Hand des politisch Gewollten“ hat auch in den USA zugeschlagen.

    Vermutlich mußte Trump für sie sein Versprechen zurücknehmen, das Epstein-Dossier zu veröffentlichen, weil eben gar zu viele superreiche ältere Männer sich an jungen weiblichen unverdorbenen Körpern befriedigt hatten. Dazu gehört auch Bill Gates, der auf Epsteins Lolita-Express zur Sexorgie geflogen sein soll. Wer wie Gates die ganze Welt zur Impfung zwang, konnte bestimmt auch Trump überzeugen, das Epstein-Dossier weiter ruhen zu lassen, wie auch die Briten die Akten zum Zweiten Weltkrieg ewig unter Verschluß halten werden, obwohl sie gar nichts zu verstecken haben?

    Tulsi Gabbard ist zwar Leiterin aller US-Geheimdienste, entschuldigt sich jedoch, warum der Kampf gegen den „deep state“ so langsam vor sich geht.

    https://www.rt.com/news/621463-gabbard-deep-state-epstein/

    „They exist within every single agency of the federal government and the national security state and the propaganda media.”

    (Die Vertreter des tiefen Staates „existieren in jeder Abteilung der Bundesregierung und dem nationalen Sicherheitsstaat und den Propagandamedien“.)

    „Long-standing bureaucratic interests are actively obstructing President Donald Trump’s agenda, according to her.“

    („Seit langem bestehende bürokratische Interessen behindern nach ihr aktiv die Pläne von Präsident Donald Trump.“)

    Bei uns ist es nicht anders. Ganz abgesehen davon, daß wir gar nicht wissen, was die AfD wirklich ist, und unsere Leserin „Rahel“ es unmöglich fand, daß Chrupalla im Mai 2024 die Niederlage Deutschlands 1945 in der russischen Botschaft feierte, steht die ganze Beamtenschaft, insbesondere deren Richter und Staatsanwälte, kontra zur AfD und wird sie nicht auf die Beine kommen lassen! Sollten die Hunderttausende von öffentlich Bediensteten, die arbeitsfrei bekamen, um im vergangenen Jahr gegen Remigration zu demonstrieren, plötzlich die AfD akzeptieren? Nein, sie würden auch die AfD nach Kräften behindern und zusammen mit der gleichgeschalteten zionistischen Presse fertigmachen!

    • Der Hauptgrund (warum Trump einlenken mußte) ist für mich, die Involvierung des Mossad in dieses Honigfallenprojekt, wodurch die israelischen Regierungen in der Lage waren, den VSA ihre Außenpolitik aufzuzwingen.

      Auch im Fall John F. Kennedy wurde dies sehr deutlich:

      „Laut dem Buch Atommacht Israel meinte Kennedy, sein Verhältnis zu den Juden verbessern zu müssen, weil sein Vater unter den Juden als Antisemit verschrien war. Dadurch wollte Kennedy seine Aussicht verbessern, 1960 als Präsident gewählt zu werden. Als Präsident wollte er aber verhindern, daß Israel zur Atommacht wird. Sein Verhältnis zu David Ben-Gurion, dem Regierungschef Israels, war schlecht. Ben-Gurion fühlte sich von Kennedy beleidigt und bezeichnete ihn in seinen Briefen an den US-Präsidenten nur als „junger Mann“. Dies mißfiel wiederum Kennedy.“

      Quelle: Metapedia / Kennedy, John Fitzgerald / Auszug
      .
      .
      Und im Film „JFK – Tatort Dallas“ von Oliver Stone (Jude) wird so manch einer „Verschwörungstheorie“ nachgegangen, außer der (oh Wunder), welche nach Israel führt.

      • Es wird wahrlich spannend sein, ob er eines natürlichen Todes sterben wird, mal abgesehen von dem kleinen Lapsus (9/11 und Sunniten) und noch einer recht einfältigen Aussage, nur an das zu glauben, was er anfassen kann oder so ähnlich, ein Mann, der diese „Bezeichnung“ wahrlich verdient hat.

        Für mich jedenfalls, ist er einer der brillantesten und mutigsten Journalisten auf dieser Welt:

        • Warum „Lapsus (9/11 und Sunniten)“? Die Attentäter kamen fast alle aus Saudi-Arabien und waren natürlich Sunniten.

