Die Würfel sind gefallen – die Entscheidung auf Leben und Tod steht an

Liebe Freunde, Mitstreiter, Menschen,
wir vom NJ wünschten uns, erstmals in unserer publizistischen Analyse-Geschichte, nicht recht zu behalten.

Seit Beginn der Selbstmordsanktionen warnen wir davor: Die Wahnsinnigen stoßen uns in die Steinzeit.

von NJ (dirtyworld1)

Diese Entwicklung scheint nun unumkehrbar geworden zu sein. Sie ist offenbar gottgewollt, um eine Wiedergeburt des Menschen zu ermöglichen, denn ohne Not und Tod wird der Mensch nicht auf den rechten Weg finden.

Ausgangslage: Russland hat weder die BRD, noch die EU-Mitgliedsstaaten militärisch oder wirtschaftlich bedroht, geschweige denn angegriffen. Russland begann am 24. Februar 2022 eine „militärische Sonderaktion“ in der Ukraine zum Schutz der ethnischen Russen im östlichen und südöstlichen Teil der Ukraine sowie zur Abwehr der Nato-Bedrohung.

Wer diese Aktion als Angriffskrieg bezeichnet, unterschlägt die Gründe für Putins Handeln.
Seit dem Sturz des legitimen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch im Jahre 2014 begann das Morden an der russischen Ethnie in der Ukraine – durch die dann westlich geführte Ukraine.

Während des vom Westen gesteuerten Umsturzes in der Ukraine waren israelische Heckenschützen auf dem Maidan aktiv, die in die Menge schossen und die Toten dem legitimen Präsidenten in die Schuhe schoben. (Quelle)

Selbst das Minsker Abkommen wurde seitens der Ukraine nicht eingehalten. Prof. Dr. Christian Hacke, Experte für transatlantische Beziehungen und Politikwissenschaftler, sagte am 28. Juni 2022 bei Maischberger zur Schuldfrage:

„Russland ist schuld, wenn man die Sache ab Kriegsbeginn sieht. Aber die Vorgeschichte, die dürfen wir nicht unter den Tisch fallen lassen. Und da sind wir nicht so schön wie wir sein wollen. Oder anders ausgedrückt: Wir sind keine unschuldigen Zuschauer.“ (Quelle)

Und trotzdem hat die Bundesregierung, mit Zustimmung aller systemischen Eliten, Russland den Krieg erklärt. (Fakten zur Erinnerung) Vergessen wir nicht, Gemäß Grundgesetz, Artikel 26 ist es der BRD verboten, „einen Angriffskrieg vorzubereiten und zu führen“.

Kommende Prozesse werden darüber zu befinden haben. Mit den Waffenlieferungen an die Ukraine wurde der Rahmen eines Wirtschaftskriegs verlassen und die Politik ist dadurch zusätzlich militärisch angriffsaktiv gegen Russland geworden.

Tatsache ist, dass mit unseren Waffenlieferungen auch Angriffe auf russisches Territorium geführt werden und dort unschuldige russische Menschen mit unseren Waffen getötet werden. Wer da behauptet, wir führten keinen Krieg, der ist entweder nicht ganz dicht im Kopf, oder ein verlogener Kriegstreiber.

Aber die krönende Chuzpe der Berliner Politik kommt zum Ausdruck, wenn alle jammern, Putin würde das Gas als wirtschaftliche Waffe einsetzen. Man möchte es nicht glauben, dass ein solches Argument gegenüber den eigenen Aussagen, dass wir „Russland mit Wirtschaftssanktionen ruinieren wollen“ tatsächlich gebraucht wird. (Quelle 1, Quelle 2)

Situationsbestimmung

Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Wolfgang Große Entrup, wagt sich jetzt, wo alle unsere Existenzgrundlangen durch die Selbstmord-Sanktionen, bekannt als Russland-Saktionen, vernichtet wurden, ganz scheu und ängstlich an die Öffentlichkeit.

