Die weit unterschätzten Schwierigkeiten beim Denken

 von Egon W. Kreutzer

Viele, vielleicht sogar die allermeisten Menschen sind überzeugt, das, was sich bewusst in ihrem Gehirn abspielt, sei schon „Denken“.

Dabei handelt es sich in der großen Mehrzahl der Fälle um nichts anderes als mechanisches Anwenden erlernter Regeln auf Probleme, die keine sind, sondern Aufgaben, die nach bekannten Regeln gelöst werden können. Heraus kommen zu 99 Prozent vorhersagbare Entscheidungen. Auch und gerade in hochspezialisierten Berufen, finden sich diese Automatismen, die sich kaum von jenem Reflex unterscheiden, der den Autofahrer vor der roten Ampel bremsen und auskuppeln lässt.

Ob der Architekt im Bauamt feststellt, dass die Dachneigung des im Bauantrag dargestellten Hauses nicht den Regeln des gültigen Bebauungsplanes entspricht, ob der Augenarzt auf Basis des Sehtests eine Brille verordnet, ob der Forensiker anhand unverwechselbarer Spuren an einem Projektil die zugehörige Waffe ermittelt: Das alles hat mit Denken allenfalls noch entfernt zu tun. Es sind natürlich mentale Leistungen, aber „Denken“ ist es nicht.

Der Unterschied entspricht in etwa dem Unterschied zwischen einer fahrplanmäßigen  Reise mit der Bahn, von einem bekannten Bahnhof zu einem anderen bekannten Bahnhof, und einer Fahrt mit dem Jeep in unbekanntem Gelände unter feindlichem Beschuss.

 

Dabei ist Denken nicht vom Lebensalter oder von Bildung und Erfahrungen abhängig. Ein Kleinkind, das sich erstmals interessiert seinen Bauklötzchen zuwendet, denkt in einer Viertelstunde vielleicht mehr als mancher Erwachsene in einem ganzen Jahr. Und dies noch ganz ohne sprachliche Begriffe!

Ganz unscharf formuliert, möchte ich behaupten, die Neugierde ist der Ursprung des Denkens – der Ursprung, noch nicht das Denken selbst.

Aber wo die Neugierde fehlt, kann das Denken sich nicht entwickeln. Denken kann, entgegen landläufiger Überzeugungen, auch nicht erzwungen werden. Weder im Schulunterricht, noch am Arbeitsplatz.

Was erzwungen wird, ist stattdessen das Einüben und Anwenden von Automatismen, die sich in der Bewältigung bekannter Problemstellungen als erfolgreich erwiesen haben.

Wenn der Tee mit einem Löffel Zucker noch nicht süß genug ist, nimmt man eben  noch einen Löffel.

Wenn der Nagel mit dem ersten Hammerschlag noch nicht versenkt ist, haut man noch einmal drauf.

Es gibt Millionen von Möglichkeiten, mit permanenter Wiederholung und „mehr von demselben“ zum Erfolg zu gelangen.

Ebenso gibt es unendliche Möglichkeiten, wenn es auf eine Weise nicht funktioniert, es mit dem Gegenteil zu versuchen.

Gerade Politiker sind da besonders findig. Klappt es mit der Schuldenbremse nicht, nimmt man eben ein Sondervermögen. Funktioniert die Bundeswehr als Berufsarmee nicht, führt man eine (Achtung: Doppeldenk!) freiwillige Wehrpflicht ein. Sind die Renten nicht mehr sicher, muss ein Pflichtjahr für Rentner her, und so weiter, und so weiter.

Die Frage, ob es sich dabei um Ergebnisse von Denkprozessen handeln könnte, erübrigt sich. Es sind Reflexe. Mehr nicht.

Zu den krassesten Fällen solcher Reflexe zählt zweifellos die Errichtung der so genannten Brandmauer gegen die AfD. Aber das nur am Rande.