          Mit Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell handelt es sich um zwei Juden, die durchaus im Auftrag des Mossad gearbeitet haben könnten, um hochrangigen Politikern blutjunge weibliche Körper zuzuführen, und sie dann durch heimliche Video-Aufnahmen zu erpressen. Der rätselhafte Tod des Epstein wäre dann eine besonders geschickte Aktion des Mossad gewesen. Ghislaine Maxwell oder ihr Bruder hatten nach ihrer Verurteilung auch die Befürchtung im Gefängnis durch „Selbstmord“ zu sterben, vielleicht auch durch den Mossad. (Auch der Selbstmord des Milliarden besitzenden John David McAfee in Spanien ist rätselhaft.)

          Da Trump ein fanatischer Zionist ist, liegt die Vermutung nahe, daß Trump das Epstein-Dosier nicht veröffentlichen will, weil er jetzt nachträglich erfahren hat, daß Israel und der Mossad damit belastet wird. Als er vor der Wahl die Veröffentlichung versprach, wußte er dies noch nicht.

          Diese eventuelle Vertuschung Trumps stößt jedoch auf Widerstand bei Menschen, die eine unabhängige, nicht zionistisch manipulierte US-Politik geführt sehen wollen.

          Der gegen alle Rechtsnormen verstoßende Angriff Trumps auf den Iran und die Verhinderung der Veröffentlichung des Epstein-Dosiers wird Trumps Anhängerschaft spalten, weil viele doch den Eindruck haben, daß die USA nur ein Wurmfortsatz Israels ist.

          • Unterlagen:

            https://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Epstein

            „Jeffrey Epstein wurde am 20. Januar 1953 in New York City geboren. Er wuchs in Sea Gate, einer Gated Community (eingezäunte Wohnanlage, also umsorgt und geschützt, wo wohlhabende Familien leben!) am westlichen Rand von Coney Island in Brooklyn, als Angehöriger einer jüdischen Mittelstandsfamilie auf.“

          • https://de.wikipedia.org/wiki/Ghislaine_Maxwell

            „Maxwell wurde am 25. Dezember 1961 in Maisons-Laffitte nahe der französischen Hauptstadt Paris als neuntes Kind von Elisabeth Meynard (1921–2013), einer französischstämmigen Holocaustforscherin, und dem tschechoslowakisch-britischen Verleger Robert Maxwell (1923–1991; geboren als Ján Ludvík Hyman Binyamin Hoch) geboren. Robert Maxwell baute nach dem Zweiten Weltkrieg ein Verlagsimperium auf und machte eine politische Karriere im Vereinigten Königreich.“

          • Ich erinnere mich in meiner Jugend, daß Robert Maxwell ein ausgesprochener Deutschlandhasser war, was sich auch in seinem Verlagsimperium niederschlug. Er starb unter ungeklärten Umtänden:

            https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Maxwell

            „Robert Maxwell verschwand 1991 auf nicht geklärte Weise von der nach seinem neunten Kind benannten Hochseeyacht Lady Ghislaine, die er dem saudiarabischen Waffenhändler Adnan Kaschoggi abgekauft hatte. Sein Leichnam wurde nackt in ruhigem Wasser vor den Kanarischen Inseln aufgefunden. Da sich Maxwell in seinen letzten Jahren auf seine jüdischen Wurzeln besonnen hatte, wurde er auf dem Jüdischen Friedhof am Ölberg in Jerusalem bestattet. Der Journalist Seymour Hersh hatte Maxwell kurz vor dessen Tod Kontakte zum israelischen Geheimdienst Mossad im Zusammenhang mit dem israelischen Atomprogramm nachgesagt, die Maxwell [Anm.: natürlich!!!] dementierte.“

          • „Warum „Lapsus (9/11 und Sunniten)“? Die Attentäter kamen fast alle aus Saudi-Arabien und waren natürlich Sunniten.“

            Warum haben sie dann nicht Saudi-Arabien angegriffen ???

            Solche Operationen, wie 9/11, laufen immer zweigleisig, eine gelegte Spur für die Öffentlichkeit, auf der das danach folgende Narrativ aufgebaut wird und dahinter die eigentliche Aktion, welche im Verborgenen bleibt, zumindest bleiben soll.