Entrup wagt sich natürlich nicht, die aktuelle Situationsanalyse vor den Fernsehkameras zu wiederholen. Er wagt sich nur im Schutz einer Semi-Anonymität in Form eines Zeitungsbeitrags an die Öffentlichkeit, der kaum von jemandem gelesen, geschweige denn, von jemandem ernstgenommen wird.

Die Furcht vor dem System, bei öffentlicher Kritik persönlich und beruflich zerstört zu werden, wirkt bei diesen schwammigen Typen offenbar sogar „noch am Vorabend ihres eigenen Todes“ übermächtig.

Das ändert aber nichts daran, dass in diesem Winter bis zu zwei Millionen Deutsche in der BRD an den Folgen der Sanktionen sterben dürften, weil sie als Kranke, Alte und als sonstige Geschwächte (Covid-Gift-Gespritzt, ohne Immunkraft) die harten Steinzeit Lebensumstände nicht mehr verkraften können.

Wir scheinen damit leider recht zu behalten, denn sie stoßen uns mit den Selbstmord-Sanktionen wirklich in die Steinzeit.

Es wird keine Produktion mehr in allen industriellen Bereichen mehr geben. Es wird keine Arzneimittel, keinen Handel und keine Industrieproduktion mehr geben. Die Krankenhäuser werden zu 80 Prozent geschlossen werden müssen.

Der Rest an Waren kann nicht ausgeliefert werden, weil die Logistikunternehmen wegen Adblue-Mangels ihre Fahrzeuge nicht mehr auf die Straßen bekommen.

Selbst wenn irgendwo in der Welt genügend Gas, genügend Öl, genügend Rohstoffe zur Aufrechterhaltung unserer Wirtschafts- und Industriefunktion gekauft werden könnten, bräche dennoch alles zusammen, weil es keine Wirtschaft geben kann, da deren Produkte wegen des teuren Einkaufs niemand mehr bezahlen kann.

Und niemand geringerer als Wolfgang Große Entrup bestätigt dieses Szenario. Verinnerlichen Sie bitte seine Worte. Entrup wörtlich:

„In der Chemieindustrie macht sich Angst breit. Wir haben lange davor gewarnt, dass Produktion stillgelegt wird und Unternehmen ganz aussteigen. Und genau das findet jetzt statt. Vor allem im Mittelstand stehen Unternehmen mit dem Rücken zur Wand. Wir haben sehr viele, die schreien buchstäblich um Hilfe.

Die meisten Lieferverträge für Gas und Strom laufen zum Jahresende aus, Anschlussangebote sind häufig schlicht nicht mehr zu finanzieren. Die nötigen Preise für die Endprodukte sind auf dem Weltmarkt nicht zu erzielen.

Die Gaspreise der amerikanischen Konkurrenz sind gerade mal so hoch wie die geplante Gasumlage in Deutschland. So werden immer mehr Unternehmen gezwungen, weitere Produktion stillzulegen. Nicht temporär, wenn die weg sind, sind sie weg.

Die Wertschöpfungsketten beginnt jetzt zu reißen. Ammoniak, Harnstoff, Adblue, Salzsäure, Vorprodukte für die Pharmaindustrie, selbst Basischemikalien werden schon knapp. Die Zusammenhänge werden offensichtlich und klar.

Trotzdem wird die Lage in der Politik noch immer unterschätzt. Es gibt viel Aktionismus, viele Kommissionen, aber die nötigen Hilfen kommen nicht an. Und vieles, was versprochen wurde, etwa der unbürokratische ‚Fuel Swap‘, der Unternehmen ermöglicht, ihren Betrieb kurzfristig auf Öl umzustellen, funktioniert noch nicht.

Um Zeit zu gewinnen und die Strompreise zu dämpfen, müssen zunächst alle Kraftwerke ans Netz. Auch die bestehenden Kohle- und Atomkraftwerke. Weitere Hilfen sind dringend nötig. So muss die Gasumlage überdacht und aus dem Bundeshaushalt mitfinanziert werden.