 

Voraussetzung für das Denken ist die Neugier. Erst die Neugier erschließt Informationen und Wissen über Zusammenhänge, erst die Neugier sucht nach den Ursachen für Veränderungen und auch nach den Ursachen dieser Ursachen.

Die zweite Voraussetzung für das Denken ist ein Ziel. Wer nicht weiß, was er erreichen, wohin er gelangen will, wird nicht einmal die Länge des Weges abzuschätzen wissen, geschweige denn rechtzeitig Hindernisse zu erkennen, und wer nur ein Ziel hat, aber sich nicht neugierig schlau gemacht hat, wie weit und wie steinig der Weg dahin sein wird, der zerstört im Zweifelsfall einfach mal die Energieversorgung eines Industriestaates, um das Ziel besonders schnell zu erreichen.

Die dritte Voraussetzung für das Denken ist Kreativität.

Wer zwar neugierig war, und auch ein Ziel vor Augen hat, aber nicht kreativ sein kann, der wird immer nur die alten bekannten Strategien anwenden können und daran scheitern, dass das neue Problem mit diesen Strategien nicht lösbar ist.

Ich erinnere mich an uraltes, sehr einfaches Beispiel, das wir in den 70er und 80er Jahren zur Einführung in Problemlösungsstrategien verwendet haben. In diesem Beispiel spielt eine Henne namens Berta eine fundamentale Rolle. Berta ist auf nicht näher erläuterte Weise aus dem heimatlichen Hühnerstall ganz alleine in eine unwirtliche Stein- und Geröllwüste verfrachtet worden. Nachdem sie dort einige Stunden umhergeirrt ist, sich sogar die Füße an den kleinen spitzen Steinchen aufgerissen hat, und es auch allmählich dunkel wird, verspürt sie einen übermächtigen Durst.

Dies ist der Augenblick für den Versuchsleiter, unbeobachtet von Henne Berta, ein kleines Probierglas mit einem Schluck Wasser drin in die Wüste zu stellen.

Bald darauf entdeckt die Henne dieses Glas. Wahrscheinlich konnte sie das Wasser wittern, aber sie steht eben nicht nur vor dem Wasserglas, sie steht auch vor einem Problem.

 

Natürlich erkennen Sie das Problem sofort, Bertas Schnabel ist zu kurz, ihr Kopf zu dick, oder, anders herum betrachtet, die Öffnung des Glases ist zu eng und das Glas ist nicht weit genug gefüllt.

Was raten Sie Henne Berta nun, damit sie trotz dieser Hindernisse ihren Durst stillen kann?

Es war in diesen Seminaren immer wieder erheiternd, zu erleben, wie eine Gruppe von sieben, acht, manchmal auch einem Dutzend hochintelligenten Teilnehmern sehr schnell zu der Auffassung gelangte, die Henne Berta müsse wohl verdursten, es gäbe da gleich vier unlösbare Probleme, die gemeinsam verhindern, dass die Henne an das Wasser kommt. Es käme höchstens in Frage, das Glas umzuwerfen und ganz schnell, bevor das Wasser versickert, noch ein paar Tropfen zur Linderung der höchsten Not zu erwischen.

Aber: Der Schnabel lässt sich nicht verlängern. Der Kopf kann nicht dünner gemacht werden, die Öffnung des Glases kann nicht geweitet werden, und mehr Wasser ist auch nicht zur Verfügung.

Aus. Todesurteil.

 

Die Lösung liegt außerhalb der aufgezählten Probleme. Denn es handelt sich nicht um Probleme, sondern um Randbedingungen, Determinanten, mit denen die Henne zurechtkommen muss. Ihr Problem ist ja ein ganz anderes. Sie hat nämlich einfach nur Durst, und es ist Wasser da, das genügen würde, den Durst zu löschen.

Vielleicht kann man das ganze Problem als Aufgabenstellung erst einmal so formulieren: Wie kommt die Henne ans Wasser?

Das kann man auch umdrehen, ohne dass sich das Ergebnis verändert, nämlich: Wie kommt das Wasser zur Henne?