            Mit „Unter falscher Flagge“ produzierte Filmemacher Frank Höfer im Jahre 2007 die erste NuoViso Dokumentation. In dem Film werden die Ungereimtheiten dargelegt, die es zu den Anschlägen vom 11. September 2001 gibt. Mit Mathias Bröckers, Jochen Scholz, Manfred Petritsch u, Andreas Hauß und Andreas von Bülow

            [youtube https://www.youtube.com/watch?v=KovsCF_4azU&w=1100&h=619%5D

          • „Andreas von Bülow, evangelisch, wurde am 17. Juli 1937 in Dresden als Sohn eines Musikers geboren. Seine Familie stammt aus Mecklenburg. Bülows Vater lehrte als Professor für Violoncello an der Heidelberger Musikhochschule, seine Mutter, Susanne, geb. Haym, war Pianistin und Sängerin. Sie kam 1957 bei einem Unfall ums Leben. Bülows Großvater mütterlicherseits war städtischer Musikdirektor in Wuppertal-Elberfeld. Bülow ist mit dem Karikaturisten Vicco von Bülow alias „Loriot“ verwandt. Nach der Zerstörung Dresdens zog die Familie von Bülow zuerst nach Thüringen, dann im Sommer 1945 nach Heidelberg.

            Andreas von Bülow besuchte das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium in Heidelberg. Nach dem Abitur studierte er 1956-1960 Rechtswissenschaften in Heidelberg und München. Die beiden juristischen Staatsexamen machte er 1960 und 1964. Studienaufenthalte führten den Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stiftung Volkswagenwerk 1964/1965 in die VSA. 1969 promovierte Bülow in Heidelberg bei Hermann Mosler zum Dr. jur.. 1960 trat er in die SPD ein.

            1966 trat Andreas von Bülow in den Verwaltungsdienst des Landes Baden-Württemberg ein und arbeitete in den Landratsämtern Heidelberg und Balingen sowie im Regierungspräsidium Tübingen. Nebenbei war er parteipolitisch aktiv als Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Balingen (1968-1975). Dem Bundestag gehörte Bülow von 1969 bis 1994 an. Im September 1973 bewarb sich Bülow erfolglos für das Amt des Oberbürgermeisters von Reutlingen.

            Im Haushaltsausschuß des Bundestages betreute Bülow zunächst den Haushalt des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, danach den des Bundesministers für Forschung und Technologie. 1974 wurde Bülow Sprecher seiner Fraktion für den Gesamthaushalt. Im Dezember 1976 wechselte er als Parlamentarischer Staatssekretär zum Bundesminister für Verteidigung, Georg Leber, und blieb in dieser Funktion auch unter Lebers Nachfolger Hans Apel.

            Von 1976 bis 1980 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde er dann am 6. November 1980 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Am 1. Oktober 1982 schied er nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler aus der Bundesregierung aus.

            Nach den „Terroranschlägen auf Neu York und Washington“ vom 11. September 2001 äußerte Bülow in der Zeitschrift konkret (12/2001) und im Tagesspiegel (13. Januar 2002) Zweifel und Kritik an der amtlichen Darstellung von mohammedanischen Selbstmordattentätern gegen das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 und zur Frage, was die CIA und die Insider über den 11. September wußten.

            Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste
            Bülows Buch Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste aus dem Jahr 2003 behandelt die Anschläge des 11. Septembers. Es beschäftigt sich damit, welche Rolle amerikanische Regierungsbehörden, insbesondere die CIA, bei deren Zustandekommen und der späteren Aufklärung gespielt haben.

            Von Bülow stellt hierzu zahlreiche Fragen und führt Indizien an, die nach seiner Auffassung die offizielle Darstellung der Anschläge in Zweifel ziehen. Insbesondere die Tatsache, daß nach dem 11. September kein reguläres Verfahren eingeleitet wurde, wie dies sonst bei jedem Verbrechen üblich ist, sondern unmittelbar danach die Schuldigen präsentiert wurden, ist für ihn ein starkes Indiz, daß Fakten über die Hintergründe der Anschläge zurückgehalten oder verfälscht wurden.