Zusammen mit anderen Umlagen führt sie zu Mehrkosten von 4 Milliarden Euro für die chemische Industrie. In Not geratene Versorger müssen mit einer Beteiligung des Staates zielgerichtet und temporär gestützt werden.

Die angekündigte Strompreisbremse für den Basisverbrauch muss auf industrielle Verbraucher ausgedehnt werden. Das schon beschlossene Energiekostendämpfungsprogramm muss zudem verlängert und auf den Mittelstand angepasst werden. Betreiber von Chemieparks – Kern der Chemieproduktion in Deutschland – profitieren nämlich davon nicht.

Klar ist, dass die Politik Unternehmen und Wertschöpfungsketten nur von vorne retten kann. Das Geld wird der Staat sowieso ausgeben müssen. Besser jetzt in die Struktur als nächstes Jahr zur Finanzierung der Arbeitslosigkeit.

Aus dem bestehenden Haushalt wird der Bund diese Mittel nicht finanzieren können, darüber muss man sich im Klaren sein. Wir werden über ein temporäres Aussetzen der Schuldenbremse nicht herumkommen. Das jetzt nicht zu tun gefährdet die gesamte Industriestruktur.

Arbeitslosigkeit und Sozialtransfers müssen dann mit noch höheren Beträgen finanziert werden.“ FAZ, 17.09.2022, S. 20

Der Zynismus der Steinzeit-Propagandisten ist nicht mehr zu übertreffen. Sie versprechen den Bürgern 300 Euro als einmalige Energiepauschale, obwohl beispielsweise eine „Berliner Rentnerin fast 900 Euro für Gas im Monat zahlen soll“. (RBB, 15.09.2022)

Aber selbst die 300 Euro werden den meisten nicht ausbezahlt, denn diesen Zuschuss erhalten nur die wohlhabenderen Rentner, die Steuern von ihrer Rente bezahlen müssen. Den lächerlichen Betrag von 300 Euro können die reichen steuerzahlenden Rentner dann steuermindernd (vielleicht 5 Euro Steuer weniger) absetzen.

Aber, wie gesagt, die armen Rentner, die keine Steuern zahlen müssen, landen erbarmungslos unter der Brücke – wo sie in diesem Winter möglicherweise zum Sterben verurteilt sind.

Alle Verantwortlichen sind von einer Weltfremdheit erfasst, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. VCI-Präsident Große Entrup verlangt nicht, die Selbstmordsanktionen aufzuheben, vielmehr fordert er, der Staat soll die Mehrkosten für den Ersatz der selbstsanktionierten Energiekosten übernehmen.

Und wenn der Staat die ganze Teuerung ersetzen würde, würde er die Inflation von 1923 sogar noch in den Schatten stellen. Man kann keine Billionen ausgeben, wofür es keine entsprechenden Werte mehr gibt, wofür man sich nichts mehr kaufen kann. Für diese Mehrausgaben könnte es keine Deckung mehr geben.

Und wenn die Selbstmord-Energiekosten nicht übernommen werden, wie es derzeit der Fall ist, stürzt das ganze Land in ein winterliches Steinzeitloch. Nichts geht dann mehr, nichts! Das ganze Land wird zum kalten Grab der Welt.

Tatsache bleibt aber, die sogenannten Russland-Sanktionen töten uns, während sie Russland reicher machen. Und mit jedem weiteren Kriegstag, mit jeder zusätzlichen Waffenlieferung an die Ukraine, die den Krieg verlängert, dauern die Selbstmord-Sanktionen ebenfalls länger an und werden dadurch für uns immer tödlicher, während Russland mit jedem zusätzlichen Tag der Kriegs-Sanktionen reicher wird.

Dass auch Steuernachlässe auf Treibstoffe wirtschaftlich nichts verbessern können, beweist die aktuelle Studie The effect of European fuel-tax cuts on the oil income of Russia, die am 15. September 2022 bei nature energy veröffentlicht wurde.

Die renommierten Ökonomen Dr. Johan Gars (Beijer Institute) Prof. Dr. Daniel Spiro und Dr. Henrik Wachtmeister (Universität Uppsala) kommen zu dem Ergebnis, dass solche Maßnahmen Putins Kriegskasse eher noch weiter befüllen.