Heureka! Spätestens jetzt sollte Archimedes in seiner Badewanne vor dem geistigen Auge auftauchen …

Die vielen Steinchen, die passen in die Öffnung des Glases, sie lassen sich auch mit dem Schnabel fassen. Jedes Steinchen verdrängt ein bisschen Wasser. Schon steigt der Wasserspiegel im Glas – und bald ist der Schnabel lang genug, um davon zu trinken.

 

Am Beispiel der Henne Berta lässt sich erkennen, dass richtiges Denken Leben retten, Denkunfähigkeit zum Tode führen kann.

Die Realität beweist dies jeden Tag mit grausamer Unerbittlichkeit.

Da sitzt man im Berlin im Senat und in den Behörden, und denkt nicht. Jedenfalls nicht daran, was die Antifa als nächstes anstellen könnte, man denkt nicht darüber nach, wo und wie der Technologiepark Adlershof lahmgelegt werden könnte. Warum auch? Die maximale Denkleistung bestand wahrscheinlich darin, zu „denken“, dass nichts passieren wird.

Die Leute von der Antifa jedoch waren neugierig. Sie haben sich umgesehen,  umgehört, herausgefunden, wo der „Feind“ sich eingenistet hat, und um das Ziel, dem Feind zu schaden, zu erreichen, sind sie kreativ geworden. Nein, sie sind nicht mit den Lastenfahrrädern nach Adlershof, um dort Pferdemist vor den Türen und Toren der High-Tech-Unternehmen abzuladen, sie haben die Fassaden nicht mit Parolen beschmiert, sie haben sich gefragt, wie man  mit einfachsten Mitteln größtmöglichen Schaden anrichten könnte. Sie haben herausgefunden, dass kein Unternehmen ohne Strom arbeiten kann. Sie haben herausgefunden, von wo aus der Strom nach Adlershof geleitet wird, und sie sind denkend auf die Idee gekommen, dass so ein Stromkabel, wo es von der Freileitung in die Erde geführt wird, mühelos angreifbar ist. Sie haben überlegt, dass es schwierig sein wird, so ein Stromkabel zu kappen. 110 kV sind schließlich eine Menge Holz, dabei kann man gegrillt werden. Also haben sie darüber nachgedacht, wie man das machen könnte, ohne selbst in Gefahr zu geraten, und haben herausgefunden, dass Mantel und Isolierung des Kabels aus brennbarem Kunststoff bestehen, und dass, wenn beides weit genug abgebrannt ist, eine einfache Kette, zwischen dem Stahlgerüst des Mastes und dem Kabel genügen wird, um einen Kurzschluss auszulösen, der wiederum am Kabel selbst zu massiven Zerstörungen führen wird.

Also sind sie mit brennbarem Material und Brandbeschleuniger zu den Masten aufgebrochen – und es hat funktioniert.

 

Die ukrainische Idee, Drohnen in einem Container auf einem Lastwagen zu verstecken, der – vollkommen unauffällig – von einem nichtsahnenden Fahrer in die Nähe eines russischen Luftwaffenstützpunktes, tausende Kilometer von der Ukraine entfernt, chauffiert  wurde, wo die Drohnen dann unter Nutzung des russischen Mobilfunknetzes gestartet wurden und erheblichen Schaden anrichteten, war in den altbekannten Spielregeln auch noch nicht enthalten.

Deshalb hat daran im russischen Verteidigungsministerium niemand gedacht. Tödliches Nichtdenken!

Dabei ist es auch nur eine Spielart des „Henne-Berta-Problems“, wenn die Reichweite der eigenen Drohnen nicht ausreicht, dann muss man sie eben näher an die Ziele heranbringen …

 

Nun wäre es absolut naiv, anzunehmen, „Denken“ sei nur etwas für das Militär.