            Er stellt die These auf, die Anschläge seien in Wirklichkeit von der amerikanischen Regierung geplant und von den Geheimdiensten CIA und Mossad ausgeführt worden. Die Flugzeuge seien ferngesteuert gewesen und das World Trade Center von innen heraus gesprengt worden. Die Attentäter hätten gar nicht auf den Passagierlisten gestanden und würden in Wirklichkeit noch leben.“

            Quelle: Metapedia / Andreas von Bülow / Auszug

          • „Als Anschläge am 11. September 2001 (auch „9/11“ [= „nine eleven“] genannt werden – gemäß offizieller Darstellung der Medien und Regierungsbehörden – eine Reihe von Selbstmordanschlägen auf zivile und militärische Gebäude in den Vereinigten Staaten bezeichnet, die angeblich das islamistische Netzwerk Al-Qaida geplant, koordiniert und ausgeführt haben soll. Größter Angriff war der Anschlag auf das Welthandelszentrum in Neu York, angeblich mittels zweier Passagiermaschinen, bei dem nach Explosionen mehrere Gebäude in sich zusammenstürzten. Ferner traf ein weiterer Angriff mittels Passagiermaschine das im Pentagon ansässige Verteidigungsministerium (eines der weltweit bestgeschützten Bauwerke mit eigener externer Boden/Luft-Flugabwehr). Eine weitere Flugzeugentführung endete angeblich mit einem Absturz fern aller Angriffsziele. Bei den Anschlägen kamen mindestens 2.989 Menschen ums Leben.

            Eine Medienindustrie, die – selbst vor dem gebildeten, intensiv ihre Produkte konsumierenden Teil der Öffentlichkeit – für über ein halbes Jahrhundert sogar die bloße Existenz des Bilderberger-Absprachegremiums geheimzuhalten vermochte, wird zu Recht Lügenpresse genannt. Das Wort Lügenpresse ist deshalb weder übertrieben, noch ist es ideologisch motiviert, sondern es markiert die blanke Zusammenfassung dessen, was ist: Die Öffentlichkeit wird planvoll desorientiert, abgelenkt, getäuscht und betrogen über die wahre Agenda der Negativ-Eliten, die im Hintergrund wirken. Nur so konnte die Regierungskriminalität von 9/11 durchgezogen werden: weil die gewerbliche Medienindustrie so gut wie vollständig in den Händen volksfeindlicher Fremdmächte liegt. Ohne Weltnetz wären wir alle blind und perfekt konditioniert.

            Auch in der Parteipolitik und in den Parlamenten herrscht eine verkrampfte Schicklichkeit vor, die es strikt verbietet, unerwünschte Auffassungen zu 9/11 überhaupt auch nur anzusprechen. An den Universitäten hat diesen heuchlerischen Zustand erst der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser vorläufig beendet, als er – auf Einladung hin – Ende 2014 an der Universität Tübingen einen 9/11-Verschwörungskritiker-Vortrag hielt. Die politische Sphäre wurde mutmaßlich schon kurz nach 2010 aufgebrochen, als Barbara Honegger, eine hochrangige Pressereferentin unter Präsident Ronald Reagan, begann, ihre brillanten, aus intimer Regierungsnähe gespeisten Untersuchungen und Anhörungsbeiträge zu publizieren. Aber erst 2013 wagte es Paolo Bernini, ein Mitglied des italienischen Parlaments, in einem Hohen Hause 9/11 einen „inside job“ zu nennen und die offizielle Darstellung der Ereignisse als „Verschwörung“ zu titulieren. Als höchstrangiger 9/11-Kritiker aus der politischen Sphäre überhaupt galt lange Zeit der frühere Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Forschungsminister Andreas von Bülow, dessen gründliche Arbeiten in den Systemmedien jedoch vollständig totgeschwiegen wurden.

            Zum Einsturz der Gebäude gibt es eine Reihe von kritischen Ermittlungsergebnissen, die durchweg physikalisch begründet werden. Diese sehr weitreichenden Ermittlungen betreffen außerdem aber alle Gebiete von der Diplomatie, der Sicherheitstechnik, dem plötzlichem Zeugentod und Dutzenden anderer Sachbereiche. Ein pensionierter Generalmajor der US-Feindaufklärung erklärte, er sei jahrzehntelang mit Fotostudien zur Sowjetbewaffnung befaßt gewesen und habe keinerlei Erklärung, welche Art von Flugkörper (anhand des Bildquellenmaterials aus den drei Gebäudefluchten) ins Pentagon eingedrungen sei.