Werden die Preise von Treibstoffen in der EU durch Steuersenkungen gedrückt, führe das zu einer höheren Nachfrage, sodass bei konstantem Angebot der zugrunde liegende Ölpreis steige. Dadurch komme es zu einem Transfer von den EU-Haushalten hin zu den Mineralölkonzernen, deren Gewinne mit den Preisen steigen – nicht zuletzt zu jenen in Russland.

Diese unerwünschte Umverteilung würde sogar dann auftreten, wenn die EU ein Embargo auf russisches Öl verhängte, heißt es in dem Fachbeitrag weiter. Denn Russland könnte bei steigenden Weltmarktpreisen den Rohstoff auch gegenüber anderen Ländern teurer absetzen, argumentieren die an schwedischen Universitäten forschenden Ökonomen.

Ihre Erkenntnisse verdanken die Autoren einer Modellierung des Ölmarkts. Sie gehen davon aus, dass die EU-Mitgliedsstaaten eine Steuersenkung von durchschnittlich 20 Cent pro Liter einführen wollen, was zu einer Haushaltsbelastung von 170 Millionen Euro am Tag führt.

Die Erlöse Russlands würden sich in diesem Rahmen durch die zu erwartenden Ölpreissteigerungen um 8,4 Millionen Euro pro Tag erhöhen. Das entspräche 5 Prozent des russischen Militärhaushalts. (Quelle: https://www.nature.com/articles/s41560-022-01122-6)

Eure Systempolitiker versprechen alles, haben aber nichts zu sagen, denn sie führen nur Befehle aus

Der Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marines und UN-Waffeninspekteur, Scott Ritter, erreicht mit seinen Analysen zum Ukraine-Krieg ein großes Publikum in den sozialen Medien und bei öffentlichen TV-Auftritten.

Das ist der Mann, der wirklich weiß, wovon er spricht. Zur BRD-Todespolitik sagt er: „Die deutsche Regierung arbeitet nicht zum Wohl des deutschen Volkes. Sie arbeitet ausschließlich zum Nutzen der USA.“

Und dann führt Scott Ritter weiter aus: „Dienen die Nato und die EU den besten Interessen Europas? Oder dienen sie ausschließlich den Interessen der USA? Und das ist eine Frage, über die alle Europäer nachdenken sollten, während sie in diesem Winter frieren.

Die Deutschen frieren wegen der Sanktionen, die sie auf Geheiß der USA gegen Russland verhängt haben. Deutschland wiederum hielt es für eine gute Idee, Nordstream 2 als neue Pipeline zu bauen. Warum? Weil Deutschland verstanden hatte, was auch der Rest Europas hätte verstehen sollen.

Dass nämlich die deutsche Wirtschaft nur deshalb so stark war, weil sie von einer zuverlässigen Versorgung durch billiges russisches Gas lebte.

Jetzt, wo sich die Deutschen selbst dieses Gas abgestellt haben, sehen sie, wie schnell die Wirtschaft einbricht. War es in Deutschlands bestem Interesse, wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen? Antwort: Natürlich nicht! Warum haben sie es dann getan?

Weil die deutsche Regierung nicht zum Wohl des deutschen Volkes arbeitet. Sie arbeitet ausschließlich zum Nutzen der USA. Aber als Deutscher wäre ich sehr verärgert über meine Regierung. Ich wäre sehr wütend auf die USA, denn es ist nicht die Schuld Russlands, dass es in Deutschland diesen Winter kalt wird. Es ist Amerikas Schuld. Es ist die Schuld der deutschen Regierung.“ (Quelle)

Dass die Regierenden nur Erfüllungsgehilfen der nichtgewählten Globalisten sind, wie das Beispiel der Corona-Kampagne zeigt, gestehen heute schon die offiziellen Systemmedien ein. „Wichtige Entscheidungen trafen nicht die Staatschefs und die Weltgesundheitsorganisation, sondern die Stiftung von Bill und Melinda Gates und deren Netzwerk.“ (WELT, 17.09.2022)