Jedes größere Unternehmen hat seinen „Strategischen Zirkel“, in dem darüber nachgedacht wird, den Gewinn zu steigern, oder den Verlust zu minimieren. Manchmal geht das zu Lasten der nicht denkenden Kunden, manchmal zu Lasten der nicht denkenden Mitarbeiter, manchmal zu Lasten der Lieferanten, manchmal zu Lasten des Staates, wenn schnell noch Subventionen und Beihilfen abgegriffen werden, bevor der Gang zum Insolvenzrichter angetreten wird. Wie war das doch bei Northvolt? Wie viel hat der nicht daran denkende Wirtschaftsminister Habeck vor der Pleite im Northvolt-Batteriezellenproduktionsversprechen versenkt? Bis zu 1,68 Milliarden Euro können es im ungünstigsten Fall sein. Bei Northvolt hat man sich das klug und erdbebensicher ausgedacht.

 

Nun ist es gar nicht einfach, eine geheim ausgedachte Aktion vor ihrer Ausführung zu erkennen. Etwas einfacher ist es, selbst darüber nachzudenken, wie man sich mit vertretbarem Aufwand vor Eventualitäten schützen kann.

Doch ein Weg, mögliche Fallstricke zu umgehen, steht uns allen immer offen, nämlich, bei Bekanntwerden von ausgeführten Aktionen (Sprengung der North-Stream Pipelines) oder bei Ankündigungen bestimmter Absichten (Kriegstüchtigkeit erreichen), schlicht die Frage zu stellen:

Wem nützt es?

Wobei man geneigt ist, immer nur nach dem direkten materiellen Nutzen zu suchen, sich also zu fragen, wer sich bei der Beschaffung von sechs Milliarden Masken eine goldene Nase verdient haben könnte. Man darf aber, selbst wenn man da die Gewinner ausgemacht hat, nicht dabei bleiben. Es gibt einen zweiten Nutzen, der berücksichtigt werden muss, nämlich den Zugewinn an Macht. Wer hat den Nutzen davon, wenn das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit aufgehoben wird?

Das weist dann schon über die Provisionsempfänger und auch weit über den damaligen Gesundheitsminister hinaus.

Wem nützt es, dass die Energieversorgung für den Kampf gegen den Klimawandel geopfert wird?

Wem nützt es, dass die deutsche Automobilindustrie für den Kampf gegen den Klimawandel geopfert wird?

Wem nützt es, wenn hunderttausende Wohnungen fehlen und sich die Mieten daher in schwindelnde Höhen steigern lassen?

Wem nützt es?

Mit dieser Frage beginnt das Denken des mündigen Staatsbürgers, dessen Ergebnis letztlich seine Wahlentscheidung bestimmen sollte.

 

Aber aufpassen: Wenn der Wahlkämpfer verspricht, die Grundfreibeträge bei der Lohn- und Einkommensteuer um 1.000 Euro anzuheben, dann hilft das, obwohl dies suggeriert wird, vielen Geringverdienern überhaupt nichts, und wo es am unteren Rand des Steuertarifs doch eine Wirkung zeigt, dann haben die Spitzenverdiener doch gleichzeitig doppelt so viel davon. Ja. Nachdenken!

Noch mehr lohnt sich Nachdenken da, wo Wahlversprechen nicht eingehalten werden. Wer hatte den Nutzen vom Versprechen? Wer hat den Nutzen davon, dass es nicht eingehalten wird? Das ist nicht immer der Versprechende selbst. Da fällt schon ein bisschen Licht auch auf Hintermänner und -frauen.

Alleine das Versprechen, nicht an der Schuldenbremse rütteln zu wollen, hat es doch erst möglich gemacht, diese Koalition zu bilden und dann erst recht Schulden in nie dagewesener, gigantischer Höhe aufzunehmen. Den Nutzen haben die Gläubiger, die großen Banken, die großen Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock.

Zu einfach? Es sieht hinterher nur so aus.