            Andere Physiker erklärten wiederholt in alternativen Medien, das Eindringen der – auf vielgezeigten Fernseh-Video-Sequenzen zu sehenden – Flugkörper in die Zwillingstürme sei „cartoon physiscs“ (= Zeichentrick-Physik), ein Lastkraftwagen durchdringe mühelos einen großen Aluminiumflieger, kein Lastwagen aber durchdringe eine Betonmauer, wenn er gegen sie rase. Zivilflugzeuge aus Aluminium seien Coladosen vergleichbar, eine an einen Betonpfeiler geworfene (oder auch geschossene) Aluminiumdose könne diesen Pfeiler in keinem Fall merklich versehren. Erfahrene Piloten erklärten öffentlich, daß die sehr hohe Fluggeschwindigkeit der Video-Phänomene von 800 Km/h – für Passagierflugzeuge dieses Typs in dieser geringen Höhe – physikalisch nicht möglich sei. Schon bei jedem Versuch dazu würden sofort die Flügel, die den Treibstoff enthalten, heftig vibrieren und der Flieger würde nach kürzester Flugphase sogleich abstürzen (und keinesfalls in langer, gerader Flugroute New York überqueren können).

            Als besonders fragwürdig gilt ein berüchtigtes „Nose-out“-Video – also ein ganztägig am 11. September 2001 auf Fernsehkanälen unablässig wiederholtes Video –, welches zeigt, wie die Aluminiumnase eines der in einen der Zwillingstürme einschlagenden Passagierflieger, nachdem sie 60 Meter Stahlbeton durchdrungen hat, an der anderen Gebäudeseite unversehrt (unverformt) wieder austritt. Jedes Kind weiß, daß die in „Tom-und-Jerry“-Filmen gezeigten Unfälle physikalisch unmöglich sind. Ein erheblicher Teil des erwachsenen Fernsehpublikums jedoch glaubt auch heute noch an die Authentizität von Filmsequenzen des 11. September, deren plumpe, dreiste – und für jeden aufmerksamen Beobachter mühelos sichtbare – Fälschung ganz offen zutageliegt.

            Ungeachtet dessen werden die Prämissen der offiziellen Darstellung weiter zur Grundlage von Untersuchungen gemacht. Diesen Prämissen folgend, ergeben sich zusätzliche physikalische Unmöglichkeiten innerhalb der offiziellen Theorie (wie etwa das gänzliche Fehlen von sogenannten „Wirbelschleppen“ – also rotierenden Rauchschwaden bei Brandkatastrophen mit Düsen im Vollastschub).

            Auch wenn über die Durchführung der Attacken etliche Grundfragen offen bleiben, weisen beobachtbare Schlüsseldetails bereits auf die Täterschaft hin. Sehr wesentlich ist ein im Video beobachtbarer Schmelzfluß aus geschmolzenem Stahl, welcher aus einem Gebäude kurz vor dem Kollaps plötzlich tonnenweise herausschießt. Stahl hat eine Schmelztemperatur von 1500°C, und um Stahl in kurzer Zeit zum Schmelzen zu bringen, sind noch weitaus höhere Temperaturen nötig. Daß es sich hierbei um Stahl handeln muß und nicht etwa um Aluminium, welches bei 650°C schmilzt und hierbei rot, fast unsichtbar leuchtet, geht aus einer weiteren Detailbeobachtung hervor. In einem Videoausschnitt sieht man gerade produzierte Schmelze abtropfen, weißglühend. Aluminium würde bei Erreichen seiner Schmelztemperatur ebenfalls abtropfen, jedoch nur mit seiner Schmelztemperatur von 650°C und das wäre kaum sichtbar. Es kann sich bei diesem gesehenen weißleuchtendem Material daher nur um Stahl handeln. Dies waren die Schlüsselbeobachtungen.

            Kein Brand der Welt kann Stahl zum Schmelzen bringen und selbst wenn, muß das Feuer oder der heiße Raum mindestens genauso weißglühend leuchten wie der geschmolzene Stahl. Man sieht jedoch, daß der Schmelzfluß aus einem dunklen Raum herausschießt und auch das primäre Abschmelzen in einem dunklen Raum stattfindet.