Und diese Mächtigen haben auch in der Ukraine investiert und sie sehen ihre „Investments“ durch Russland in Gefahr. Allein George Soros, so die Meldungen, soll in der Ukraine etwa 500 Millionen Dollar investiert haben. (Hier Einzelheiten)

Alles schon einmal dagewesen. Der Erste Weltkrieg wurde auch nur geführt, weil die amerikanischen Globalisten fürchteten, ihre Investitionen in die britische Rüstungsindustrie zu verlieren, wenn das Deutsche Reich siegreich wäre.

Der britische Historiker Niall Ferguson sorgte 1998 mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des 1. Weltkriegs untersuchte. Dabei kam er zu dem Schluss, dass das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 (Kriegsschuldfrage) hauptverantwortlich war.

Und in dem ARD-Dokumentarfilm von Wilhelm Bittorf „Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung“ (gesendet 26.11.1975) heißt es: „Pierpont Morgen, der größte Banker aller Zeiten, liebte insbesondere die Deutschen so wenig, dass er im 1. Weltkrieg die Rüstungsfinanzierung für England auf eigene Faust organisierte, bis Amerika in den Kampf eintrat.“

Der Grund, warum gerade die „pazifistischen“ Grünen den Krieg gegen Russland um jeden Preis wollen, ist der engen Verbindung zu George Soros geschuldet.

Bereits 2019 setzte Soros seine Hoffnungen auf die Grünen, wohlwissend, dass er diese zu allem bereiten Antideutschen für alle seine Unternehmungen benutzen könnte, wenn er sie wieder in eine Regierung bringen würde. Und so widmete DIE WELT vom 12.02.2019 der Verbindung Grüne-Soros folgende Zwischenüberschrift: „Soros‘ Hoffnung für Deutschland sind die Grünen.“

Dass die globalistischen USA finanziell am Kollabieren sind, braucht nicht mehr groß erwähnt werden. Um sich über die Runden zu retten, müssen sie ihre Konkurrenten auf dem Weltmarkt ausschalten. Und dazu gehört auch die EU mit dem Euro.

Deshalb wird die BRD mit wirtschaftlichen Selbstmord-Sanktionen in den Krieg gegen Russland gejagt. Die BRD soll den gegen Russland inszenierten Krieg nicht überleben, weil mit dem Fall der BRD auch die Euro-EU fallen würde, so die Kalkulation. Zudem soll Putin keine wirtschaftlich intakte BRD als Partner in die Hände fallen, weil sie wissen, den Krieg gegen Russland ohnehin nicht gewinnen zu können.

Dass die USA ihre sogenannten Verbündeten als Konkurrenten, somit als Feinde auf dem Weltmarkt sehen, ging bereits 1989 aus einer Analyse des damaligen CIA-Direktors hervor. William H. Webster verfasste erstmals am 19. September 1989 ein Geheimdokument, indem Amerikas Verbündete als „Rivalen“ auf dem Weltmarkt definiert wurden, die wie „Feinde“ angesehen werden müssten.

Die Geheimhaltung dieses Dokuments wurde im Jahr 2012 aufgehoben. Im November 2014 wurde sogar von der EU auf diese amerikanische „Kriegsstrategie“ gegen die eigenen Verbündeten in einer offiziellen EU-Publikation verwiesen:

„Die amerikanische Philosophie wird in einem Zitat des ehemaligen CIA-Direktors William Webster dargelegt: ‚Unsere politischen und militärischen Verbündeten sind auch unsere wirtschaftlichen Rivalen, und die Fähigkeit eines wirtschaftlichen Rivalen, in Zukunft Märkte zu schaffen, zu gewinnen oder zu kontrollieren, hat Auswirkungen auf die Sicherheit der Vereinigten Staaten‘.“ (Quelle EU)


Auszüge vom 19. September 2022

Video: Deutschland bereitet sich auf Kriegswirtschaft vor!