Man hätte sich vorher fragen müssen, wer einen Nutzen davon hat, keine neuen Schulden aufzunehmen, obwohl die vorherige Koalition daran zerbrochen ist, keinen Ausweg aus dem Haushaltsdesaster zu finden, es sei denn, man würde die Schuldenbremse irgendwie außer Kraft setzen.

Man hätte sich vorher fragen müssen, wie die Union und ihr Kandidat Merz den Haushalt hätten gestalten wollen, ohne neue Schulden aufzunehmen.

Man hätte sich vorher fragen müssen, ob das Allheilmittel „Wachstum“ tatsächlich die Finanzprobleme lösen wird. Wachstum, aus der Rezession heraus, bei munter weiter wachsenden Ausgaben? Unwahrscheinlich, äußerst unwahrscheinlich, dass so viel Wachstum entstehen wird, selbst bei günstigsten Annahmen.

Der Nutzen kann doch nur darin bestanden haben, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, in jene Machtposition zu gelangen, die es erst ermöglicht hat, eine wahre Schuldenorgie zu veranstalten.

Es wird nicht mehr lange dauern, und wir werden eine Entschuldigung hören, dahingehend, dass doch jeder verständige Mensch wissen konnte, dass es ohne Neuverschuldung nicht gehen wird …

Stimmt schon. Der verständige Mensch hätte wissen können, dass die Ampel an einer Finanzierungslücke von 30 Milliarden zerbrochen ist. Der verständige Mensch hat aber nicht wissen können, dass Herr Merz die Neuverschuldung in den Billionenbereich hieven würde.

 

Und überhaupt: Wie war das mit „Links ist vorbei!“?

 

Welcher Think-Tank hat sich diesen Plan ausgedacht, die Reaktion der Wähler auf Märzens Wahlversprechen vorausgedacht, die Aussagen immer wieder neu formuliert, bis das Höchstmaß an Wirksamkeit erreicht war?

Das war viel kreative Denk-Arbeit. Wie bei Henne Berta. Nur eben mit Wählern, statt mit Wasser. So hat man aber die Wähler zum Kandidaten gebracht.

Heureka!


Passend dazu ein Zitat von Carl Gustav Jung: 

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“ 

Erfährt der TV-Konsument mittels täglicher Gehirnwäsche.  

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3 Kommentare

  1. Liebe Leute, ich verabschiede mich schon einmal, denn mein Laptop ist nach mindestens 17 Jahren plötzlich kaputt!
    Auf dem Smartphone schreibe ich nicht weiter. Mal sehem, wann ich einen neuen Laptop kriege.
    Also haltet Euch tapfer!
    Jürgen II

  2. Herr Kreutzer hat ganz recht, wir werden an Schule und Uni nicht zur Keativität erzogen. Es handelt sich um Erziehungsinstitutionen, die auch immer Schopenhauer deswegen kritisiert hat.

    Wir lernen eigentlich in diesen Erziehungsinstitutionen nur eine Menge von Strukturen, die auf ähnlich gelagerte Fälle anwendbar sind und so gelöst werden können.

    Beispiel: Je besser ein Arzt sich in den Krankheiten auskennt, um so einfacher kann er diese Merkmale bei einem Patienten erkennen und eventuell kurieren. Aber das ist keine besondere Kreativität, weil es nur darum geht, aus der großen ihm angelernten oder selbst bemerkten Merkmalen einer Krankheit auf diese zu schließen. Das erfordert also gutes Gedächtnis und Übereinstimmungen zu erkennen, ist aber keine Kreativität.

    Aber auf den Lehrsatz des Pythagoras zu kommen, das war echte Kreativität.

    • Moin Muemmel,

      „Erziehungsinstitutionen“?Ja!
      Noch zutreffender finde ich Indoktrinationsanstalten.
      Stammt, glaube ich, von Stahlfront.

      Das BRD-Bildungssystem ist eine Farce, was auch so gewollt ist
      Du weißt doch:

      „Die am wenigsten wissen, gehorchen am besten.“ (George Farquhar)

      Man muss sich nur die vergangenen Wahlergebnisse anschauen!

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