            Das bedeutet, dieser Stahl kann nur mit Thermit zum Schmelzen gebracht worden sein. Hierzu war eine entsprechende Applikationszeit notwendig, welche während des Brandes allerdings nicht zur Verfügung stand. Thermit kann darüber hinaus nicht durch Heißgase zum Durchzünden gebracht werden. Es scheiden daher für einen Unglücksfall prophylaktisch vorgesehene Schneidladungen aus, welche das Gebäude gezielt zum Einsturz hätten bringen können. Die Schneidladungen auf den Stahlträgern hätten nämlich nur die Stahlträgertemperatur erreichen können und in der Kürze der Zeit wären dies nur etwa 400°C gewesen. Thermitladungen konnten daher nur beabsichtigt gezündet und nur vorher angebracht worden sein.

            Die beiden Türme wurden mutmaßlich, entsprechend den modernen Abbruchverfahren, wie in den drei ersten Filmbeiträgen gezeigt, zum Kollabieren gebracht. Die beim Kollaps freigesetzte Energie reicht völlig aus, um die beobachtete Gebäudezerstiebung (Grobstaubemission über einen ganzen Stadtteil hinweg) zu erklären. Auch die gelegentlich unterhalb der Einsturzfront sichtbar werdenden kleinen „Explosionen“ sind keine Explosionen, sondern resultieren aus dem sich im Gebäudeinneren aufbauenden Druck, während der „Kolben“ in Form von Fußbodenplatten in den „Zylinder“ in Form der Gebäudeumrandung hineingestoßen wird. Dieser innere Druck besteht auch oberhalb der Einsturzfront und läßt selbst schwere Stahlteile aus dem Gebäude schießen. Bis auf vielleicht wenige Ausnahmen an strukturwesentlichen Stellen wurde anscheinend nicht gesprengt. Der gesamte Materialaufwand zur Gebäudezerlegung war daher vergleichsweise minimal.

            Das Anbringen der Schneidladungen kann vom Gebäudebetreiber nicht unbemerkt geschehen sein. Für den Kollaps war die Vorbereitung von nur 1 bis höchstens 5 Stockwerken notwendig, wenn man von der Präparation für die Kernsäulen-Sprengungen in den Kellergeschossen einmal absieht. Deren Sprengung wurde zumindest vom Hausmeister wenige Sekunden vor dem Kollaps beobachtet.

            Im Laufe der Zeit wurde jedoch in einer Staubanalyse vom Anschlag durch den dänischen Wissenschaftler Dr. Niels Harrit festgestellt, daß sich darin sogenanntes Nanothermit befand. Nanothermit war zum damaligen Zeitpunkt erst seit ca. einem Jahr verfügbar, wurde ausschließlich vom US-Militär genutzt und unterliegt bis heute der militärischen Geheimhaltung. Nanothermit kann vielfältig eingesetzt werden, sowohl als Sprengstoff, als auch zum langsameren Durchtrennen von Stahl. Es kommt hierbei nur auf die Partikelgröße an.

            Dr. Niels Harrit fand solche Partikel und konnte auch nachweisen, daß sie reaktionsfähig sind. Harrits Arbeiten wurden auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt. Damit steht fest, daß auch das US-Militär in die Sache verwickelt ist und der Schluß liegt nahe, daß damit auch einige US-Politiker involviert waren.“

            Quelle: Metapedia / Anschläge am 11. September 2001 / Auszüge
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            Bestimmte Stellen, die hier zu veröffentlichen gewisse Schwierigkeiten mit sich bringen könnten, habe ich hier bewußt weggelassen.

  2. Man sieht halt, daß unsere sog. Demokratie ein Betrugsmanöver ist, weil der Wille der vielen einzelnen gar nicht durchdringt bzw. berücksichtigt wird. Der Autor beschreibt sehr gut die heimliche Mauer, die alles verhindert, daß sich tatsächlich etwas ändert. Dazu gehören auch die Gerwerkschaften und sogar die Kirchen, die gegen die AfD predigen, obwohl diese den unsinnigen selbstmörderischen Krieg, auch finanziell, gegen Rußland verhindern will. Das war schon bei der Masseneinwanderung 2015, als Seehofer ständig sagte, ich gehe zum Bundesverfassungsgericht, aber nie ging, weil er seinen Job als Innenmister nicht riskieren wollte und das gegen seine Vorgaben gewesen wäre.