Quelle: https://www.concept-veritas.com/nj/sz/2022/09_Sep/19.09.2022.htm

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9 Kommentare

  1. So wie sich unsere Vermieter, Behörden und Regierung verhalten ist das eine Europa weite Black Rock Aktion, überall in Frankreich und hier werden Mieter mit den Nebenkosten ruiniert, es werden die abgeschriebenen Modernisierungs und Finanzierungskosten in die Grundmiete gepackt und zusätzlich seit 2007 von mir erstmals bemerkt werden alle Städte unter Radar gesetzt, Mieter krank gemacht oder direkt mit Mikrowellen ausgeschaltet.
    Ich messe das hier täglich und alle tun als ob sie es nicht bemerken.
    Unsere Innenstadt ist wie Clearwater halb leer gezogen und ein Einkaufscentrum ist fast platt und überall Antennen, Antennen, Antennen.
    Die Messgeräte sind gefakt, man kann es nur mit Messtechnik vor 2010 gefertigt messen und die sind alle vom Markt, b.z.w. So umgebaut, dass sie deren Frequenzen unterdrücken.
    Sie dürften die Preambel nur Sekunden senden, senden jedoch mit bis zu 100 facher Leistung bis
    4 Stunden. Man wird praktisch homöopathisch geröstet wie in einer Mikrowelle.
    Mit den Rauchmeldern die bis 300 pro Wohnblock, wie ein Israelischer Eisendom strahlen, eine Smartcell-Funktion haben einen Bewegungsmelder, plus Americium-Batterie, b.z.w. eine Americium-Schleuderschleuder sind welche eigentlich 2018 verboten wurden,
    weil sie eine tödliche Lungenkrankheit und Knochenmarkskrebs erzeugen können.
    Unsere Stadtverwaltung hatte ein Obdachlosenlager geplant, wo die raus geworfenen Mieter in einem Zimmer hausen dürfen, kein Bild an die Wand, keinen Nagel in die Wand nicht rauchen, kein Haustier u.s.w..
    Die Firma US Brunata hat eine Nebenkostenabzocksystem installiert, wo sie ohne Quittung wahllos Daten sammelt und überhaupt nicht koordiniert bekommt und die Mieter müssen blechen.

  2. Die Entscheidung für oder gegen das Leben, war sie nicht immer schon die Entscheidung schlechthin? Abtreibung, Kriege, Ausbeutung, Haß, Neid und Mißgunst oder auch das Streben nach Selbstdarstellung, stehen wir nicht täglich vor dieser Entscheidung?

    Und zwar als Individuen! Weil, was macht eine, wie auch immer geartete Gesellschaft aus? Wir stehen aber machtlos vis a vis dem, was von „Oben“ kommt? Wer hat denn die Entscheider, die Wegbereiter, die Krieg führenden gewählt? Was also haben wir bekommen? Entspricht es nicht 1 zu 1 dem, was in unseren eigenen Herzen vorgeht?

    Wir wählen und delegieren an nur, was unserem Ureigenen entspricht! Unsere persönlichen Interessen sind es doch, die das Parteienwesen erst am Leben erhalten! Die Egozentrik gebiert was? Keinesfalls, was man als Gemeinsinn stiftendes beschreiben könnte!

    Man muß dazu nicht mal eine Opferhaltung bemühen, aber, nur das Zurücktreten vom Ego, was sonst, könnte was bewirken!

    Wir aber starren wie das Kaninchen auf die Schlange, dabei ist es, in der Konsequenz, unser eigenes Verhalten, dem wir uns gegenüber sehen! Das Große spiegelt uns Kleine wieder!

    Natürlich, es entschuldigt nicht das Verhalten der großen Kleinen, die daraus ihren Profit ziehen oder uns allesamt damit in´s Unglück stürzen! Sagt uns aber was?

  3. Ehrlich gesagt, sitzt man nur noch mit großen Augen da und schüttelt den Kopf wegen der ganzen Informationen, die da auf einen einprasseln. Man kann es nicht mehr fassen, was hier gerade abläuft und was eventuell noch auf uns zukommen wird.

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