    Und Blackrock Merz ist jetzt die Inkarnation des Antichristen, der alles mögliche versprach, aber nie hielt, um nur an die Macht zu kommen. Nach christlicher Lehre ist die Lüge die Strategie des Satans, so daß man Nerz als Anhänger des Satans bezeichnen kann, schlimmer als der Judas Ischariot, der immerhin seinen Betrug noch bereute. Also kann man von Herrn Merz nicht ersprießliches für uns erwarten, nur Tod und Zerstörung!

    https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes8

    „44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“

    „Wenn jedoch wirklich einmal eine Partei auftritt, die etwas radikal Anderes will, kann es passieren, dass sie auf rätselhafte Weise unter der 5-Prozent-Hürde bleibt. Auch die Annullierung eines Wahlergebnisses wie in Rumänien bleibt als letzte Möglichkeit zur Vermeidung einer Korrektur herrschender Politik durch die Bürger.“

    „Besagte unsichtbare Hand des politisch Gewollten wird auch dafür sorgen, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland nie wieder dasselbe Niveau erreichen wird wie vor Corona und vor Nancy Faeser. Diesbezüglich verspricht die AfD zwar Verbesserungen, wie sie im Ernstfall agieren würde, müsste sich aber erst noch zeigen. Geräuschlos und scheinbar selbstverständlich setzt Alexander Dobrindt inzwischen die freiheitsfeindliche Politik seiner Vorgängerin fort.

    Die Wahlkampfscharmützel zwischen dem linken und dem rechten Flügel des „Die demokratischen Parteien“ genannten Kartells sind nur Scheingefechte. Beide Lager wissen, dass die Sache der Freiheitseinschränkung auch beim vermeintlichen Gegner in besten Händen ist."

    Die AfD wird von der „unsichtbaren Hand des politisch Gewollten“ nur zugelassen werden, wenn sie total denaturiert worden ist. Und dann werden wir erleben, daß die kämpferischen Angriffe der Frau Weidel und Frau von Storch genauso aufhören wie jetzt auch Trump wieder von der „unsichtbare Hand des politisch Gewollten“ gewandelt wurde, vom Paulus zum Saulus.

    Man mache sich also keine Hoffnungen, daß mit dem derzeitigen Parteienspektrum sich für uns irgendetwas bessern wird. Eine vernünftige Organisation kann man auch nicht gründen, weil der Verfassungschutz mit seinen Staatsanwälten nur darauf wartet, um deren Spizen mit Lügen ins Gefängnis zu bringen, so ähnlich wie Israel die Spitzen der Atomwissenschaftler des Iran einfach ermordet. Warum soll es bei uns bei uns anders sein? Das gesamte zionistische Imperium steht doch nach wie vor auf den Verbrechen der Zionisten!

    Wir müssen also zu Anarchisten werden, ob wir wollen oder nicht, weil sie uns keine andere Wahl lassen. Der Staat wurde von unseren Feinden unterwandert, deren Macht unerschöpflich ist, so daß man seinen eigenen Weg suchen und gehen muß.

        • Nur die Täuschung ist über jeden Zweifel erhaben? Nur der Schein wird als rein wahrgenommen? Somit ein leichtes Spiel für den Widerwirker. Allein, der Mensch, in seiner Unvollkommenheit, kann man ihn deswegen verurteilen?

            • Tja, da stehen wir, zwei beide, mit ein paar wenig anderen, allein auf dieser Insel, genannt „la isla aislado“. Übersetzt, isoliert. Man möchte fast sagen, „einsam und vergessen!“. Woher nimmst Du die Kraft, das durchzuhalten?

          • Mein lieber Jürgen, ich glaube du hast hier vollkommen ins Schwarze getroffen, zum Thema sind die Minuten 1 bis 10 relevant.

            Gerhard Wisnewski bleibt zum einen an diesem Thema dran und zum anderen bringt er einen sehr genialen Gedanken: „hier handelt es sich um eine der mächtigsten psychologischen Waffen“ – Bingo, denn darum geht’s und genau diesen Sachverhalt hast du vollkommen durchschaut, weshalb ich zu der euphorischen Beurteilung deines Kommentars gekommen bin:

            https://youtu.be/A3O2g3vrUkY?si=EDAqczREdL7-cGj3

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